Unvermeidlicher Übergang: Subventionen beenden das Leben der alternden Windturbinen in Europa

Mit freundlicher Genehmigung von Götz Wiedenroth

stopthesethings
Angesichts der Tatsache, dass die Subventionen für die Windkraft in ganz Europa austrocknen, sind die Aussichten für die Rendite-Suchenden bei erneuerbaren Energien eher düster.
Es scheint erst gestern gewesen zu sein, dass uns gesagt wurde, Windkraft sei billiger als Kohle, nachhaltig und würde uns in das nächste Jahrtausend bringen. Tatsächlich sollte der Übergang „unvermeidlich“ sein.


In der Zwischenzeit, zurück auf der Erde, haben sich diese bösen Mächte aus Physik und Wirtschaft zusammengeschlossen, um die Träumer mit ein bisschen Realität zu schlagen.

Windkraftanlagen halten nicht die 25 Jahre, die die Promotoren versprochen haben – ihre wirtschaftliche Lebensdauer nimmt mit rund 15 Jahren wieder ab. Das bedeutet, innerhalb eines Jahrzehnts kann erwartet werden, dass in Europa Zehntausende von 2 bis 300 Tonnen schwere Wracks stehen, die vor sich hin rosten und einen Cocktail aus ungesunden Stoffen in die Landschaft ausströmen.

In Ermangelung von Subventionen werden sie wohl kaum ersetzt und schon gar nicht abgebaut und stehen einfach als höchst sichtbare Denkmäler für das größte Beispiel kollektiver Dummheit seit den Pyramiden. Hier beschreibt John Constable, den Anfang vom Ende von Big Wind in Europa.

 

Verlängerung der Nutzungszeit und Erneuerung (Repowering) von Windparks: Bewältigung der Todesspirale
The Global Warming Policy Forum,

John Constable am 13. Mai 2018

In Ermangelung neuer Subventionen könnten wir den Anfang vom Ende der Windindustrie in Europa erleben.

Neue wissenschaftliche Untersuchungen darüber, ob die Lebensdauer eines veralteten Windparks in Europa verlängert oder durch neue Windanlagen an alter Stelle (repowering) ersetzt werden soll, zeigen, dass ohne neue Subventionen für neu aufgerüstete Standorte, eine low-cost Verlängerung der Lebensdauer bei Maximierung der Rendite, vor der endgültigen Stilllegung wahrscheinlich ist. Das betrifft etwa die Hälfte der Windanlagen in Deutschland, Spanien und Dänemark. In Ermangelung neuer Subventionen könnten wir den Anfang vom Ende der Windindustrie in Europa betrachten.

Im März dieses Jahres veröffentlichten die politischen Antreiber der Erneuerbaren, die Energy and Climate Intelligence Unit (ECIU), die überwiegend von der European Climate Foundation und der Grantham Foundation finanziert wird , eine Studie, Repower to the People – Mit der Behauptung, Großbritannien könne und sollte in den nächsten fünf Jahren rund 60 Onshore-Windparks repower-fähig machen und damit eine Netto-Kapazitätserweiterung von mehr als 1,3 GW erreichen. Die Studie untersuchte nicht den zugrunde liegenden ökonomischen und politischen Kontext von Entscheidungen zu Repower und stützte sich einfach auf die naive Begeisterung des Lesers für den technologischen Fortschritt, wenn man bedenkt, dass zum Beispiel zeitgenössische Turbinen die zwei- bis dreifache Kapazität (2-3 MW) der vorherigen Generation (<1 MW) haben, wobei die neuesten Modelle 4 MW erreichen. Größer muss sicherlich besser sein, besonders angesichts der offensichtlichen Einsparungen:

Das Repowering bietet nicht nur Einfachheit [der Zulassung am schon vorher genutzten Standort] und potenziell niedrigere Kosten im Vergleich zur Entwicklung eines neuen Standorts, sondern ist auch logisch, da viele der ersten Windparks an Standorten mit der besten Windressource liegen. (Repower an das Volk, S. 4)

Es wurden sympathisierende Parlamentarier gefunden, um in der Presse zu zitieren, dass es lediglich eine Frage der Regierung sei, die Hindernisse für diese Entwicklung des gesunden Menschenverstandes zu beseitigen. Simon Simon Clarke, das Parlamentsmitglied der Konservativen Partei für Middlesborough South und East Cleveland, berichtete:

Für diejenigen, die sich Sorgen um die 1% der britischen Gasimporte machen, die von Herrn Putin kommen, würden diese Verbesserungen auch unsere Abhängigkeit von importiertem Brennstoff um das Äquivalent von zwei Gaskraftwerken reduzieren; und wenn wir Investoren nicht erlauben, sie zu repowern, können wir sie [diese WKA] für immer verlieren. (Utility Week, 27.03.18)

Natürlich gibt es  nichts, was Investoren davon abhalten könnte, solche Standorte zu erneuern, außer dass: keine [neuen oder verlängerten] Subventionen zur Verfügung stehen und ohne solche Subventionen die niedrigen Marktpreise [für den erzeugten Strom], die im nächsten Jahrzehnt wahrscheinlich sind, nicht ausreichen, um Re-Investitionen anzuregen.

Darüber hinaus könnte es passieren, dass die Eigentümer, die sich um Repowering bemühen, eine neue Baugenehmigung beantragen müssen, was problematisch sein kann, da die Nachbarschaft großer Windräder berüchtigt ist. Wie die Autoren einer neuen und wichtigen wissenschaftlichen Studie über Repowering und Lebensdauerverlängerung berichten, hat der Freistaat Bayern in 2014 sogar  eine Verordnung eingeführt, die einen neuen Mindestabstand von zehn Mal der Flügelspitzenhöhe zwischen einer Windenergieanlage und dem nächstgelegenen Wohngebiet  festlegt.

L. Ziegler et al.) Verlängerung der Lebensdauer von Onshore-Windenergieanlagen: ein Überblick über Deutschland, Spanien, Dänemark und das Vereinigte Königreich, Renewable and Sustainable Energy Reviews82 (2018), 1261-1271).

Eine moderne Windanlage kann bis zu 120 Meter (fast 400 Fuß) hoch sein, was einen Abstand von mehr als 1200 m bedeutet und das würde viele bestehende Onshore-Windparks in Großbritannien ausschließen, insbesondere in England, wo es derzeit keinen formell erforderlichen Trennungsabstand gibt!

[Der Author ist nicht ganz auf dem Laufenden, über WKAs
Gesamthöhe ist 246,5 Meter. Die Gondel in (Generator) 178 Meter Höhe, 3,4 MW Maximalleistung.
https://www.golem.de/news/max-boegl-wind-das-hoechste-windrad-steht-bei-stuttgart-1711-130971.html]

Im Gegensatz zu den von der ECIU geäußerten „Einfachheit“ machen die Arbeiten von Ziegler und ihren Kollegen deutlich, obwohl aus einer Position grundlegender Sympathie für die Windindustrie geschrieben, dass die Entscheidung für Eigentümer alternder Windparks extrem schwierig sein kann, außer zur Außerdienststellung. Repowering ist keineswegs einfach:

Standorte mit bestehenden Windparks sind aufgrund mangelnder Verfügbarkeit, rechtlicher Zustimmung, Subventionsänderungen, Umweltschutz, öffentlicher Akzeptanz oder unzureichender Windverhältnisse oft nicht repowerfähig. (S. 1265)

Der Landbesitzer möchte vielleicht keinen Windpark mehr und selbst wenn er dazu bereit ist, ist es vielleicht nicht leicht, eine neue legale Erlaubnis zu bekommen; Subventionen sind unzureichend oder nicht existent; die größeren Windturbinen können Umweltvorschriften verletzen; die Nachbarn dürften größere oder irgendwelche Windturbinen nicht begrüßen; und, interessanterweise, können die Windbedingungen jetzt als ungeeignet bekannt sein oder haben sich aufgrund der benachbarten Lage zu anderen Windparks verschlechtert. (siehe Ziegler et al., Tabelle 4, Seite 1269).

Die Autoren der Studie berichten, dass die wichtigsten „rechtlichen und wirtschaftlichen Bedingungen für Repowering“ „profitable Subventionsregelungen“ und eine „Knappheit an Standorten“ seien. Im Vereinigten Königreich gibt es keine Subventionen [mehr (?)] und solange die schottische Regierung bereit ist, entgegen energischer Proteste weiterhin Planungsgenehmigungen zu erteilen, wird es im Vereinigten Königreich keinen Mangel an alternativen Standorten geben. Das von der ECIU vorgeschlagene größere Repowering im gesamten Vereinigten Königreich wird so nicht laufen. Darüber hinaus ist dies keine provisorische Angelegenheit. Wie Ziegler et al. zeigen, ist das Repowering ist europaweit unattraktiv, da es in Deutschland, Spanien, Dänemark und im Vereinigten Königreich [bislang ?] keine politischen Repowering – Subventionen gibt.

Stattdessen werden Windparkbetreiber die Möglichkeit prüfen, die Lebensdauer ihrer bestehenden Windparks zu verlängern. Dies ist jedoch selbst keine einfache Option und erfordert eine sorgfältige Bewertung des Zustands und der Leistung des vorhandenen Vermögenswerts, um die Restnutzungsdauer (RLU) der Hauptkomponenten zu bestimmen, und, im Wesentlichen, ob die Betriebskosten durch Einnahmen für die produzierte Energie ausgeglichen werden“. Der Großteil dieser Überlegungen konzentriert sich auf den zukünftigen Marktpreis für die produzierte Elektrizität und nicht auf die Betriebskosten, wie die Autoren auf der Grundlage einer Reihe von Brancheninterviews berichten:

Die Unsicherheit über künftige Ausfallraten wurde von den Betreibern nicht in erster Linie in Betracht gezogen. Da die Lebensdauerverlängerung nur geringe Investitionen erfordert, ist es ein gängiger Ansatz, den Turbinenbetrieb zu beenden, wenn kostspielige Reparaturen erforderlich werden. (S. 1268)

Nichts davon klingt nach dem Verhalten einer starken und expandierenden Industrie. Eher scheint es wahrscheinlich, dass die Abschaltung geschickt gehandhabt wird und sichergestellt wird, dass die Eigentümer so viel wie möglich aus den im Rahmen der bestehenden politischen Instrumente getätigten Investitionen ziehen, bevor sie aussteigen, um ihre Gewinne zu genießen.

Dies ist eine Situation, die sich sehr schnell entwickeln könnte. Ziegleret al. berichten, dass im Jahr 2016 rund 12% der installierten Windturbinenkapazität älter als 15 Jahre waren, ein Anteil, der bis 2020 auf 28% steigen wird (S. 1261). Das Vereinigte Königreich, das relativ spät mit Windkraft anfing, wird daher unterdurchschnittlich mit nur 10% seiner derzeitigen Kapazität in diesem Jahr älter als 15 Jahre Betrieb haben, aber in anderen Ländern, wie die Autoren selbst zugeben, sieht die „zukünftige Altersverteilung von installierter Windkapazität fast dramatisch aus „:

Bis zum Jahr 2020 werden 41% der derzeit installierten Kapazität in Deutschland über 15 Jahre alt sein, 44% in Spanien und 57% in Dänemark.

Werden die existierenden Anlagen nicht erneuert, dann legen die in dieser Studie vorgelegten Nachweise nahe, dass ohne neue Subventionen der Fokus auf kurzfristige low-cost Verlängerungen der Lebensdauer gerichtet sein wird. Dann werden wir den Beginn des Endes der Windindustrie in Europa erleben.

The Global Warming Policy Forum

Gefunden auf STT vom 30.05.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2018/05/30/inevitable-transition-end-to-subsidies-spells-armageddon-for-ageing-wind-turbines-in-europe/

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10 Kommentare

  1. Die „ungelöste Entsorgung“ – eine Schimäre, die nach Autor Humprich bei der Kernenergie gar nicht existiert – dient dort als Totschlagsargument.

    Gegen die Braunkohle zieht dieses Argument nicht, weil die Nutzer bewiesen haben, dass man sogar besser nutzbare Landschaft hinterlassen kann.

    Bei der ökologisch, wirtschaftlich und technisch irrsinnigen subventionierten Windkraft wird ihre Entsorgung bisher ignoriert.

    Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit darf der Steuerzahler (nach meiner Überzeugung!) davon ausgehen, dass er für die Entsorgung der Windkraft sein gutes Geld den schlechten 30 Cent pro kWh nachwerfen darf! – Halleluja!

  2. Jetzt ist endgültig bewiesen, was man eigentlich schon immer wusste: Die Kosten- bzw. Amortisationsrechnungen für WKA waren grundfalsch, u.a. weil sie davon ausgingen, dass sie 25 Jahre ohne Leistungsverlust und größere Reparaturen laufen würden. Eine reine Milchmädchenrechnung. Allein eine reale Laufzeit von ca. nur 15 Jahren bedeutet, dass sich die Baukosten in diesem kurzen Zeitraum amortisieren müssen. Bei anderen Kraftwerken ist diese Zeit tw. um ein Mehrfaches länger. Daran sieht man, wie korrupt oder dämlich die „Experten“ und Entscheidungsträger im Enwergiesektor sind. Kein Mesnch würde ein Haus bauen, in dem man nur 15 Jahre wohnen kann. Ich bin gespannt, wer die Kosten für den Umbau oder den Abriss alter WKA aufgebrummt belommt, d.h. eigentlich weiß, ich es längst.

    • Eine Lebensdauer von 25 Jahren wurde nur den „Investoren“ vorgegaukelt. Nicht umsonst sind die Kreditlaufzeiten auf 12 bis max. 15 Jahre beschränkt. Wenn’s also die Banken schon immer wußten, hätten’s eigentlich auch alle anderen wissen können.

  3. Es gibt noch einen anderen Aspekt, weshalb Repowering wenig erfolgreich sein wird: Die Windkraftprojektierer haben oftmals den Zuschlag deshalb erhalten, weil sie viel zu hohe Ertragsprognosen ( vermeintlich gute  „Windhöffigkeit“) für die Standorte abgegeben haben, ohne die tatsächlich gemessenen Windgeschwindigkeiten und Gutachten  offengelegt zu haben. Da die WKA nun aber Strom liefern, kann man die tatsächlichen Erträge ( z.B. die jährlichen „Bewegungsdaten von TransnetBW“ ) mit den vollmundig prognotizierten vergleichen. Da kehrt dann Ernüchterung ein, wenn die Referenzerträge vor allem in Süden Deutschlands meist deutlich unter 60 % liegen, die Prognoseerträge um ein Drittel oder mehr  unterschritten werden. Momentan behilft man sich damit, aus einem windstarken Monat ein unterdurchschnittliches zu machen, und suggeriert damit dass es schon besser werden würde. Die Hoffnung der Bürgerenergieinvestoren stibt zuletzt, die anderen Pfiffigen haben ihr „Schäfchen ins Trockene“ gebracht.

  4. Bin kürzlich an Brockdorf vorbeigefahren. Überall Windräder. Egal wohin so ein Wilstermarscher Öko-Dödel auch guckt, es dreht sich und flimmert und summt. Da kam klammheimliche Freude auf. Geschieht ihnen ganz recht. Schade um das schöne KKW. Ich hatte auch den Eindruck, dass es viel mehr Insekten, dafür aber viel weniger Vögel gibt. Die sind wahrscheinlich alle geschreddert worden.

  5. „Bis zum Jahr 2020 werden 41% der derzeit installierten Kapazität in Deutschland über 15 Jahre alt sein“

    Kapazität ist nicht Kapazität, denn Windmühlen haben unterschiedliche Stromerzeugungsmengen in Abhängigkeit vom Bauort, dem Durchmesser der Windmühlenflügel und der Höhe des Turms. Nicht zu vergessen die Umgebung in Form von weiteren Windmühlen, Wäldern, Hügeln, Dörfern etc., die die Windströmung verlangsamen und Turbulenz erzeugen. Die reale Stromerzeugungsmenge schwankt stark um die 18% der sog. Nennleistung einer Windmühle. Natürlich produziert eine Windmühle direkt am Nordseewatt mehr Strom als eine ein paar Kilometer weiter im Marschland. Nur kann man da nicht viele aufbauen, denn dann bremsen die alles an Energie weg, mit Hilfe der Turbulenz der Windmühlenflügel. Wieviel Prozent der Nennleistung die Windmühlen tatsächlich produzieren läßt sich anhand der Veröffentlichungen der Betreiber bzw. der Stromerzeugungswirtschaft bestimmen.

    Windmühlenstromerzeugung ist kompletter ökonomischer und ökologischer Schwachsinn. Nur hat das die Bevölkerung noch nicht dank der rigoros falsch informierenden Presse und der Rundfunk- und Fernsehanstalten noch nicht kapiert.

  6. Die Träumer sind die, die denken, daß das Spiel rational beenden werden würde – weil evtl. die Rendite gen Null strebt. Da sei Rockefeller et al. vor: nicht nur subventioniert/e diese Gruppe den Club of Rome, dann den absolut verlogenen Kyoto-Vertrag und das Pariser-Abkommen (Lichtgestalt Obama), diese Gruppe incl. Soros finanzieret auch die westliche Einseitigkeit der Sichtweise auf andere Staaten (regime change – s. Broekers et al.), so daß man meinen könnte, ob sie nicht die Fluechtlingsmengen ausgelösen durch ihre voelkerrechtswidrigen Attacken nach etlichen anderen dann schließlich gegen den bis dahin US-geförderten Irak, dann gegen Lybien und letztlich Syrien, diese massenhaft entwickeln und wohl auch die Fluechtingskohorten  aus Afrika anfinanzieren, die Tausende von Dollars für ihre Flucht aufbringen können – und offensichtlich auch an die Schlepper bezahlen können. Summen, von denen sie Jahre bestens in ihrem Herkunftsland leben könnten. Wo haben die das Geld her? Wenn man weiß, wie und von wem die diversen „Volkserhebungen“ wo auch (fuck the EU) immer anfinanziert wurden, ist das keine Frage: immerhin wird damit der Konkurrent Europa massiv belastet und moralisch verpflichtet zu helfen, also ist die EU als global player außen vor.

    Wozu dient also diese geopolitische Strategie? Wozu dient die geopolitische CO2-Politik? Dahinter stecken offensichtlich dieselben Gruppen an Finanziers! Wie kann man dabei auch noch munter das blöde deutsche Volk am besten melken und gleichzeitig noch als Konkurrenten am Markt auschalten? Dazu diente auch die von der Bertelsmann-Stiftung, die intensiv in der Allianz von wohlmeinenden US- Milliardären und Stiftungen gebunden ist,  initiierte Verminderung der schulischen und akademischen Bildung – u.a. Einführung der Gemeinschaftsschule, eines vermeintlich sozialistischen Systems, des BA- und MA-Abschlusses an allen Hochschulen =  Abschaffung der Universitäten = Gleichschaltung und Degradierung. Und so weiter und so fort.

    Diese einflussreichen Gruppen, die es auch munter geschafft haben, Putin als völkerrechtswidrigen Schurken zu definieren, während die völkerrechtswidrigen Angriffe mit Millionen von Toten durch die USA im Somalia, im Sudan, der USA und GB  im Irak, der USA und Frankreichs in Lybien, die Finanzierung der Al Aqsua-Truppen in Syrien gegen Assad durch die USA, AlAqsua ein Ableger von AlQuaida, gegen den man in Afghanistan „kämpft“: während also alle diese völkerrechtswidrigen Überfälle nicht einen einzigen Misston produzierten wurde Russland wegen der Krim mit  Sanktionen und Ausschluss aus dem G8, da die bösen Russen, bestraft.

    Der Kampf gegen den Klimawandel, der mit allen Mitteln zu finanzierende KLIMA SCHUTZ  nach Ablösung des Paniers ERDERWÄRMUNG  ist die wesentliche Abdeckung und Ablenkung der geopolitischen Agenda  der GUTEN.

    Also:  Auch wenn der Eintritt eines neuen Maunder-Minimum „nachhaltig“ nachgewiesen sein sollte (wohl so Mitte der 20er), werden weiterhin Hunderte von Milliarden verschleudert worden sein und weiterhin verschleudert werden, mit denen man die Not, wo auch immer locker, begrenzen könnte. Und mit einer neuen Angst, Hysterie, Panik und v.a. Schuld auslösenden Devise, die sich dann auf die Abkühlung durch das CO2 beziehen wird ( „same procedure as every year“ : man  wird also den Irrtum einräumen, ihn aber den Skeptikern zuschreiben, weil die durch ihre Uneinsichtigkeit eine realistische Debatte verhindert haben – diese neue Wahrheit wird monatelang medial radikal im Sinne Orwells/Goebbels „kommuniziert“ und der neue Käs ist geveschpert), wird man die Scharte auswetzen und weiter die beschlossene Deindustrialisierung des Konkurrenten am Rande des „haertland“ vollziehen – dies mithilfe von Leuten, die u.a. „Deutschland, ein mieses Stück Scheiße“ für nachfolgenswert halten.

    • Werter Herr Helwig Dr.Börger,
      es war noch nie so einfach wie heute, dank dem Internet und seiner zwar just-in-time aber unüberprüfbar gewordenen Lieferketten (Waren + Informationen), alles auf Lug und Betrug aufzubauen: die anti-konservative Politkaste nutzt das für ihren Brennstoff, den D-Handel, W-Handel, M-Handel und Verblödungsfeldzug. Physikalische und intellektuelle Grenzüberwacher müssen weggemacht / -gebombt werden, dafür wird alles rekrutiert was Immunität erreicht hat (zwecks unkontrollierter Reisefreiheit + gallopierende Selbstlegitimation) e.g. UN Green Climate Fund (siehe auch UN Fluchtbefohlene, die neue Humanitäre Ausnahmesituation).
      Sie werden noch sehen wie abgrundtief der Sumpf bereits ist, bei den nächsten POTUS Wahlen, bei dem die anti-konservative Politkaste auf Turkey angekommen sein wird.

  7. Hier spielt die Musik der Energiezukunft…

    https://www.moneycontrol.com/news/world/world-first-epr-nuclear-reactor-begins-work-in-china-2584705.html

    …in China. Auch wenn nicht jeder hier ein EPR Fan ist so ist es doch bezeichnend, dass die Kernenergie in der Welt weiter an Zuspruch erfährt. Und damit das Wissen über Energie/Strom weiter ausgebaut und vertieft wird..leider Gottes spielt hier Deutschland in Zukunft immer weniger eine tragende Rolle. Als Wissenschaftsstandort oder Ort des Wissen, was Deutschland seinen Wohlstand gebracht hat, ist dies eine Bankrotterklärung…der politische Zwangsausstieg aus der Hochtechnologie/Zukunft namens Kernenergie und den Kraftwerksbau im Allgemeinen wie auch der Abschied vom Verbrennungsmotor und der Chemieindustrie (Plastik-Kunststoff Verbot der Grün-Sozialistischen Merkel NGO-EU Führung).

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/klimapolitik-grosse-koalition-gibt-gruenes-licht-fuer-kohlekommission/22647772.html?ticket=ST-1679915-03VdeB6JOy0nlEzTYIUw-ap2

     

  8. Nicht nur in England, auch vor Borkum fallen Windstromträume nach noch nicht einmal 10 Jahren im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser….

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