Feuer in Batterie des „Model S“ von Tesla tötet zwei Teenager

Elektroautos brennen anders – heißer und schwieriger zu löschen. Bild: Bredehorn Jens / pixelio.de

Eric Worrall
Zwei Teenager starben in Fort Lauderdale, Florida, nachdem sie sich nicht mehr aus einem Tesla-Auto befreien konnten, als die Batterie des Fahrzeugs nach einem Zusammenstoß in Flammen aufging.


Bundesagentur untersucht den Tesla-Unfall, welcher zwei jungen Studenten das Leben gekostet hat

Linda Trischitta, David Lyons, Tonya Alanez, Wayne K. Roustanafter

Zwei Freunde sollten eigentlich das College besuchen. Stattdessen klagen ihre Eltern und Klassenkameraden nach einem Unfall eines Elektroautos auf einer kurvenreichen Straße in Fort Lauderdale Beach in Florida.

Fahrer Barrett Riley aus Fort Lauderdale und sein Beifahrer Edgar Monserratt Martinez aus Aventura, beide 18 Jahre alt und Studenten an der Pine Crest School, waren in dem brennenden Wrack eingeklemmt und starben, heißt es im Polizeibericht. Ein weiterer Mitfahrer, ebenfalls 18 Jahre alt, wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Das Trio war in einem Tesla Model S auf dem Seabreeze Boulevard unterwegs, bevor es gegen eine Betonwand prallte.

Die Tesla-Fahrzeuge fahren nicht mit einer von Benzin angetriebenen Maschine, sondern mit einer Batterie. Das National Transportation Safety Board NTSB sagte, es würde ein Team nach Fort Lauderdale schicken für eine Untersuchung, welche sich „primär auf das Notfall-Verhalten hinsichtlich des Batteriebrandes in dem Elektrofahrzeug konzentrieren soll, einschließlich des Verhaltens der Feuerwehr und des Abschleppens“.

Das NTSB sagte, es habe bereits Erfahrung mit der Untersuchung sich neu entwickelnder Technologien, um deren Auswirkung auf Verkehrsunfälle zu verstehen.

Der auf dem Rücksitz sitzende Mitfahrer Alexander Berry aus Fort Lauderdale wurde aus dem Auto hinaus geschleudert. Die Feuerwehr brachte ihn ins Krankenhaus, wo sich sein Zustand stabilisierte.

Die Chemikalien in den Batteriezellen können korrosiv und leicht entflammbar sein, sagte Karl Brauer, ein Sachverständiger. „Elektrofahrzeuge sind nicht stärker in Gefahr, in Brand zu geraten, aber Batteriebrände sind heißere Feuer und schwieriger zu löschen“, sagte er. „Ist die Batterie erst einmal in Brand geraten und das Gehäuse geschmolzen, treten die Chemikalien aus und können sich sogar ohne jeden Funken selbst entzünden“.

Mehr: http://www.sun-sentinel.com/local/broward/fort-lauderdale/fl-sb-engulfed-flames-car-crash-20180508-story.html

Unfallursache scheint nicht angepasste Fahrweise gewesen zu sein, aber nach den Worten des aus dem Auto geschleuderten Mitfahrers scheint es wahrscheinlich, dass die beiden Todesopfer ebenfalls überlebt hätten, falls die Batterien nicht in Brand geraten wären. Auch Benzinfahrzeuge können bei Unfällen in Brand geraten, aber der Umstand, dass Batteriefeuer heißer und schwieriger zu löschen sind als Benzinfeuer, gibt Anlass zu Bedenken.

Link: https://wattsupwiththat.com/2018/05/10/tesla-model-s-battery-fire-kills-teenagers/

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17 Kommentare

  1. Elektromobilität – Zukunft oder Auslaufmodell?

    Am Mittwoch, 16.05.2018 redete Bundeskanzlerin Merkel auf der 32. Sitzung des Deutschen Bundestages anläßlich der Einbringung des Haushaltsentwurfes 2018 der Bundesregierung.

    Im Folgenden die Rede ab ca. Minute 20:55 bis ca. Minute 20:20. Der Text ist die Mitschrift der Rede. Die Rede lässt die Interpunktion nicht erkennen. Sie wurde nach bestem Wissen ergänzt.

    „Ein Punkt, der treibt mich um seit Jahren, und ich bin froh, dass da ein Umdenken jetzt bei der Wirtschaft stattfindet. Nämlich die Tatsache, dass behauptet wird, die Batteriezellproduktion, die können wir in Europa nicht mehr haben. Ich sag Ihnen, wenn ein Auto der Zukunft, jetzt nehmen wir mal an, die Elektromobilität ist die Antriebstechnologie der Zukunft, was nicht sicher ist, besteht zu 40 Prozent aus …..“

    25 Sekunden der 44 Minuten langen Rede der Bundeskanzlerin, die es mit nur 4 Wörtern in sich haben.

    Gekürzte Wiederholung: „[…] wenn ein Auto der Zukunft, jetzt nehmen wir mal an, die Elektromobilität ist die Antriebstechnologie der Zukunft, was nicht sicher ist, […]“

    … was nicht sicher ist …

    Angela Merkel streut Zweifel? Hat die Bundeskanzlerin mit diesen schlichten 4 Wörtern das Ende der Elektromobilität eingeläutet? Die Elektromobilität, die die Bundeskanzlerin 2009 mit fester Überzeugung als die Technik der Zukunft im 11-Jahresplan 2009-2020 dem Volk übergestülpt hatte?

    Hat Angela Merkel am 16. Mai 2018 kurz vor 10 Uhr die Elektromobilität gewendet und keiner hat es gemerkt?

    Link: https://erwinloewe.blogspot.com/2018/05/zukunft-in-deutschland-bundeskanzlerin.html

  2. Jeder Käufer eines E-Autos muß sich bewußt sein, daß die LiIon-Akkus extrem druckempfindlich sind und Druckverformung im Falle eines Unfalls mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Brand auslöst. Die Brände beim Smartphone Galxy S7 sind dafür beispielhaft.

    Die Konstrukteure bemühen sich natürlich, die Akkus so zu positionieren, daß bei leichten Front- oder Heckkollisionen die Akkus nicht betroffen sind. Sollte es aber unfallbedingte Verformungen im Akkubereich geben, ist im wahrsten Sinne des Wortes Feuer am Dach.

    Wenn beim Unfall dieser Fall eintritt und gleichzeitig die Insassen entweder eingeklemmt, schwerverletzt oder bewußtlos sind, ist ein Mitverbrennen sehr wahrscheinlich.

    Ein Problem ist auch, daß sich Brände durch solche interne Kurzschlüsse so gut wie nicht löschen lassen, so lange noch Restkapazität im Akku ist.

  3.  
    Statistisch lassen sich diese Vorkommnisse noch weiter relativieren, wie dies Martin Winter vom Forschungszentrum Jülich, Helmholtz-Institut Münster, beim Wiener Motorensymposium 2017 vorgerechnet hat:
     
    Beim klassischen Verbrennungsmotor gelten 90 Fahrzeugbrände pro einer Milliarde gefahrener Kilometer als normal. Rechnet man sechs abgebrannte Teslas auf ihre 3 Milliarden zurückgelegten Kilometer um, kommt man auf nur zwei Brände pro einer Milliarde Kilometer.
     
    https://autorevue.at/ratgeber/statistik-brennen-elektroautos
     

     

     

    • @Hans-Jürgen Höpfner

      Diese „gefahrene Kilometer Statistik“ können Sie in die Tonne klopfen. Man kann nämlich an einen Teststand auch so eine „gefahrene Statistik“ aufhängen. Da hab ich nich einmal nach 10 Milliarden Kilometer einen Unfall.

      Wenn man eine Statistik bemühen will, dann sollte man in die Berechnung immer die Anzahl der Nutzer mit dazu nehmen….Also die Unfälle der E-Autofahrer auf die Gesamtzahl der E-Autofahrer beziehen.

       

      • Die Anzahl der Nutzer sind SELBSTVERSTÄNDLICH mit dazu zu nehmen.

        Deshalb wird normiert auf Mrd gefahrene km.

        jeweils bezogen auf Verbrenner und e-mobilität.

        Und da brennt nun mal ein FOSSILER VERBRENNER 45-mal so häufig wie ein Elektroauto.

        Tja, die REALITÄT ist halt auch mal etwas anderes als FOSSILES WUNSCHDENKEN!

        • Lieber Hr. Höpfner,

          wenn schon Statistik, dann richtig. Es spielt auch das Alter der Fahrzeuge eine Rolle und die Frage, wieweit der eine oder andere „begnadete Bastler“ daran herumgepfuscht hat.

          Warten Sie mal, bis die E-Autos eine vergleichbare Alterspyramide erreicht haben wie konventionelle (so sie denn überhaupt so lange leben, Stichwort Haltbarkeit der Batterie), und dann schauen wir uns das nochmal an. Ich glaube nicht, dass die Statistik dann noch so schön wirkt wie jetzt.

          Mfg

          • Sehr geehrter Herr Müller, vielen Dank für Ihre Beiträge! Aus heutiger Sicht wird es diese “vergleichbare Alterspyramide“ nicht geben. Nur eine noch weiter verstärkte Subventionshysterie, verbunden mit besonders frühzeitigen/kurzen Austauschintervallen der Akkus, könnte da hilfreich sein. Das würde den Wahnsinn noch weiter auf die Spitze treiben. Ich glaube, dass könnte sogar die Abgeordneten der Altparteien wecken, denn so viel Nichtwissen kann es eigentlich nicht geben.

    • Sehr geehrter Herr Höpfner,

      mit wieviel Toten rechnen Sie denn auf 1 Mia. Kilometer im Vergleich Verbrennungsmotor/E-Auto?

      „Feuerwehrmann Jens Müller rät, das Auto im Brandfall schnellstmöglich zu verlassen und nur die wichtigsten Dokumente mitzunehmen.“

      Von Toten ist da nicht die Rede. Hauptsache versichert.

      https://www.autozeitung.de/auto-feuer-verhalten-fahrzeug-brand-statistik-79855.html#

      Schadensumme im Schnitt 4000 Euro pro Brand. Das meiste dürften abgebrannte Reifen bei LKW sein (liegen zu Dutzenden an der Autobahn). Bei den E-Autos 3 Tote bei zwei Bränden.

      Man sitzt im E-Auto auf einer Bombe. Wenn ein Loch in die Zellen kommt könnten Sie auch alternativ ein halbes Dutzend Magnesiumfackeln im Innenraum zünden.

      https://www.electrive.net/wp-content/uploads/2017/02/tesla-model-s-batteriepaket.png

      Es wird dazu kommen das so ein Tesla bei einer Massenkarambolage alle anderen Wagen zündet.

  4. Zu Lithium Bränden hier meine  Erfahrungen als Chemie affiner Jugendlicher: Im Chemieunterricht habe ich ein Bröckchen metallisches Lithium gemopst. Da ich von der Verwendung zu Bleilegierungen gelesen hatte,  probierte ich dies zu hause aus. Blei (gefunden als Ausgleichsgewichten für Reifen) im Marmeladendeckel am Gasherd geschmolzen und in die Schmelze das Lithium reingeworfen. Der Effekt war, dass sich das Stück sofort entzündete und grellrot heftig verbrannte. Die Flamme  schmolz ein 2 cm großes Loch in das Blech! Das Flüssige Blei lief auf den Herd und hinterlies deutliche Spuren auf dem Emaille.

    Fazit: Lithium entzündet sich schon bei Temperaturen von 300 Grad und erzeugt Temperaturen in der Gegend von 2000 Grad. Mit einem derartigen Brandsatz im E-Auto unter dem Hintern kann man sich wirklich  auch bei lautloser Schleichfahrt über die Autobahn nicht wohlfühlen.

  5. Keinen brennenden Tesla gefunden?

    Schon krass, dass man hier nen Golf sehen kann und noch nicht mal nen E- Golf.

    Panikmache, das ist mal ne saubere Berichterstattung, oder doch eher ein Armutszeugnis? Na ja, weiter so, ist wa für Kleingeister.

    • Lieber B.Z.,

      der Tesla ist nun mal ein Nischenmodell. Bilder von brennenden Teslas findet man im Internet zwar auch, aber die haben teure Copyrights. Das kann sich ein auf Spenden angewiesener Verein wie EIKE leider nicht leisten. Spenden für solche gute Zwecke wären aber durchaus willkommen, wie wär’s?

      Mfg

       

    • Bei einem Unfall mit seinem Tesla-Elektroauto ist ein 48-jähriger Deutscher in der Schweiz in seinem Auto verbrannt. Die Feuerwehr im Kanton Tessin prüft nun, ob die Batterien des Fahrzeugs den Brand beschleunigt haben könnten, wie sie auf Facebook mitteilte. Von Tesla war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Zuerst hatte die „Schwäbische Zeitung“ über den Vorfall berichtet.

      Der Fahrer aus Baden-Württemberg war nach Angaben der Polizei am vergangenen Donnerstag auf der A2 nahe des Monte-Ceneri-Tunnels in nördlicher Richtung unterwegs. Er habe aus zunächst ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und sei in die Mittelleitplanke geprallt. Der Wagen habe sich überschlagen und Feuer gefangen. Der Fahrer habe nicht gerettet werden können.

      Die Feuerwehr mutmaßt, dass der Brand durch Überhitzung des Lithium-Ionen-Akkus beschleunigt worden sein könnte. Auslöser, so die Feuerwehr, könne eine chemische Reaktion, ein „thermisches Durchgehen“, gewesen sein.

      [Quelle: focus.de, 2018-05-15, gegen 11:15 Uhr.]

  6. Nun ja – im Gegensatz zu einem fossil betriebenen Fahrzeug ist in der Batterie eines Elektrofahrzeuges die komplette Energie enthalten – vom Kurzschluss getrennt durch einen nur wenige Mikrometer dicken Spacer.

    In einem benzin- oder dieselangetriebenen Fahrzeug ist im Tank rund 1/3 der Energie enthalten; die restlichen 2/3 werden in verdünnter Form aus der Luft geholt. Insofern ist es wesentlich einfacher, ein fossil befeuertes Fahrzeug im Brandfall zu löschen; es muss einfach der Zutritt von Luft unterbunden werden (z.B. indem man den Brandherd unter Schaum oder einem Löschpulver verbirgt).

    Man muss sich überlegen, dass die Energie eines 85 kWh Tesla dem Energieinhalt von rund 60 kg TNT-Sprengstoff entspricht. Gut – er geht vielleicht nicht so schnell hoch, aber die Energiefreisetzung ist ähnlich nachhaltig.

    Ich frage mich, wie lange Elektrofahrzeuge noch in Tiefgaragen oder durch Tunnel fahren dürfen. Und wie lange es noch dauert, bis Elektrofahrzeuge mit Gefahrensymbolen beklebt werden müssen. Wenn ich heute einen Ersatzakku für mein Handy bestelle, dann ist das Paket voll mit Warnsymbolen…

    • WO wird beim Verbrenner 2/3 der Energie aus der Luft geholt??? Die Energie sitzt im Treibstoff und wird freigesetzt durch Verbrennung dessen mit Luftsauerstoff. Da der Wirkungsgrad des Verbrenners nur rund 1/3 beträgt, befindet sich also die dreifache Menge Energie im Speicher gegenüber E.

      Tanks sind seit Jahrzehnten sehr  sicher, Verformungen allein führen nicht zum Brand. Da aber die Akkus ein Vielfaches wiegen, sind die Kräfte beim Crash kaum beherrschbar, die paar mü Trennschicht durch Verformungen schnell kaputt, mit den unbeherrschbaren Folgen.

      Ihre Frage nach Kennzeichnungspflicht und die Behandlung der E-Karren in Tunnels etc. als Gefahrgut – Transporter ist sehr berechtigt. Wir wohnen hier neben der „Thüringer Tunnelkette“ und nutzen diese auch ausgiebig, da beschleicht einen schon ein mulmiges Gefühl …..

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