Akzeptanz der Windenergie in Brandenburg steigern?

Anhörung 18.4.18 im Brandenburgischen Landtag. v.l.n.r. Wilksch, Referent; Vorsitzender Holzschuher (Jurist) und Wirtschaftsminister Gerber (Politologe beide SPD) Bild Ehresmann, VERNUNFTKRAFT.

von Michael Limburg
In einer Anhörung des Wirtschaftsausschusses des Landtages Brandenburg sollten 11 Experten zum Vorschlag der Grünen zu Wort kommen, die die „Akzeptanz“ der Windenergie in Brandenburg dadurch steigern wollen, dass 3 neue Planstellen im Wirtschaftsministerium eingerichtet werden, deren einzige Aufgabe genau das ist. Der Autor war einer der Experten. Hier mein Statement.

Zur Anhörung LT Brandenburg am 18.4.8  

von Michael Limburg VP EIKE

Im Antrag wird die Frage gestellt: „Wie könnte die Akzeptanz der Windenergie erhöht werden?“.. das bedeutet ganz klar- auch die fast hilflos zu nennenden Vorschläge meiner Vorredner, lassen diese Deutung zu, dass

..die Akzeptanz der Windenergie in Brandenburg offensichtlich an ihrem Ende angekommen ist.

Denn anders lässt sich dieser Antrag der Grünen nicht erklären.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Sie sind jedoch keinesfalls darin zu suchen, dass die betroffenen Bürger nicht ausreichend informiert wurden, oder dass bei den vorausgehenden Planungen zu wenig „Transparenz“ herrschte,

..oder dass die Bürger  nicht darüber Bescheid wüssten, wer die Profiteure –Sie nennen Sie „Akteure“- sein werden, und wie sie ggf. selber in den Genuss solcher Profite kommen können.

…Oder, dass zu wenig Werbung für die Windkraft gemacht wurde.

Die hier geladenen Experten der Windkraftindustrie belegen just das Gegenteil, denn sie tun – Tag für Tag für Tag– nichts anderes als das.

Nein!  Die Gründe liegen allein darin,

  • ..dass die Nutzung der Windenergie unermesslichen Schaden über die betroffenen Bürger gebracht hat.
  • …Schaden, der sich in großflächiger Landschaftszerstörung äußert,
  • ..Schaden am Eigentum der Bürger, deren Immobilien in der Nähe solcher Anlagen dramatisch an Wert verloren haben,
  • ..Schaden an der Gesundheit der betroffenen Bürger, die durch den ständigen Infraschall, erzeugt durch diese Industriegiganten, oft dauerhaft beeinträchtigt wird. Und letztendlich direkter..(hinzugefügt: Details dazu hier ; mit Dank an Infraschallexperten Sven Johannsen von GusZ)
  • ..Schaden am Geldbeutel aller Bürger, der durch die extrem hohen Stromkosten – Deutschland hat inzwischen die höchsten in Europa und Brandenburg steht ganz vorne auf der Liste- per Zwangsumlagen und Steuern verursacht wird.

Das sind die wahren Gründe für die mangelnde Akzeptanz.

Und alle die hier sitzen wissen das, oder müssten es wissen.

Insofern ist der Antrag der Grünen eigentlich an Zynismus nicht zu überbieten. Da sollen mit unwahren Behauptungen -ich werde im zweiten Teil meiner Rede darauf ausführlicher eingehen- mit Steuergeldern alimentierte Planstellen geschaffen werden, deren einzige Aufgabe darin besteht, die gebeutelten Bürger zu spalten

  • zu spalten in
  • Profiteure
  • und Opfer-
  • um dann über die Profiteure noch mehr von diesen, in jeder Hinsicht, unsinnigen unnützen und teuren, Anlagen aufzustellen.
  • und die Opfer dieser Politik sollen das auch noch von ihren Steuergeldern bezahlen.

Ein wahrhaft zynischer Plan!

Lassen Sie mich nun zu Begründung des Antrages der Grünen vom 5.12.17 kommen, dazu muss ich etwas grundsätzlicher werden…

Darin heißt es dazu ganz am Anfang:

Der weitere Ausbau der Windenergie auf 2 % der Landesfläche in Brandenburg ist zur Umsetzungder Pariser Klimaschutzzielenotwendig.

Diese Begründung könnte falscher nicht sein. Zunächst einmal deswegen, weil es bisher – trotz vieler milliardenschwerer Forschung – koordiniert durch den sog. Weltklimarat IPCC – keinerlei Hinweise, schon gar keine Beweise, dafür gibt, dass das menschgemachte CO2, auf irgendeine mysteriöse Weise die Temperatur der Atmosphäre dieses Planeten erwärmt.  Es gibt nur Klimamodelle, die weder die Klimavergangenheit, noch die bereits vergangene Klimazukunft korrekt berechnen können.

Auch wenn viele -als Beweisersatz- behaupten, – dass 97 % aller Wissenschaftler der Überzeugung wären, dass der moderne Mensch mit seinen CO2 Emissionen daran schuld sei, ändert das nichts an den genannten Fakten.

Denn erstens ist dem nicht so:

Es gibt unzählige Studien, die zu genau gegenteiligen Erkenntnissen kommen und

zweitens

zählen demokratische Mehrheiten in der Wissenschaft nicht die Bohne.

Weder dreht sich die Sonne um die Erde, trotzdem die Mehrheit der Wissenschaftler über tausende von Jahren dieser Ansicht waren,

..noch sind beispielsweise die Kontinente fest auf der Oberfläche des Globus verankert.  Auch das war mal eine Mehrheitsmeinung der Wissenschaftler!  Sogar von hundert Prozent von ihnen.

Im Gegenteil…sie driften. Wenn auch sehr langsam.

Erst Alfred Wegener klärte Anfang des 20. Jahrhunderts diesen fundamentalen Irrtum auf und wurde dafür ausgelacht.

Und diese Aufzählung ließe sich beliebig verlängern.

Aber auch dann, wenn man an die Irrlehre vom menschgemachten Klimawandel glaubt, und die Delegierten in Paris taten so, als ob sie es glaubten,

….objektiv sind Windkraftanlagen weder für den „Klimaschutz“

…noch für die Einsparung von „Ressourcen“,

….noch für Versorgung eines Industrielandes mit elektrischer Energie tauglich.

Das ist naturgesetzlich bedingt und könnte nur umgangen werden, – bei weiterer riesengroßer Kostenerhöhung-

…wenn es ausreichend Speicher für die so erzeugte Elektroenergie im großtechnischen Maßstab gäbe.

Die gibt es aber nicht und sie sind auch nirgendwo, auch nur ansatzweise, in Sicht.

Deshalb kann die geforderte Erhöhung der „Akzeptanz“ also nur dem Zweck dienen, die Bürger über die wahren Sachverhalte und unter Einsatz von Steuermitteln weiter grob zu täuschen.

Aber es gibt noch andere, schwerwiegende Gründe, die dagegen sprechen:

Zu ihnen gehört, dass es keinen Mangel an billigen, konventionellen Energieträgern gibt! Im Gegenteil, sie sind im Überfluss vorhanden.

Gerade wieder meldet Bahrein[1], die Entdeckung eines der größten Öl- und Gasfeldes der Welt. Es enthält eine Menge an fossilen Energieträgern (> 80 Mrd. Barrel) die gleich groß ist, wie die Vorräte der gesamtem russischen Föderation.

Selbst Deutschland könnte seine, im Vergleich zu anderen Ländern, knappen fossilen Energieträger u.a. mittels Fracking und dem Weiterlaufen, voll betriebsfähiger – mit Abstand sichersten-  Kernkraftwerke der Welt- nutzen, um das Land voll mit sicherer, billiger, stets verfügbarer elektrischer Energie zu versorgen.

Aber damit nicht genug. Auch die zusätzliche Installation eines zweiten, – aus unserer Sicht- völlig überflüssigen, aber sehr teuren Stromerzeugungssystem aus „Erneuerbaren“ ist in jeder Hinsicht inakzeptabel. Denn der Markt wird dadurch ja nicht größer!

Nur das Angebot wird es.

Allein deswegen muss ja der so erzeugte Strom per Zwang über die Vorrangeinspeisung in die vorhandenen Leitung gepresst werden.

Und deshalb ist es nutzlos, viel zu teuer, gefährlich für die Bürger, mit allen negativen Folgen und zerstörerisch für unsere Landschaft und deren Flora und Fauna.

Eine Akzeptanzerhöhung wäre daher nur kontraproduktiv.

Auch die Antrags-Begründung gemäß dem Pariser Abkommen ist falsch:  Richtig falsch! Warum?

Brandenburgs CO2Emissionen  betrugen 2017 rd. 59 Mio t  CO2p.a.[2]. 2006 – also 11 Jahre zuvor- waren es 60,2 Mio t. Sie bleiben also defacto unverändert. In dieser Zeit hat sich aber installierte Leistung der WKA von 3.128 MW auf 6.776 MWmehr als verdoppelt [3].

Eine Wirkung auf die CO2Emissionen ist demnach nicht eingetreten. Die blieben praktisch konstant. Damit gab und gibt es auch keinen Beitrag zur Erreichung der Pariser Klimaziele. Dafür sind die Kosten explodiert.

Im Bund sieht es nicht anders aus. Die Emissionen blieben ebenso stabil wie 10 Jahre zuvor. Also hat Brandenburg auch nicht anteilig geholfen die Bundesemissionen zu senken. Nichts, nada, niente, zero, null!

Trotzdem zahlten die Verbraucher in 2017  rd. 30 Mrd. € über die Netzbeitreiber an die Erzeuger dieses Stroms

Und wg. der hohen Netzkosten werden die Verbraucher Brandenburgs noch mal zusätzlich zur Kasse gebeten. Denn der Wind wird ja nicht dort erzeugt, wo er gebraucht wird, sondern ganz woanders.

 

Und es gibt noch einen Grund, den niemand wegdiskutieren kann. Brandenburgs Anteil am Weltklimageschehen ist kleiner als mikroskopisch. Denn selbst dann, wenn man die CO2Emissionen hierzulande auf nahe oder ganz Null senken könnte, und, das wäre die einzige Folge – bei Inkaufnahme der völligen Verarmung der Bevölkerung- würde der Anteil Brandenburgs an der durchschnittlichen Temperaturabsenkung des „Weltklimas“ lediglich [4]0,000042 K betragen.

Das sind vier Nullen nach dem Komma und dann erst die Zahl!

Nochmals winzige:

4, 2 hunderttausendstel ° C (K)!!.

Daher mein Fazit: Die Grünen wollen mit ihrem Antrag die Profite der Windkraft Profiteure erhöhen und das zu Lasten der Bevölkerung. Und diese auch noch über ihre Steuern (per Landesmittel) zur Kasse bitten. Das ist nutzlos aber teuer und nur als zynisch und unlauter zu bewerten und daher abzulehnen.

[1]Quelle  Shale Revolution 3.0: Bahrain Hits (Black) Gold With Biggest Shale Discovery In World
The Times, 5 April 2018

[2]Quelle http://www.lfu.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.296595.de

[3]Quelle: https://www.foederal-erneuerbar.de/landesinfo/bundesland/BB/kategorie/wind/auswahl/180-installierte_leistun/versatz/0/#goto_180)

[4]nach der Formel 3,0 x ln(Calt/Cneu)/ln2 = Dabei ist der Faktor 3,0, der sog. ECS Wert, Caltdie CO2 Konzentration vor der Absenkung, Cneudie CO2 Konzentration nach der Absenkung. Von dieser Menge verbleibt max. die Hälfte in der Atmosphäre. Und ln das Kurzzeichen für den natürlichen Logarithmus. Die Formel unterstellt eine Erhöhung von 3 K bei Verdopplung. (ECS Wert). Die Forschung geht inzwischen aber von 0,3 bis 1,1 K aus. CO2in der Atmosphäre (Calt) rd. 3000 Gt, das sind 3.000.000 Mio. t, Brandenburg emittiert 2017 59 Mio. t. Davon verbleibt max. die Hälfte in der Atmosphäre. D.h. nach Absenkung enthält die Atmosphäre rd. 3.000.000 Mio. t minus 29,5 Mio. t = 2.999.970,5 Mio t.

Diese Rede kann auch hier unter Anhörung LT Brandenburg Wirkung V4-5 und hier Anhörung 18.4.18 EE Einspeisung & CO2 V1 heruntergeladen werden. Ein link zu den Vorträgen der andern Experten wird – unmittelbar nach Vorlage- nachgereicht.

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41 Kommentare

  1.  
    Sehr geehrter Herr Dietmar Schubert,
     
    gut dieses Thema nochmal aufzugreifen.
     

    Wie kommen Sie auf den geringen Strahlungsanteil? Mir sind Werte von 90 – 95% bekannt.

     

     
    Wenn von Sie von Strahlungsanteil schreiben, verstehen Sie darunter die IR-Strahlung des Fussboden-Estrichs oder etwas anders?
    Mit herzlichem Glückauf

     

     

    • Sehr geehrter Herr Peters und herr Holtz,

      die Zahlen 90% -95% stammen von dieser Seite http://energieberatung.ibs-hlk.de/grundl_wasys_fl&strahlhzg.htm  und ich beziehe mich auf die IR-Strahlung des Estrichs, denn die Fußbodenheizung erwärmt indirekt über den Boden. Zudem wird eine Heizung, die vordergründig über Strahlung heizt, raumklimatisch als angenehmer empfunden, als eine die über Konvektion heizt.

       

      @besso keks

      Sie befinden sich im Irrtum, auch wenn der Boden überall gleiche Temperatur hat, kommt es zu Blasenablösung, da es einzig und alleine auf die Dichteunterschiede benachbarter Luftschichten ankommt.

      Meinen Sie die Rayleigh-Bénard-Konvektion? Bei der erfolgt Konvektion tatsächlich so, gibt es aber nur bei Flüssigkeiten. Wie können benachberte Luftschichten über einer gleichmäßig temperierten Fläche unterschiedliche Dichten aufweisen?

      • „Wie können benachberte Luftschichten über einer gleichmäßig temperierten Fläche unterschiedliche Dichten aufweisen?“

        Im ersten Schritt geht es um die Luftschicht darüber und nicht um die daneben

        • Gut, liegen die Luftschichten übereinander. Die Luft über den Fußboden ist also temperaturmäßig gleichmäßig über das ganze Zimmer stabil geschichtet. Wie kommt jetzt die Konvektion in Gang? Alle warme Luft will nach oben.

          • Die Konvektion kommt in Gang, wenn die Temperaturdifferenz der Bodenschicht mit der „nächsten“ Schicht einen bestimmten Wert überschreitet.

            Bedenken Sie, daß Luft ein sehr schlechter Wärmeleiter ist.

            Es bildet sich dann ein chaotisches System von aufwärts, seitwärts und abwärts gerichteten Luftströmungen.

          •  
            Sehr geehrter Herr Schubert,
             
            wir unterhalten uns momentan um die Energieumwandlung einer Fußbodenheizung im
             
            optimalen Betrieb.
             
            Nach Ihrer genannten Quelle wird allgemein formuliert, das Flächenheizungen mit einem Strahlungsanteil > 90% funktionieren.
             

             
            Soweit so gut. Sieht man etwas genauer hin, fällt folgendes auf:
             

             
            Der optimale Betrieb ergibt eine Oberflächentemperatur des Fußbodens von 22°C .(Für Bewohner über 60)
             

             
            Und über den Integral-Regler der Heizung wird dafür gesorgt,das die zugeführte Wärmeleistung sich nach der Raumtemperatur orientiert.
             
            Und wer so etwas macht,hat den Dr.Ing Meier verstanden.

             
            Zu meinem besseren Verständnis hätte ich noch eine persönliche Frage:
             
            Ist Ihre naturwissenschaftliche Ausrichtung für Problemstellungen der Astrophysik orientiert?
             

             
            Mit herzlichem Glückauf
             

             

             

             

  2. Hier treffen sich die richtigen Leute, witteren Verschwörungen überall, sortieren EIKE und Konsorten endlich in die richtige Schublade, nämlich die unterste.

    • 1. Bitte hier nur unter vollem Klarnamen posten.
      2. Welche Verschwörung meinen Sie? Die der Profiteure gegen die Opfer? 7 von 11 Experten wollten unbedingt mehr davon, natürlich sollen die Opfer bezahlen.

    • Sehr geehrter Stefan K.

      Verschwörungen werden erkannt, nicht gewittert.

      Damit Sie nicht eine „trollige Eintagsfliege“ bleiben, was meinen Sie mit „unterster Schublade“?

      Wissen Sie eigentlich, was „Sachargumente“ bedeutet? Gibt es so etwas in Ihrer Welt?

  3. „Akzeptanz für Windenergie stärken“

    Alleine dieser Titel drückt doch schon aus, daß den Antragstellern jegliches Verständnis für die technischen Zusammenhänge fehlt. Und ich nehme an, daß es nicht wörtlich gemeint ist, sondern daß es um die Akzeptanz für Windmühlen und das damit gekoppelte EEG-System geht. Weil Windenergie als solche kümmert sich nicht um Akzeptanz oder Nichtakzeptanz, der Wind weht einfach.

    Aber zurück zu den Zusammenhängen, wer Akzeptanz fordert, der muß zuvor belegen, daß der vorgeschlagene Weg nicht nur richtig, sondern überhaupt gangbar ist. Und er sollte eine Vorstellung haben, wie das System „im Vollausbau“ aussieht und wie es sich dann verhalten wird. All das könnte aufgrund der bestehenden Systeme einfach hochgerechnet werden. Nur, wenn man das macht, kommt man genau auf die Erkenntnisse, die Hr. Limburg geschildert hat.

    Es handelt sich also um fahrlässige aber absichtliche Verschleierung von Tatsachen, andere würden auch versuchter Betrug bedingt durch Inkompetenz dazu sagen …

  4. Glückwunsch, Herr Limburg!

    Allein die Tatsache, daß die intellektuellen Sparbrötchen der alten Blockparteien sich Ihren Vortrag anhören MUSSTEN, bringt ein breites Grinsen in mein Gesicht…

     

  5. Korrektur: da muß der Dativ – dem Genitiv sein Feind – verwendet werden: …. dem für alles Mögliche als Schlagdrauf Dienendem  ….   na ja, nicht wirklich wichtig.

  6. Herr Limburg: Dank für Ihre Rede und Ihr unermüdliches und zutiefst gerechtfertigtes Engagement – eigentlich wäre Kampf angesagt. Ich betrachte es für so etwas wie ein Wunder, daß man Sie eingeladen hat. Frage: Ergebnis? Wollen wir ne Wette abschliessen? Oder liegt das Ergebnis schon vor? Dann würde ich sagen: Ausbau genehmigt, denn so „grün“ war es noch nie und es wird bis zum Crash so weitergehen und auch noch ein paar Jahre danach. So schnell wird dieses erfolgreiche Geschäftsmodell  nicht aufgegeben.

    Eine wichtige Schwalbe …. und wann kommt der Sommer? Ein den Russen zugeschriebener Witz geht so: der Pessimist sagt: Es wird alles schlimm! Der Optimist sagt: Es wird alles noch viel schlimmer. Könnte es nicht aber sein, daß dieser „Witz“ im Westen entstanden ist und man es hilfsweise dem Russen, dem für alles Mögliche als  Schlagdrauf Dienende zugeschrieben hat?

    • Die AfD hat meinen Namen auf die Liste gesetzt. Einer ihr beiden Ausschussmitglieder war auch der einzige der zu meinem Statement 2 Fragen hatte.
      1. Zu von mir behaupteten Nutzlosigkeit (bis auf deren Profiteure) der Windkraft und
      2. zur nicht gelungenen Reduktion der CO2 Emissionen.
      Mit der ersten Frage hatte ich gerechnet, denn sie hätte eigentlich von den gemäßigten Grünen, also ihren Mitläufern in CDU/SPD/Linke kommen müssen, widersprach sie doch völlig allen vollmundigen Beteuerungen wie toll die dich seien. Deswegen hatte ich die 3 ersten Folien vorbereitet (Anhang). Der Vorsitzende wollte mir das Zeigen dieser Folien untersagen, nach einigem Geplänkel ließ er sie aber zu.
      Die zweite Frage hatte ich im Vortrag ja ausführlich beantwortet und wiederholte deshalb das selbe nochmal.

      Vom Rest der Truppe kam (es waren rd. 20 Ausschussmitglieder anwesend) kam nichts, nur versteinerte Gesichter. Vom Publikum dagegen – meist Opfer des Windwahns- viel Zustimmung während und nach der Sitzung.
      Mit freundlichen Grüßen
      M.L.

      • Sehr geehrter Herr Limburg,

        wie ging die Geschichte denn weiter? Wurden die Stellen vergeben (vermutlich nicht mal öffentlich ausgeschrieben), wer hat sie denn erhalten, und was treiben diese Leute so? Ist da irgendwas bekannt? Ich finde, dass die eigentlich spannenden Fragen sind, wer denn nun mal wieder davon profitiert, was die wirklich daraus machen oder ob vielleicht doch ein Umdenken stattgefunden hat. Könnte man von dem einladenden Abgeordneten irgend etwas erfahren?

        • Das geht jetzt erstmal seinen parlamentarischen Gang.
          Wenn der anhörende Ausschuss zustimmt, wovon ich mal ausgehe, dann muss wohl noch das Parlament zustimmen (Formsache) und dann dürfen die loslegen. Wir werden sehen!
          Mit freundlichen Grüßen
          M.L.

      • „Die AfD  hat meinen Namen auf die Liste gesetzt.“ Das ist sicher nicht falsch, Herr Limburg, aber der Wahrheit näher kämen Sie mit dem Satz: „Die AfD hat mich auf die Liste gesetzt, weil ich Mitglied der AfD bin“. Das hülfe dem Leser, der es nicht weiß, Ihre Positionen besser einzuordnen. Wenn Eike derart auf Tuchfühlung mit einer einzigen Partei geht, muss man das Prädikat „Unabhängigkeit“ schon mal hinterfragen.

        • Das ist allein Ihre befangene Interpretation. Und ob sie dem Leser hilft, ebenfalls.
          Tatsache ist, dass das Fachwissen von EIKE Leuten zunehmend, auch von anderen Parteien gefragt wird, z.B. der FdP oder der CSU, natürlich nur, wenn die entsprechende Partei keine ideologischen Scheuklappen trägt.
          Das scheinen Sie nicht zu begreifen, oder nicht wahrhaben zu wollen.
          EIKE geht mit allen auf Tuchfühlung, die an Fakten interessiert sind und daher unseren Rat suchen und in Anspruch nehmen wollen.

    • Ich spreche zwar fließend Russisch, aber diesen Witz habe ich noch nie gehört. Auch meine Frau, die in Kasachstan geboren ist und in St. Petersburg studiert hat, kennt diesen Witz nicht. Wie es aussieht, handelt es sich also um fake news.

  7. „Die Akzeptanz der Windenergie in Brandenburg steigern“

    ist nach meinem Verständnis nichts anderes als eine Aufforderung zur Duldung eines Betruges, einer Straftat („und das noch zum eigenen Nachteil“!), denn:

    1. Im Vergleich zu den konventionellen Alternativen erfüllt Windenergie nicht die Mindestanforderungen an eine Stromversorgung.

    2. Die angebliche Heilung des Defizits der fehlenden Verfügbarkeit durch vermeintliche Stromspeicher ist eine Lüge:  Jeder Physikstudent lernt auch heute, dass man elektrische Energie (ausgenommen in homöopathischen Mengen) nicht direkt, sondern nur  über verlustreiche Mehrfachwandlung nur scheinbar zu einen kleinen Anteil speichern kann.

    3. Die Begründung ihrer Zweckmäßigkeit – eine angebliche Klimasensitivität des Kohlendioxid – entsteht lediglich als Folge eines primitiven Fehlers: Es sind Wasser- und Eispartikel, die in großer Höhe dominant die „erwärmende“ energetische Rückkopplung besorgen. Der Beitrag des CO2 dazu entsteht dagegen von einem Maximum an der Erdoberfläche ausgehend darunter. Jede Änderung seiner Menge reduziert daher auch den Energiefluss nach oben und bewirkt so inhärent eine gegenläufige entsprechende Änderung der Beiträge der Quellen aus diesen Volumina. –

    So wird verständlich, dass eine Reduktion der CO2 Konzentration  während der Klimageschichte von mehr als 25% auf 0.04% gegenwärtig niemals Spuren hinterlassen konnte.

     

    • „Der Beitrag des CO2 dazu entsteht dagegen von einem Maximum an der Erdoberfläche ausgehend darunter. Jede Änderung seiner Menge reduziert daher auch den Energiefluss nach oben …“

      Da wird gar nix reduziert.

      Hören Sie endlich auf diesen XXXXXX zu verbreiten.

      • Wer nicht liest, sondern nur plappert – wie hier der liebe Herr Keks – kann natürlich nicht wissen, dass flüssige, feste Materie und mehr als zweiatomige Gase bei Temperaturen oberhalb des absoluten Nullpunktes  Energie in Form von Wärmestrahlung emittieren. Seine Empfehlungen sind daher „bei Lesenden“ gewöhnlich kontraproduktiv!

        • „…flüssige, feste Materie und mehr als zweiatomige Gase bei Temperaturen oberhalb des absoluten Nullpunktes  Energie in Form von Wärmestrahlung emittieren.“

          Wie oft soll man Ihnen noch erklären, daß

          a) die Entspannung bei Gasen mittels Abstrahlung durch Entspannung mittels Stoß ersetzt werden kann

          und

          b) der Wärmefluß nach oben nicht reduziert , sondern erhöht wird, da die durch die Absorption der 14µm-Strahlung verstärkte Konvektion nicht nur die absorbierte IR-Energie, sondern auch die per Leitung/Konvektion vom Boden in die Atmosphäre eingeführte Energie nach oben beschleunigt abtransportiert wird.

          • Lieber Herr Keks,

            wer liest findet in der Physik mit etwas Mühe:

            zu a) Die kinetische Energie von Gasmolekülen kann durch Stoß zunehmen, abnehmen oder gleich bleiben. Bei mehr als zweiatomigen Gasen ist die Absorption/Emission von Wärmestrahlung diskreter Wellenlänge eine zusätzlich zu beachtende Variante.

            zu b) Partikel flüssiger und fester Materie und Moleküle der mehr als zweiatomigen Gase emittieren Wärmestrahlung bekanntlich  immer in den Raumwinkel von 360 Grad, d. h. hälftig nach oben und nach unten.

            Bei den zu beachtenden Energieflüssen in der Atmosphäre handelt es sich um Strahlung, Konvektion, Kondensation und Wärmeleitung. Auch Plappern kann daran nichts ändern!

          • „zu a) Die kinetische Energie von Gasmolekülen kann durch Stoß zunehmen, abnehmen oder gleich bleiben. Bei mehr als zweiatomigen Gasen ist die Absorption/Emission von Wärmestrahlung diskreter Wellenlänge eine zusätzlich zu beachtende Variante.“

            Na also, geht doch.

            Jetzt setzen Sie diese Variante bei 1 bar auf ~100% und schon haben Sie es!

            „zu b) Partikel flüssiger und fester Materie und Moleküle der mehr als zweiatomigen Gase emittieren Wärmestrahlung bekanntlich  immer in den Raumwinkel von 360 Grad, d. h. hälftig nach oben und nach unten.“

            WENN, lieber Herr Wolf.

            WENN…

            „Bei den zu beachtenden Energieflüssen in der Atmosphäre handelt es sich um Strahlung, Konvektion, Kondensation und Wärmeleitung.“

            Was Sie nicht sagen.

            Denken Sie in diesem Zusammenhang mal an Wolken/Aerosole und vergessen Sie CO2 

          • Herr Klecks mahnt:

            „Denken Sie in diesem Zusammenhang mal an Wolken/Aerosole……..“

            Dazu mein Text:

            Es sind Wasser- und Eispartikel, die in großer Höhe dominant die „erwärmende“ energetische Rückkopplung besorgen. „

            Fazit: Der Mann kann oder will nicht lesen!!!

          • @besso keks

            b) der Wärmefluß nach oben nicht reduziert , sondern erhöht wird, da die durch die Absorption der 14µm-Strahlung verstärkte Konvektion nicht nur die absorbierte IR-Energie, sondern auch die per Leitung/Konvektion vom Boden in die Atmosphäre eingeführte Energie nach oben beschleunigt abtransportiert wird.

            Es gibt also so etwas wie IR-Hotspots im 14 Mikrometer-Bereich. Konvektion setzt lokale Erwärmung voraus weil Konvektion ein Prozess ist, der eine „warme“ (aufsteigende) und „kalte“ (abstiegende) Seite besitzt. Lässt sich einfach in jedem Zimmer nachweisen, dass einen Heizkörper besitzt. Heizkörper zählen zu den Konvektionsheizungen, da sie lokal erwärmen. Im Gegensatz dazu ist die Fußbodenheizung eine Strahlungsheizung, die den Raum über den Fußboden global auf der gesamten Fläche erwärmt und keine Konvektion zum Energietransport stattfindet.

            Also, wo sind die IR-Hotspots im 14 Mikrometer-Bereich auf der Erdobefläche, damit die Absorption durch CO2 zur Konvektion führt?

             

            Konvektion ist nichts weite als Umwandlung kinetischer in potentielle Energie und umgekehrt entlang des Weges des Aufsteigens bzw Absteigens des warmen Gases.

          • „Fazit: Der Mann kann oder will nicht lesen!!!“

            Können Sie es???

            Ich stimme Ihnen, was die Wirkung von Aerosolen anbelangt doch zu.

            Das Gesagte gilt natürlich auch für Aerosole in Bodennähe.

            Nur das mit der CO2-Strahlung in Bodennähe können Sie sich abschminken.

          • @Herrn Dietmar Schubert

            Zitat: Im Gegensatz dazu ist die Fußbodenheizung eine Strahlungsheizung, die den Raum über den Fußboden global auf der gesamten Fläche erwärmt und keine Konvektion zum Energietransport stattfindet.

            Wo haben Sie das her?

            Deckenheizung: 92% (prozentualer Strahlungsanteil) + Rest ist Konvektion (Leitung)
            Infrarotheizung: 72% (prozentualer Strahlungsanteil) + Rest ist Konvektion (Leitung)
            Wandheizung: 70% (prozentualer Strahlungsanteil) + Rest ist Konvektion (Leitung)
            Fußbodenheizung: 50-65% (prozentualer Strahlungsanteil) + Rest ist Konvektion (Leitung)
            Flachheizkörper: 40-55% (prozentualer Strahlungsanteil) + Rest ist Konvektion (Leitung)
            Konvektoren/Rippenheizkörper: 10-30% (prozentualer Strahlungsanteil) + Rest ist Konvektion (Leitung)

            Alle Heizkörper/Heizungen die über 50% Strahlungsanteil haben, werden als Strahlungsheizung bezeichnet.

            Mfg
            Werner Holtz

          •  „Im Gegensatz dazu ist die Fußbodenheizung eine Strahlungsheizung, die den Raum über den Fußboden global auf der gesamten Fläche erwärmt und keine Konvektion zum Energietransport stattfindet.“

            Darüber sollten Sie noch mal nachdenken…

             

            „Also, wo sind die IR-Hotspots im 14 Mikrometer-Bereich auf der Erdobefläche, damit die Absorption durch CO2 zur Konvektion führt?“

            Konvektion stellt sich immer ein, wenn bestimmte Dichtunterschiede überschritten werden und ist nicht davon abhängig ob es lokale „Hotspots“

            gibt. An solchen tritt sie nur deutlicher zu Tage. Auch Ihr Wohnzimmer mit Fußbodenheizung entwickelt Konvektion. Nur nicht so stark, da die Temperatur/Dichteunterschiede nicht so groß sind wie bei Konvektionsheizkörpern.

            Auch gibt es keine speziellen 14µm-Hotspots auf der Erdoberfläche, lediglich eine geringfügige Erwärmung bodennaher Luftschichten im Bereich der Absorptionslänge, bedingt durch die Wärmeabstrahlung des Bodens.

            Reicht die Wärmezufuhr mittels Leitung/horizontaler Konvektion vom Boden her in die untere Luftschicht aus um vertikale Konvektion auszulösen, so wird sie durch die Absorption mittels CO2 im 14µm-Bereich verstärkt.

            Es gibt in diesem Prozeß keine Möglichkeit, Energie an den Boden zurückzuführen.

          • Besso Keks, („agent procateur?) sagt:
            „Das Gesagte gilt natürlich auch für Aerosole in Bodennähe.“
            Das ist richtig! Und zwar besonders im Nebel und im Sandsturm in der Sahara!
            „Nur das mit der CO2-Strahlung in Bodennähe können Sie sich abschminken.“
            Ein Physiker kann das leider schon deshalb nicht, weil CO2 zweifellos temperatur- und konzentrationsabhängig Energie in Form von Wärmestrahlung in den Raumwinkel von 360 Grad emittiert und beide Größen bekanntlich nach oben absinken.

            Zur lustigen Diskussion über Konvektion eine Anmerkung: Dieser Vorgang ist  nicht nur (als Transporteur von Wasserdampf) die wesentliche Grundlage für die Wirkung des erwärmenden atmosphärischen Treibhauseffektes, sondern insbesondere auch weil er den Nachschub für die Aerosole liefert, die Schwerkraft zu unserem Glück  über dem Festland abregnen, schneien oder hageln lässt! Sonst müssten wir leider zurück ins Meer, oder?

          • @Herr Holtz

            Fußbodenheizung: 50-65% (prozentualer Strahlungsanteil) + Rest ist Konvektion (Leitung)

            Wie kommen Sie auf den geringen Strahlungsanteil? Mir sind Werte von 90 – 95% bekannt.

            @besso keks

            Konvektion stellt sich immer ein, wenn bestimmte Dichtunterschiede überschritten werden und ist nicht davon abhängig ob es lokale „Hotspots“gibt.

            Sie verwechseln Konvektion mit Wärmeleitung. Konvektion setzt einen Materialstrom und Temperaturunterschiede voraus. Bestes Beispiel ist die Thermik in der Atmosphäre. Über einer lokal erwärmten Fläche steigt Luft auf und da diese aber kein Vakuum hinterlassen kann, strömt von der Seite kalte Luft nach. Würde man den Luftnachschub unterbinden, käme die Konvektion sofort zum Erliegen. Nehmen Sie eine Weihnachtspyramide, zwei gleich temperierte Zimmer (eines mit Heizkörper, eines mit Fußbodenheizung) und stellen die Pyramide auf die Wärmequelle. Damit können Sie Konvektion nachweisen. Sie ist bei der Fußbodenheizung vernachlässigbar, weil der gesamte Boden die gleiche Temperatur hat.

            Es gibt in diesem Prozeß keine Möglichkeit, Energie an den Boden zurückzuführen.

            Aber natürlich gibt es den, habe ich heute früh wieder beobachten können.

          • „Sie verwechseln Konvektion mit Wärmeleitung.“

            Machen Sie sich da mal keine Sorgen,

            Ich habe einen Abschluß als Maschinenbauingenieur der TU-München.

            Da gibt es Prüfungsfächer wie Wärme- und Stoffübertragung, Strömungslehre , techn. Thermodynamik etc.

            „Sie ist bei der Fußbodenheizung vernachlässigbar, weil der gesamte Boden die gleiche Temperatur hat.“

            Sie befinden sich im Irrtum, auch wenn der Boden überall gleiche Temperatur hat, kommt es zu Blasenablösung, da es einzig und alleine auf die Dichteunterschiede benachbarter Luftschichten ankommt.

            „Aber natürlich gibt es den, habe ich heute früh wieder beobachten können.“

            Ja, bei Strahlungsnebel und Kondensation.

            Aber nicht bei angestoßener vertikaler Konvektion und schon gar nicht mittels CO2.

             

          • „„Nur das mit der CO2-Strahlung in Bodennähe können Sie sich abschminken.“Ein Physiker kann das leider schon deshalb nicht, weil CO2 zweifellos temperatur- und konzentrationsabhängig Energie in Form von Wärmestrahlung in den Raumwinkel von 360 Grad emittiert und beide Größen bekanntlich nach oben absinken.“

            Nochmal, extra für Sie:

            „„zu a) Die kinetische Energie von Gasmolekülen kann durch Stoß zunehmen, abnehmen oder gleich bleiben. Bei mehr als zweiatomigen Gasen ist die Absorption/Emission von Wärmestrahlung diskreter Wellenlänge eine zusätzlich zu beachtende Variante.“
            Na also, geht doch.
            Jetzt setzen Sie diese Variante bei 1 bar auf ~100% und schon haben Sie es!
            „zu b) Partikel flüssiger und fester Materie und Moleküle der mehr als zweiatomigen Gase emittieren Wärmestrahlung bekanntlich  immer in den Raumwinkel von 360 Grad, d. h. hälftig nach oben und nach unten.“
            WENN, lieber Herr Wolf.
            WENN…“
            Ansonsten zeigen Sie doch mal eine Messung der Gegenstrahlung, gemessen mit einem auf 0°K gekühlten Sensor, für den 14µm-Bereich.

            Warte ich schon seit Jahren drauf…

  8. 3 neue Planstellen, damit wir mit dem „betreuten Denken“ vorankommen! Ja, Zynismus ist der richtige Ausdruck dafür.

    Dümm, dümmer, Grün – oder verlogen. verlogener, Grün.

    Mal schauen, bis wann denen der Laden um die Ohren fliegt!

    • „Dümm, dümmer, Grün – oder verlogen. verlogener, Grün.“

      Vergessen Sie nicht:

      Die Abzocke wird von ALLEN Blockparteien unterstützt.

      Die „Grünen“ regieren nicht – es herrscht das Merkelregime…

      AfD wählen!!!

  9. Wir wollen nicht vergessen, dass vor der letzten Landtagswahl in Ba-Wü plötzlich und unerwartet ein Scheck über 300.000€ an die Grünen ging. Kurz vor der Wahl gab es die Aussage Kretschmanns, dass in Ba.Wü weitere 1200 Windkraftanlagen unabdingbar seien.

    Plötzlich und erneut unerwartet kam vom gleichen Sponsor ein weiterer Scheck über 300.000€ bei den Grünen an.

    Mit etwas googlen (Eingabe: 300.000€ Spende für die Grünen) kommt man auf die Hintergründe: Der unbekannte Spender ist „Entwickler für Flächen für Windkraftnutzung“.

    Eventuelle Zusammenhänge sind, selstverständlich, nicht nachweisbar, und werden von mir auch nicht vermutet. Ich habe lediglich drei Meldungen hinter einander gestellt.

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