GISS-Institut mit andert­halb Millionen US$ an ungeneh­migten Ausgaben ertappt

Die NASA: schon öfter unrühmlich in Schlagzeilen. Screenshot aus der Homepage der NASA.

„Die Kalte Sonne“
Das GISS-Institut der NASA veöffentlicht eine vielzitierte Temperaturmessreihe. Dabei wurde und wird das Institut von bekennenden Aktivisten geleitet. Viele Fachleute bezweifeln mittlerweile die Stabilität der Daten, da sie ständig verändert werden. Alte Temperaturen werden meist abgesenkt, während neue Messwerte angehoben werden, was zu einer vermeintlichen Beschleunigung der Erwärmung führt.


Nun fanden Inspektoren zu allem Überfluss noch heraus, dass das GISS-Institut in den letzten Jahren knapp anderthalb Millionen US-Dollar nichtgenehmigter Gelder ausgegeben hat. Daily Caller am 6. April 2018:

Untersuchung: Missmanagement am Globale-Erwärmung-Arm der NASA führte zu einer nicht genehmigten Geldverschwendung von 1,6 Millionen Dollar

Der Forschungsbereich globale Erwärmung bei der NASA verschwendete zweckwidrig 1,63 Millionen Dollar während der letzten sechs Jahre infolge mangelnder Aufsicht. Dies meldete ein Ermittlungsbüro des General-Inspekteurs (IG). Der Bericht des IG deckte „zahlreiche Fälle unsachgemäßer Verwendung von Geldern der NASA auf seitens Mitarbeitern des Goddard Institute for Space Studies (GISS), Zahlungsempfängern und Kontraktoren für Forschungsausgaben, Unterverträge und Computerausrüstung“. Die Auditoren fanden im Einzelnen: „1,47 Millionen Dollar unsachgemäßer Ausgaben bei Kooperativ-Verträgen mit Bezug zu NASA GISS mit der Columbia-University sowie 147.138 Dollar unsachgemäßer Ausgaben für die IT-Firma Trinnovium LLC „für rechtswidrige Zuwendungen“. Columbia University beispielsweise gab 1.219.491,41 Dollar für Verträge, finanzielle Hilfen und Zuwendungen an Studenten sowie Kurzzeit-Mitarbeiter – wobei alle Vorgänge nicht im cooperative agreement enthalten waren. Außerdem fand man über 633.000 Dollar, welche als Schulgeld geflossen waren.

Weiterlesen beim Daily Caller und bei WUWT.

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Anmerkung: Es handelt sich hier um einen Auszug einer Zusammenstellung von Meldungen auf dem Blog „Die Kalte Sonne“. Der Link dahin: http://www.kaltesonne.de/giss-institut-mit-us1-5-millionen-an-ungenehmigten-ausgaben-ertappt/

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Ein Kommentar

  1. Einfach mal dieses Video anschauen, und alle Fragen ob des Klimawandels sollten geklärt sein..

    Zur Erläuterung: das ist der Himmel über Kapfenberg aufgenommen am Morgen des 26.4.2011 mit einer ziemlich teuren (>20.000 Euro) Infrarotkamera. Die Temperatur zu dieser Zeit wird nicht über 10°C gelegen haben, wie die Wetterdaten zeigen.

    Man sieht sehr schön, dass die Wolken gut 5°C erreichen (bei genauerer Analyse sind es sogar bis zu 7°C), sofern sie intransparent sind, was allerdings für den Großteil der Wolken gilt. Sie emittieren(- oder reflektieren?) damit fast gleich viel Strahlung wie die Eroberfläche, sollte diese einen Emissionskoeffizienten von 1 haben.

    Zwar wissen wir nicht, wie hoch diese Wolken liegen und es wird sich wohl tatsächlich um eher niedrige Wolken handeln, dennoch sind diese Strahlungswerte jedenfalls sehr hoch. Wenn zumindest niedrige Wolken annähernd gleich viel Strahlung nach unten richten, wie sie Oberfläche nach oben richtet, dann ist das Treibhausmodell des IPCC obsolet.

    Der IPCC (und viele andere) behauptet nun nämlich, dass die Oberfläche durchschnittlich 390W/m2 emittieren würde, und andererseits beziffert er das „cloud forcing“, also die nach unten gerichtete Strahlung durch Wolken auf 30W/m2.

    Da nun aber einigermaßen kompakte Wolken selbst eine Strahlungswirkung in der Größenordnung von 390W/m2 erreichen, dürften diese maximal 30/390 = 7,7% des Himmels bedecken. Maximal weil es darüber hinaus noch andere, wohl emissionsärmere Wolken gibt, die ebenfalls zu den gesamten 30W/m2 beitragen.

    Genau diese Rechnung kann niemals aufgehen. Intransparente Wolken bedecken grobal mindestens 30% des Himmels, ihre Strahlungsleistung lässt sich mal grob mit 390 * 0,3 = 117W/m2 abschätzen. Also jedenfalls ein Vielfaches der vom IPCC behaupteten 30W/m2.

    Nun hätten laut IPCC Wolken genau mit diesen 30W/m2 Anteil am gesamten Treibhauseffekt (von ca. 150W/m2). Wolken wären so gesehen also für 20% des Treibhauseffekts verantwortlich, der ganze Rest hingegen entfiele auf Treibhausgase.

    Wenn man das erst mal verstanden hat, dann ist man nahe dran zu erkennen wieso der Treibhauseffekt ursprünglich ein Irrtum, und heute wohl eine blanke Lüge ist. Denn wenn der Anteil der Wolken, um obige Hausnummer zu nehmen, nicht 30 sondern 117W/m2 beträgt, dann verbleiben ja nur mehr 33W/m2 für Treibhausgase.

    Wenn man jetzt noch bedenkt, dass auch der Emissionsgrad der Erdoberfläche nicht 1 sondern lediglich 0,92 beträgt, dann kostet das weitere 30W/m2. Was übrig bleibt ist lediglich eine statistische Unschärfe, eine Marginalie die nahe Null liegen muss. Das ist alles was die Realität vom Treibhauseffekt übrig lässt.

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