AfD Abgeordnete führen Ministerin Schulze vor – Auf klare einfache Fragen nur verschwiemelte, ausweichende Antworten

Umweltministerin Svenja Schulze SPD; Bild Screenshot PHOENIX aus der Sendung vom 13.6.18 im Deutschen Bundestag.

von Michael Limburg
Bei der Fragestunde im Deutschen Bundestag führen drei Abgeordnete der AfD die neue Bundesumweltministerin Svenja Schulz vor. Auf einfache klar formuleirte Fragen gibt sie im besten Politchinesich nur ausweichende, phrasenhafte Antworten, die mit keinem Wort auf die Fragen selber eingehen.

Svenja Schulze, als ehemals freiberufliche Werbe – und PR  Expertin (Wikipedia)  nie um eine -und sei sie auch noch so abwegig- Phrase verlegen, zeigt wieder einmal worauf es beim „MinisterIn“ werden ankommt. Auf Kommando, oder auch ohne, sinnfreies Bla, bla, bla abzusondern – frisch vom Phrasengenerator memoriert- aber auf keinen Fall eine sachliche Frage sachlich zu beantworten. Dafür wären ja Fachkenntnisse nötig, die bei einer solche Laufbahn nur stören und daher unbedingt zu vermeiden sind.

Daher gilt es für diesen Job als Auswahlkriterium Nr. 1, möglichst keinerlei Ahnung vom Fach und seinen Themen zu haben, aber stramm  der Partei-Ideologie zu folgen, der man verpflichtet ist.

Diese besondere Eignung der MinisterIn Svenja Schulze wurde einmal mehr durch 3 Abgeordnete der AfD gefordert, die anlässlich der aktuellen Frage-Stunde zur Vorstellung, des in allen Bereichen seine Ziele verfehlten, „Klimaschutzberichtes“ (hier) der deutschen Bundesregierung, auf vier klar formulierte Fragen, einfache klare Antworten erbaten.

Sehen Sie selbst.

 

Videoausschnitt (Originalquelle PHOENIX) mit Fragen der AfD Abgeordneten Steffen Kotré, Karsten Hilse und Dr. Rainer Kraft an die Bundesumweltministerin Svenja Schulze anlässlich der Vorstellung des jährlichen „Klimaschutzberichtes“ der Bundesregierung am 13.6.18 im Bundestag  

Einige Stilblüten der MinisterIn Svenja Schulze aus der Fragerunde:

Auf die Frage (samt Nachfrage Min. 2:30) des Abgeordneten Steffen Kotré, ob die Regierung Beweise dafür hätte, dass das menschgemachte CO2 ursächlich für die Erwärmung nach der kleinen Eiszeit verantwortlich sei:

Antwortete Frau S. Schulze u.a.

„Wir werden uns darauf vorbereiten, dass es Klimaschutzveränderungen (Minute 1:30) gibt“

„Wir haben einen Klimawandel und wir müssen etwas dagegen tun“.

Lt. Abgeordneten Karsten Hilse (ab 3:20) folgt das IPCC einer Ideologie (3:52).

Dagegen verwahrte sich die MinisterIn ausdrücklich und nahm die „Forscherinnen und Forscher“ des IPCC vehement in Schutz (ab 4:28), die

„…betrieben ganz im Sinne ihrer Wissenschaft ihre Forschungen“.

Beifall von den völlig ideologiefreien GrünInnen und anderen im Saal

Um der MinisterIn etwas Nachhilfe zu erteilen hilft es sich mal wieder den Auftrag des IPCC und damit seiner „Forscherinnen und Forscher“ in Erinnerung zu rufen . (Hervorhebungen von mir)

Zum IPCC Mandat:

The IPCC does not conduct any research nor does it monitor climate related data or parameters. Its role is to assess on a comprehensive, objective, open and transparent basis the latest scientific, technical and socio-economic literature produced worldwide relevant to the understanding of the risk of human-induced climate change, its observed and projected impacts and options for adaptation and mitigation.

 

Das IPCC führt keine Forschung durch oder überwacht klimabezogene Daten oder Parameter. Seine Rolle besteht darin, auf einer umfassenden, objektiven, offenen und transparenten Grundlage die neueste wissenschaftliche, technische und sozioökonomische Literatur zu bewerten, die weltweit für das Verständnis des Risikos des vom Menschen verursachten Klimawandels, seiner beobachteten und prognostizierten Auswirkungen und seiner Anpassungs- und Vermeidungsoptionen relevant ist.

 

Nichts anderes dürfen die IPCC „Forscherinnen und Forscher“ als den „vom Menschen verursachten Klimawandel“ erforschen. Sie finden zwar dafür keinen Beweis, aber dann haben sie eben nicht lange und intensiv genug geforscht. 

Denn, damit auch gar nichts schief geht, bei der Erfüllung des Auftrages an die „Forscherinnen und Forscher“ die Gefahr des menschgemachten Klimawandels um jeden Preis nachzuweisen, hat sich die Mutterorganisation des IPCC, die UN in ihrer UNFCC (United Nations Frame Work Convention on Climate Change) Rahmenvereinbarung, beeilt zu definieren, was das Wort „Klimawandel“ nach ihrem Verständnis nur sein darf:

A change of climate which is attributed directly or indirectly to humanactivity that alters the composition of the global atmosphere andwhich is in addition to natural climate variability observed over comparable time periods.

 

Ein Wandel des Klimas, der direkt oder indirekt auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist,verändert die Zusammensetzung der globalen Atmosphäre und wird zusätzlich zur natürlichen Klimavariabilität beobachtet über vergleichbare Zeiträume

 

Wann immer man also vom „Klimawandel“ spricht oder schreibt ist damit ausschließlich der menschgemachte Klimawandel gemeint. An etwas anderem darf das IPCC und seine „Forscherinnen und Forscher“ überhaupt nicht forschen. Hier einige weiterführende Erläuterungen zu den völlig schwammigen Grundlagen auf denen das IPCC – per Definition völlig „ideologiefrei“ versteht sich- seine Forschungen aufbaut

Auf den (erneuten) Hinweis von K. Hilse (Minute 4:00) , dass die deutsche Anstrengung bei völliger Dekarbonisierung des Landes, nur eine Minderung hypothetischer zukünftiger Erwärmung um 0,00065 ° C zu Folge hätte, ging die MinisterIn überhaupt nicht ein, sondern schwärmte von der deutschen Vorreiterrolle als führender Techniklieferant.

Wohl dem Lande, das solche MinisterInnen hat.

 

 

 

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23 Kommentare


  1. Einer aus Dunkeldeutschland erinnert sich:
    Die Antwort auf eine analoge Frage im Parteilehrjahr in VEB Fleischwolf (im VEB Kombinat Tierproduktion) wurde vom Parteisekretär sachgerecht beantwortet: Genossen, diese Frage verstehe ich nicht. Die Wissenschaftler sind  sich doch einig, dass der Sozialismus die höchst entwickelte Gesellschaftsordnung darstellt.  Also kann die Antwort nur lauten: Vorwärts zum Sozialismus zum Wohle unserer Menschengemeinschaft.

  2. „… der deutschen Vorreiterrolle als führender Techniklieferant.“

    Das zeigt letztendlich in drastischer Form wie dumm oder korrupt deutsche Politiker sind. Windmühlen sind absolute Primitivtechnik aus den letzten drei Jahrtausenden, die mit der Erfindung des Dynamos auch zeitlich begrenzt in stark variierendem Umfang von Null bis zur maximalen Dynamoleistung (oder Drehstromgeneratorleistung) Strom liefern konnten. Meist wurden Sie zum Mahlen von Korn oder Leerpumpen von Gräben (z.B. Holland) und Seen genutzt. In Hamburg gibt es neben einem Kohlekraftwerk auch auf dem Geestrücken nördlich der Elbe auch einen Speichersee mit drei Generatoren und Pumpen zur kurzfristigen Stromerzeugung.  Die schaffen gerade mal 120 MW Leistung für knapp 5 Stunden.

    Und dann gibt es da noch ne Windmühle mit 500 kW Maximalleistung:

    „Es treibt drei Pumpen an, die über Leistungen von 59, 144 und 315 kW verfügen und je nach zur Verfügung stehender Leistung zugeschaltet werden. Bis zu 2040 m³ Elbewasser können damit stündlich hochgepumpt werden.“

    Lächerlich der ganze Kram, halt für das dumme Volk, welches von Technik und Stromerzeugung nix in der Schule und auch an den Universitäten gelernt hat und lernt.

    Und die Bundesumweltministerin ist was das betrifft ebenfalls als völlig ungebildet einzustufen:

    “ Nach dem Abitur begann sie Germanistik und Politologie an der
    Ruhr-Universität Bochum (RUB) zu studieren.“ Für das Studium benötigte sie 8 Jahre. War ja bereits an der Uni politisch tätig.

    Was jetzt eine Diplom-Physikerin mit Dr.-Titel (Berechnung von Geschwindigkeitskonstanten von Reaktionen einfacher Kohlenwasserstoffe) als Kanzlerin in Fragen der Zuwanderung krimineller Ausländer, die bereits rausgeschmissen wurden zu fabrizieren gedenkt, unterscheidet sich nicht von dem, was die Umweltministerin von sich gegeben hat: Dummes Geschwätz.

  3. Es reicht leider nicht aus Recht zu haben,

    entscheidend ist, dass die richtigen Leute es auch erfahren. Die Befragung der Kanzlerin und der Minister im Bundestag hat doch nur einen Sinn  und zwar die Öffentlichkeit (Phoenix TV) zu informieren und die Befragten möglichst zu blamieren.

    Dazu waren die Fragen der Abgeordneten der AfD zwar gut gemeint aber ungeeignet.

    Grundsatz: Stelle einem Politiker nie eine Frage mit mehreren Anknüpfungspunkten.  Er wird sich die Punkte heraussuchen die er am besten beantworten kann und das Wesentliche umgehen. Beispiel: Die Ministerin hat sich vor allem um die Ehrenrettung des IPCC bemüht und konnte so ausweichen. Kontraproduktiv so zu fragen. Da  Nachfragen nicht möglich sind hat der Fragende sein Pulver verschossen.

    Beispiel 1: Frage: Warum wird von der Politik ständig behauptet der Meeresspiegel steige an, obwohl im IPCC Bericht steht, dass die Anstiegsrate in den letzten zehn Jahren schwächer war als in den meisten Zeitabschnitten seit der letzten Eiszeit?

    oder

    Beispiel 2: Es ist aus anerkannten Quellen bekannt, das die sehr viele Milliarden teuren Maßnahmen DE zum Klimaschutz bis zum Jahr 2030 nur eine Temperaturänderungen  in der vierten Stelle hinterm Komma bestenfalls bewirken können. Aus welchem Grunde halten Sie das für gerechtfertigt?

    Durch solche kurzen Fragen „Verschenkt“ man zwar seine Redezeit aber man sollte des Dichterfürsten Goethe gedenken, der seinem Freund Ekkermann einst schrieb „Mein lieber Ekkermann, leider muß ich Dir heute einen langen Brief schreiben, zum Kurzen fehlt es mir an der Zeit.“

    In der Kürze liegt halt die Würze.

    • Sehr richtig bemerkt Herr Abels,

      die Politiker benutzen die Rethorik die ihnen auch in besonderen Schulungen – und die erhalten sie – beigebracht werden. Werden viele Fragen gestellt und nur , am besten,  auf die angenehmste lang und breit geantwortet, verliert auch der Zuhörer den Überblick und merkt nicht, dass in der Beantwortung noch was fehlt.

      Aber vielleicht liest das jemand von der AfD.

  4. Erstklassige Chef`s haben erstklassige Mitarbeiter!

    Mittelmässige Chef`s haben unterklassige MA´s!

    Unterklassige ChefInnen haben ??? Schulze, Maas, Altmeier & Mischpoke gespeist aus linkigen/linksfaschistischen Ideologie-Kloaken wie „cdu“, „spd“, …

  5. IPCC:

    Das Mandat schreibt also vor, daß nur jene Literatur zu bewerten ist, die einen vom Menschen verursachten Klimawandel zum Inhalt hat!

    Das IPCC kann also aufgrund des Mandats gar nicht anders, als alles andere zu ignorieren! Zusätzlich würde es sich ggfs. selbst ad absurdum führen, wenn es gegen das Mandat handelt.

    Hunderte peer reviewte Studien, die kritisch gegenüber dem „vom Menschen verursachten Klimawandel“ sind, dürfen gem. Mandat daher gar nicht angesehen und bewertet werden!

    Wieso fällt so eine Absurdität unseren „hochqualifizierten“ Journalisten nicht auf?
    Die „preisgekrönten“ Klimaforscher können sich vermutlich vor Lachen kaum den Bauch halten …

  6. Es ist für mich enttäuschend festzustellen, daß das Wort Kernenergie gar nicht mehr auftaucht. Die Strahlenangst wirkt in Deutschland. Dabei beruht die Strahlenangst nur auf der Annahme, daß Strahlung gefährlich sein KÖNNTE. Es ist eine virtuelle Gefahr, keine reale Gefahr. Eine virtuelle Gefahr ist KEINE Gefahr, so wie das virtuelle Sicherungsseil beim Bergsteigen KEIN Seil ist und jeder kleinste Stolperer sorfort zum Absturz führt.

    Strahlenangst und Klimaangst sind nicht beweisbar, nur virtuell, nicht real. Viele unsinnige Maßnahmen nur wegen des Märchens von Hypothesen — verrücktes Deutschland, unbegreiflich!!!

  7. Vor einigen Tagen war die Minister auch im nahen Luxemburg unterwegs. In einer Trierer Zeitung wurde ein kleines Interview gedruckt. Auch da die gleichen alten Klima-Kamellen der Umweltministerin:
    ————————————
    Am Rande des Treffens in Luxemburg sprachen wir mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD).
    *Frau Schulze, in den vergangenen Tagen ist es in unserer Region immer wieder zu schweren Unwettern gekommen. Wie bewerten Sie das?
    Svenja Schulze: Es hat schon immer Starkregenereignisse gegeben. Was wir jetzt aber sehen ist, dass diese Ereignisse zunehmen und wir auch häufiger Phasen der Trockenheit haben. Das sind Vorboten des Klimawandels. Daher müssen wir alles dafür tun, den Klimawandel zurückzudrängen. Das ist nicht einfach.

    *Was muss getan werden?
    Schulze: Klar ist, dass wir das, was wir auf internationaler Ebene beim im Klimaschutzabkommen von Paris beschlossen haben, jetzt umsetzen müssen, um eine weitere Erderwärmung zu verhindern. In Deutschland werden wir dazu ein Klimaschutzgesetz verabschieden. Darin werden wir Maßnahmen festlegen, um etwa den CO2-Ausstoß zu vermindern.

    *Nun wissen wir aber, dass es sehr langwierig ist, bis die Klimaschutzziele umgesetzt werden. Was kann kurzfristig getan werden, um Unwetter zu verhindern?
    Schulze: Ich danke zunächst mal allen Helferinnen und Helfern der vergangenen Tage, die versucht haben, die Schäden möglichst gering zu halten. Kurzfristig können wir nur versuchen, uns solchen Extremen anzupassen, das Schlimmste zu vermeiden. Wir stellen den Planerinnen und Planern vor Ort Informationen zur Verfügung, damit diese besser voraussehen können, womit zu rechnen ist.

    Das Interview führte Bernd Wientjes
    ==========================

    Beim Lesen solcher Bekenntnisse, lernt man wieder das Beten aus Kindertagen:

    Vater unser,
    schmeiss bitte Hirn vom Himmel,
    …….
    Amen.

  8.  
    Laut Wunschtemperatur der Regierung ist es zu kalt auf unserer Erde.
    Da fragt man sich doch, warum es nicht wärmer werden soll.
    Die lügen das blaue vom Himmel und widersprechen sich sogar in ihren Lügen.

    Die links/grüne Dressur zahlt sich aus.

    Der Michel ist geprägt und lässt sich auch mit Pauken und Trompeten nicht aus seinem Tiefschlaf holen.

    Die neuen Medien reichen nicht aus.
    Ein ganz großer Teil der Bevölkerung folgt den Fernseh- und Zeitungsberichten der Lügenpresse und die hat, auf dem Gebiet, keine nennenswerte Konkurrenz.

    Das erlebe ich jeden Tag.

    • Die Dressur beginnt früh und ist sehr massiv. Merkblätter im Unterricht der 7. ten Klasse: Maßnahmen für eine klimafreundliche Lebensweise  – das in einer Phase, wo das Elternhaus sowieso kritisch hinterfragt wird.

      Richtig perfide, die wissen wo sie ansetzen müssen!

      • Den Eltern wird, mit nicht mehr ganz so zartem Druck, gezeigt, was die Lehrmeinung ist. Diese miese Masche beginnt im Kindergarten und ist später Bestandteil aller Unterrichtsfächer. Ideologie. Es wird immer leichter, die heutigen Eltern haben die links/grüne Maschinerie bereits durchlaufen.

  9. Folgen wir der Spur des Geldes.
    Der heutige Handel mit CO2 Zertifikaten hatte bereits im Mittelalter mit dem damals gewinnbringenden Ablasshandel  seine Vorläufer.
    Bezeichnend ist der Satz, von  Abbé Nicolas Sylvestre Bergier, ein französischer, katholischer Theologe, (1718 bis 1790) „… die Hölle müsste erfunden werden, wenn es sie nicht gäbe“.

    Heute weiß fast jeder, dass die 0,03 % CO2 in der Atmoshäre- das berüchtigte Treibhausgas-  die Ursache allen Übels der globalen Erwärmung und deren schlimmen Folgen sein muss. Das weiß man eben!

    Unwissend über die Kenntnis der Strahlungsgesetze, dass bei einer Temperaturerhöhung das Strahlungsgleichgewicht durch die Abstrahlungsleistung in der 4. Potenz dieser Temperaturerhöhung- die Ausgangstemperatur schnell wieder hergestellt sein wird. Und der selbe Mechanismus würde bei sinkender Temperatur eine Abkühlung einbremsen.

    Nun gibt es aber nicht nur das CO2 in der Atmosphäre, das mit seinem spezifischen Wellenlängenbereich der in der Lage ist, eingestrahlte Energie zu absorbieren, um es dann mit eingesammelter kinetischer Energie an andere Luftteilchen abzugeben. Auch der sehr reichlich vorhandene Wasserdampf überlagert das Bandenspektrum des Kohlendioxids und wirkt deshalb in ählicher Weise.

    Die CO2-Zertifikaterfinder sollten sich deshalb darüber Gedanken machen, wie man mit der Emission von Wasserdampf ebenfalls gewinnbringend verfahren könnte. Immerhin kann aus dessen Kondensat sehr reichlich Wasser auf die Erde fallen.

    Solange Klimamodellberechnungen nur am Computer unverlässliche Daten nach Eingabe von unsicheren Parametern ausgeben, solange Missbrauch mit Messdaten und deren ungleichartige Ermittlung für politische Zwecke betrieben wird und solange unsere Politiker- in Unkenntnis naturwissenschaftlicher Gesetzmäßigkeiten-  Unwahrheiten über zu erwartende Klimaveränderungen gebetsmühlenartig wiederholen, solange Forschungsinstitute nur dann auf finanzielle Unterstützung rechnen können, wenn diese konform zur Meinung des IPCC und anderer Organisationen sind, wird sich nichts ändern.
    Wie lange hat das Weltbild des Claudius Ptolemäus überdauert?!

    • Fakt ist, daß die sog. Klimamodelle sehr grobe Auflösungen der Atmosphäre sind, mit denen man die tatsächlichen durch die atmosphärische Struktur und kontinuierlich durch die Drehung der Erde verursachten Temperaturänderungen nicht berechnen kann. Hinzukommen die Temperaturänderungen durch die Bodenstruktur incl. Pflanzenwuchs und Wind, die Segelflieger zur Genüge kennen, wenn Sie es mal wieder nicht schaffen nach einem Windenstart bis 500m Höhe einen Bart zu erwischen. Unsereins blieb mal 1975 4 Stunden über Hamburg in der Luft, während es keiner der anderen Segelflieger mehr schaffte die Thermik zu nutzen.

      Was also Politiker da so von sich geben, wenn es um Wetter und Klima geht ist schlichtweg Bullshit.

      Warum sich in verschiedenen Jahren global auf den Erdhalbkugeln unterschiedliche stationäre oder wandernde Wellensysteme mit den dominierenden Wellenzahlen 2 und 4, 3 und 1 oder 3 und 5 … bilden und lange anhalten, so daß lange kalte Winter in Mitteleuropa wie 1962/63 oder 2012/13 (2011/12) oder kurze und warme auftreten, ist Meteorologen sehr wohl bekannt, nur vorhersagen können die das nicht.Und sie werden es auch nie können. Auch wenn es mir im Krankenhaus mit gebrochenem Arm vor Weihnachten gelang den Winterbeginn mit dem von 1962/63 als quasi identisch zu erkennen. Eine Garantie für die Richtigkeit der Annahme, daß der Winter dem von 1962/63 „gleichen“ würde, war das nicht.

      Weder können die Wettermodelle die USA-Dürre in den 30er Jahren nachbilden, noch können sie die strengen Winter in Europa während des 2. Weltkrieges und danach in Deutschland – man konnte jeden Winter in Norddeutschland Schlitten fahren und Schlittschuh laufen) – reproduzieren. Und damit ist auch eine vernünftige Prognose ausgeschlossen.

  10. Das ist wirklich erbärmlich. Aber es offenbart auch, wie viele Menschen denken, oder besser gesagt fühlen: Man muss etwas tun, weil man sich dann besser fühlt. Ob das Sinn macht oder nicht, ist dabei zweitrangig.

    Interessant, dass sich quasi zeitgleich Altmaier gegen zu ambitionierte Ziele beim Ausbau der „Erneuerbaren“ ausspricht. Warum habe ich davon in den deutschen Medien nichts mitbekommen? Da bei vielen Anlagen in den kommenden Jahren die Subventionen auslaufen, könnte der Anteil der „Erneuerbaren“ sogar sinken. Aber dem Merkel-Regime wird schon etwas dazu einfallen, man muss ja schließlich was tun.

    • wenn ich mir aber den Bericht über Altmaiers Einwände so durchlese und sehe welche Länder (Frankreich, Sapnien, Portugal, Schweden, Dänemark) alle für ein Zielerhöhung auf 33% sind, und dass evtl. auch Polen seine Meinung ändert dann schwant mir nichts Gutes.

  11. Deutschland wird in Zukunft ein Dritte-Welt Land werden….Deutschland wird Technikfrei geschossen…durch die Grün-Sozialistische Merkel-Medien Politik einer asozialen Energiewende-Gesinnungspolitik. Sie sägen auf den Ast, auf dem ihr Wohlstand aufgebaut ist…die Grünen, Linken und Sozialisten…die Merkelanhänger einer neuen Grün-Sozialistischen Weltherrschaft…VERNICHTEN nicht nur Deutschland sondern auch gleich sich selbst mit.

     

     

  12. Trotzdem, ich vermisse immer noch die Argumentation der AfD-Abgeordneten, dem deutschen Bundestag mit der Bundestagsdrucksache 11/8030, Seite 29, den eigenen Spiegel dieses Schwindels vorzuhalten. Denn auf der Seite 29 in BT-DRS 11/8030 vom 24.05.1990 wird eindeutig 15,5°C als damalige globale Mitteltemperatur für 1990 ausgewiesen und dadurch wird sein eigener Schwindel von der angeblich gefährlichen Erderwärmung dokumentiert, denn mit den aktuell 14,8°C globaler Mitteltemperatur für 2016 und 2017 (gemäss WMO in Genf) wird definitiv die Gefährlichkeit der Erderwärmung als Schwindel entlarvt. DANN IST FERTIG. DER BUNDESTAG HAT DANN ENDGÜLTIG FERTIG.

    Auch Stefan Rahmstorf musste unsere Recherchen im Februar 2018 zwangsläufig als KORREKT bestätigen !!

    Auch Rahmstorf HAT FERTIG und er weiss es auch schon und er schlägt seitdem medial immer heftiger umsich.

  13. „Wohl dem Lande, das solche MinisterInnen hat.“

    Die Deutschen wollen es so – dann sollen sie auch die Rechnung dafür bezahlen. In gewisser Weise wiederholt sich aktuell die Geschichte. Die Deutschen sind zwar unfähig, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, aber auch dieser ganze Unsinn wird eines Tages vorbei sein.

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