Eine Kommission im US-Staat Pennsylvania verbot Windenergie – aus diesen Gründen:

Ein klassischer Rückschritt: Windmühlen (auch wenn sie heute etwas anders aussehen). Bild: Paul-Georg Meister  / pixelio.de

Gregory Wrightstone
[Könnte es sein, dass die hier gelisteten Gründe eines Verbots von Windturbinen auch für Deutschland gelten? – Anm. d. Übers.]
In diesem Monat hat die Pennsylvania Game Commission (PGC) einstimmig beschlossen, auf den von ihr kontrollierten 1,5 Millionen Acres Landfläche keine Windturbinen zuzulassen. Die Kommission kontrolliert 5% des Landes, aber dennoch wurde kein Windprojekt jemals genehmigt.

Es gab keinerlei Entwicklung in dieser Hinsicht, trotz der Tatsache, dass viele Kammlagen im Lande wie geschaffen sind für Windmühlen. Ein umfassender Report der Saint Francis University aus dem Jahr konnte fast 180.000 Acres Landfläche ausmachen, welche Windprojekte in wirtschaftlicher Größe stützen könnte. Das Gebiet umfasst 17% der gesamten entwicklungsfähigen Windkraft-Fläche des Staates.

Seit 2005 wurden 19 Stellen als Entwicklung von Windkraft vorgeschlagen – einige davon mehrmals. Alle Vorschläge wurden abgelehnt unter der Erkenntnis, dass es „eine hohe Wahrscheinlichkeit einer schädlichen Beeinflussung von Wildnis-Ressourcen und Freizeit-Aktivitäten der PGC“ gibt. Man befand die Vorschläge als „nicht vereinbar mit seiner Satzung, in der festgelegt ist, die Natur der Landfläche zu schützen, zu entwickeln und zu erhalten“.

Die Entwicklung des PGC-Landes wäre ein wesentlicher Beitrag zur Erfüllung des Alternative Energy Portfolio Standard, welches verlangt, dass Versorger mindestens 18% ihres Stromes durch Quellen wie Wind erzeugen. Warum hat dann die Kommission Windprojekte in den Landgebieten verboten? Es muss doch sicher überzeugende Argumente geben, welche hinter dem einstimmigen Beschluss der sechsköpfigen Kommission stehen. Und tatsächlich zeigt sich, dass es diese Argumente gibt.

Die Mission der PGC umfasst auch das „Management der Wildvögel Pennsylvanias“ sowie den Schutz dieser Spezies, welcher für die Agentur oberste Priorität hat. Es ist vielfach dokumentiert, dass Windmühlen Zugvögel töten, welche die Kammlagen der Bergzüge jedes Jahr auf ihrem Flug von Nord nach Süd und wieder zurück als Orientierung nutzen. Ganz oben auf der Liste steht die gefährdete Indiana-Fledermaus. Sie kommen durch die Druckunterschiede im Zuge der sich drehenden Rotorblätter zu Tode. Gefahren für die Allegheny Wood Rat und die Timber Rattler waren zusätzliche Gründe, die Verbote auszusprechen.

Winterliches Eis, welches sich auf den Rotorblättern bildet und dann weit weg geschleudert wird – ein nicht seltenes Ereignis – stellen eine Gefahr für Menschen und Tiere gleichermaßen dar, ebenso wie die Rotorblätter selbst im Falle von Fehlfunktionen. Zwar scheinen sich die Windmühlen aus der Ferne betrachtet langsam zu drehen, aber die Geschwindigkeit an den Spitzen der Rotorblätter kann durchaus 250 km/h erreichen und derartige Objekte über große Entfernungen verschleudern. Hochspannungseinrichtungen und andere Infrastrukturen stellen signifikante Gefahren für die Öffentlichkeit dar. …

Zusätzliche negative Auswirkungen wurden von der Kommission beispielhaft für die Landfläche Nr. 42 angeführt. Ästhetische Bedenken erheben sich durch die Verschandelung sonst großartiger Aussichtspunkte an der Stelle. Dies war ebenfalls Teil der Gründe von Windkraft-Verboten. „Ich hasse es, auf dem Berg all jene Windmühlen im Auge zu haben, und der Fußabdruck derselben ist gewaltig“, beklagte sich Kommissar Tim Layton.

Kommissar Peter Sussenback stellte klar, dass wenn ein Windkraft-Unternehmen der Haltung der Kommission zu Windenergie begegnen will, es zeigen müsste, dass man „damit kein Habitat zerstört und dass eine Windmühle keine negativen Auswirkungen auf Vögel und Säugetiere“ hat. Er folgerte: „Ich sehe nicht, dass das wirklich möglich ist“.

In vollem Gegensatz zur Opposition gegen Windenergie scheint die Kommission die Entwicklung der Förderung von Erdgas auf seinen Ländereien zu begrüßen. Derzeit gibt es fast 3000 Öl- und Gasbohrstellen darauf, worunter auch fünf Bohrstellen das überaus reiche Marcellus Shale-Feld erfassen. Die Genehmigung von Bohrungs-Anträgen wird begründet mit dem relativ kleinen Fußabdruck dank der Technik des horizontalen Bohrens sowie mit Vorteilen bei der Verbesserung von Habitaten für Wildtiere.

Wie auch immer, anscheinend hören wir nur die guten Nachrichten hinsichtlich Windenergie. Enthüllungen der potentiellen Schäden sollten eine Warnung sein für all diejenigen, die diese Technologie fördern wollen ohne die wirklichen Umweltauswirkungen zu kennen.

[Originally Posted to DailyCaller.com]

Link: https://www.heartland.org/news-opinion/news/a-pennsylvania-commission-banned-wind-energy-heres-why

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13 Kommentare

  1. @T.Heinzow

    Auch in der Hierarchie der Politik steigt nach dem Peters-Prinzip jede(r) solange auf, bis sie/er die Ebene der eigenen Inkompetenz erreicht hat. Zum notwendigen Machterhalt in dieser Position bedarf es dann folgerichtig einer ständigen Fachberatung von Einflüsterern, denen man zwar nicht traut, die aber als so genannte Lobbyisten sehr vorteilhafte Angebote für die Zeit nach dem Politiker-Dasein anzubieten haben.

    Und wenn man nicht mehr weiter weiß, hilft dann doch ein Arbeitskreis! Der findet dann in den Hinterzimmern statt,  woraufhin man dem staunenden Wähler immer wieder die ‚richtige‘ Lösung für jedes Problem anbietet. Die erzeugt zwar in der Regel wiederum  neue Probleme, aber zu deren Lösung beginnt dann der fehlerhafte Kreislauf eben wieder von vorn, das nennt man ‚Durchwursteln‘.

    Ergo treffen beide Adjektive zu, weil sie einander bedingen.

  2. Sehr gut, Herr Heinzow, besser kann man es kaum zusammenfassen. Primitivtechnik als Kennzeichnung von Windmühlen ist sehr treffend. Und gleichzeitig wird die Kernenergie mit ihren großen Vorzügen und v.a. mit ihren enormen Leistungsreserven verteufelt. Soviel Irrsinn kann nur Methode haben. Diese heißt: Profitmachen um jeden Preis. dafür ist es u.a. notwendig, „alte“ Technik (Kohlekraftwerke, AKW usw.) als „klimaschädlich“ bzw. gefährlich zu brandmarken und damit zu entwerten. So generiert man Neuinvestitionen – die „Erneuerbaren“ -, die sonst so gar nicht nötig wären.  Aber das ist eine Grundlage des Kapitalismus und funktioneirt nicht grundsätzlich anders als im Automobilsektor oder bei Handys, wo jedes Jahr eine „neue“ Generation von Produkten , die sich meist nur marginal von den Vorgängern unterscheiden, mit großem Aufwand in den Markt gedrückt wird. Wo die Entwertung noch effektiver funktioniert, ist die Rüstung. Um diesen Irrsinn zu rechtfertigen, setzt man dann noch einen Riesenapparat aus Medien, Politikern und „Experten“ in Gang, der keine Ahnung von irgendwas hat und trotzdem Allen vorschreibt,  wie die Welt zu funktionieren hat. Gelobt seien die Schildbürger, bei denen ging es vernüftiger zu.

  3. „Daraus kann man eindeutig schließen, daß Politiker, die Windmühlen als Zukunftsversorger mit 100% Windstrom verkaufen entweder technisch dumm sind oder korrupt.“

    Die Mehrzahl vermutlich beides!

  4. „Enthüllungen der potentiellen Schäden sollten eine Warnung sein für all diejenigen, die diese Technologie fördern wollen ohne die wirklichen Umweltauswirkungen zu kennen.“

    Es handelt sich nicht um förderungswürdige Technik, denn bereits vor den Jahren mit der Zahl 17 vorneweg = 1750 +- X gab es Windmühlen mit Segeln in den USA und anderswo, mit denen Energie beispielsweise zum Mahlen von Korn erzeugt wurde.

    Windmühlen sind Primitivtechnik, denn die Rotorblätter der jetzt gebauten Windmühlen mit drei Blättern unterscheiden sich von denen der vierblättrigen nur durch das verwendete Material und bessere Form für die Aerodynamik, denn Rotorblätter mit Blattspitzengeschwindigkeiten von fast 300 km/h müssen eine andere Form haben als die Rotorblätter der Korn- und Wasserwindmühlen mit ihrer großen Rotorblattfläche und niedrigen Blattspitzengeschwindigkeit.

    Und da man selbst bei einer Höchstdichte von Windmühlen in ganz Europa vom Atlantik bis zum Uralgebirge und vom Mittelmeer bis zum Nordkap niemals zu allen Zeiten genug Strom mit dieser Primitivtechnik wird erzeugen können, kann man niemals auf die konventionellen Wärmekraftwerke verzichten. Einmal davon abgesehen, daß der Strom über mehrere tausend Kilometer transportiert werden muß, mit Hochspannungsleitungen, die die meiste Zeit ungenutzt in der Gegend rumstehen, was zu immensen Transportkosten und im Winter zu enormen Frostschäden führt oder zu horrendem Stromverbrauch zur Verhinderung von Eisbildungen und Stromkabelbruch über tausende von Kilometer.

    Daraus kann man eindeutig schließen, daß Politiker, die Windmühlen als Zukunftsversorger mit 100% Windstrom verkaufen entweder technisch dumm sind oder korrupt.

    • Niemand will ausschließlich mit Windkraftanlagen den Strom für eine Industrienation erzeugen. Das wäre technisch unmöglich und überdies unbezahlbar. Also immer schön bei  den Fakten bleiben. Und Primitivtechnik?  Wasserkraftwerke sind Primitivtechnik, denn die gibt es schon seit dem Mittelalter, aber heute liefern sie in vielen Regionen zuverlässig die Grundlast. Autos sind Primitivtechnik, denn das Rad wurde schon in der Antike erfunden. Kohlekraftwerke sind Primitivtechnik, denn das Feuer hat der Mensch schon in der Steinzeit genutzt. Heute können Sie fast nirgendwo in Deutschland noch ein Windrad aufstellen oder eine Stromleitung bauen, ohne dass es eine Bürgerinitiative gibt, die das (oft erfolgreich) zu verhindern versucht. Überlegen Sie mal, was passieren würde, wenn man ungefähr ein Dutzend veraltete Kernkraftwerke und geschätzt 20 bis 30 alte Kohlekraftwerke durch Neubauten ersetzen müsste (und das müsste man schon bald, auch ohne „Energiewende“). Deutschland kann heute nicht mal mehr einen großen Flughafen bauen. Ein neues Atomkraftwerk?

      • Sie beschreiben sehr gut, den geistigen Verfall insbesondere im Bereich der Ingenieurwissenschaften den Deutschland ausgelöst und vorangetrieben durch die 68er erleidet. Und gleichzeitig betreiben Sie emsig Stimmungsmache für das Weiter so.

        In einem Sachstandsbericht des Wissenschaftlichen Dienstes WD 8 – 3000 – 009/18 finden Sie die Zusammenfassung der Ziele dieser Regierung und ihrer Vorgängerinnen:
        o ..die Steigerung des Anteils der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch bis 2020 auf 18%. Danach sollte folgende Entwicklung anzustreben sein: 30% bis 2030, 45% bis 2040, 60% bis 2050;
        o ..die Steigerung des Anteils an der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch bis 2020 auf 35%. Danach soll eine Steigerung angestrebt werden: 50% bis 2030, 65% bis 2040, 80% bis 2050.
        o ..die Senkung des Primärenergieverbrauchs 2020 gegenüber 2008 (14.380 PJ) um 20% (11.504 PJ) und bis 2050 um 50% (7.190 PJ…. (Zitatende)

        Abgesehen von der auch nicht unwichtigen Tatsache, dass sämtliche Zwischenziele bis 2020 – die am leichtesten hätten erreicht werden können (Sie wissen, die Kirschen die unten hängen sind am einfachsten zu pflücken) weit verfehlt werden, ist auch jedes weitere Zwischenziel illusorisch. Und 80 % „EE“ im Strombereich ist absurd, aber es gibt ja Leute die Absurdes toll finden und lieber ihr Land opfern, als von ihrer Idee zu lassen.

        • „o ..die Senkung des Primärenergieverbrauchs 2020 gegenüber 2008 (14.380 PJ) um 20% (11.504 PJ) und bis 2050 um 50% (7.190 PJ….“

          Das ist der 42-Jahresplan zur Deindustrialisierung und Verarmung Deutschlands.

          Hinterher konnte es wieder keiner ahnen…

      • Windmühlen zur Stromerzeugung würden nirgendwo in Deutschland gebaut, wenn es nicht die Stromabnahmepflicht des überteuerten Windmühlenstroms gäbe. Wobei der Preis, den die Windmühlenbesitzer erhalten niedriger ist, als der Preis, den die Stromnutzer bezahlen müssen, denn Windmühlen ersetzen kein konventionelles Kraftwerk sodaß die Fixkosten und die Kosten für die schlechteren Wirkungsgrade der konventionellen Kraftwerke einschließlich der Kosten für Ab- und Anschaltung ebenfalls bezahlt werden müssen. Beim An- und Abschalten von konventionellen Kraftwerken geht viel Energie verloren, die ebenfalls bezahlt werden muß. Und wenn ein konventionelles Kraftwerk einen bestimmten Bereich unterhalb der Optimallast verläßt, sinkt der Wirkungsgrad, was ebenfalls Geld kostet.

        Vielleicht studieren Sie erst mal die Grundzüge der Ökonomie, bevor Sie was über die Kostenverteilung und Kostenverursachung durch die primitiven Windmühlen schreiben.

      • @Gerd H. Flügel,

        Ihre Argumentation ist absurd. Die Nutzung der Windenergie ist ein Umweltfrevel ersten Ranges. Die Nutzung der Windenergie ist jedoch das „Rueckgrad“ der Energiewende, mit deren Hilfe die CO2-Emission gesenkt werden soll. Angeblich traegt CO2 zur Aenderung das Klimas bei, wobei niemand sagt, welches Klima er denn meint.

        Zwei Aspekte sind dabei allerdings zu beachten. Erstens existiert bis heute kein Beweis dafuer, dass das CO2 einen Beitrag zur Klimaaenderung leistet. Ein solcher Beweis laesst sich auch schwer finden, denn alle uns bekannten physikalischen Gesetze der Absorption und Emission von Lichtquanten durch Molekuele unter Einschluss von Kollisionen der ersten und zweiten Art zwischen Molekuelen und anderen Teilchen weisen darauf hin, das ein solcher Zusammenhang nicht existiert. Zweitens gibt es wohl kaum eine effizientere Art und Weise, das lokale bis regionale Klima zu aendern, als diejenige, die mit dem Aufstellen von grossskaligen Windkraftanlagen einhergeht.

        Vielleicht kennen Sie die SWT 6.0-154, eine Windturbine mit einer Nennleistung von 6 MW und einem Rotordurchmesser von 154 m. (Im Vergleich zu dieser Windturbine wirkt der Koelner Dom wie eine Wallfahrtskapelle.) Die Nennleistung wird bei etwa 13 m/s horizontaler Windgeschwindigkeit in Nabenhoehe erreicht. Jede weitere Erhoehung dieser Windgeschwindigkeit ist fuer die Leistung der Windturbine unwirksam. Bei manchen Windturbinen nimmt die Leistung sogar etwas ab. Erreicht diese Windgeschwindigkeit einen Wert von etwa 25 m/s (sog. cut-out wind speed), dann ist es erforderlich, das Rotieren des Rotors zu stoppen, sonst kann folgendes passieren:

        Der Rotor ueberstreicht eine Flaeche von 18600 m^. Das bedeutet, dass die Energieflussdichte maximal 323 W/m^2 betraegt. Zum Vergleich: Eine Schicht frischgefallenen Schnees der Temperatur von – 3 Grad C emittiert etwa 301 W/m^2. (Wer also auf die Idee gekommen ist, mit Hilfe von Windturbinen eine Energiewende bewirken zu koennen, der muss wohl auf einer Baumschule Physik gelernt haben.)

        Man kann sich nun fragen, wieviele SWT-6.0-154 erforderlich sind, um ein Kernkraftwerk oder Kohlekraftwerk der 1500 MW-Klasse ersetzen zu koennen. Um diese Frage beantworten zu koennen, muss man den sog. Kapazitaetsfaktor heranziehen, der das Verhaeltnis der entzogenen Leistung zur Nennleistung beschreibt. Ein guter Wert ist C_P = 0,4. Ein solcher Wert wird allenfalls bei „off-shore“-Anlagen erreicht. Nimmt man nun an, dass das Kernkraftwerk oder das vergleichbare Kohlekraftwerk zu 90 % verfuegbar ist, was beim KKW Brokdorf der Fall ist, dann sind etwa 500 SWT-6.0-154 erforderlich, um ein solches Kraftwerk zu ersetzen. Und da der Wind nicht staendig gleichfoermig weht, ist auch noch eine „spinning reserve“ erforderlich, die bei Bedarf die Stromerzeugung uebernehmen muss.Was da am besten geeignet ist, kann Ihnen Herr Heinzow mitteilen, der sich mit solchen Fragen auf wissenschaftlicher Ebene beschaeftigt hat.

        Um etwa 500 SWT-6.0-154 aufstellen zu koennen, ist wegen der geringen Energieflussdichte ein Flaechenbedarf erforderlich, der mit der Flaeche der Stadt Hamburg vergleichbar ist. Nun bewirkt die Stromerzeugung mit Hilfe von Windturbinen, dass dem Windfeld kinetische Energie entzogen wird. Die Folge dieses Entzugs ist eine drastische Reduzierung der Windgeschwindigkeit im Bereich der Windkraftanlage. Nun wissen Fachleute, dass die Fluesse von sensibler und latenter Waerme, die in der Energiebilanz an der Grenzflaeche Erde-Atmosphaere eine wesentliche Rolle spielen,  auch von der horizontalen Windgeschwindigkeit abhaengen. Seit mehreren Jahrzehnten wird weltweit eine Abnahme der Windgeschwindigkeit beobachtet, was man mittlerweile als ‚global stilling“ bezeichnet. Es kann durchaus sein, dass der Anstieg der global gemittelten oberflaechennahen Lufttemperatur waehrend dieser Zeitspanne auf das „global stilling“ zurueckzufuehren ist. Und nun kommen vor allem die deutschen Energiewendehaelse und wollen diesen Effekt des „global stilling“ auch noch mit Hilfe von Windturbinen drastisch verstaerken, was auch noch zu einer international geaechteten Wettermodifikation fuehrt.

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