Eine Südsee-Insel. Bild: Jochen Binikowski  / pixelio.de

Die immer neu aufstei­genden und unter­gehenden Inseln wie zum Beispiel Tuvalu

19. Februar 2018 Chris Frey 1

Helmut Kuntz
Der letzte Klimagipfel ist schon ein paar Monate vorbei und politische Beschlüsse zur Weiterleitung unseres Geldes an Klimawandel-bedrohte Atolle gefasst oder vorbereitet. Also Zeit, dass diese aus dem terminierten Untergang wieder (bis zum nächsten Klimagipfel) auftauchen dürfen, zumindest in nicht deutschen Medien.

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Überfluss: Immer ein Kernproblem! Bild: Kunstart.net  / pixelio.de

Stromüber­fluss ist eines der Kernpro­bleme der Energie­wende

18. Februar 2018 Chris Frey 13

Helmut Kuntz
Ein gutmütiger Redakteur und ein gutgelaunter Präsident der Bundesnetzagentur (Volkswirtschaftler) als „Energiefachmann“, legten im Rahmen eines sogenannten Interviews die Sicht zum Zustand und Zukunft der deutschen EEG-Versorgung dar [1]. Das Fazit: Wer von Problemen spricht oder meint, welche zu sehen, liegt vollkommen falsch, denn: Alles hat man im Griff, oder in Planung.

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Demmig; Windräder - nicht weit genug entfernt

Lärmstudie in Süd Australien will die neurologischen Auswirkungen der Emissionen von Windparks feststellen.

17. Februar 2018 Andreas Demmig 4

stopthesethings
Die staatlichen Lärmschutzbehörden haben 30 Jahre lang die Auswirkungen von Windradlärm auf die Nachbarn vertuscht – [und versuchen es noch immer], und zwar mit Hilfe der akustischen Berater der Windindustrie: [1] Drei Jahrzehnte Täuschung durch die Windindustrie: Chronologie einer globalen Verschwörung von Verschweigen und Täuschung.

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Bild: Die Sonne zeigte am 15. Februar 2018 nur einen rapide schwindenden Sonnenfleck, nachdem in diesem Jahr bereits zahlreiche fleckenfreie Tage registriert worden sind. Quelle: http://www.spaceweather.com/ und EIKE

Wetter und Klima beim Übergang vom Solarzyklus 24 zum Zyklus 25

17. Februar 2018 Chris Frey 3

James A. Marusek
Einführung des Übersetzers: In diesem (längeren) Beitrag geht es zwar auch um das Thema in der Überschrift, aber er enthält auch viele grundlegende Hintergrundinformationen zu Sonne und Klima allgemein. Auch zwei theoretische Aspekte werden weiter unten erläutert, die man getrost als Ergänzung zur Svensmark-Theorie sehen kann. – Chris Frey, Übersetzer

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Bild: S. Hofschlaeger  / pixelio.de

Wenn ein SPD-Mann die Kosten des EEG (wenn auch stark unter­trieben) anprangert, ist er schlimmer als die AfD

17. Februar 2018 Chris Frey 3

Helmut Kuntz
Das deutsche EEG hat eine Erfolgsstory zu sein. Wer das in Frage stellt, bekommt es sofort mit „Wissenseliten“, wie auch der berüchtigten unserer Berliner Energieberaterin zu tun [1]. Zu viel steht da auf dem Spiel und wahrscheinlich sind die Posten und Versorgungsansprüche der Befürworter*innen nicht überall so gesichert, wie bei Schönrednern, welche ihren Platz direkt in der hohen Politik gefunden haben [2].

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joakant / pixelio.de, jk338-bunte Riffwelt

Die Landflächen der Pazifikinseln nehmen zu – trotz steigendem Meeresspiegel

16. Februar 2018 Andreas Demmig 2

MICHAEL BASTASCH
Die meisten Inseln von Tuvalu wachsen laut einer neuen Studie und widersetzen sich den Erwartungen, dass steigende Meere die Insulaner bald zwingen würden, ihre Häuser zu verlassen.
[Zu diesem Thema wurde hier schon öfters berichtet (siehe Anhang). Lesen sie, zu welchem Ergebnissen Forscher kommen, ohne den offiziellen Trend in Frage zu stellen, der Übersetzer]

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Buchtitel Klimpfade, Bild Screenshot BDI Video

Klimapfade für Deutschland (BDI-Studie)“ – eine erschreckende Unkenntnis hinsichtlich
 der Verfügbarkeit von Wind- und Solaranlagen

16. Februar 2018 Admin 14

Der BDI hat eine Studie namens „Klimapfade für Deutschland“ veröffentlicht. Selbstloses Ziel der Studie war es, volkswirtschaftlich kosteneffiziente Wege zur Erreichung der Klimaziele bis 2050 aufzuzeigen.
 Mit der Studie ihren Autoren und Ergebnissen beschäftigt sich unser Autor Dr. Ing. Erhard Beppler etwas näher…

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Januar mit Schnee – 2018 selten, doch es gab auch schon völlig schneelose Januare. Foto: Stefan Kämpfe

Entwarnung für Berlin: Der Monat Januar zeigt in den letzten 260 Jahren keine Klimaer­wärmung.

15. Februar 2018 Chris Frey 11

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Allgemein wird behauptet, dass der Januar früher viel, viel kälter gewesen wäre als heute. Dabei wird nicht definiert, was man unter früher versteht. Schon genauer ist dabei der derzeitige BaWü-Umweltminister, der als Bezugsjahr stets 1931 nimmt und dann den Januar als einen typischen Erwärmungsmonat darstellt. Angaben über die Orte der Messstationen fehlen natürlich. Theoretisch schließen wir diese Erwärmungsmöglichkeit für Karlsruhe oder Mannheim nicht aus, schließlich hat sich der Rhein in diesem Zeitraum von einem kühlenden Gebirgsfluss aufgrund der industriellen Nutzung zu einem warmen Golfstrom verwandelt. Das mag auch der Hauptgrund sein, weshalb der Bodensee nicht mehr zufrieren kann.

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