Vermögens-Verwalter prophe­zeien den Rückgang des Ölver­brauchs, aber das haben wir schon öfter gehört

Ölbohrinsel vor Afrika. Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

Steve Goreham
Die Vermögensverwalter der Welt prophezeien einen Verfall des Wertes von Ölunternehmen. Einer vor einigen Tagen in UK veröffentlichten Übersicht zufolge werden die Risiken des Klimawandels eine geringere Bewertung der Aktien von Ölunternehmen erzwingen, und zwar innerhalb der nächsten fünf Jahre. Aber trotz vieler Prophezeiungen des Niedergangs während der letzten 50 Jahre ist der globale Verbrauch von Kohlenwasserstoff-Energie unablässig gestiegen.

Im vorigen Monat veröffentlichte die UK Sustainable Investment and Finance Association seine zweite „Nicht-mehr-lange“-Übersicht, worin es heißt, dass „der Bereich des Fonds-Management sich einig ist, dass internationale Ölunternehmen innerhalb der nächsten paar Jahre negativ neu bewertet werden wegen der mit dem Klimawandel verbundenen Risiken“. Dreißig Vermögensverwalter haben auf die Umfrage geantwortet, welche einen Wertebestand [assets] von über 13 Billionen Pfund (17,8 Billionen Dollar) haben, darunter globale Giganten wie Blackrock, Deutsche Asset Management, Fidelity International, BNY Mellon und HSBC Global Asset Management.*

[*Ich bin nicht sicher, wie man den englischen Terminus „fonds manager“ richtig übersetzt. Im LEO wird „Vermögensverwalter“ angeboten, aber gibt es nicht eine treffendere Bezeichnung? Anm. d. Übers.]

Der Übersicht zufolge wird ein Verfall der Wertebestände prophezeit auf der Grundlage der Rufschädigung der Unternehmen, Einnahmeverluste und Vorschriften bzgl. einer Beschneidung der „Verschmutzung durch fossile Treibstoffe“. Eine Mehrheit der auf die Umfrage antwortenden Manager erwarten auch innerhalb der nächsten zehn Jahre die Spitze der Nachfrage nach Öl und Gas, was die Aktienwerte beeinflusst.

So etwas haben wir schon viele Male zuvor gehört. In seiner Rede an die Nation vom 18. April 1977 stellte Präsident Jimmy Carter fest: „…Wir könnten alle nachgewiesenen Öl-Reserven der Welt bis zum Ende des nächsten Jahrzehnts aufgebraucht haben“. Aber während der Druck der Regierung und der öffentlichen Meinung die Ölpreise drücken könnte, gibt es weder Beweise dafür, dass uns das Öl ausgeht, noch für eine sinkende Nachfrage am Markt für Treibstoffe auf Kohlenwasserstoffbasis – Kohle, Öl und Gas.

Während der letzten 30 Jahre haben die weltweiten Bemühungen, die vom Menschen verursachte globale Erwärmung zum Halten zu bringen, die Energiepolitik in den entwickelten Ländern dominiert. Im Jahre 1988 riefen die UN das IPCC ins Leben und starteten die globale Mission des Kampfes gegen die vom Menschen verursachte Erwärmung. Auf dem Earth Summit in Rio im Jahre 1992 unterzeichneten 41 Nationen und die EU einen Vertrag, in dem sie versprachen, Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren. Bis 2016 waren weltweit über 300.000 Windturbinen in Betrieb.

Die Welt investierte von 2004 bis 2017 fast 3 Billionen Dollar in erneuerbare Energie. Aber der International Energy Agency IEA zufolge decken Kohle, Öl und Gas nach wie vor 82 Prozent des Weltenergiebedarfs, das ist der gleiche Anteil wie 1985.

Die Energienachfrage zeigt auch keineswegs einen Rückgang. Der Energieverbrauch hat sich seit 1965 mehr als verdreifacht. Jeden Tag verbraucht die Welt das Energie-Äquivalent des Öls, welches von 182 Öltankern transportiert wird, jeweils mit einer Kapazität von 200.000 Tonnen.

Von 1996 bis 2016 stiegt der Ölverbrauch der Welt um 31 Prozent, Erdgas um 59 Prozent und Kohle um 62 Prozent. In jedem Jahr fügt die Welt eine Energienachfrage wie in UK hinzu, die meiste erzeugt von Kohlenwasserstoffen. Erneuerbare können nicht einmal das jährliche Wachstum der Energienachfrage decken, geschweige denn die traditionellen Kohlenwasserstoff-Treibstoffe ersetzen.

Zusätzlich zum historischen Wachstum des Verbrauches von Kohlenwasserstoffen stützen auch andere Trends den Umstand, dass Kohle, Öl und Gas uns noch viele weitere Jahrzehnte lang begleiten werden. Besonders die Nachfrage nach Öl zeigt nicht die Spur einer Abschwächung.

Biotreibstoffe haben bei Weitem nicht erreicht, Öl als Treibstoff für Fahrzeuge, Flugzeuge und Schiffe zu ersetzen. Nach zwei Jahrzehnten der Subventionen und Vorschriften machen Biotreibstoffe nur etwa 8,5 Prozent des in den USA verbrauchten Treibstoffes für Personen- und Lastwagen aus, wofür 40 Prozent der Maisernte der Nation verbraucht wird. Aber Wissenschaftler habe jüngst festgestellt, dass wenn man Änderungen des Landverbrauches mit einbezieht, Biotreibstoffe nicht Kohlendioxid-Emissionen reduzieren im Vergleich zu Benzin oder Diesel. Regierungen und Umweltgruppen gleichermaßen stellen inzwischen die Politik hinter dem großmaßstäblichen Verbrauch von Biotreibstoffen in Frage.

Stattdessen werden jetzt Elektroautos als die neue Lösung zur Beendigung des Ölverbrauchs gepriesen. Angestachelt durch Anreize und Vorschriften der Regierung haben führende Autohersteller angekündigt, über 100 Modelle von Elektroautos zu entwickeln.

Aber die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen ist enttäuschend gering. Der Forschungsfirma JATO Dynamics zufolge machten Elektroautos bei den verkauften Neuwagen nur 0,8 Prozent der im Jahre 2017 weltweit verkauften Fahrzeuge aus. Benzin- und Diesel-getriebene Fahrzeuge dominieren jetzt die Weltnachfrage nach Autos. Im Jahre 2017 machten diese Verkäufe 34 Prozent aller Verkäufe aus. SUVs dominieren nicht nur den Markt in Nordamerika, sondern zunehmend auch in Europa und boomen in China.

Vermögensverwalter vertrauen der Theorie einer vom Menschen verursachten Erwärmung, aber die Weltmärkte scheinen ihnen das nicht abzunehmen. Die Abnahme der Ölnachfrage und der Verfall der Aktien von Ölunternehmen liegen unverändert in weiter Ferne.

striche

Originally published in the Washington Examiner, republished here at the request of the author.

Steve Goreham is a speaker on the environment, business, and public policy and author of the book Outside the Green Box: Rethinking Sustainable Development.

Link: https://wattsupwiththat.com/2018/05/09/fund-managers-predict-the-decline-of-oil-but-weve-heard-this-before/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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9 Kommentare

  1. Zur Frage von Herrn Frey bzgl. der Übersetzung von „fund manager“:

    „Funds“ sind im weiteren Sinne verfügbare Geldmittel (Vermögen), im engeren Sinne spezielle Vehikel zur kollektiven Geldanlage (Investmentfonds).

    Die deutsche Bezeichnung Vermögensverwalter ist daher ebenso wie die Bezeichnung Fondsmanager möglich und gängig, wobei mit letzteren meist die Personen gemeint sind, die einen konkreten Fonds verwalten (die Portfoliomanager).

    Bei meinen Finanzübersetzungen spreche ich daher die großen Fondsmanagementanbieter als Vermögensverwalter oder Anlagemanager an, den Begriff „Fondsmanager“ verwende ich dann für die jeweiligen Verwalter bestimmter Fonds.

    P.S.

    Die von einem Kommentator vorgenommene Gleichsetzung von „fund manager“ und „hedge-fund manager“ ist unzutreffend (aber der entsprechende Kommentar ist ohnehin speziell…)

  2. Ich will es mal so sagen…wie hält man den Preis eines Produktes hoch, das im Überfluss vorhanden ist….das im Überfluss nicht nur heute sondern auch für die nächsten 100.000 Jahre vorhanden sein wird….

    Man spricht und prophezeit die „Knappheit“ einfach her….das gleiche wird doch auch beim Produkt „Wasser“ gemacht….Wasser ist dank des Wasserkreislauf auf der Erde (richtiger Abstand zu Sonne, Erdrotation usw.)  immer und ständig verfügbar. Mal mehr und mal weniger, mal sauber und mal etwas verschmutzter….zum Schluss aber immer im Überfluss für unser Leben auf dieser Erde…der Wasserkreislauf sorgt nicht nur für eine ständigen Wasserwiederkehr sondern reinigt das Wasser auch gleich…auch die Erdschichten in die das Wasser einsickert/durchsickert reinigen das Wasser…bis es dann wieder an einer Quelle als reines Quellwasser an die Erdoberfläche gespült wird….und dann beginnt der Kreislauf wieder von neuen…

    Die Erde hat also nicht nur unbegrenzt viel Wasser sondern eben auch Oel und andere Rohstoffe…wir haben erst an der Erdoberfläche angefangen zu kratzen….die Erde hat noch unendlich viele Rohstoffe im inneren für uns als Menschheit eingelagert…da gibt und wird es keine Knappheit geben…und da hab ich das Recycling Thema noch gar nicht mit einfließen lassen…unabhängig von unseren sich ständig weiterentwickelten Forscher- und Erfindergeist.

     

     

    • Die eigentliche Frage ist, welcher Aufwand notwendig ist, eine Ressource zu nutzen, besser, welchen Energieaufwand ich dazu benötige. Seltene Erden sind nicht wirklich selten. Uran und Gold gibt es im Meer in riesigen Mengen. (Salz)Wasser ebenfalls. Strom aus billiger Kohle schafft mehr Wohlstand, als Strom aus teuren sogenannten Erneuerbaren. Nicht die absolute Verfügbarkeit einer Ressource ist entscheidend, sondern die Kosten der Nutzbarmachung.

      • @Klaus Metzger

        Ein „Wert“ wird dadurch geschaffen, dass man den Aufwand niedriger hält als den Ertrag…die Schaffung eines „Mehr“ an „Wert“ wird dadurch erreicht, dass man den bestehenden Ertrag durch Leistungssteigerung oder Aufwandminderung erhöht….

        Das politisch Grün-Sozialistisch gesinnte EEG widerspricht jetzt dieser Logik von „Wert“ und „Mehrwertschaffung“…..das EEG greift massiv in die wohlstandschaffende…mehrwertschaffende freie Marktgesellschaft/Wirtschaft ein und stellt das System der mehrwertschaffenden freien Marktgesellschaft auf den Kopf…jetzt wird nicht mehr der Mehrwert in den Mittelpunkt gestellt sondern der Minderwert wird zum Mehrwert per Gesetz (EEG, Energieeinspardiktat, CO2 Verbot usw.) bestimmt/diktiert.

         

  3. „fond manager“ => hedgefond manager: Geld einsammeln, Unternehmen aufkaufen, Braut hübsch machen (Personal entlassen), Unternehmen veräussern, Millionen/Milliarden verdienen

    Korrekte Übersetzung: asozial, parasitäre Heuschrecken 😉

    Im Übrigen beginnt gerade die absolute Vollverhöhnung der Steuerzahler. Am Samstag lief bei einem Freund das 24h Rennen am Nürburg Ring. Plötzlich im Interview ein fett gemästeter boyband Barde namens Smudo von Fanta4, der sich überschwänglichst bei seiner Freundin Julia Klöckner, die neben ihm stand, für das Sponsoring seines Rennautos durch das Bundesministerium bedankte. Team „care for climate“, die mit E20 „alternativen Antrieb“ fuhren, und sich so ein Multimillionär sein Hobby durch den deutschen Steurzahler finanzieren lässt; mit E20 afrikanischen Kindern das Essen vom Teller nimmt, die schöne Eiffel verschmutzt, …, …

    WAS FÜR BIGOTTE EKELHAFTE HEUCHLER, AUF KOSTEN DER ALLGEMEINHEIT!!!

  4. Wir sollten lieber DAS zur Kenntnis nehmen :

    ————–Geoengineering in China——————-
    ——– Dann ändern wir halt den Planeten!———–
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    Die Büchse der Pandora ist geöffnet!
    ————————————————
    Sie enthielt, wie die griechische Mythologie überliefert, alle der Menschheit bis dahin unbekannten Übel wie Arbeit, Krankheit und Tod. Sie entwichen in die Welt, als Pandora die Büchse öffnete.
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Was sich schon Jahren abzeichnete, trifft jetzt ein.
    Die Gehirnwäsche der Klimaalarmisten zeigt Wirkung:

    „Wenn wir die Erde erwärmen können – können wir sie auch abkühlen!“

    Die CO2 Reduktionsdebatte ist beendet – wahrscheinlich, weltweit – nur wir sammeln noch fleißig die CO2 Moleküle!
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    Jetzt haben die Chinesen ein Experiment gestartet, dem andere Länder folgen werden, das ist ziemlich sicher, unkontrolliert, in eine richtige Klimakatastrophe führen wird!
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    „“Die Umwelt hat nur einen Wert, wenn sie dem Menschen dient“, erläutert Shi die chinesische Position. „Sie ist kein Wert an sich.“ Es sei zwar schwer, auf so einem großen Spielfeld die richtigen Entscheidungen zu treffen, doch zuweilen sei es nötig, mit unvollständigen Informationen zu planen.

    Die chinesischen Planer sehen die Erde eben als große Maschine:

    „Wenn sie kaputt ist, muss man sie reparieren“,
    ======================================
    beschreibt Shi die Haltung.
    ————————————————————–

    Bis jetzt war das Klima nicht kaputt – sondern ganz natürlich – jetzt beginnt die Zerstörung!!!!!!!!

    https://www.zeit.de/wissen/2018-05/geoengineering-china-klimawandel-wetter-oekosysteme-klimasysteme

    https://www.facebook.com/EOCO2/

     

    • Der Größenwahn greift immer mehr um sich! Die Kleine Ameise „Mensch“ will nicht nur den Hunger auf der Welt bekämpfen, dem Mensch das Recht seines Menschsein aufdiktieren sondern auch noch dem Sonnensystem seine Arbeit abnehmen….Science-Fiction pur…der Größenwahn wird durch Computersimulationen und Since-Fiction Filme immer mehr zur täglichen Sichtweise von Politikern und Medienschaffenden…die Industrie 4.0 lässt grüßen..die Digitale Welt lässt grüßen…wir verblöden immer mehr…und entwickeln und zwangsläufig so zurück…in die Steinzeit!

       

       

       

  5. “UK Sustainable Investment and Finance Association”, ist das nicht ein Widerspruch in sich?

    Tatsache ist, dass die Weltbevölkerung und der Weltwohlstand ständig steigen. Da überrascht es nicht, dass es der Energieverbrauch auch tut, trotz aller Effizienzsteigerungen. Tatsache ist auch, dass Grüne Technologien nur in dem Umfang eingesetzt werden, wie sie durch Subventionen oder durch Zwangsmaßnahmen unterstützt werden. Beides kommt für den Verbraucher in etwa auf das Gleiche raus. Es ist immer teuer und trifft die sozial Schwachen am härtesten.

    All das ficht unsere Grüne Bundesregierung und die Grüne Opposition nicht im mindesten an. Ihre Grünen Pläne sehen in den nächsten Jahren eine Steigerung des Wind- und Sonnenenergieanteils auf 50% vor, bei gleichzeitiger Absenkung des Energieverbrauchs (nur Strom) um 40%. Dazu soll der Stromverbrauch Sektorenübergreifend zukünftig auch verstärkt für die Mobilität und den Wärmebereich eingesetzt werden.

    Bei diesem Abenteuer kann man Deutschland nur viel Glück wünschen. Was sagt die “UK Sustainable Investment and Finance Association” eigentlich über die Zukunftschancen Deutschlands aus? Ich glaube, da sind mir die Aktien der Ölunternehmen lieber, als Schuldpapiere Deutschlands.

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