Klaus-Eckart Puls: Die bi-polare Klimaschaukel / Arktis und Antarktis (IKEK-11)

K.E. Puls bei seinem Vortrag anlässlich der 11.IKEK am 9.11.17 in Düsseldorf. Bild EIKE

Am 9.und 10.11.2017 veranstaltete EIKE unterstützt von Schwesterorganisationen aus den USA und Frankreich die 11. Internationale Klima- und Energiekonferenz. Tagungsort war das NIKKO Hotel in Düsseldorf. Die Beteiligung in und ausländischer Spitzenforschung war sehr hoch. Die Medienberichte darüber nahezu Null. Wir veröffentlichen ab jetzt in loser Folge die Videos in loser Folge. Zunächst den von EIKE Mitglied dem Dipl, Meteorologen Klaus-Eckard Puls

In seinem Vortrag geht Dipl.-Meteorologe Klaus-Eckart Puls auf die gravierenden Unterschiede der Temperaturen und Eisflächen der beiden Polarregionen – der Arktis und der Antarktis – ein.

Video des Vortrages: Die bi-polare Klimaschaukel – Thermale Gegen-Koppelung zwischen Arktis und Antarktis Dipl.-Meteorologe Klaus-Eckart Puls Ehemaliger Leiter der Wetterämter Essen und Leipzig

Er zeichnet dabei den aktuellen Stand der Wissenschaft nach, die eine „Klimaschaukel“ zwischen der Erwärmung der Arktis und der spiegelbildlichen Abkühlung der Antarktis und umgekehrt festgestellt hat. Ein Verhalten, was der gängigen Treibhaushypothese völlig widerspricht, und nur durch die bereits bekannten atlantischen und pazifischen Schwingungssysteme erklärt werden kann.
Wissenschaftlich fundiert und am Beispiel des Archimedes’schen Prinzips widerlegt er zudem die im Mainstream verbreitete gängige These, durch das Schmelzen der Arktis würde der weltweite Meeresspiegel ansteigen.
Was oft als „Klimakatastrophe“ bezeichnet wird, ist aufgrund des chaotischen, unvorhersehbaren bzw. undurchschaubaren Klimas ein völlig normaler/natürlicher Vorgang.

 

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3 Kommentare

  1. Zitat  von K–E. Puls, als er die Grafik des DMI zur SMB des Grönländischen Eisschildes kommentierte:  

    „Dieses Jahr ist der [grönländische] Eiszuwachs -ja man könnte fast sagen- dramatisch“

     
    Herr Puls macht verwechselt hier die Surface Mass Balance mit der Gesamtmassenbilanz des Grönländischen Eisschilds. Die Oberflächenmassenbilanz war zwar 2016/17 ziemlich hoch mit ca. 544 GT (5. Höchster Wert in der seit 37 Jahren ermittelten Reihe). Aber der Netto-Eiszuwachs von 40-50 GT in der Saison 2016-2017 wird von einem jährlichen Eisverlust von 200-300 GT in den vorangegangenen  Jahren doch ziemlich relativiert und stellt den Gebrauch des Wortes „dramatisch“ in Frage. 

  2. Das beweist wieder mal, wie einseitig unsere Qualitätsmedien  berichten,beziehungsweise nicht berichten .Aber sehr gut das EIKE die Videos hier einstellt ! Danke dafür.

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