Verlogener „Klimagipfel“ von Gov. Brown kaschiert den global stark zunehmen­den Verbrauch fossiler Treibstoffe …

So viele Pinocchios … auf dem hier beschriebenen Gelaber gab es aber noch mehr davon! Bild: Gabi Eder / pixelio.de

… sowie die weltweite weitgehende Ablehnung der Klimaalarm-Energiepolitik
Larry Hamlin
Für den „globale Klimamaßnahmen-Gipfel“, den Gouverneur Brown [von Kalifornien] in der Woche nach dem 10. September in San Francisco abhielt, wäre die Bezeichnung „globaler Klimahype-Gipfel“ viel angemessener gewesen.
Die Regierung von Kalifornien ist hoffnungslos versunken in der Propaganda, die Welt glauben zu machen, dass man einem wissenschaftlich völlig unbegründeter Klima-Alarmismus mit der Einführung kostspieliger und unzuverlässiger erneuerbarer Energie begegnen kann.

Gouverneur Browns Klima-Plauderei führte zu nichts weiter als einem gewaltigen Hype, zu Schall und Rauch ohne jeden Anschein nachvollziehbarer Daten, ohne irgendeinen festen Plan von Maßnahmen, um messbare Ziele zu erreichen. Die Klima-Plauderei ignorierte einfach die überwältigend feste Wahrheit, dass die Welt sich einem steigenden Verbrauch fossiler Treibstoffe zugewandt hat, darunter Kohle, Erdgas und Öl. Dies geht eindeutig aus den globalen Energie-Daten hervor.

Ebenso ignoriert wurde die Tatsache, dass die Welt immer mehr kostspielige und unzuverlässige Vorschriften bzgl. erneuerbarer Energie aufhebt und ignoriert, ebenso wie Subventionen sowie bedeutungslose Emissionsziele, welche ohnehin keinen messbaren Einfluss auf die globalen Temperaturen haben.

Die Teilnehmer an dem Geplauder taten außerdem einfach so, als ob die globalen Klimamodelle das zukünftige globale Klima zutreffend simulieren können, obwohl das IPCC höchstselbst eingeräumt hatte, dass diese Modelle das globale Klima eben nicht projizieren können und daher komplett unzulänglich sind, um eine globale Klimapolitik zu verfolgen.

Die plumpen und nur vage umrissenen Programme, welche auf dem „Gipfel“ angesprochen worden waren, werden lediglich die Energiekosten dramatisch weiter in die Höhe treiben und die Kalifornier mit niedrigem Einkommen bestrafen – durch etwas, das absolut gar nichts global bzgl. Klima und Energie zur Folge hat.

Medien wie die L. A. Times [L. A. = Los Angeles] brachten zahlreiche kriecherische Artikel, welche die Propaganda und den Hype reflektierten, der auf dem „Gipfel“ zutage trat, wobei diese Artikel weitere Beweise dafür waren, wie weit die Medien sich von der Realität entfernt haben, wenn es um das globale Klima und Energie geht.

Gouverneur Brown plusterte sich gewaltig auf, dass sein Geplauder „global“ war, und die Zeitung schrieb: „Gov. Brown betonte, dass die Konferenz in San Francisco ein globaler Gipfelsein sollte, wobei unter seiner Leitung auch auswärtige Repräsentanten wie der chinesische Klima-Chefunterhändler Xie Zhenhua und Anand Mahindra, ein prominenter indischer Industrie-Kapitän, anwesend waren“.

Auf dem Geplauder ging es jedoch niemals um Daten aus China und Indien bzgl. deren steigenden Energieverbrauchs während der letzten 15 Jahre oder deren zukünftiger projizierter Energieverbrauch. Vielmehr haben sich diese Länder einem steigenden Verbrauch fossiler Treibstoffe im Allgemeinen und Kohle im besonderen zugewandt, wie die Energiedaten eindeutig zeigen:

Auch die gewaltige Zunahme des Kohleverbrauchs zur Stromerzeugung in den Asien-Pazifik-Ländern während des vorigen Jahrzehnts wurde ignoriert und auf dem Klima-Geplauder von Gov. Brown verschleiert.

Und noch etwas wurde auf diesem „Gipfel“-Zirkus ignoriert, nämlich die Tatsache, dass die stärkste zukünftige Zunahme des Energieverbrauchs im Gebiet Asien-Pazifik stattfinden wird und dass fossile Treibstoffe, und nicht Erneuerbare, den großen Löwenanteil bei der Deckung dieser Energienachfrage decken werden.

Dass auf dem Brown-Geplauder in keiner Weise die gut dokumentierten Daten zum globalen Energieverbrauch ein Thema waren, zeigt ganz eindeutig, dass es sich hier um eine rein politische Propaganda handelte, die überhaupt keine Relevanz oder Intention spiegelte, bedeutsame Schritte oder Pläne umzusetzen, welche irgendwelche globalen Konsequenzen haben würde. Dieser Mangel wurde übertüncht mit einem grotesken und lächerlichen Medien-Hype in Artikeln über das Geplauder. Darunter waren auch so erhellende Feststellungen wie:

„Wir stehen hier vor einer sehr ungewöhnlichen Herausforderung“, sagte Brown in einem Interview in seinem Büro. „Sie erreicht uns von überall her auf diesem Planeten. Jeder trägt dazu bei, und jeder muss etwas tun, sie zu bekämpfen. Es ist eine total einzigartige weltweite Herausforderung, die es noch nie gab. Es gibt nichts Vergleichbares. Es ist, als ob man einen gewaltigen Felsen den Mount Everest hinauf rollt. Und wir stehen ganz unten“.

Und weiter: „Falls man irgendeine Art Treffen abhält, welches groß genug ist, um einen sozialen und politischen Schub auszulösen, endet man bei der Frage, ob dieser Schub ausgereicht hat, etwas zu erreichen“, sagte Jonathan Pershing, während der Obama-Regierung Klima-Sonderbotschafter. Die Myriaden und weiter zunehmenden Maßgaben auf dem Tisch in San Francisco werden sich summieren. Anzeichen für Klima-Maßnahmen zeichnen sich auch auf Gemeindeebene ab. Über 70 Städte, darunter Atlanta, Denver und Orlando, haben sich dem Ziel verschrieben, genügend erneuerbaren Energie einzurichten (hier), um den gesamten Strombedarf zu decken, obwohl viele Bürgermeister sich jetzt am Kopf kratzen, wie sie das bewerkstelligen sollen“.

Ebenfalls kein Wort wert waren jüngste Entscheidungen in China, die Subventionen für Wind und Solar zu kürzen, welche ein Chaos erzeugt haben bei dem Versuch, eine zuverlässige Planung für diese Ressourcen auf den Weg zu bringen. Dies spiegelte sich auch in einem kürzlich erschienenen Artikel:

„Diese neue Politik führt die Industrie an einen Scheideweg. Während der 12. Fünf-Jahre-Plan-Periode (2011 bis 2015) wurden Subventionen spät ausgezahlt, und es gab eine erhebliche Verschwendung von Wind und Solarenergie. Das hätte man bis jetzt lernen können“, sagt Meng Xiangan, stellvertretender Direktor der Erneuerbare-Energie-Gesellschaft. „Um eine Wiederholung zu vermeiden, kann die Lobby entweder für eine Verlängerung der Subventionen kämpfen und die rapide und nicht nachhaltige Ausweitung fortsetzen, oder sie kann akzeptieren, dass neue Kapazitäten eine immer größere Herausforderung bzgl. der Kosten darstellen.

Ohne Subventionen gibt es keinerlei Profit aus Investitionen über ein Jahrzehnt lang. Darum sind Landbesitzer und Investoren nicht an einer Ausbreitung von Solar interessiert. Chinas Gesellschaft der Photovoltaik-Industrie erwartet 30 bis 35 Gigawatt neuer Solar-Kapazität im Jahre 2018, das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang um 43%.

Dieser Rückzug von regierungsamtlichen Vorschriften für Erneuerbare erfolgt zur gleichen Zeit, in der in China erneut der Verbrauch von auf Kohle basierendem Treibstoff zunimmt, wie es in einem anderen Artikel heißt:

„Das Ergebnis der in Paris ansässigen International Energy Agency (IEA) enthält die Aussage einer internationalen Gruppe von Klimawissenschaftlern, welche die Zunahme des Kohleverbrauchs in China für den starken Anstieg globaler Treibhausgas-Emissionen seit dem Jahr 2013 verantwortlich machen.

Die Warnung des Global Carbon Project vor einem 2%-Sprung der Emissionen im Jahre 2017 fiel zusammen mit der Veröffentlichung der langfristigen Energie-Vorhersage der IEA und seiner ersten tiefer gehenden Analyse in China der letzten 10 Jahre.

In seinem globalen Kohlenstoff-Budget aus dem Jahr 2017 führte die Wissenschaftlergruppe einen Anstieg des Kohleverbrauchs in China um projizierte 3% an sowie eine Zunahme der Emissionen um 3,5% als Gründe für den Klima-Rückschlag nach drei Jahren relativer Stabilität.

Diese Umstände zeigen ganz klar, wie idiotisch Browns Behauptungen sind, vor allem in Bezug auf seine oft gehypte Behauptung, dass sein globaler Partner China die Welt anführt beim „Kampf gegen den Klimawandel“.

Oft war auf der Versammlung davon die Rede, warum Elektrofahrzeuge (EVs) so bedeutsam sind für den Transportsektor zur Erreichung zukünftiger Emissions-Reduktionen. Aber wieder wurden keinerlei Daten präsentiert hinsichtlich dieses Luftschlosses. Der globale Energieverbrauch im Transportsektor zeigt, wie unbedeutend EVs sind hinsichtlich des Energiebedarfs im globalen Transportwesen. Dies zeigt sich in den folgenden beiden Graphiken:

Erneut hob Brown bei dem Treffen sein neues Gesetz hervor, dem zufolge bis zum Jahr 2045 in Kalifornien ein global bedeutungsloses und vollkommen unerreichbares Luftschloss von 100% sauberer Energie erreicht werden soll, und verbreitete weiteren Unsinn hinsichtlich riesiger unrealistischer Zahlen von EVs für jenen [US-]Staat. In einem Artikel der L. A. Times liest man:

„Am Montag unterzeichnete Gouverneur Brown ein Gesetz, welchem zufolge die kalifornischen Versorger bis zum Jahr 2045 100% ihres Stromes aus Null-Kohlenstoff-Quellen beziehen müssen. Er setzte auch das Ziel fest, bis 2030 5 Millionen Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen, während er 2,5 Milliarden Dollar bereitstellt an Rabatten für die Fahrzeuge und den Aufbau der Strom-Infrastruktur.

5% aller verkauften Autos in Kalifornien waren EVs, in den gesamten USA war es 1%“.

Aber der Verkauf in Amerika ist noch viel schwieriger, auch in Kalifornien. Eine Initiative des Gesetzgebers in diesem Jahr, den Verkauf neuer Benzinfahrzeuge ab dem Jahr 2040 zu verbieten, verlief im Sande.

„Wollen Sie, dass ich eine Presserklärung abgebe des Inhalts ,Keine Verbrennungsmotoren mehr‘?“ sagte Brown in einem Interview. „Es gibt 32 Millionen davon in Kalifornien. So geht es nicht. Wir müssen eine Alternative anbieten … Wir müssen das schaffen“.

Ein Artikel in der New York Times stellte bloß, wie unbedeutend im globalen Maßstab Browns Klima-alarmistische Zuhörerschaft wirklich ist, wenn es darin heißt:

„Nur 16 [US-]Staaten und Puerto Rico haben tatsächlich versprochen, sich an das Paris-Abkommen zu halten. In den meisten dieser Staaten regieren die Demokraten, und deren Bemühungen, von Republikanern regierte Staaten wie Ohio oder Texas davon zu überzeugen mitzumachen, waren fast durchweg erfolglos“.

Gouverneur Brown beendete seine kleine Klima-Soiree mit der Ankündigung, dass der Staat einen eigenen Satelliten starten werde, um den Klimawandel zu untersuchen. Aber wie alles andere auch auf diesem „Gipfel“ war dieses Programm zumeist nur ein Hype ohne jede konkreten Inhalt, wie in einem Artikel der Times beschrieben:

„Der Staat will den Satelliten bauen zusammen mit der in San Francisco ansässigen Firma Planet Labs, einem Unternehmen, das im Jahre 2010 von ex-NASA-Wissenschaftlern gegründet worden war. Kalifornien kann ultimativ viele Satelliten ins Weltall bringen, wie aus dem Büro des Gouverneurs verlautete. Das California Air Resources Board entwickelt gerade die Überwachungs-Technologie des Satelliten. Für den Start wurde kein Datum genannt, aber er wird sich vermutlich noch viele Jahre hinziehen“.

Der Brown-„Gipfel“ war nichts weiter als ein Bündel Klima-Alarmismus und Erneuerbare-Energie-Propaganda ohne jede praktische globale Bedeutung. Er diente nur dazu aufzuzeigen, wie viele Nachrichten in den Printmedien für so einen Haufen vollständigen Blödsinn verschwendet werden können. Jedwede Vortäuschung einer Relation zwischen diesem „Gipfel“ und der globalen Klima- und Energie-Realität zeigte eindeutig, dass eine solche Relation nicht existent ist.

Link: https://wattsupwiththat.com/2018/09/20/gov-browns-phony-climate-summit-conceals-global-wide-increased-use-of-fossil-fuels-and-rejection-of-climate-alarmism-energy-policy/

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Das Treffen fand auch mit deutscher Beteiligung statt, und zwar in Gestalt von Ministerpräsident Kretschmann und anderen hochrangigen Deutschen. Daher wurde dieser Beitrag hier übersetzt.

Interessanterweise findet sich auch im jüngsten Rundbrief des Heartland Institutes eine Zusammenfassung der Berichterstattung in anderen Medien. Sie wird hier noch angefügt. Der Übersetzer möchte damit unterstreichen, wie einmal mehr Steuergelder für unsinnigste Projekte zum Fenster hinaus geworfen werden.

Das Heartland Institute weist die falschen Behauptungen des Globalen Klimamaßnahmen-Gipfels zurück

H. Sterling Burnett

Das Heartland Institute präsentierte eine kraftvolle wissenschaftliche Widerlegung der auf dem Global Climate Action Summit (GCAS) am 13. und 14. September in San Francisco aufgestellten Behauptungen. Der kalifornische Gouverneur Jerry Brown (Demokraten) hat ihn organisiert. Mit der Planung desselben begann Brown bereits kurz nachdem Präsident Trump die USA aus dem Paris-Abkommen zurückgezogen hatte. Für den CGAS mobilisierte Brown eine Unmenge hochrangiger Referenten, darunter Al Gore, Nancy Pelosi, John Kerry, Michael Bloomberg, Van Jones, Tom Steyer, Alec Baldwin, Harrison Ford sowie Dutzende Regierungsbeamten aus der ganzen Welt [auch aus Deutschland, s. o. Anm. d. Übers.]

Während der Kaffeepausen auf dem CGAS brachte Heartland zwei 90 Minuten lange Widerlegungen mittels Livestream von Wissenschaftlern und Klimapolitik-Experten, darunter Jay Lehr, Ph.D., Wissenschaftsleiter am Heartland Institute sowie Terry L. Gannon, Ph.D., einen Physiker am Independent Institute; Richard Keen Ph.D., meteorologischer Berater (emeritiert) an der University of Colorado in Boulder; Stanley Goldenberg, Hurrikan-Spezialist bei der NOAA sowie Tom Harris, Präsident der International Climate Science Coalition.

James Taylor, führendes Mitglied am Heartland Institute, bezeichnete die Widerlegung als notwendig, denn „als wir sahen, dass der CGAS im Gange war, hatten wir große Bedenken, ob dort tatsächlich eine die Wirklichkeit reflektierende Wissenschaft präsentiert werden würde“.

Und als ob Mutter Natur zeigen wollte, wie recht Taylor hatte, erreichte der Hurrikan Florence die Carolina-Staaten. Viele CGAS-Referenten politisierten diesen Sturm augenblicklich und machten für Naturkatastrophen wie Hurrikane und Buschfeuer die globale Erwärmung verantwortlich. Noch schlimmer, diese so genannten Experten zeigten mit Fingern auf die Republikaner und besonders auf Präsident Trump, ohne auch nur einen einzigen wissenschaftlichen Beweis vorzulegen, welcher ihre Hypothese stützen würde. Sprecher des Heartland Institutes präsentierten verifizierbare Daten, welche jene Behauptungen widerlegten.

Goldenberg merkte an, dass es keine langfristige Änderung der globalen Hurrikan-Aktivität gebe. Tatsächlich nahm während der letzten 80 Jahre die Anzahl starker Hurrikane (Kategorie 3 oder höher), welche auf das US-amerikanische Festland übergegriffen hatten, um 50% ab.

„Wir haben nichts gesehen, was auch nur ansatzweise eine beispiellose Zeit mit mehr Hurrikanen, stärkeren Hurrikanen belegt, falls man versteht, wie man historische Aufzeichnungen lesen muss“, sagte Goldenberg.

Viele Faktoren jenseits von Wasser- und Lufttemperaturen steuern die Bildung, Stärke und Lebensdauer von Hurrikanen, betonte Goldenberg. „Es gibt Wechselwirkungen mit dem Festland. Alle möglichen Faktoren spielen dabei eine Rolle. Es gab Jahre, in denen das Wasser des Atlantiks außerordentlich warm war, aber dennoch nur sehr geringe Hurrikan-Aktivität zu verzeichnen war, weil die atmosphärischen Bedingungen einfach nicht günstig waren für die Entwicklung dieser Stürme“.

Außerdem sprachen die Experten des Heartland Institutes Folgendes an: die Politisierung der Klimawissenschaft, damit die Regierung immer mehr die Wirtschaft kontrollieren kann; die Gefahren für die Armen, wenn sie keine fossilen Treibstoffe mehr verbrauchen dürfen; und die Tatsache, dass die heutigen Temperaturen im Gegensatz zu Behauptungen auf dem CGAS keineswegs die höchsten seit dem Ende der letzten Eiszeit waren.

Das Gremium zur wissenschaftlichen Widerlegung wurde von James Taylor und anderen Mitarbeitern am Heartland Institute in Zusammenarbeit mit dem Oakland Independent Institute innerhalb von weniger als drei Wochen organisiert. Trotz dieses kurzen Zeitrahmens erreichte dieses Gremium über 3000 Zuschauer auf dem Livestream. In der Washington Times und anderen Medien wurde darüber berichtet. Die Zuschauerzahl der Heartland-Widerlegung war um über 10% höher als dieselbe des CGAS. Und das, obwohl Brown ein ganzes Jahr der Planung gewidmet hatte, viele Millionen Dollar ausgab, eine massive PR-Kampagne lostrat und die Teilnahme vieler prominenter Politiker und Berühmtheiten auf die Beine gestellt hatte.

Quellen: The Heartland Institute; Global Climate Action Summit; The Washington Times

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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2 Kommentare

  1. Aus Tübingen war neben Kretsch, dem Allerbesten, auch Boris, OB Palmer dabei – adabei. Nun will er Tübingen noch blauer machen, als es schon sei. Und an den größeren Strassen Solarfelder anlegen lassen. Gab es eine Frage in den Berichten der Tübinger Ortspresse? Z.B. who pays? Oder etwa kritische? Nur Jubel und Freude.
    Nun sind die Grünen und die SPD und alle anderen nachhaltig grün Gesinnten in den weiteren staatstragenden Parteien/Gruppierungen wieder happy, weil Palmer wieder richtig grün geworden ist. Hatte er doch vorher manch kritisches Wort zur welcome-welle geäußert und auch in anderen Fragen teilweise massiven Widerstand erfahren, so zu seinen kritischen Anmerkungen zum massiven Wohnungsbau für „Flüchtlinge“ und nichts ist es mit Sozialem Wohnungsbau für Deutsche. Jetzt ist alles wieder bestens!

  2. „So geht es nicht. Wir müssen eine Alternative anbieten … Wir müssen das schaffen“

    Immer wieder derselbe ökonomisch schon lange widerlegte Schwachsinn. Wenn man nichts hat, was besser ist, dann muß man die Klappe halten.

    Und das hier gilt für die Meteorologie:

    „„Es gibt Wechselwirkungen mit dem Festland. Alle möglichen Faktoren spielen dabei eine Rolle. Es gab Jahre, in denen das Wasser des Atlantiks außerordentlich warm war, aber dennoch nur sehr geringe Hurrikan-Aktivität zu verzeichnen war, weil die atmosphärischen Bedingungen einfach nicht günstig waren für die Entwicklung dieser Stürme“.“

    Es gibt nur wenige Menschen die mitten in einem sich bildenden Hurricane über dem Atlantik waren und meteorologische Messungen gemacht haben. Unsereiner ist einer von denen, der auf der Meteor mitten in so einem auf dem Atlantik 1974 war. Nur mal so eben: Über 300mm Regen binnen einer halben Stunde.

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