Deutschland steigt aus (1): Der Diesel-Gedächtnistag

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Von Dirk Maxeiner
Der Artikel erschien am 27.2.2018 im Blog „Achse des Guten“ (hier). Wir danken Herrn Maxeiner für seine freundliche Genehmigung zum Nachdruck.


Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass Kommunen grundsätzlich Fahrverbote für ältere Dieselautos verhängen können. Es ist ein im doppelten Sinne historisches Datum. Denn just am heutigen Tage, am 27. Februar 1892, meldete Rudolf Diesel beim Kaiserlichen Patentamt zu Berlin ein Patent auf eine neue rationelle Wärmekraftmaschine an.

Diesel und viele weitere technische Pioniere und Erfinder legten den Grundstein für den heutigen Ruf von „Made in Germany“ in aller Welt. 126 Jahre später ist aus dem Land der Erfinder das Land der Aussteiger geworden. Deutschland vertrieb weite Teile seiner chemischen Industrie und stieg aus der Kernenergie aus, als nächstes sind die Kohlekraftwerke dran. Es will die moderne konventionelle Landwirtschaft plattmachen und verunmöglichte die grüne Gentechnik – um nur einige Beispiele zu nennen.  Forscher und Wissenschaftler verlassen das Land als erste, die Industrie wird folgen. An ihre Stelle sind Ethik-Kommissionen und Öko-Apparatschiks getreten.

Im aktuellen Diesel-Urteil geben die Leipziger Richter der sogenannten Deutschen Umwelthilfe recht, einem Verein mit dubioser Finanzierung, der mit manipulativen Kampagnen dem Dieselauto den Garaus machen will. Es handelt sich dabei um einen als Umweltorganisation getarnten Abmahnverein, der in erster Linie die ökologisch korrekte Selbstversorgung seiner Funktionäre sicherstellt.

Allerdings züchten die Herrschaften keine Bio-Möhren im Vereins-Garten, sondern ernten nachhaltig Staatsknete. Das ergab eine parlamentarische Anfrage des fraktionslosen Bundestagsabgeordneten Mario Mieruch. Die Beziehungen der DUH zu Regierungs-Apparatschiks scheinen äußerst harmonisch zu sein, laut einer Auflistung wurden in letzter Zeit zwischen 4 und 5 Millionen Euro des Steuerzahlers in die Kasse der DUH umgeschichtet.

Es geht weder um Menschen noch um Abgase

Dafür zeigt der Verein sich natürlich erkenntlich, er hatte die Landesregierungen in Stuttgart und Düsseldorf darauf verklagt, ihre Luftreinhaltepläne nachzubessern. Besitzer älterer Dieselfahrzeuge, darunter viele kleine Handwerker und Gewerbetätige, dürfen in vielen Städten wohl demnächst zu Fuß gehen. Diese Aktion wird weder einen spürbaren Einfluss auf die Gesundheit der Bürger noch auf die Luftqualität haben, die ohnehin in den letzten Jahren stetig besser geworden ist. Eine Küche mit einem Gasherd ist im Vergleich zu Hauptverkehrskreuzungen eine Stickoxid-Hölle.

Aber darum geht es auch längst nicht mehr. Nach dem Diesel ist der Benziner dran und nach dem Benziner das Auto als solches. Wie von einer Autoimmunerkrankung befallen, zerlegt das Land Schritt für Schritt die Grundlagen seines Wohlstandes. Die letzte technische Neuheit, die in Deutschland ohne Protest akzeptiert wurde, war der Farbfernseher.

Dort, wo man einst auf technische und wissenschaftliche Spitzenleistungen stolz war, sieht die tonangebende Denkschule in Politik, Medien und Kultur die Geschichte der Wissenschaft und der Industrialisierung als Verfallsgeschichte. Trotz drastisch gestiegenem Wohlstand und einer seit dem 19. Jahrhundert verdoppelten Lebenserwartung gelten Technik und Wissenschaft vielen Menschen nicht mehr als Lösung, sondern als Ursache vieler Probleme. Ein kollektiver Irrtum, denn Lebenserwartung, Kindersterblichkeit, Alphabetisierung, Nahrungskalorien pro Kopf, Durchschnittseinkommen und viele andere Indikatoren sehen heute viel besser aus als vor 25, 50 oder vor 100 Jahren.

Technik-Faszination ist ein aggressiver Akt

„Schon die bloße Darstellung der westlichen Fortschrittsgeschichte ist heute in den Augen vieler ein aggressiver Akt“, schreibt der amerikanische Ökonom David Landes, „die Gründe dafür liegen in dem Vorzug, der dem Fühlen gegenüber dem Wissen gegeben wird; sie reichen von der Enttäuschung über das verlorene Paradies bis hin zu Furcht und Verdruss, die eine unverständlich gewordene wissenschaftliche Erkenntnis bei Laien auslöst.“

Der amerikanische Wissenschaftsjournalist Gregg Easterbrook nennt es das „Fortschritts-Paradox“: Je mehr Wissenschaft und Technik unser Leben erleichtern und verlängern, desto größer wird das Misstrauen ihnen gegenüber. Wer die Technik lobt und den Fortschritt befürwortet, muss sich oft belehren lassen, dass er einem naiven Fortschrittsglauben huldige und einer unkritischen Technikgläubigkeit verfallen sei. Biotechnologen, Atomphysiker oder Pharmaforscher gelten in Deutschland vielen als Zauberlehrlinge – und jetzt auch Automobil-Ingenieure (wozu die Autoindustrie bedauerlicherweise mit betrügerischen Praktiken selbst beigetragen hat).

Eine Haltung, die zunehmend die Freude am Forschen und Erfinden überlagert, welche eigentlich jedem Kind eigen ist. „Die Evolution hat uns mit einer unstillbaren Wissensbegierde ausgestattet, so dass wir nie aufhören, neue Möglichkeiten auszuloten, nie aufhören neue Lösungen zu finden“, sagt der Zoologe Desmond Morris und fügt hinzu: „Dies und unsere Fähigkeit, das Gefundene zu unserem Vorteil zu nutzen, ist es, was uns Menschen ausmacht.“

Es müsste in Deutschland eigentlich darum gehen, den Nachwuchs an Schulen und Universitäten wieder mit der Tatsache vertraut zu machen, dass wissenschaftlich-technischer Fortschritt eben nicht nur ökonomisch, sondern auch ethisch erstrebenswert ist. Von Mitteln gegen Malaria oder Aids bis hin zu Techniken der Trinkwasseraufbereitung in Entwicklungsländern, von intelligenten Werkstoffen bis zu sparsameren Anlagen und Verkehrsmitteln: Innovationen retten Menschenleben und helfen die Umwelt zu bewahren. Viele junge Leute, die sich für einen Beruf oder ein Studium entscheiden müssen, bemerken gar nicht, wie viele Herausforderungen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich auf sie warten. Und welche Chancen sie vergeben – auch die, anderen zu helfen.

Das Vorsorgeprinzip wird auf den Kopf gestellt

Eine verhängnisvolle Rolle spielt dabei das sogenannte „Vorsorge-Prinzip“, das inzwischen auch im EU-Recht institutionalisiert wurde. Eines der Grundprinzipien des demokratischen Rechtsstaates heißt: Im Zweifel für den Angeklagten. Das Vorsorgeprinzip in seiner heutigen Auslegung kehrt diesen Grundsatz um. Der gut gemeinte und vernünftige Gedanke der Vorsorge ist in ein freiheitsfeindliches Konzept verwandelt worden.

Dafür ein einfaches Beispiel. Das Mobiltelefon spielt mit seiner Möglichkeit, unmittelbar und schnell Hilfe zu rufen, eine große Rolle bei der Lebensrettung von Menschen. Bei Autounfällen, Herzinfarkten oder Überfällen werden durch das Mobiltelefon immer öfter wertvolle Minuten gewonnen. Die volle wissenschaftliche Aufmerksamkeit richtet sich stattdessen auf einen ganz anderen Aspekt. Bis heute wurden über 20.000 Studien und Fachartikel zu der Frage veröffentlicht, ob die von Mobiltelefonen oder den Sendemasten ausgehende elektromagnetische Strahlung gesundheitlich bedenklich ist. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO (fact sheet 193) gibt es derzeit jedoch keine wissenschaftlich begründeten und reproduzierbaren Beweise für ernste Gesundheitsgefährdungen durch den Mobilfunk (obwohl Umfang und Aufwand der Studien immer größer werden).

Da ein Risiko aber niemals mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden kann, hält sich unerschütterlich der Verdacht, dass die Mobilfunkstrahlen Hirnströme verändern, das Krebsrisiko erhöhen, das Immunsystem schwächen oder Schlafstörungen verursachen könnten. So kämpfen bundesweit bereits 600 Bürgerinitiativen gegen neue Mobilfunkantennen. Der gesellschaftliche Widerstand gegen den Mobilfunk ist damit genauso flächendeckend wie sein Gebrauch durch die Gesellschaft.

Wieviel Menschenleben hat der Dieselmotor gerettet?

Eigentlich wäre eine rationale Abwägung der Auswirkungen des Mobilfunks auf die Volksgesundheit nicht allzu schwer. Auf der einen Seite stehen seine nachweisbaren und tausendfach lebensrettenden Verdienste. Auf der anderen Seite stehen lediglich nicht nachweisbare und nur vermutete Nebenwirkungen, konkret aber keine wirklichen Schäden an Menschen. Die gesellschaftliche Bilanz des Mobilfunks fällt damit eindeutig zu seinen Gunsten aus. Das hindert die Gegner von Mobilfunkanlagen und Antennen nun keineswegs daran, das sogenannte „Vorsorgeprinzip“ (auch „Vorsichtsprinzip“) als Argument gegen die Aufstellung solcher Anlagen anzuführen.

Und genau dieselbe Rechnung lässt sich auf den Dieselmotor anwenden. Unzählige Menschen wurden und werden mit Fahrzeugen oder Aggregaten gerettet, die von Dieselmotoren sparsam und zuverlässig angetrieben werden. Jedes Krankenhaus hat ein Diesel-Notstromaggregat im Keller. Eine noch viel größere Rolle spielt die indirekte Funktion des Dieselmotors als Wohlstandsmaschine und Überlebenshilfe. Jeder, der einmal in Afrika oder Australien reiste, kennt das nächtliche Tuckern des Dieselaggregats, das den Kühlschrank kalt und die Glühbirne hell werden lässt.

Dieser nachweislich millionenfachen lebensrettenden Funktion stehen hypothetische und wissenschaftlich nach wie vor umstrittene Studien gegenüber, die entgegen der Kolportagen nicht in der Lage sind, einen kausalen Zusammenhang zwischen Stickoxiden und Erkrankungen nachzuweisen. Für Deutschland ist das aber offenbar Anlass genug, sich von einer seiner segensreichsten Erfindungen zu verabschieden. Das Urteil ist lediglich der erste Nagel am Sarg des Diesels. Eine Abwägung von Nutzen und Schaden findet nicht mehr statt. Es geht nicht um Abgase und schon gar nicht um Menschen. Es geht um pure Ideologie.

Die Achse des Guten nimmt dies zum Anlass eine kleine Serie mit Beiträgen verschiedener Autoren aufzulegen: „Deutschland steigt aus“. Morgen lesen sie: Wie in Deutschland Bauvorhaben verhindert werden – ein drastisches Beispiel.

Anmerkung der EIKE-Readaktion: Maxeiner schreibt „es geht um pure Ideologie“. Wir erlauben uns zu ergänzen „es geht um die konsequente Deindustrialisierung Deutschlands“ und zu fragen „Wer stoppt diese Irren endlich, die für diese Agenda verantwortlich sind?“.

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9 Kommentare

  1. Eine Mitteilung aus dem Gruselkabinett von UBA und ZDF

    im heutigen Teletext des ZDF:

    ———————————————

    121   ZDFtext   Do 08.03.18   20:14:06

    ZDFtext              heute             Nachrichten

    6.000 Tote in einem Jahr: Umweltbehörde  warnt vor Stickoxid

    Die Stickoxid-Belastung in Deutschland  ist einer Untersuchung des Umweltbun-

    desamts zufolge die Ursache für Krank heiten von Millionen Menschen und für

    Tausende vorzeitige Tode. 2014 starben  demnach 6.000 Menschen vorzeitig an

    Herz-Kreislauf-Krankheiten, die auf die Langzeitbelastung mit Stickstoffdioxid

    zurückzuführen seien.

    Wie UBA-Präsidentin Maria Krautzberger  mitteilte, war das Gas 2014 für acht    

    Prozent der Typ-2-Diabetes- und 14 Prozent der Asthma-Erkrankungen verant-

    wortlich.

    —————————————-

    Natürlich ohne Faktennachweis und Quellen,  dafür eine Präsidentin Krautzberger, studierte Soziologin und  Verwaltungswissenschaftlerin, als Zeugin.

    Na dann … Noch Fragen?

     

     

     

  2. Die Dieselproblematik ist in erster Linie das Ergebnis einer CO2-Manie: lange Zeit war und ist die Devise, möglichst wenig Kraftstoff zu verbrauchen, um die CO2 Emissionen gering zu halten, weil diese ja angeblich klimaschädlich sind. Dies führte zur Entwicklung von Dieselmotoren mit extrem hohen Einspritzdrücken, die den Diesel sehr fein zerstäuben und so zu einer sehr gleichmäßigen und damit effizienten Verbrennung führen. Unglücklicherweise sind bei diesem Vorgang die Stickodixemissionen sehr hoch. Diese entsprechend vollumfänglich zu bearbeiten, hat die Automobilindustrie leider weitgehend ignoriert –> Dieselskandal.

    Ferner werden erst durch den Rußpartikelfilter Probleme geschaffen, die es bei normalen Dieseln so nicht oder nur geringfügig gibt: es wird zwar Ruß gefiltert, der lungengängige Feinstaub jedoch, der sich sonst überwiegend an den großen Partikeln anlagert, geht aber ungefiltert durch. Auf diese Weise verstärken Rußpartikelfilter tatsächlich das Gesundheitsrisiko.

    2 Beispiele von gut gedacht aber schlecht gemacht, ausgelöst durch die Angst vor der vermuteten Schädlichkeit Spurengases in der Atmosphäre…

  3. Vielleicht kam ein Fingerzeig für das Verbrenner-Ende in den letzten Tagen unbemerkt aus einer ganz anderen Ecke, nicht aus der deutschen/westlichen Hochtechnologie auf Basis von Wunschdenken im Sinne von „Sonne schickt keine Rechnung“ und „mit Forschung werden Batterien immer besser“.

    Bekanntermaßen haben die Militärs immer die besten Technologien, und so lange die Armeen von Russland und USA nicht auf Elektropanzer umrüsten, muss man sich über Elektroantrieb auf der Straße keine Gedanken machen. Russland hat letzte Woche einige neue Waffen vorgestellt, die es im Westen nicht gibt. Dabei waren Flugkörper bzw. überdimensionale Torpedos mit unbeschränkter Reichweite aufgrund Mini-Nuklear-Triebwerk.

    An solchem Mini-Reaktoren hat man in den USA auch geforscht aber (noch) nicht hinbekommen. Noch etwas minimieren und man hat ein Fahrzeug, dass man nie betanken muss.

    Ob es technisch machbar ist, keine Ahnung, aber zumindest theoretisch ist es möglich im Gegensatz zu Batterie-Auto-Hype.

    • angeblich hat man es doch hinbekommen: https://www.youtube.com/watch?v=Q8hFRILaz2U

      Für PKWs ist der Aufwand aber wahrscheinlich zu groß, aber vielleicht lohnt es sich irgendwann für Schiffe oder Flugzeuge. Mit moderner Kernenergie ließen sich auch synthetische Kraftstoffe günstig herstellen. Nur leider ist das in Deutschland nicht gewollt.

  4. Wenn man sich die Zusammensetzung / Inhaltsstoffe „moderner“ Jet-Treibstoffe und deren Bei-Mischungen (u.a. hochgiftige Additive) ansieht, da handelt es sich doch weniger um „Kraftstoffe“, als vielmehr um „Kampfstoffe!“.

    So wie vor einigen Jahren das Normal-Benzin durch Super zu ersetzt wurde, können in dt. Innenstädten bald Tankstellen dazu verpflichtet werden – die bisherigen Diesel-Behälter auf Ultra-Super_hoch10 umzurüsten.

    Und nach weiteren Jahren dürfen die dann garkeine Flüssig-Treibstoffe mehr verkaufen , wa?
    Dann gibs hier die seit Jahrtausenden erhältlichen preiswerten Umrüst-Sets:

    http://downloads.funpot.net/Niklas/funpot0000225702_x300_y000.jpg

    Auf sowas haben deutsche Autofahrer keinen Bock?
    Nix für ungut, liebe alt-eingesessenen Taxifahrer, die schön länger hier leben:
    Hierzu des Fahrens befähigte Fachkräfte (islamische Esel-Flüsterer, die schon länger an der Sonne lagen) wurden ja bereits zu Millionen importiert.

    Man braucht nur die Geschehnisse gedanklich verknüpfen, dann ergibt alles (k)einen Sinn.
    *miesePetry’ge Satire*

  5. So schwarz würde ich das nicht sehen: Eine immer größere Mehrheit ist aufgewacht und wird über Demonstrationen die Meinung zur Politik und zur Justiz darlegen. Wir steuern auf Verhältnisse zu wie in den letzten Monaten der DDR! Was wird Merkel tun, wenn plötzlich 500.000 vor dem Kanzleramt auftauchen ? Da werden selbst die Faschisten der  Antifa nicht mehr helfen können. Dann wird auch die Polizei entscheiden müssen, wo sie steht. Dieses System ist dem Untergang geweiht. Ich kann allen nur raten, sich mal anzusehen, was in Flensburg zur GEZ abgelaufen ist. Geradezu demaskierend ist das Buch von Bernd Rüthers “ Die heimliche Revolution vom Rechtsstaat zum Richterstaat“…  Es wird Zeit, dass das Grundgesetz wieder in Kraft gesetzt und vor den Richtern geschützt wird, die in vorauseilendem Gehorsam Unrecht sprechen.  Nur dazu müssen wir alle beitragen. Der deutsche Michel ist bequem, aber nicht endlos geduldig. Ich erinnere nur an Dresden, dann Cottbus und heute Kandel.  Und um es klar zu stellen, das sind keine Nazis. Selbst Lafontain hat begriffen und öffentlich erklärt, dass Nationalstaat mit Nazis nichts zu tun hat. Die mit verbilligten Sozialabgaben gespeisten Medien werden sich wieder sehr zurück halten, aber das wird nichts helfen. Der Druck im Kessel steigt.

    • Wahr gesprochen Herr Dr. Erfurth! Und es kommt der Tag, an dem die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen!

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