Eine schamlose globale Tragödie

Politik von Weltbank und Entwicklungsbanken: Verewigung von Armut und Not! Bild: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Paul Driessen und David Wojick
Der Alarmismus bzgl. des vom Menschen verursachten Klimawandels verewigt Energiearmut, Arbeitslosigkeit, Armut, Krankheit, Unterernährung und frühzeitigen Tod. Die USA finanzieren sich ausbreitende Armut, Elend, Krankheiten und Tod via internationale Banken.

Komitees des Weißen Hauses und des Senats haben Bereitstellungs-Gesetze für „auswärtige Operationen“ ihrem jeweiligen Plenum vorgelegt. Unter Anderem sollen diesen Gesetzen zufolge Milliarden Dollar an „lebenserhaltende globale Gesundheitsprogramme für die verwundbarsten Völker der Welt“ fließen.

Unglücklicherweise fließen fast 2 Milliarden Dollar dieser Gelder an die Weltbank und andere „multilaterale Entwicklungsbanken“, welche sich während der letzten Jahre den menschengemachten Klimawandel-Alarmismus auf die Fahnen geschrieben haben – und welche es ablehnen, fossil erzeugten Strom zu finanzieren. Dies enthält verarmten Nationen und Familien bezahlbaren, zuverlässigen Strom vor, den sie so verzweifelt brauchen … es zwingt sie, sich auf Wind- und Solarprogramme zu stützen, welche die Banken finanzieren WERDEN … und es verewigt Energiearmut, Arbeitslosigkeit, Armut, Krankheit, Unterernährung und frühzeitigen Tod, welche diese Bevölkerungsgruppen seit Jahrhunderten quälen.

Das Gesetz für „auswärtige Operationen“ nimmt jetzt seinen Weg durch die politischen Gremien, vermeintlich um „diplomatische Prioritäten der USA in Übersee voranzubringen“, darunter die „Zunahme der globalen Sicherheit“ und weitere „lebenserhaltende globale Gesundheitsprogramme für die verwundbarsten Völker der Welt“.

Unter den Gesetzentwürfen sind üppige Gelder für die Weltbank und andere so genannte Multilaterale Entwicklungsbanken (MDBs): insgesamt rund 1,8 Milliarden insgesamt. Die USA sind bei Weitem der größte Geldgeber der Weltbank und auch ein wesentlicher Finanzierer von vier weiteren Entwicklungsbanken: African Development Bank, Asian Development Bank, Inter-American Development Bank und European Bank for Reconstruction and Development.

Während der letzten Jahre sind all diese Banken dem Klimawandel-Alarmismus gefolgt als einer Schlüsselgrundlage für ihre Kreditvergabe-Politik. Im Besonderen lehnen sie es ab, die Stromerzeugung mittels fossiler Treibstoffe zu fördern – und leisten damit aktiv der weiteren Verarmung vieler Nationen und Familien Vorschub, die verzweifelt auf elektrischen Strom warten.

Stattdessen pumpen diese Banken Geld in Wind- und Solarenergie-Programme, die einfach nicht in der Lage sind, bezahlbaren und zuverlässigen Strom in ausreichend großer Menge zu erzeugen, um diese Länder aus der Armut zu holen.

Immer weiteres Aufstocken ihrer grünen Verrücktheit

Tatsächlich fahren sie ihre grüne Verrücktheit immer weiter hoch. Die fünf erwähnten MDBs zusammen mit der European Investment Bank und der Islamic Development Bank haben jüngst einen gemeinsamen Report veröffentlicht darüber, was sie „Klima-Finanzierung“ nennen – welche im vorigen Jahr um kolossale 30% zugenommen hat – auf atemberaubende 34 Milliarden Dollar!

Mit über 13 Milliarden Dollar in ihren Tresoren hat die Weltbank den Löwenanteil dieses grünen Unterdrückungs-Geldes. Aber jede einzelne dieser Banken hat seinen Klima-Fokus erheblich gesteigert, einige haben ihn sogar verdoppelt.

Das ist nicht einfach nur erschreckend. Es ist zutiefst unmoralisch und steht im Gegensatz zu den vermeintlichen Zielen der zur Zustimmung anstehenden Gesetze. Die MDBs sind zu Anti-Entwicklungs-, Anti-verwundbaren Bevölkerungsbanken degeneriert. Ihre Werte vorgaukelnde Terminologie der „Klima-Finanzierung“ lässt sich viel besser als Klima-Herzlosigkeit beschreiben.

Diese Zehnermilliarden Dollar sollten eigentlich Projekte unterstützen, welche zu einer realen, bezahlbaren und zuverlässigen Energie für fast 1,2 Milliarden Menschen weltweit führen, die nach wie vor nicht über Strom verfügen. Weitere 2 Milliarden Menschen haben nur sporadisch und unvorhersagbar Zugang zu Strom. In Indien allein verfügen fast genauso viele Menschen, wie in den USA leben, nicht über Strom. In Afrika südlich der Sahara haben fast 700 Millionen Menschen (die Bevölkerungszahl von Europa) selten oder niemals Strom zur Verfügung. Sie kochen und heizen immer noch mit Holz, Holzkohle und Dung.

In jedem Jahr werden hunderte Millionen krank und 5 Millionen sterben an Lungen- und Darmkrankheiten durch das Einatmen giftiger Verschmutzer durch offene Feuer sowie durch das Fehlen sauberen Wassers, Kühlmöglichkeiten und Nahrung frei von Bakterien. Zum größten Teil weil diesen Nationen Energie fehlt, um ihre Wirtschaft zu modernisieren, leben fast 3 Milliarden Menschen von ein paar Dollars pro Tag, und weitere Millionen sterben jedes Jahr an vermeidbaren oder heilbaren Krankheiten.

Aber die Anti-Entwicklungsbanken verdoppeln einfach ihre tödliche Politik. In ihrem neuen Report heißt es: „Das gemeinsame Verfahren der Finanzierung der Anpassung an Klimawandel erkennt die Bedeutung langfristiger struktureller Änderungen wie etwa die Hinwendung bei der Energieerzeugung zu erneuerbaren Energien sowie die modale Hinwendung zu einem low-carbon-Transportwesen“.

Sie haben die Bemerkung weggelassen, dass sie im Jahre 2010 die Finanzierung der Energieerzeugung mittels Kohle eingestellt haben (hier). Jetzt beabsichtigen sie, die Finanzierung von Öl- und Gaserkundung in armen Ländern einzustellen. Stattdessen wollen sie eine totale „Dekarbonisierung“ vorantreiben.

Keine Diskussion. Keine Abstimmung. Keine Beweise. Keine Entschädigungen.

Einfach so. Finanzierung fossiler Treibstoffe in Entwicklungsländern ist einfach verschwunden. Ohne Diskussion. Ohne Abstimmung. Ohne jeden Beweis für Klima-Kataklysmen. Keine Entschädigungen. Lediglich eine politische Entscheidung seitens nicht gewählter und niemandem Rechenschaft schuldiger Bürokraten – unterstützt durch sich selbst bedienende Lobby-Verbände, Politiker und „grüne“ Energie-Unternehmen.

Dabei können nicht einmal diese Bankiers, Politiker und Aktivisten ihre eigenen Operationen (oder ihre Wohnungen) abhängig machen von sporadischer, unvorhersagbarer Wind- und Solarenergie [14/4/265]. Die Unternehmen könnten damit nicht einmal ihre Windturbinen und Solarpaneele herstellen. Und doch verlangen sie, dass ganze Entwicklungsländer akzeptieren, wie viele Arbeitsplätze, medizinische Möglichkeiten, Schulen, Wohnungen und Lebensstandard durch diese Märchen-Energie unterstützt werden können.

Es ist eine schamlose globale Tragödie. Diese Politik der MDBs verdammt Milliarden zu Armut und Millionen zu einem langsamen, qualvollen Tod. Amerika sollte nichts dergleichen mehr unterstützen. Keine vernünftige Nation sollte das tun.

Dankenswerterweise aus der Sicht der Randnationen haben chinesische Banken damit begonnen, durch Kohle und Gas erzeugte Energie in Afrika und Asien zu fördern. Im Zuge dessen haben sie sich gewaltige politische und strategische Vorteile verschafft – auf Kosten der USA, Europas und der MDBs. Andere Banken können und sollten Gleiches tun.

Alle Entwicklungsländer sollten vermeiden, was reiche Länder jetzt tun, wenn sie reich sind. Stattdessen sollten sie danach streben, das zu tun, wodurch reiche Länder reich geworden sind. Sie sollten sich daran erinnern, dass wohlhabende Industrienationen keine MDBs hatten, die ihnen geholfen haben. Sie haben sich selbst Institutionen erschaffen, um die Energieerzeugung und Fabriken zu finanzieren, welche die Arbeitsplätze, Mittelklasse, Gesundheit und Wohlstand erschaffen hat, die sich für alle ausgezahlt hat – und weit mehr als das.

China, Indien und andere sich entwickelnde Ökonomien tun das Gleiche. Sie sagen der Weltbank und anderen MDBs klipp und klar: „Verzieht euch! Wir brauchen euer Geld nicht, verbunden mit all den Anti-Entwicklungs-Strängen. Eure öko-imperialistischen Banken und Aktivisten werden uns nicht länger aushalten. Wir nehmen unser Schicksal in die eigenen Hände, und wir nehmen unseren uns zustehenden Platz unter den gesunden und reichen Völkern der Erde ein“.

Die MDBs behaupten, dass ihre Politik die Vision des Pariser Klima-Abkommens reflektiere, „finanzielle Geldflüsse konsistent zu machen mit geringen Treibhausgas-Emissionen und einer Klima-widerstandsfähigen Entwicklung“ – indem Klima-„Abschwächungs-“ und „Anpassungs-“-Programme koordiniert werden. Dieses moralische Brüsten ignoriert entscheidende Realitäten.

Um angesichts des Klimawandels (egal ob anthropogenen oder natürlichen Ursprungs) widerstandsfähig zu sein, müssen Länder wohlhabend und technologisch fortschrittlich sein. Das ist jedoch unmöglich mit der bestehenden oder absehbaren erneuerbaren Energie in Maßstäben, die für den Ersatz der heutigen fossil erzeugten Energie unabdingbar sind, vor allem für die immer noch in den Dark Ages verweilenden Länder – besonders falls die Banken und deren Alliierte weiterhin gegen Kern- und Wasserkraft agieren.

Man ignoriert die enormen sozialen, ökonomischen, gesundheitlichen und anderen Vorteile fossiler Treibstoffe

Und außerdem, diese obsessive, unnachgiebige Haltung gegenüber einem durch fossile Treibstoffe ausgelösten vermeintlichen Klima-Chaos ignoriert die gewaltigen sozialen, gesundheitlichen und anderen Vorteile, welche fossile Treibstoffe der Menschheit während der letzten 150 Jahre beschert haben. Sie ignoriert die Art und Weise, mit der tatsächliche Temperatur- und Wetterbeobachtungen überarbeitet, „homogenisiert“ und übertrieben worden sind, um alarmistischen Narrativen und Computermodellen zu genügen.

Ignoriert werden damit auch die nicht nachhaltigen Massen von Metallen, Kohlenwasserstoffen, Beton und vor allem die Zerstörung von Landschaften und Habitaten, welche erfolgen müsste, wenn man die Welt zu Wind, Solar, Batterien und Biotreibstoffen führen würde. Und für was das alles?

An diesem Punkt gibt es keinerlei überzeugende Beweise (also Beobachtungen anstatt Modellrechnungen), die belegen, dass der Kohlendioxid-Gehalt der Luft Klima und Wetter vor sich her treibt; dass die heutigen Temperaturen, polaren Eismassen, der Meeresspiegel-Anstieg, Stürme oder Dürren gefährlich oder absolut beispiellos sind; dass die Menschen all dies kontrollieren können via einer Verringerung von CO2– und anderen Treibhausgas-Emissionen; oder auch, dass sich irgendetwas am Horizont abzeichnet, was in absehbarer Zeit fossile Treibstoffe ersetzen kann.

Also wirklich, auf welcher Grundlage ist verfügt worden, dass eine Krise oder ein Kipp-Punkt erreicht wird, falls die mittlere Temperatur der Erde um 1,5°C oder 2,0°C seit 1850 steigen würde, als die Kleine Eiszeit zu Ende gegangen war und das moderne industrielle Zeitalter begonnen hat? Wo sind die Beweise für all das in der realen Welt?

Moralisch verkommen

Das Verhalten der MDBs, auf ein vermeintliches Klima- und Wetterchaos konzentriert zu bleiben, zumeist in ferner Zukunft – während man die heutigen massiven und schrecklichen Probleme Armut, Krankheiten, Mangelernährung und frühzeitige Todesfälle – vollkommen ignoriert, ist moralisch verkommen.

Präsident Trump, der Mehrheitsführer des Senats McConnell, der Sprecher des Weißen Hauses Ryan und Außenminister Pompeo müssen diese Geisteskrankheit und das Abschlachten beenden. Sie müssen dieses Geld Agenturen und Programmen zukommen lassen, welche fossile Treibstoffe und echte lebenserhaltende Maßnahmen stützen für die am meisten verwundbaren Menschen auf unserer Welt.

Der Kongress und das Weiße Haus liegen nicht weit entfernt vom Hauptquartier der Weltbank. Sie sollten keine Schwierigkeiten haben, diese Botschaft zu übermitteln – und es widerhallen zu lassen bei den anderen multilateralen Entwicklungs-Banken.

Falls der Kongress dieser Aufgabe nicht gerecht wird, kann Mr. Trump vielleicht einige dieser Gelder umleiten – oder andere Milliarden, die für Klima-Alarmismus und Erneuerbare-Energie-Phantasien verschwendet werden.

Paul Driessen is senior policy analyst for the Committee For A Constructive Tomorrow and author of books and articles on energy, climate change and economic development. David Wojick is an independent analyst specializing in science and logic in public policy.

Link: https://www.iceagenow.info/an-obscene-global-tragedy/#more-26164

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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4 Kommentare

  1. Warum gelingt es EIKE nicht, diese Probleme publik zu machen / wenn Latif wirklich die Unwahrheit sagt, warum verklagt Eike solche Klimascharlatane nicht? Warum publiziert Eike nicht in Leserbriefen (Zeitungen) oder schafft es endlich auch zB einen Plasberg, eine Illner, eine Will etc. zu mobilisieren? Ich verstehe das nicht – ohne aktiv zu werden, verfestigt sich die sog. etablierte Meinung immer mehr in der Köpfen der Menschen!

    • Warum machen Sie das nicht? Und wenn Sie das doch machen, was bewirkt es? Unsere Leser und viele unserer Mitglieder schreiben durchaus Leserbriefe.
      Nur mal eine kleine Anmerkung zu Latif:
      Kennen Sie Beispiele dafür, dass irgendjemand in diesem Land für Prophezeiungen die nicht eingetroffen sind, erfolgreich verklagt wurde? Wir nicht! Warum nicht? Weil das unter das Recht der freien Meinungsäußerung fällt.
      Und zu den großen Talkshows: Unser Vizepräsident Michael Limburg war zum ersten und zum letzten Mal im Dezember 2010 in einer Minitalkshow beim Spartensender PHOENIX (PHOENIX Runde) eingeladen. Der Moderator war Alexander Kähler, der macht das immer noch bei PHOENIX. Er berichtete, dass er 25 Absagen bekam, als die anderen Teilnehmer hörten, dass jemand von EIKE mit in der Runde sitzen würden. So musste er die Runde mit C und D Leuten besetzen. Und entsprechend war das Ergebnis. Was er hinterher zu hören und evtl. zu fühlen bekam wissen wir nicht, es muss aber wirksam gewesen sein, denn seitdem erfolgte nie wieder eine Einladung. Nur in letzter Zeit lauter mit Fakenews angereicherten Berichten über EIKE.

    • „Warum publiziert Eike nicht in Leserbriefen (Zeitungen) oder schafft es endlich auch zB einen Plasberg, eine Illner, eine Will etc. zu mobilisieren?“

      Mannomann!

      Weil ein Plasberg, eine Illner etc. im Auftrag der Regierung = AGW-Mafia operieren.

      Da ist doch niemand an Fakten/der Wahrheit interessiert. Das sind Propagandisten, keine Journalisten.

      In welcher Welt leben Sie???

  2. Dass bei Investments und Geschäften der USA die Profitsicherung Vorrang vor ethischen Kategorien wie Scham, Moral und Verantwortungsbewußtsein hat, ist nicht neu. Was zählt, sind die Bilanzen und die darin ausgewoesenen Gewinne. Moral läßt sich irgendwie nicht verbuchen…

    Dieser Art Politik scheint sich nun aber auch Frankreich zuzuwenden: Die dortige Nationalversammlung will den ersten Verfassungsartikel (!) ergänzen. Dort soll es dann heißen: „Die Republk handelt für den Schutz der Umwelt und der Biodiversität und gegen die Klimaveränderungen“.

    Tolles Vorhaben, Respekt Herr Macron! Treffender kann man der Welt die eigene Blödheit nicht präsentieren. Künftig vielleicht auch mit ähnlichen ‚Grünen Verrücktheiten‘?

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