Meteorologe wurde offenbar von US-NWS-Direktor Uccellini ange­griffen

Offizielle Anordnung, wenn es um Klima-Fakten geht: Mund halten! Bild: Gabi Eder / pixelio.de

Adam Houser
Ein Ph.D.-Meteorologe beim National Weather Service NWS wurde physisch angegriffen durch den Direktor des NWS Louis Uccellini, weil er während einer Talkshow über das Klima der Erde im Jahre 2014 „Abkühlung“ erwähnt hatte. Dies geht aus einem CFACT zugespielten Dokument hervor.
„Nehmen Sie nie wieder das Wort Abkühlung in den Mund!“, warnte der Direktor der Agentur.

Der Direktor hatte offenbar als Warnung seine Hand auf die Brust des Meteorologen gelegt und diesen an die Wand geschubst. Der Whistleblower, welcher mit CFACT unter der Bedingung sprach, anonym zu bleiben, beschrieb eine Kultur der Angst und Ausgrenzung beim NWS und auch bei der NOAA gegen alle, die vom Narrativ der „globalen Erwärmung“ abweichen.

Der Meteorologe hat Dutzende von Artikeln begutachtet und selbst viele begutachtete Artikel geschrieben. Er hat über 40 Jahre Erfahrung im Bereich Meteorologie.

„Ich hielt vor NWS-Mitgliedern einen Vortrag über den Fluss des Jet Streams in der oberen Atmosphäre. Dieser zeigte Wellen mit großer Amplitude auf beiden Hemisphären. Ich erklärte, dass diese große Amplitude nur auftreten kann, wenn sich die Atmosphäre tatsächlich abkühlt“.

Direktor Uccellini ließ CFACT durch seine Sprecherin Susan Buchanan mitteilen, dass „dieser vermeintliche Vorfall niemals stattgefunden hat“ und dass er „niemals irgendjemanden während seiner 40 Jahre langen Laufbahn physisch angegriffen habe. In diesem speziellen Fall muss es sowohl zu Abkühlung als auch zu Erwärmung kommen, damit sich der Jet intensiviert, nicht einer gegen den anderen. Aus wissenschaftlicher Perspektive macht also eine vermeintliche Unstimmigkeit keinen Sinn“.

Allerdings konnte der altgediente Meteorologe zur Stützung seines Vorwurfs mit Details aufwarten. „Genau als ich in einer Pause auf der Toilette war, packte Direktor Uccellini seine Hand auf meine Brust und schubste mich gegen die Wand. Dabei sagte er ,Erwähnen Sie nie wieder das Wort Abkühlung!‘ Er meinte es nicht als Witz. Er verletzte absolut meine Person, und es war ihm todernst. Dies ereignete sich im Jahre 2014“.

Sprecherin Buchanan stellte dazu fest: „Uccellini ermutigt jede offene Diskussion zu allen wissenschaftlichen Themen und Perspektiven. Er hat sich immer für eine Kultur der robusten wissenschaftlichen Diskussion ausgesprochen“.

Jedoch sieht der betroffene Meteorologe dies ziemlich anders. Er beschreibt eine Kultur der Furcht innerhalb der Agentur, in welcher Experten mittels Einschüchterung ruhig gestellt werden. Der Meteorologe machte klar, dass sein Fall kein Einzelfall war.

„Ein Mitarbeiter, der Skeptiker ist, und ich selbst müssen sehr vorsichtig sein hinsichtlich dessen, über was wir an unseren Schreibtischen oder im Pausenraum reden“, erklärte der NWS-Mitarbeiter. „Wir dürfen einfach nicht sagen, dass wir uns das ganze Narrativ ,das Klima erwärmt sich‘ nicht zu eigen machen“.

Der Meteorologe beschrieb außerdem, dass Klimadaten beim NWS und bei der NOAA für politische Zwecke geändert werden: „Es ist eine unglaublich gut geölte Propaganda-Maschine. Ich lese die ausgegebenen Berichte – sie enthalten entweder keine Wissenschaft, oder sie sind vollständig falsch.

Nehmen wir als Beispiel die Arbeit zu den Wassertemperaturen der Meeresoberfläche. Diese wurden falsifiziert. Vor einigen Jahren erschien ein Artikel des Inhalts, dass NOAA und NWS die Temperaturmessungen von über die ganze Welt verteilten Bojen re-kalibrieren müssen, um sie an die Werte der Werte der Wassertemperatur anzupassen, die im in Schiffsmotoren einströmenden Kühlwasser gemessen werden.

Jeder weiß, dass Bojenmessungen der Wassertemperatur viel genauer sind als das Kühlwasser von Schiffen, sind letztere doch immer ein paar Gran wärmer einfach weil sie neben Schiffsmotoren ermittelt werden! Ich finde diesen Artikel nicht mehr, anscheinend hat man ihn entfernt“.

Dann lieferte der Whistleblower weitere Details zu inhärenten Betrügereien bei der Computer-Modellierung des Klimas:

„Computer-Modellierung oder Klima-Modellierung ist abstruses Zeug, einfach weil wir schon wissen, dass grundlegende Wettervorhersage-Modelle nicht wirklich über zwei Wochen hinaus vorhersagen können, wie sich das Wetter entwickeln wird. Keines der von ihnen betriebenen Klimamodelle wurde jemals getestet, ob sie gemessene Temperatur- und Niederschlagswerte seit den siebziger Jahren bis heute richtig simulieren können“.

Dem Meteorologen zufolge verfügen NOAA und NWS tatsächlich über CO2-Daten der letzten paar Jahrzehnte, mit welchen man evaluieren könnte, welchen Einfluss CO2 auf Temperaturvorhersagen in Klimamodellen hat. Man hat dies jedoch abgelehnt.

Nach den Gründen für die Ablehnung gefragt, gingen dem Meteorologen die Worte aus. „Offen gesagt, das weiß ich nicht! Vielleicht, weil nach einem solchen Test jeder sehen könnte, dass der Kaiser keine Kleider anhat“.

Mit anderen Worten, aus den Erklärungen des Meteorologen geht hervor, dass die Daten einen weitaus geringeren CO2-Einfluss auf die Temperatur haben als in Computer-Simulationen projiziert.

Falls sie nicht einmal in der Lage sind, grundlegende Phänomene in Atmosphäre und Ozean zu simulieren wie etwa El Nino oder La Nina, welche erhebliche Auswirkungen auf das Klima haben – wie kann man dann das Klima vorhersagen? Die Modelle weichen dann immer stärker von der Realität ab und gleiten nach zwei Wochen in etwas ab, das ich mal ,Klimamodell-Nirwana‘ nennen möchte, weil dann nichts mehr gezeigt wird, was auch nur noch annähernd der Realität entspricht“.

„Mein Hauptfachgebiet ist die Wettervorhersage, aber wir sagen für die ganze Welt vorher; wir haben alle Wetter-, Satelliten-, Bojen-, Schiffs- und Modelldaten, die ich mir anschaue, und wir sagen auch die Zirkulation in der Atmosphäre vorher. Man erkennt Trends mit den Jahren – oder das Fehlen derselben“.

Die Quelle von CFACT endete mit einer die Augen öffnenden Beschreibung des Zustandes der Klimadebatte in wissenschaftlichen Kreisen an Colleges und Universitäten.

„Als ich noch Student war, kam eines Tages Ende der siebziger Jahre ein Professor zu mir und sagte: ,Falls Sie sich einen Namen machen wollen in diesem Bereich und berühmt werden wollen, dann ist CO2 genau der Ort, wo man hingehen muss‘. Man könne dort sehr viel Geld verdienen sowie Autorität und Kontrolle über das Leben der Mitmenschen bekommen.

Das kam mir sehr seltsam vor, weil ich zwar wusste, dass der CO2-Gehalt zunimmt, aber auch wusste, dass dieser Vorgang kaum irgendwelche Auswirkungen auf die Temperatur haben würde. Wasserdampf ist das bedeutendste Treibhausgas.

Aber falls ich das erwähnen würde, oder auch, dass solare Minima und andere Klima-Phänomene tatsächlich Wissenschaft sind, würden meine jüngeren Kollegen keine Ahnung haben, über was ich überhaupt rede, lernen sie doch nichts darüber in der Schule. Auch an Colleges und Universitäten wird es kaum gelehrt“.

Fühlen regierungsamtliche Forscher, die es während der Obama-Regierung nicht wagten, offen über globale Erwärmung zu sprechen, ein neues Klima der Offenheit? Das wissenschaftliche Verfahren verlangt transparente, furchtlose und robuste Diskussionen und Fragestellungen. Forscher müssen frei über ihre wissenschaftlichen Zweifel und Beobachtungen reden dürfen, ohne Angst vor Repressionen.

NWS/NOAA policy on scientific integrity.

Link: http://www.cfact.org/2018/05/02/meteorologist-allegedly-assaulted-by-nws-director-uccellini/

 

Anmerkung des Übersetzers: Nach dem, was man hier so hört – ist es vielleicht bei unserem DWD genauso?

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4 Kommentare

  1. Wer lange in Wissenschaft und Technik tätig war, will es einfach nicht glauben, dass angebliche Wissenschaftler vorsätzlich und systematisch betrügen! (Handgreiflich geschieht das allerdings selten!) 

    Unterstützt durch „schlampiges“ Arbeiten ist das klug gewählte und vor Diskussion geschützte Konstrukt der angeblichen Klimasensitivität des CO2 in einem chaotischen System, dessen Zustand weder mathematisch noch durch Messung geschlossen beschrieben werden, erfolgreich verkäuflich. Das wird seit 1988 bewiesen!!!!

    Wie soll man auch mühelos erkennen, dass ein sog. „radiative forcing“ von 1 – 2 W/m^2, das den Energiefluss nach oben um weniger als 1% reduziert, dabei den Rückfluss anderer Quellen von oben entsprechend reduziert! Wer kann schon die Wolken berechnen, oder Mittelwerte messen?

    https://de.scribd.com/document/374695239/Anthropogener-Klimawandel

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