Schneetanz der Klimaerwärmungs-Aktivisten war zu gut – Frau Holle schickt zu viel

Webseite der 350.org - Aktivisten gegen Fossile Brennstoffe

CHRIS WHITE
Eine Gruppe von Umweltschützern hat in Colorado als Protest, gegen die durch globale Erwärmung verursachte Trockenheit, einen Schneetanz organisiert, in Anlehnung an die Regentänze der Medizinmänner. Irgendwie war das aber nicht ganz mit dem Wettergott abgestimmt, denn der schickte daraufhin einen Schneesturm, der den Bundesstaat mit mehreren Zoll Schnee bedeckt hat. Mehrere Unfälle und Absperrung der Bundesstraße 70 waren die Folge. [Einleitung durch Übersetzer]

Die Aktivistengruppe 350.org orchestrierte Anfang des Monats eine Veranstaltung, die die Idee fördern sollte, dass die vom Menschen verursachte globale Erwärmung teilweise für den trockenen Winter in Colorado verantwortlich ist. Aber Wetterstationen baten die Bürger, sich auf heftige Schneestürme vorzubereiten, das war kurz vor der Veranstaltung der Gruppe.

„Wir bringen landesweite eine Aktion zusammen, um für das Klima zu tanzen und dass es in Colorado wieder schneit!“heißt es auf der Veranstaltungsseite der Aktivisten. „Das Hauptziel? Ermutigen Sie lokale Mandatsträger, Kandidaten und Organisationen, sich auf der Klimapolitik-Plattform von Colorado zu registrieren.“

Aufforderung zum Schneetanz

Auf derselben Seite der Hinweis:

WICHTIGER HINWEIS: Viele Kulturen auf der ganzen Welt haben in der Vergangenheit um Schnee, Regen, in Not oder in der Feier getanzt. Tanz ist Teil unserer menschlichen Erfahrung und unseres Ausdrucks in allen Kulturen. Wir ermutigen alle, die kulturellen Traditionen anderer zu respektieren und nicht zu versuchen, andere kulturelle Tänze zu imitieren. Wenn deine Kultur schon einen Schneetanz hat – toll, benutze ihn! Wenn nicht, sei bitte kreativ und choreographiere deine eigenen!

Die Organisatoren rangen mit stürmischen Schneebedingungen bereits bei dem sogenannten Volks-Klima-Marsch im April des vergangenen Jahres, während 350.org, Sierra Club und NextGen Klima und andere, die sich zu einem ähnlichen Marsch in Washington DC versammelten, mildes Wetter genossen. Massive Schneestürme haben in der Vergangenheit Klima-Treffen verhindert. Aktivisten, die im vergangenen Jahr in Colorado einen Klimamarsch organisiert hatten, mussten ihre Veranstaltungen verschieben, nachdem ein Schneesturm mehr als einen Fuß Schnee [~ 30cm] auf Teile des Bundesstaates gebracht hatte.

Die Mitglieder von 350.org mussten die Veranstaltung verschieben.

„Manchmal wirft dir Mutter Natur einen kurvigen Ball zu!“ Schrieb 350 Colorado Springs damals auf Facebook. „Gefährliche Bedingungen und nasser Schneefall in der Wettervorhersage für morgen. Bleib in Sicherheit und warm zu Hause und kommt am Sonntagnachmittag zur gleichen Zeit und Ort! „

Offizielle, aktuelle Bilder des Verkehrsministerium in Colorado

Den Schneetanz der Aktivisten scheint das gleiche Schicksal zu treffen, der Schnee fällt und hat nicht aufgehört zu fallen, seit 350.org die Veranstaltung angekündigt hat. In den Bergen, an Orten wie Wolf Creek, fielen in den letzten Tagen fast einen Meter Schnee, was zu Colorados wachsender Schneedecke beitrug und die Schifahrer erfreute.

Es wird erwartet, dass es den ganzen Montag weiterhin schneien wird.

Erschienen auf The Daily Caller am 26.02.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2018/02/26/snow-puts-damper-on-activist-event/

* * *

Die Aktivistengruppe 350.org bietet auch Unterstützung (zum Teil auch in anderen Sprachen)

Für den „wissenschaftlichen Teil“ erfährt die Gruppe Unterstützung durch Frau Dr. Kimberly Nicholas, Lund University, Südschweden

Auf der Uni-Webseite erfährt man von Ihren Ausarbeitungen: „Die Kluft beim Klimaschutz: Die Empfehlungen von Bildungseinrichtungen und Regierung lassen die effektivsten Einzelmaßnahmen vermissen.“

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2 Kommentare

  1. „Beten, dass die Gletscher wachsen“

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    „1678 legten die Bewohner von Fiesch und Fieschertal ein Gelübde ab: Sie wollten beten und eine jährliche Prozession abhalten, damit die umgebenden Gletscher nicht weiter wachsen. Der Papst hat nun im Hinblick auf den Klimawandel das Abänderungs-Gesuch des Gletscher-Gelübdes genehmigt. Die Pfarrei Fiesch-Fieschertal ist nun ermächtigt, in Zukunft in ihren Prozessionsfürbitten dafür zu beten, dass der Gletscher wieder wächst.“

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    Dem ist nichts hinzuzufügen – der wahre Wettergott heißt immer noch Petrus – oder so!

    Beten, dass die Gletscher wachsen

     

    • So was kann nur verwöhnten „Wohlstandsgören“ einfallen, die sich nicht um ihr täglich Brot sorgen müssen. Möge partiell in diesem Fall das Gebet erhört werden!

      Sonst bleibt nur zu beten: Herr schmeiß Hira ra!

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