Schwimmflügel für die Kernkraft

schwimmendes Kernkraftwerk Akademik Lomonissow. Bild Golem hier

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Russland befüllt jetzt mit den notwendigen Brennelementen das erste schwimmende Kernkraftwerk zur Versorgung von Verbrauchern an Land  Es ist die Akademik Lomonossow, deren Reaktoren von 2 x 35 MW Weiterentwicklungen der im jahrzehntelangen Einsatz befindlichen Reaktoren der russischen Eisbrecherflotte sind. Insbesondere asiatische Inselstaaten melden Interesse an.

Von Petr Zikmund.

Ende Juli begann im Nordhafen Murmansk die Beladung des weltweit einzigen schwimmenden Kernkraftwerks mit Brennstoff (Die Achse berichtete bereits). Das einzigartige Projekt zieht eine erhöhte Aufmerksamkeit auf sich: Mobile Atomkraft auf dem Wasser – lohnt sich das und ist es überhaupt sicher? Greenpeace nimmt seine übliche Position. Rosatom setzt sich für die Sicherheit des Projekts ein und erwartet, dass daraus ein Exportschlager wird.

Ab 2019 wird das schwimmende Atomkraftwerk Akademik Lomonossow, das erste seiner Art, mit der Strom- und Wärmeversorgung der Hafenstadt von Pewek im Nordosten Sibiriens beginnen, wo es zwei technologisch veraltete Erzeugungsanlagen ersetzen wird: das Atomkraftwerk Bilibino und das Wärmekraftwerk Tschaunskaja. Damit wird es zum nördlichsten Atomkraftwerk der Welt.

Zuvor wurde das Reaktorschiff, 144 Meter lang und 30 Meter breit, mit Hilfe von Schleppern durch die Ostsee von St. Petersburg, seiner „Wiege“, nach Murmansk transportiert – nun beladen dort die Experten von Atomflot, einer Tochtergesellschaft von Rosatom, die Reaktoren mit Kernbrennstoff. Die Akademik Lomonossow ist mit zwei Reaktoren mit je 35 MW Leistung ausgestattet (also beträgt die Gesamtkapazität der Anlage 70 MW), basierend auf den Technologien, die seit Jahrzehnten in Eisbrechern verwendet werden – naturgemäß angepasst und aktualisiert. Somit kann angenommen werden, dass die Zuverlässigkeit der Reaktoren von der Akademik Lomonossow durch langfristigen Betrieb der weltweit einzigen Atomeisbrecherflotte erwiesen ist. Diese Ansicht wird jedoch nicht von allen geteilt.

Greenpeace zeigt sich besorgt – seine Vertreter eifern anscheinend miteinander um die Wette, die Akademik Lomonossow in zwei oder drei Worten möglichst prägnant zu stigmatisieren, sie lefern sich sozusagen einen Wettbewerb um die beste Metapher. Die Spitzenanwärter:  „Tschernobyl auf Eis“ und “Nukleare Titanic“.

Im Allgemeinen halten sich die Umweltschützer an ihre traditionelle Rhetorik gegen Kernenergie und betonen, dass es sich um Kernreaktoren handelt, die nach ihrer Ansicht auf See noch mehr Risiken mit sich bringen. Besondere Bedenken verbindet der Greenpeace-Experte für Atomenergie Heinz Smital mit der von Russland geplanten Serienproduktion von schwimmenden Atomkraftwerken.

Geht die Akademik Lomonossow in Serie?

Bei Rosatom wiederum sieht man keinen Grund, die Sicherheit der Akademik Lomonossow zu bezweifeln: die Anlage sei mit hoher Sicherheitsreserve konzipiert, die alle möglichen Bedrohungen abdeckt und die Reaktoren gegenüber Tsunamis und anderen Naturkatastrophen unverwundbar macht. Offenbar gibt es hier einen direkten Bezug auf die Fukushima-Katastrophe im Jahr 2011, die, wie einst Tschernobyl, erhöhte Aufmerksamkeit auf nukleare Sicherheit und ihre Verbesserungsmöglichkeiten lenkte.

Die zwingende Notwendigkeit der Einhaltung aller Sicherheitsstandards, einschließlich der sicheren und umweltgerechten Behandlung der Brennstoffe, hebt Prof. Dr. Marco K. Koch, Vorstandsmitglied der Kerntechnischen Gesellschaft e.V., Leiter der Arbeitsgruppe Plant Simulation and Safety an der Ruhr-Universität Bochum hervor: Kleine modulare Reaktoren (die insbesondere auf der Akademik Lomonossow installiert sind) besitzen gewisse Vorteile, meint der Experte, wie beispielsweise die Kombination von aktiven und passiven Sicherheitssystemen, erhöhte Kühlungschancen im Falle eines hypothetischen Störfalls sowie ein dynamischeres An- und Abfahrverhalten.

Welche Aussichten bestehen also für die Akademik Lomonossow, wenn das Schiff seinen Betrieb beginnt? Wird es „Nachfolger“ haben? Rosatom blickt optimistisch in die Zukunft: Generaldirektor Alexej Lichatschow meldete schon früher Interesse an schwimmenden Kernkraftwerken aus mehreren südostasiatischen Ländern. Konzepte kleiner modularer Reaktoren könnten für Länder mit Inselnetzen tatsächlich interessant werden, glaubt Prof. Dr.-Ing. Thomas Schulenberg, Leiter des Instituts für Kern- und Energietechnik (IKET) am Karlsruher Institut für Technologie: „Darunter verstehen wir Netze, die nicht verbunden sind wie in Europa, sondern lokal begrenzt“, erläutert er.

Hier ist auch die Finanzseite sehr wichtig – besonders wenn es Entwicklungsländer angeht: Ein Entwicklungsland habe große Probleme, eine Summe von 10 Milliarden Euro für ein großes Kernkraftwerk zu bekommen – einen Kredit für eine zehnmal kleinere Summe bekommt man deutlich einfacher, so Schulenberg. Auf diese Weise könnte der Einsatz gleichartiger Anlagen wie die Akademik Lomonossow auf lange Sicht zur Erweiterung des Klubs von Staaten führen, die die Atomenergie nutzen.

Der Autor Petr Zikmund ist Tscheche, lebt seit 2016 in Deutschland und arbeitet als freier Journalist mit den Schwerpunkten Energiepolitik, -wirtschaft und -versorgung. 

Übernommen von ACHGUT hier

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21 Kommentare

  1.  

    Frieder Ermel schreibt am 7. September 2018 um 14:55
    Hat ja auch auf El Hierro prima geklappt mit PV und Wind.

    Nur mal so am Rande Herr Frieder Ermel,
    auf El Hierro ist doch nur Wind als nennenswerte Größe am Start und nur auf eine Energiequelle zu setzen klapp grundsätzlich nicht, auch bei der Kernkraft nicht genauso wie bei nur Windkraft.

    Wo ist den beim El Hierro Projekt PV in einer ansehnlichen Größenordnungsmäßig am Start ?

    Übrigens, El Hierro hat sagen wir einfach mal ca. 0,1 Milliarden gekostet und das Kernkraft mit Schwimmflügel ca. 1 Milliarde, also das 10 fache.

    Übrigens, vom El Hierro Projekt kommen bereits seit einigen Jahren kWh vom Kernkraft mit Schwimmflügel genau 0,00 kWh, trotz über 20 Jahre Bauzeit.
     

  2.  

    Rolf Wiedemeyer schreibt am 8. September 2018 um 8:44
    „Energieanlagen-Instanthaltungsraten von 15% sind Schrottanlagen.“

     
    Na JA,
    ich hab an meiner über 20 Jahre alten PV noch nichts an Instandhaltung gemacht.

    Nach gefühlten ca. 15 Jahren hab ich mal den Wechselrichter ausgetauscht.
    Das hat sich aber durch den besseren Wirkungsgrad selber refinanziert und gleichzeitig die Alterung der PV-Module ausgeglichen.
    Es kommen immer noch leicht über 1000 kWh von jedem kWp im Jahr.

    An meiner Steckdose kostet das PV-kWh genau 0,00 Cent, das Schaft kein AKW oder Kohlekraftwerk.

    Nun weshalb kostet mich den das kWh an der Steckdose 0,00 Cent ? Hatte ja kosten für den neuen Wechselrichter.

    Die PV Überschüsse verringern meine Heizölbezug um je 7 Cent/kWh das ich von den PV in die Wärmeversorgung vom Haus verschiebe.

    Also PV-Strom ist die günstigste Energiequelle, aber nicht die einzige.
     

    • Udo Stemmer schreibt wie Werner Mueller, der seit einigen Wochen hier untergetaucht ist. Derselbe Stil, dieselben Argumente, dieselbe Vorliebe für PV, dieselben Rechtschreib- und Grammatikfehler. Udo Stemmer hat eine Ölheizung, Werner Mueller hatte sie auch. Zwillinge im Geiste und im Wohnen? Alter Wein mit neuem Etikett? Identitätswechsel?

  3. @Stemmer und andere Windmueller

    Ich kann das nicht mehr lesen. Ihre Zahlen sind genau so falsch wie die meisten im Netz und auch teilweise in den Kommentaren bei EIKE. Ich zitiere  den Projektleiter Dipl.-Wi.-Ing. Stephan Oelke vom Bremer Institut fuer Produktion und Logistik an der Universitaet Bremen (BIBA):

    „Die Instandhaltung ist der entscheidender Kostenfaktor in der Betriebsphase einer Windenergieanlage“, … „Nach Schaetzungen des Bundesverbandes Windenergie wuerden Service und Wartung bis zu 25 Prozent der Kosten von Offshore-Windparks ausmachen, sagt er und sieht hier ein Einsparpotenzial von bis zu 10%.“

    Berichtet am 24.07.2017 unter http://www.smarterworld.de ueber ein Projekt, das „… mithilfe kuenstlicher Intelligenz und automatischer Datenanalyse Werkzeuge und Methoden entwickelt…“ vorausschauende Instandhaltung zu ermoeglichen. Na gut, ich komme aus der Grosschemie. Preventive maintenance gehoerte schon 1970 zum Standard. Heute benoetigt man dazu offensichtlich eine andere Intelligenz um 15% zu erreichen. Chemie-Anlagen Instanthaltungsraten liegen im Bereich 2 bis 6%.

    Selbst wenn das mit der kuenstlichen Intelligenz klappen wuerde: Nach etwa 5 Jahren haetten Sie quasi eine Neuanlage zusammenrepariert. Wissen Sie, wo diese Kosten verechnet werden? Ich weiss es. Jedenfalls nicht in Ihren Zahlen oder andern „wissenschaftlichen“  Veroeffentlichungen. Kein Wunder, dass die  tatsaechliche Instandhaltungsaufwendungen zu Windenergieanlagen zu den Geheimnissen unserer Zeit gehoehren.

    Noch ein Hinweis: Auch das mit der Abschreibung und den dadurch wegfallenden Kosten ist gelinde gesagt Unsinn. Sie muessen diese Anlage auch ueber einen Zeitraum von 16 Jahren hinaus weiterbetreiben, oder wollen Sie eine Verschrottung und keine Energie in Zukunft? Fuer diese sogenannte Restnutzungsdauer muss man einen kalkulatorischen Restbuchwert einkalkulieren, der kostenrelevant die Inflationsrate fuer den Anlagenindex beruecksichtigt. Dadurch reduzieren sich nicht die Kosten, sie erhoehen sich sogar noch durch den Badewanneneffekt, also den erhoehten Verschleiss instandhaltungrelevanter Bauteile.

    Energieanlagen-Instanthaltungsraten von 15%  sind Schrottanlagen. Keine vernuenftiger Unternehmer wuerde in sowas investieren. Es sei denn, er verdient an den Subventionen. So wie Warren Buffett…und andere.

  4. Von Petr Zikmund
    „Hier ist auch die Finanzseite sehr wichtig – besonders wenn es Entwicklungsländer angeht: Ein Entwicklungsland habe große Probleme, eine Summe von 10 Milliarden Euro für ein großes Kernkraftwerk zu bekommen – einen Kredit für eine zehnmal kleinere Summe bekommt man deutlich einfacher, so Schulenberg.“

    Das sind dann mal eben ca. 14.000 €/kW beim Kernkraft mit Schwimmflügel.
    Bei PV ist man heute bei ca. 1.000 €/kW
    Bei der Windkraft bei ca. 1.100 €/kW

    • Udo Stemmer und Marvin Müller können nur von 12 Uhr bis Mittag denken. Also, laßt sie schreiben. Gebt ihnen nicht auch noch Futter. Die wollen nix dazulernen, sie wollen sich nicht sachlich auseinandersetzen. Mit ihnen diskutieren bedeutet Perlen vor die Säue zu werfen.

  5. Rußland ist das Land der Zukunft in Sachen Energieversorgung, es hat eine kluge Regierung. Die Kernkraft ist die Energiequelle der Zukunft, es gibt Ressourcen da für 1 Million Jahre. In Deutschland gilt: „Die Sonne schickt keine Rechnung“ (Franz Alt) und „Der Wind bläst kostenlos“ (Inge Niedek) — aber in der Nacht und im Winter geht fast nix. Irgendwann werden die Deutschen vielleicht aufwachen, wenn der Leidensdruck groß genug ist. Aber das wird noch dauern.

    Es gibt Entwicklungspotential mit der Kernspaltungsenergie, hier bei EIKE wurde berichtet, z.B. die Berichte von Herrn Humpich. (auch die meinigen). Solange wir hier auf privaten Internetseiten noch freie Meinungäußerung haben, dürfen wir froh sein. Wie lange aber noch?

    • Solange Kernkraft deutlich teurer ist als Kohle und Gas, wird diese in einer subventionsfreien freien Wirtschaft aus rein wirtschaftlichen Gründen nicht gebaut werden. In der gesamten EU ist Kohle- und Gasstrom heute nur halb so teuer als neuer AKW Strom.

      • Wie berechnen Sie die Erzeugungskosten? Welche Eingangsdaten verwenden Sie? Zu welchen Ergebnissen kommen Sie?

        Gut wäre, wenn in der Präsentation der Erzeugungskosten tatsächliche Anlagen und reale Eingangsdaten genommen werden würden und nicht Phantasiedaten.

        Es sollten die Jahreserzeugung, die geplante Betriebsdauer (N Jahre), die Revisionszeiten und Instandhaltungskosten, die Personalkosten, die Investitionskosten, die Geldbeschaffungskosten, die Abschreibungssätze, die internen Kalkulationszinssätze, die Kosten der Brennstoffbeschaffung, die Entsorgungskosten der Verbrennungsreststoffe, die BE-Entsorgung, der Wasserpfenning, die Rückstellungen für Rückbau bis zur grünen Wiese, die Kosten der CO2-Zertifikate, usw. u.s.f als Randbedingungen aufgeführt werden.

        Eine Zusammenstellung in Listenform würde reichen.

        Subventionen jeglicher Art bleiben unberücksichtig.

        Für den Vergleich verschiedener Kraftwerke wäre die Anwendung der Kapitalwertmethode nicht schlecht.

        • Biblis hat um 2009 den Strom erzeugt für 2,2 ct/kWh.

          Die KKW’s in den USA erzeugen ihren Strom für 1,1 ct/kWh. Das ist viel weniger als in Deutschland, weil dort die Auflagen der Behörden den Strompreis noch nicht so weit in die Höhe getrieben haben (aber das kann ja noch kommen).

          • Korrekt, Herr Niemann. Die variablen Erzeugungskosten der deutschen Kernkraftwerke liegen inklusive Rückbau- und BE-Entsorgungsrückstellungen bei ungefähr 2 Cent/kWh, wobei die BE-Entsorgung inzwischen mit dem Vertrag zwischen der Bundesrepublik und den Nuklearunternehmen pauschal und sehr großzügig zu Gunsten der Bundesrepublik abgegolten ist.

            Neuanlagen, wie z. B. der EPR dürften zu Vollkosten von 5 Cent/kWh produzieren. Vorausgesetzt, sie würden nicht unter Fehlentscheidungen des Top-Managements der Hersteller zu leiden haben, wie die beiden Anlagen in Finnland und in Frankreich.

            Siemens hatte vor knapp 20 Jahren mal wieder ein Effizienzprogramm laufen, TOP  abgekürzt, Spötter nannten es Total Ohne Personal, das der Spötterbezeichnung gerecht wurde. Haufenweise wurden im Nuklearbereich erfahrene EPR-Fachleute in Vorruhestand und in Altersteilzeit gejagt. Kaum zwei Jahre danach loderte das Desaster und die Tops in der obersten Etage machten das, was sie nach Entlassungen am zweitbesten konnten. Sie stellten Jungingenieure ein, zahlten wenig und erhielten noch weniger. Mit Youngstern Kernkraftwerke bauen zu wollen, musste schief gehen. Q.e.d., 2 Beweise stehen in Europa. Der dritte und der vierte EPR werden in China gebaut. Später begonnen und früher in Betrieb. Das ist der kleine Unterschied, wenn Pfuscher und nicht Könner in Vorstandsetagen – und in der Bundesregierung – das Sagen haben.

  6. Mein Vorschlag, wir schicken die Greenpiss-Brigaden mal in die Tundra und lassen die dort eine funktionierende Stromversorgung nach ihrem Gusto aufbauen.

    Die fällige Rettungsaktion für diese Experten könnte dann die DUH übernehmen, aber bitte nur mit CO2-freien Segelschiffen.

    • Auch Segelschiffe sind nicht CO2-frei. Man braucht ja jede Menge Energie und Ressourcen, um ein Segelschiff zu bauen. Kein realer Produktionsprozess kann CO2-frei sein – auch wenn die grünen Deppen diesen Unsinn immer wieder verbreiten. WKA sind sogar wahre CO2-Schleudern, weil ihre Herstellung mehr Energie verschlingt, als sie in ihrer Lebenszeit zurückliefern – außer vielleicht ein paar einzelne an besonders geeigneten Standorten an der Küste. Deshalb muss man den Windkraftmist ja weiterhin so hoch subventionieren.

      Rechnet man den zusätzlichen Aufwand an Ressourcen und Energie für Kiel, Mast, Segel, Baum, laufendes Gut und Winschen und deren teilweise kurze Haltbarkeit zusammen, um ein 6 Knoten schnelles Selgeboot mit 1 Tonne Nutzlast zu bauen, ist ein vom Gebrauchswert gleichwertiges Motorboot mit sparsamem Diesel (ebenfalls 6 Knoten schnell, 1 Tonne Nutzlast) auf 40 Jahre Lebensdauer und die gleiche zurückgelegte Wegstrecke erheblich billiger unddamit enegie- und ressourcenfreundlicher als das Segelboot.

      Allerdings macht Segeln mehr Spaß!

  7. Vor allem im polaren Winter in Tschukotien gibt es einfach keine Alternative. Oder meint Greenpeace, es gebe jetzt schon Lunarkraftwerke? Die Sonne scheint im Winter dort jedenfalls nicht. Kohle müsste mit dem Flugzeug geliefert werden, weil dort keine Straße hinführt. Aber Kernkraft lässt sich fast überall auf der Erde realisieren.

  8. In Deutschland gibt es wahrscheinlich für solche Projekte weder: Zustimmung, Fachkräfte, Fertigungsbetriebe. Der Zug ist durch. Respekt den Russen, sie werden uns einst Kraftwerke liefern, vorausgesetzt wir können sie noch bezahlen.

  9. Das Gelaber von Greenpeace prallt an Russland ab. Nach der Aktion in der Barentssee und dem Aufenthalt in Russischen Gefängnissen spuken die „Umwelt-Aktivisten“ nur noch über den Zaun, trauen sich aber nicht mehr rüber. Schön zu sehen dass die Ökos in Putin ihren Meister gefunden haben.

  10. Also mobiler Energie-Strom-Wärme Erzeuger ist die Kernenerige optimal geeignet. Das liegt an der Energiedichte des Energieträger….weder mit Kohle noch mit Gas oder auch nicht mit Oel kann man das machen. Die Kernkraft/Energie hat den Vorteil…man belädt das Kraftwerk einmal mit Brennstäben und die halten dann 2-3 Jahre evtl. noch länger. Das Nachladen kann vor Ort stattfinden oder an einen anderen Ort…jedenfalls ist es optimal planbar.

    Der Energieträger Kohle, Gas und Oel haben den Nachteil des ständigen „Nachschub“…eines Aufbau und den Unterhalt einer Tranport-Nachschub-Infrastruktur. Auch Bill Gates hat das Potential von mobilen kleinen Kernkraftwerken entdeckt…Wind und Sonne…vergessen Sie es….die Energie Zukunft liegt in der Kernenergie/Forschung aus der Deutschland ausgestiegen ist.

     

    • Lob Schröder/Fischer. Der Schröder hat sich damit bei gasprom eingekauft. Der Fischer bei der Albright – jedoch nicht deswegen, sondern wegen des Einstiegs in Kriege der USA. Wir verteidigen unsere Freiheit am Hindukusch, im Kosovo findet Auschwitz statt. Damals sagte ich und erzeugte nur totales Kopfschütteln, wie man denn nur solch ein prekäres Wissen in Geographie haben l9kann: Der Hindukusch – der liegt in Berlin.

      Aber zur Sache: Wenn solch eine Technologie so gefährlich scheint und man selber alle KKWs  deshalb abschaltet, die damit aber noch lange nicht krisentechnisch aus dem Rennen sind, ist Forschung, Forschung, Forschung mind. dreifach so wichtig, weil man sie ja weiterhin „zuhause“ oder zumindest „vor der Haustür“ hat. Und was  machen die Parteien in Deutschland, rot-grün, dazwischen (grün)schwarz-gelb, dann (grün)schwarz-rot oder kurz gesagt: Blockparteien! Sie stoppen jegliche Kernenergieforschung. Das ist doch irre, der helle Wahn. Wenn das doch so gefährlich ist – dann muss ich doch zum Schutz der Bevölkerung versuchen, jegliches Risiko auszuschalten. Und d.h. eigentlich: Noch mehr Erkenntnisse über die Sache, nicht aber den Kopf in den Sand. Obwohl, da greift der Glaube ans Gute: jetzt wird der Himmel oder wer oder was erkennen, wir wollen auf diesem Weg zur Unschuld zurück! Die Welt retten – in den Grenzen von 1945.

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