Wegen des Klima­wandels finden wir keinen Kontakt zu Außerir­dischen

Screenshot aus [4]

Helmut Kuntz
Nachdem sich inzwischen fast jede Forscherzunft um den schlimmen Klimawandel „kümmert“, werden darüber regelmäßig, teils wirklich bahnbrechende, neue Erkenntnisse publiziert. Eine davon ist nun, dass die Menschheit wohl wegen Klimawandel zu Außerirdischen keinen Kontakt findet. Dem Autor war dies bisher nicht bekannt und vielleicht geht es so auch manchen EIKE-Lesern. Deshalb eine kleine Information darüber.


Darf es vom Klimagruseln noch etwas mehr sein?

Auf MSN wurde ein Artikel publiziert, der die Klimaapokalypsen von Herrn Schellnhuber (PIK) als schlichte Untertreibungen darstellt*. Nicht nur die Küstenstädte versinken in 70 m hohen Fluten, oder die heißen Gegenden führen zur „Selbstverbrennung“, nein, der Klimawandel könnte die gesamte Menschheit auslöschen:
Bussinesinsider: [1] Ein unkontrollierter Klimawandel könnte irgendwann zur weitläufigen Zerstörung der Erde führen
Steigende Meeresspiegel würden höchstwahrscheinlich Küstenstädte wie Miami überfluten, die glühende Hitze würde zu einem Anstieg der Sterberate führen und saure Ozeane würden das Überleben von Fischen und Korallen unmöglich machen, sodass nur noch zähe Massen wie Quallen übrig bleiben.
Diese schweren Folgen könnten dazu führen, dass die Menschheit nicht mehr weiter fortschreiten kann. Im schlimmsten Fall könnte der Klimawandel uns sogar ganz auslöschen …

Diese Kenntnis entstammt der Forschung um das „Fermi-Paradoxon“

Bussinesinsider: [1] … Das mag zwar unwahrscheinlich klingen, ist jedoch die Antwort einiger Wissenschaftler auf die Frage: Warum haben wir noch kein außerirdisches Leben entdeckt?
Dabei geht es um die Fragestellung, warum wir bisher noch nicht mit Außerirdischen in Kontakt gekommen sind. Nach den Vorstellungen „berühmter Forscher“ müsste dies längst geschehen sein. Und so stellt sich nicht die Frage, wann wir mit ihnen in Kontakt kommen werden, sondern, warum es nicht schon längst geschehen ist.
Ein Teil davon wird in der Wissenschaft als Komplex einer statistischen Betrachtung unter dem Begriff „Fermi-Paradoxon“ behandelt.
WIKIPEDIA Fermi – Paradoxon
Kern des Fermi-Paradoxons ist folgende Überlegung:
Aufgrund des
Alters des Universums und seiner hohen Anzahl an Sternen sollte Leben auch außerhalb der Erde verbreitet sein, vorausgesetzt, die Entstehung von Leben auf der Erde wäre kein ungewöhnlicher Vorgang (Rare-Earth-Hypothese).
Ausgehend von der Annahme, dass die Erde keine absolute Ausnahme unter den Planeten und unser Sonnensystem nicht einzigartig ist (in dem Sinne, dass es intelligente Lebewesen enthält), steht die (bisher nicht bezifferbare) Möglichkeit im Raum, dass weitere technische Zivilisationen in unserer Galaxie existieren. Die
Galaxis ist ungefähr 100.000 Lichtjahre breit. Ein Unterlichtantrieb, wie der des Projekt Icarus, mit einer Geschwindigkeit Faktor 0,01 bis 0,1 der Lichtgeschwindigkeit, würde (geradeaus und ohne Zwischenstopps) etwa 1 bis 10 Millionen Jahre für diese Strecke benötigen. Die Galaxis ist etwa 10 Milliarden Jahre alt. Eine Durchquerung wäre in der Dauer ihrer Existenz mehrfach möglich gewesen.
Wenn in der
Milchstraße auch nur eine einzige Zivilisation existiert, die zu interstellarer Kolonisation fähig ist, dann könnte die gesamte Galaxis innerhalb weniger Millionen Jahre vollständig kolonisiert sein. Die Milchstraße ist nun weitaus älter als die notwendigen 20 bis 40 Millionen Jahre; folglich sollten außerirdische Zivilisationen überall in unserer galaktischen Nachbarschaft existieren. Bisher konnte jedoch kein Hinweis auf extraterrestrische Zivilisationen gefunden werden.
Das Paradoxon kann folgendermaßen zusammengefasst werden:
„Der weit verbreitete Glaube, es gebe in unserem Universum viele technisch fortschrittliche Zivilisationen, in Kombination mit unseren Beobachtungen, die das Gegenteil nahelegen, ist paradox und deutet darauf hin, dass entweder unser Verständnis oder unsere Beobachtungen fehlerhaft oder unvollständig sind.“
Kurzgefasst: Wenn es sie gibt, warum sind sie nicht hier?

Philosophen versuchen, einer Problemlösung näher zu kommen

Nach diesem Paradoxon gilt es aufgrund statistischer Überlegungen als gesichert, dass es überall im All Außerirdische gibt. Es reicht deshalb, sich auf das Problem des „nicht-Erscheinens“ zu konzentrieren. Da bei dieser Fragestellung technisch orientierte Betrachtungen (wie zum Beispiel die doch recht großen Entfernungen im All) wohl versagen, ist das Problem von den technisch orientierten Fakultäten weg und bei den Philosophen gelandet.
Bussinesinsider: [1] … Eine Hypothese lautet, dass intelligente Lebensformen in eine Art „großen Filter“ geraten, bevor sie ihren Heimatplaneten verlassen und die nahestehenden Planeten erreichen können.
Wie der Philosoph Nick Bostrom erklärt, deutet diese Idee darauf hin, dass es mehrere „evolutionäre Wandel und Schritte“ gibt, die Lebensformen auf erdähnlichen Planeten durchlaufen müssen, bevor sie mit Zivilisationen in anderen Sternensystemen kommunizieren können. Aber eine einzige Hürde könnte es für eine intelligente Spezies, wie unsere es ist, unmöglich machen, all diese Schritte zu durchlaufen. Das könnte erklären, warum wir bisher noch keine andere Lebensform gesehen haben.

Schritt für Schritt wurde das Problem analysiert

Die philosophischen Überlegungen führten zu der (Er-)Kenntnis, dass diese Hürde, welche eine Ausbreitung der Außerirdischen im Universum verhindert, ein „universelles Filter“ sein muss, über welches kein „intelligentes Leben“ springen kann. Und dieses „Filter“ vernichtete bisher im gesamten Universum alle Spezies, bevor sie in der Lage waren, interstellare Raumfahrt, oder zumindest Kommunikation untereinander zu betreiben.
Bussinesinsider: [1] … Bostrom schreibt: … „Man beginnt mit Millarden von potenziellen Keimstellen für Leben und man landet am Ende bei einer Summe von Null außerirdischen Zivilisationen, deren Existenz wir beobachten können. Der große Filter muss also stark genug sein, dass man sogar mit Milliarden von Möglichkeiten nichts erreicht: keine Aliens, keine Raumschiffe, keine Signale — zumindest keine, die wir wahrnehmen können.“

Es widerspricht dem, was die Institution, welche bisher darüber die Forschungshoheit hatte, die letzten zweitausend Jahre darüber ermitteln konnte. Doch moderner geschulte Philosophen ohne theologischen Ballast, kommen eben zu neuen Erkenntnissen, vor allem, wenn sie anstelle von Ballast-Wissen ganz moderne Erkenntnisse einer anderen Kirche einbinden.

Und schon gelang es, die Erklärung zu finden: Es ist der Klimawandel

Wenn es den „Klimawandel“ noch nicht gäbe, er müsste zwingend erfunden werden. Denn wie die Elektrotechnik und dann die Atomphysik, die bis dahin ausschließlich Mechanik-basierende Technikwissenschaften um neue Dimensionen erweiterte und bis dahin unerklärbare Phänomene erklären konnte, lässt sich erst dank dem Klimawandel auch der große, verbliebene Rest an Unwissen wissenschaftlich fundiert bearbeiten.
Bestätigt wird es alleine schon durch die Ergebnisse: Seitdem gelingt es, für fast jedes der restlichen Probleme dieser Welt, verblüffend einfache, korrelativ- statistische (Er-)Lösungen dank dreier Lösungsbuchstaben zu finden. Und nicht nur das, auch die Zukunft fast aller Probleme lässt sich damit simulieren. Ein Analogon, wie es eigentlich nur noch vom „wissenschaftlichen Sozialismus“ bekannt ist, dem zu den Zeiten, als sich noch viele Staaten damit beschäftigten, ebenfalls praktisch alles gelang.
Bussinesinsider: [1] …Der große Filter der Menschheit
In unserem Fall könnte der Klimawandel, ausgelöst durch den Fortschritt unserer Zivilisation, genau dieser Filter sein. In einem Artikel für das „New York Magazine“ spricht David Wallace-Wells über diese Möglichkeit:
„In einem Universum, das mehrere Milliarden Jahre alt ist, mit Sternensystemen, die durch Zeit und Raum getrennt sind, könnten Zivilisationen entstehen, sich weiterentwickeln und sich dann so schnell selbst vernichten, dass sie einander niemals finden.
„Peter Ward, einer der Paläontologen, der entdeckt hat, dass Treibhausgase für das Massensterben auf diesem Planeten verantwortlich sind, nennt dies den „Großen Filter“: ‚Zivilisationen wachsen an, doch es gibt einen Umwelt-Filter, der dazu führt, dass sie wieder sterben und so ziemlich schnell verschwinden‘, erklärte er mir. ‚Wenn wir uns die Erde anschauen, ist zu erkennen, dass dieses Massenaussterben unser Filter ist.‘ …

Wenn wir nicht CO2 reduzieren, werden wir nie Außerirdische finden

Bussinesinsider: [1] … „Das Massenaussterben, das wir erleben, ist erst der Anfang; es wird so viel mehr Tod geben.“
Forscher diskutieren momentan die Frage, ob wir uns im sechsten großen Massensterben der Erde befinden oder noch auf dem Weg dorthin sind. So oder so ist die Lage fatal — die Risiken, die im schlimmsten Fall durch den Klimawandel entstehen, sind echt.
Wenn diese Risiken so schwerwiegend werden, dass die als „großer Filter“ der Menschheit dienen, könnte es zu spät für uns sein, mit anderen Lebensformen in unserem Universum zu kommunizieren.

Aber ziemlich sicher kein wirkliches Problem unseres Planten lösen

Das ist aber nur die unmaßgebliche, rein persönliche Meinung des Autors. Damit solche Interpretationsfehler nicht in größerem Umfang unter die Untertanen „gelangen“, haben die Deutungshoheit darüber wirklich große Denker, wie Journalisten, das ZDF, Politiker und internationale (am Klimawandel partizipierende) Gremien und NGOs übernommen.

Wer aktuelle Extreme des CO2-Glaubens erfahren will, lese den zitierten Artikel eines Herrn David Wallace-Wells (Journalist) im „New York Magazine“: The Uninhabitable Earth
Famine, economic collapse, a sun that cooks us: What climate change could wreak — sooner than you think.
Diesen Artikel gibt es auch übersetzt: Der Planet schlägt zurück
Apokalypse Hunger, Stürme, Kriege und eine Sonne, die uns kocht: Wie der Klimawandel die Welt verändern wird
David Wallace-Wells | Ausgabe 29/2017 91

Dieser war selbst für die bezahlpflichtige, GRÜNE Parteizeitung SZ etwas starker Tobak: SZ 20. Juli 2017: [5] Erderwärmung Helfen Weltuntergangs-Szenarien dem Klimaschutz?
„Das Ökosystem der Erde wird brodeln“, heißt es im Artikel. Die Erde könne sich um sechs, acht oder gar zwölf Grad Celsius erwärmen; Naturkatastrophen würden alltäglich. Die Ozeane vergifteten sich selbst. Viele Regionen würden unbewohnbar, weil es die Menschen draußen wegen Hitze und Feuchtigkeit nicht mehr aushalten, geschweige denn arbeiten können. Die Produktion von Lebensmitteln bräche ein, die Weltwirtschaft könne auf die Hälfte schrumpfen, permanente Kriege stürzten die Völker weiter ins Elend.
Wallace-Wells stützt sich dabei auf seriöse Forscher …
Wobei nur die Frage bleibt, was für die SZ seriöse Forscher sind.

Doch hat sich diese Frage zwischenzeitlich dank dem ZDF geklärt: „Seriös“ ist bedenkenlos alles, was den CO2-Glauben vorbehaltlos, kritiklos und möglichst mit viel Übertreibung unterstützt.
Für die Sendung „Die Anstalt“ vom 27. Februar 2018 über den Klimawandel wurde dieser Artikel „The Uninhabitable Earth“, als einer der Belege zitiert:
[4] DER FAKTENCHECK. Worst Case Scenario
David Wallace Wells im New York Magazine Die unbewohnbare Erde – Hungersnot, Wirtschaftskollaps und eine Sonne die uns kocht

Ruhig einmal in diesem ZDF-„Faktencheck“ die weiteren Belegstellen ansehen. Es finden sich fast ausschließlich klimaalarmistische, und davon hemmungslos solche der wirklich „schlimmsten Sorte“. Nicht eine dazu kritische, oder wenigstens neutrale Fundstelle ist zu finden. Ein deutlicher Hinweis, dass auch „Die Anstalt“ teils zum Propagandainstrument verkommen ist:
Kleiner Auszug: [4] DER FAKTENCHECK.
1. HINTERGRUNDLITERATUR
Literatur Klimawandel
Amitav Ghosh, Die große Verblendung – Der Klimawandel als das Undenkbare, München 2017
Hans Joachim Schellnhuber, Die Selbstverbrennung – Die fatale Dreiecksbeziehung zwischen Klima Mensch und Kohlenstoff, München 2015
Kohlendioxid und Klimawandel
Ewald Weber, Welt am Abgrund – Wie CO2 unser Leben verändert, Darmstadt 2018
Stefan Rahmstorf, Hans Joachim Schellnhuber, Der Klimawandel – Diagnose, Prognose, Therapie 7. Aufl. München 2012
Mojib Latif, Globale Erwärmung, Stuttgart 2012
Anthropozän und Klimawandel
Harald Lesch, Klaus Kamphausen, Die Menschheit schafft sich ab – Die Erde im Griff des Anthropozän, 2. Aufl. München 2017
Worst Case Scenario
David Wallace Wells im New York Magazine Die unbewohnbare Erde – Hungersnot, Wirtschaftskollaps und eine Sonne die uns kocht

*Nachtrag

Herr Schellnhuber konnte es natürlich nicht auf sich sitzen lassen, von anderen als „Meister der Klimaapokalypse“ überholt zu werden. Nachdem Herr Schellnhuber zum Herbst in Pension geht, arbeiten er und die SZ schon an der Vorbereitung zu seinem Nachruf, der für eine solch berüchtigte berühmte Person der Zeitgeschichte natürlich etwas spektakulärer als üblich ausfallen soll:
SZ 14. Mai 2018: [6] Der Klimawandel ist wie der Einschlag eines Asteroiden
Dabei ist nur noch offen, ob die Welt bereits vor, oder erst nach seiner Emeritierung untergeht. Da Herr Schellnhuber seine Pension und vielen, verbliebenen Ehrenämter sicher noch genießen will, kann man Hoffnung hegen, der Einschlag wird etwas später erfolgen.

Quellen

[1] Bussines Insider Deutschland 10.05.2018: Forscher warnen vor Ereignis, das uns auf die grausamste Art auslöschen könnte Ein unkontrollierter Klimawandel könnte irgendwann zur weitläufigen Zerstörung der Erde führen

[2] New York Magazin, David Wallace-Wells: The Uninhabitable Earth

[3] SZ: 20. Juli 2017, 19:29 Uhr: Erderwärmung Helfen Weltuntergangs-Szenarien dem Klimaschutz?

[4] ZDF Faktenpapier zur Sendung „Die Anstalt“ vom 27. Februar 2018: DIE ANSTALT – DER FAKTENCHECK. Die Hintergründe zur Sendung vom 27. Februar 2018

[5] SZ 20. Juli 2017: Erderwärmung Helfen Weltuntergangs-Szenarien dem Klimaschutz?

[6] SZ 14. Mai 2018: Der Klimawandel ist wie der Einschlag eines Asteroiden

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10 Kommentare

  1. Das richtige Wort ist Art.
    Art, verdammt nicht noch einmal.
    Ist das wirklich so schwer? Es heißt Art.
    Wer scheißt da in die Köpfe? Es heißt Art.
    Was ist mit der deutschen Sprache los? Art ist das richtige Wort.

    Carsten

    „Nazi-Schlampe“ durfte Alice Weidel sogar mit gerichtlicher Billigung genannt werden, da es sich nach Ansicht der Richter um Satire gehandelt habe.
    Jörg Kürschner jungefreiheit.de

    Das Knirschen wird lauter


    Es ist also Satire, wenn der Justiz eine Beschimpfung gefällt?
    Drecksjustiz — aber nur satirisch gesehen.

     

  2. „Peter Ward, einer der Paläontologen, der entdeckt hat, dass Treibhausgase für das Massensterben auf diesem Planeten verantwortlich sind, nennt dies den „Großen Filter“: ‚Zivilisationen wachsen an, doch es gibt einen Umwelt-Filter, der dazu führt, dass sie wieder sterben und so ziemlich schnell verschwinden‘,

    Vielleicht ist der große Filter auch einfach die Dämlichkeit der Menschen, die mit zunehmendem Fortschritt immer Fortschritt- bzw. Technikfeindlicher werden und dadurch der Fortschritt irgendwann immer gegen 0 konvergiert.

     

    Das erinnert mich an Stephen Hawking, der davor gewarnt hatte, dass wir keinen Kontakt zu den Aliens aufnehmen sollen. Die würden zu uns kommen und uns plündern und vernichten.

    Ich sehe ja eigentlich auch gerne SciFi, und auch ich denke jedesmal wie schwachsinnig es eigentlich ist, das die Filme oft davon handeln, das Aliens die so weit reisen können, nur wegen unseren Ressourcen kommen.  Es gibt sicher Milliarden unbewohnte Planeten die sich ohne Krieg plündern lassen.

    Eine solche Zivilisation wird so viel Energie zur Verfügung haben, das alles beliebig recycelbar sein wird.  Und ich bezweifle das sich eine solche Zivilisation so ungezügelt vermehren wird, das eine kriegerische Expansion nötig ist. Wir sehen ja an uns schon, das ein hoher Lebensstandart eher zu weniger Kindern führt.

     

     

     

    • Die heutigen SciFi-Filme sehe ich nicht mehr gern. Das betrifft auch alle anderen Filme. In heutigen Filmen ist es fast nur noch Gewalt und die enden auch mit Gewalt. Früher waren die meisten Filme anders. In ganz alten SciFi-Filmen ging es auch um Physik und Technik. Deshalb habe ich mir eine Menge alter SciFi-Filme angeschafft.

      Das erinnert mich jetzt an einen Film von Anfang der 1960er Jahre. Ziolkowski war Lehrer und entwickelte die Grundlagen der Raumfahrt. In dem Film erklärt er Schülern, warum eine Rakete fliegt. Die sitzeen auf einem Boot und rudern auf dem See rum. Dann nimmt er einem Kind das Ruder weg und wirft es nach hinten aus dem Boot. Danach nimmt er dem zweiten Kind das Ruder und wirft es auch nach hinten aus dem Boot. Erst fährt das Boot automatisch los und niemand muss rudern. Danach nimmt er noch einige Holzteile und wirft die auch weg. Das Boot wird schneller. So erklärt er den Kindern das Prinzip der Raketen. Ein perfekter Fil ohne Gewalt.

       

  3. „Da sich das Universum mit hoher Geschwindigkeit ausdehnt, vergrößert sich der Abstand.“

    Vergessen Sie es!

    Suchen Sie auf youtube mal nach „electric universe“, „primer fields“ und „Birkeland currents“.

    Dann z.B.: „https://youtu.be/5AUA7XS0TvA“ oder „https://youtu.be/gf0JlHuX8ZY“

    oder auch „https://youtu.be/W41e3Adcivw“

    MfG

  4. Ich habe die Sendung „Die Anstalt“ immer mit interessiertem Vergnügen gesehen, aber als in der „Klimaanstalt“ plötzlich Herr Lesch auftauchte und das Klimagetöse von den Herren Wagner und Uthoff Lesch`s gerede unterstützten zweifelte ich stark an der zukünftigen Glaubwürdigkeit dieser Sendung. Aha, also sind auch die schon vom mainstream, von der korrekten Klimakirche  vereinnahmt worden und zwar gleich massiv, so wie die Sendung weiterlief, die ich mir allerdings nur in 3 Abschnitten tapfer reinwürgen konnte und zwischendurch einige Tage Pause machte. Ich wollte nicht glauben, ob nicht vielleicht doch noch zwischendurch sich die Sendung als Parodie auf die Klimahysterie entpuppt. Aber grauenvoll gefehlt.

    Was hier Wallace-Wells und all die anderen von sich geben kommt anderen apokalyptischen Vorhersagen im Laufe der Jahrhunderte gleich. Man sollte nicht glauben, dass die Menschen, auch die Gebildeten, in unserer technisch aufgeklärten Zeit (vielleicht ist sie das gar nicht ?) so einen Schmus ernst nehmen. Ich würde sogar sagen, dass der Ungebildete, nehme ich mal Grundschüler die dann Hilfsarbeiter geworden sind, solche Vorhersagen als „so ein Schmarr´n“ ausmachen, um dann lieber wieder Fußball zu schauen.

  5. Immer wenn man denkt der Tiefpunkt sei erreicht, kommt mit Sicherheit  ein Depp daher und stapelt noch ne Etage tiefer…..

    Was haben wir nun schon alles von den „Klimaexperten“ hören müssen ?????

    Mal schauen was als nächstes kommt……

     

  6. Ich regte mich damals übelst über diese „Anstalt“ Folge auf, es wurde gesagt, das sei Satire, alles ok. Aber dass da eben NUR heftigster Alarmismus „gepredigt“ wurde und das noch indem Spock & Co missbraucht wurde, das war Propaganda aller übelster Sorte! Das bediente wieder so richtig den von grünlinks kultivierten Schuldkomplex, dass der Mensch an absolut allem Negativen Schuld hat, nur zerstörerisch wirkt! Es sei denn, er folgt den Leitlinien der grünen Weltretter, schließt sich bedingungslos ihrer Religion an. Das ist eine Sendung gewesen, wo sich der intelligente grüne Schlumpf wieder so herrlich schuldig fühlen konnte!

     

  7. Wenn die Menschheit wirklich untergehen würde, wäre der Hauptgrund das ungehemmte Bevölkerungswachstum vor allem in Afrika.

    Wie man heute schon sieht und wie von Fachleuten beschrieben, steigt die Kriegsgefahr mit der rasanten Zunahme der Bevölkerungsschichten, mit denen Krieg geführt wird, und das sind junge Männer.

    Ohne die CO2-Zunahme könnten wir schon heute die Menschenmassen nicht mehr ernähren, wodurch es bereits zu größeren Konflikten als eh schon gekommen wäre.

    Schellnhuber-Vorgänger wie Malthus prognostizierten den Untergang der Menschheit, wenn diese 2 Milliarden-Grenze übersteigen würde, wir haben heute 8 Milliarden.

    Und das ist der Hauptfehler dieser Untergangs-Herbeisehner: Sie sind nicht fähig oder willens, dem Menschen eine technische Weiterentwicklung zuzutrauen, im Gegenteil, diese wird verteufelt (siehe Kernkraft, Gentechnik, medizinischer Fortschritt usw.).

    Aus dieser wissenschafts- und fortschrittsfeindlichen Sicht heraus kommt es ihnen nicht in den Sinn, dass sich intelligente Zivilisationen, die eventuell mehr drauf haben wie die Menschheit und speziell der oben genannten Spezies, ohne Probleme an geänderte Lebensverhältnisse anpassen könnten.

    Der Schluß, dass sich alle bestehenden Zivilisationen durch „Umweltvergehen“ ausrotten würden, ist also nur mit fortschrittsfeindlichen Denkweisen vereinbar.

    Warum uns noch niemand von Alpha Centauri besucht hat, liegt einzig und allein an den Entfernungen, die zu überwinden wären. Selbst höchstintelligente Zivilisationen können die Naturgesetze (Lichtgeschwindigkeit) nicht überlisten, Reisen würden tausende von Jahren dauern, und wer macht sich schon freiwillig auf eine solche Reise.

    Dass es überhaupt Leben in relativ nahen Galaxien gibt, ist ziemlich unwahrscheinlich. Man hätte zumindest irgendwelche Signale empfangen müssen, die eindeutig nicht kosmischen Phänomenen zuzuordnen sind. Und solche Signale hat man trotz vieler Bemühungen noch nicht erhalten.

    Also wieder mal Unsinn in allerhöchster Potenz, was da wieder von „Fachleuten“ auf die Menschheit losgelassen wird.

    • Herr Geiselhart, die Aussage mit dem Bevölkerungswachstum ist auch nur Statistik. Ich habe mich vor einigen Jahren mal über Originaldaten und nicht Studien informiert. Die Geburtenrate sinkt weltweit und auch in vielen Ländern Afrikas. Nur in wenigen Ländern nimmt sie zu. Gleichzeitig erhöht sich das Bevölkerungswachstum. Warum? Ganz einfach, weil sich die Lebensverhältnisse auch in Afrika immer mehr verbessern und damit die  Sterberate sinkt und die Lebenserwartung steigt.

      Sie können sich die Daten zu vielen Themen ansehen, ausgewählt nach Einzelländern und  weltweit:

      https://tinyurl.com/yctnjpnw

  8. Das erinnert mich an Stephen Hawking, der davor gewarnt hatte, dass wir keinen Kontakt zu den Aliens aufnehmen sollen. Die würden zu uns kommen und uns plündern und vernichten.

    Was sollen die Aliens denn tun? Holen die unsere Kohle und das Erdöl? Nehmen wir mal an, dass deren Planet zur gleichen Zeit wie die Erde entstanden ist. Und dann gehen wir mal davon aus, dass sich das Leben dort genauso schnell entwickelt hat wie auf der Erde.  Gehen wir mal davon aus, dass die 200 Lichtjahre von uns entfernt sind. Die müssten dann viel intelligenter als der Mensch sein, um ein physikalisches Verfahren für den extrem schnellen Flug durch das Weltall zu entwickeln.  Dann sind die absolut perfekt und müssen sich nicht von der Erde Kohle und Erdöl  zur Energieerzeugung holen. Falls die das brauchen, finden die garantiert einen näher liegenden Planet. Die Solar- und Windkraftanlagen müssen die auch nicht klauen. Die haben weitaus bessere Verfahren zur Erzeugung der benötigten Energie, z.B. aus Atomen.

    Vor vielen Jahren habe ich auch mal überlegt, ob wir mit herkömmlicher Funktechnik Kontakt zu denen aufnehmen können. Wenn die zum gleichen Zeitpunkt wie der Mensch entstanden sind und sich mit gleicher Geschwindigkeit entwickelt haben, sind sie auf dem gleichen Status wie wir. D.h. sie haben die Funktechnik auch erst etwa zum gleichen Zeitpunkt erfunden. Es dauerte dann noch einige Zeit, um leistungsstarke Sender und empfindliche Empfänger zu bauen. Bei einem Abstand von 200 Lichtjahren, können wir deren Signale erst nach 200 Jahren empfangen. Genauso ist es umgekehrt. Da sich das Universum mit hoher Geschwindigkeit ausdehnt, vergrößert sich der Abstand. Es dauert bis zum ersten Kontakt deshalb noch länger. Das hat nichts mit dem Klima zu tun.

    Das mal nur als ein Teil meiner damaligen Überlegungen. Ich würde gern mal mit den Aliens telefonieren. Die haben garantiert echte wissenschaftler Forscher und nicht solche „Klimaexperten“ wie wir.

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