In Kalifornien ist ein Gesetzentwurf eingereicht, den Verkauf von Benzin-Autos ab 2040 zu verbieten

Georg Sander / pixelio.de , Schild Nur für Elektrofahrzeuge

TIM PEARCE
Ein kalifornischer Abgeordneter brachte heute eine Gesetzesvorlage ein, die den Verkauf von benzinbetriebenen Autos in diesem Bundesstaat ab 2040 verbieten würde.

[Damit gehen die grünen Aktivisten in Regierung und Lobbygruppen weiter auf Ihrem Weg, Autos mit konventionellen Antrieben zu verbannen. Durch die eingefügten Links, erfahren Sie von Visionen der internationalen Lobbygruppe: E-Autos – der Übersetzer]

Der demokratische Abgeordnete Phil Ting stellte das „Clean Cars 2040 Gesetz“ vor, um Klimawandel durch die Reduzierung der Treibhausgasemissionen von Fahrzeugen zu verhindern. Würde das Gesetz verabschiedet werden, würde das verlangen, dass alle nach dem 1. Januar 2040 verkauften Personenkraftwagen emissionsfreie Maschinen haben müssten.

„Kalifornien hat die Nation seit langem mit der Förderung des Umweltschutzes und der öffentlichen Gesundheit durch visionäre Politik und technologische Innovationen angeführt“, sagte Ting am Mittwoch in einer Erklärung. „Es ist an der Zeit, dass wir den Weg für einen emissionsfreien Verkehr frei machen und wichtige Schritte unternehmen, um unsere ehrgeizigen Emissionsreduktionsziele zu erreichen.“

Der Milliardär und Umweltaktivist Tom Steyer, der derzeit eine Kampagne zur Amtsenthebung von Präsident Donald Trump laufen hat, unterstützte die Gesetzesvorlage.

„Diese Gesetzgebung ist mehr als je vorher notwendig, um die Gesundheit der Kalifornier zu schützen, gut bezahlte Arbeitsplätze für saubere Energie zu schaffen und die Rolle unseres Bundesstaates als globaler Klimaführer zu stärken“, sagte Steyer in einer Erklärung.

Das neue Gesetz würde nicht für Nutzfahrzeuge mit einem Gewicht von mehr als fünf Tonnen gelten. Es würde auch nicht für Autos gelten, die von Leuten besitzt werden, die von anderswo nach Kalifornien umziehen.

Ting folgt dem Beispiel von Ländern wie Norwegen, Großbritannien und Frankreich, die sich verpflichtet haben, den Verkauf von Autos mit Benzinantrieb in den kommenden Jahrzehnten zu verbieten.

Dies ist die erste Gesetzgebung dieser Art, die in den Vereinigten Staaten eingeführt wurde.

Erschienen auf The Daily Caller am 03.01.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2018/01/03/california-lawmaker-introduces-bill-to-ban-gas-powered-cars-by-2040/

* * *

Vorstehender Link des Business Insiders, zu

Diese Länder verbieten Benzinautos bis 2040

 

Der Business Insider zitiert aus dem letzten Bericht .pdf der

  1. Norwegen wird ab 2030 nur noch Elektro- und Hybridfahrzeuge verkaufen.

… Jahr 2017 machten Elektro- und Hybridfahrzeuge 2016 28% des Marktanteils in Norwegen aus.

  1. Die Niederlande sagten, dass sie ab 2025 nur Elektrofahrzeuge verkaufen werde.

Auf Elektrofahrzeuge und Hybridfahrzeuge entfielen   laut IEA-Bericht im Jahr 2016 6% des niederländischen Marktanteils .

  1. Indien hat ehrgeizige Ziele für die Elektrifizierung und sagt, dass es ab 2030 nur noch Elektro- und Hybridfahrzeuge verkaufen wird.

Indien hat noch keine Infrastruktur zur Unterstützung von batteriebetriebenen Fahrzeugen aufgebaut, weshalb sie nur einen winzigen Marktanteil ( weniger als 1% ) aufweisen.

  1. China hat gesagt, dass es schließlich nur elektrische und hybride Fahrzeuge verkaufen wird, aber hat noch eine konkrete Zeitlinie festgelegt.

…. machten Elektro- und Hybridfahrzeuge 2016 1,4% des chinesischen Marktanteils aus .

  1. Großbritannien will ab 2040 den Verkauf von Benzin– und Dieselautos verbieten

…. Elektrofahrzeuge entfielen 1,4% des Fahrzeugmarkt britischen Anteils im Jahr 2016

  1. Frankreich will ab 2040 den Verkauf von Benzin– und Dieselautos verbieten, mit dem Ziel: CO2 neutral ab 2050

…machten Elektro- und Hybridfahrzeuge 2016 1,4% des französischen Pkw-Marktanteils aus .

  1. Städte wie Barcelona, Kopenhagen und Vancouver wollen ab 2030 den Verkauf von Benzin– und Dieselautos verbieten.

Die Bürgermeister von Los Angeles, Mexiko-Stadt, Seattle, Barcelona, ​​Vancouver, Mailand, Quito, Kapstadt und Auckland haben sich am Montag verpflichtet, bis 2030 Gas- und Dieselfahrzeuge aus „großen Teilen“ ihrer Städte zu verbannen.

 

In dem Bericht ist auf Seite 13-14  u.s. Grafik zu finden.

Links blaue Kurve : fallende Kosten je KWh in USD – rechts: Potential bei 100 USD/KWh

Links: gelbe Kurve: Energiedichte in Wh/L, rechts Potential bei 400 KWh/L

Bemerkung: Im Gegensatz zu den Vorhersagen von 2009, … ist das eine Projektion

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40 Kommentare

  1. Noch was anderes: diese Schilder „nur für Elektrofahrzeuge“ kenn ich aus meiner Stadt auch schon. Das erinnert mich irgendwie an alte Fotos aus den USA wo in manchen Bereichen Schilder standen mit der Aufschrift, „nur für Weisse“……….

  2. Nur der Vollständigkeit halber: E-Fahrzeug+Akkutechnik=technologische Sackgasse.

    Es giebt da noch eine ganz andere Problematik, und zwar im urbanen Bereich.

    Jeder der schon mal abends um 10, in einem Wohnviertel, in einer deutschen Großstadt einen Parkplatz gesucht hat, weiß auf was ich hinaus will.

    Wenn jeder ein E-Auto hat, braucht er auch einen festen Stellplatz um sein Fahrzeug laden zu können.

    Einfache Rechnung: Standartmietshaus 8 Parteien, mind. ein Fahrzeug pro Partei. Strassenfront eines solchen Hauses, etwa 20m. 20/8=2,5m mit Aufschlag zum Rangieren darf demnach ein Auto maximal 2,20-2,30m lang sein.

    Von den Kosten, eine solche Infrastruktur zu erstellen mal ganz abgesehen…….

    Jetzt werden einige sagen: Das ist ja jetzt auch so! Stimmt, wenn mann in seiner Strasse nichts findet parkt man halt irgendwo. Dann müsste aber an jedem „Irgendwo“ eine Ladestation zur Verfügung stehen!

    • In Hamburg gibt es jetzt an den U-Bahn-Haltestellen Parkplätze für diese Asphaltblasen des sog. „Car-Sharings“. Nur parken da fast nie welche. Einen von diesen Winztretrollern mitnehmen ist wohl sinnvoller, wenn man nicht laufen will. Alees Schnapsideen vom Typ des ex-Säufers Martin Schulz, die nicht funktionieren können.

    • Viele tanken auch auf der Arbeit oder während des Supermarkteinkaufes!

      GRATIS!

      Probier das mal mit einem Verbrenner!
      😉

      • „Viele tanken auch auf der Arbeit oder während des Supermarkteinkaufes!GRATIS!“

        Wie man mit Sprache schummeln kann. Bei meinen Supermärkten in Berlin und Potsdam sind diese „Tankstellen“ bzw. ihre Plätze immer leer. Da kann man gut parken, wenn es sonst proppenvoll ist.

        • Bei uns im grünen und relativ wohlhabenden Tübingen sind diese Plätze häufig belegt, sogar von E-Autos. Das zeigt, wie schnell das System an seine Grenzen stößt. Wenn man nun noch bedenkt, dass man mit einer normalen Schuko-Steckdose nur ca. 3kW in der Stunde laden kann, d.h. man benötigt 20 Stunden, um ein 60 kW Akku zu laden, zeigt das außerdem, wie sehr die Infrastruktur noch in den Kinderschuhen steckt. Für Drehstromdosen oder gar Wallboxes benötigt man neue Trafostationen. Die benötigte Leistung wird von den Stadtwerken gar nicht zur Verfügung gestellt.

      • Gratis ist das nicht. Entweder es bezahlen der Arbeitgeber oder der Supermarktbetreiber zu Lasten eigener Renditen, oder die Kosten werden über höhere Produktpreise an die Kunden gewälzt. „Gratistanken“ ist eher Schmarotzen zu Lasten der Allgemeinheit.

      • @Oliver Hartmann

        So ein Schmarrn, was Sie da erzählen! Ein Verbrenner hat es überhaupt nicht NÖTIG beim Einkaufen oder auf der Arbeit zu tanken! Ein Verbrenner ist nämlich unabhängiger (planbarer) vom Faktor ZEIT! Denken Sie mal darüber nach. Danke!

         

  3. Es reichen ja Hybrid–Fahrzeuge, die ohnehin meist mit Kraftstoff (Benzin, Diesel) betrieben werden, auch der Elektromotor.

  4. Ich würde mal postulieren: Diese E-Autos werden noch wesentlich grösser werden als die heutige Elefanten-Auto-Generation (2,5 t, 250 PS Standard) da muss ein wenig mehr sein, ganz einfach weil es ja auch klimafreundlicher ist. (Sarkasmus aus.)

  5. Die Gehirnwäsche funktioniert! Die Autos fahren emissionsfrei!! Haha. Strom wird emissionsfrei produziert und steht Tag und Nacht zum Batterieladen bereit. Außer wenn es windstill ist und wenn gleichzeitig das Gaskraftwerk zu arg hustet… Stupid.

  6. Jahr 2017 machten Elektro- und Hybridfahrzeuge ÜBER 50% des Marktanteils in Norwegen aus!

    https://www.emobilitaetonline.de/news/wirtschaft/3851-der-gro%C3%9Fe-emobilit%C3%A4tonline-jahresr%C3%BCckblick-2017

    —————————

    Meine Vermutung der e-Funktion hat sich hier bestätigt:

    [img]http://cdn2.spiegel.de/images/image-1187161-galleryV9-gyht-1187161.jpg[/img]

    Randoll: Unter anderem habe ich in meiner Promotion die weltweiten Verkaufszahlen von reinen Batterie-Elektrofahrzeugen ausgewertet. Spätestens seit dem Jahr 2011 sind sie zählbar. Damals startete mit dem Nissan Leaf das erste E-Auto in Großserie. Seitdem verdoppelt sich alle 15 Monate die Zahl der verkauften batteriebetriebenen E-Autos. Dieses natürliche Wachstum wird durch eine Exponentialfunktion beschrieben. Wählt man eine logarithmische Skala, so erscheint die Funktion als Gerade, deren Werte man für kommende Jahreszahlen ablesen kann.[b] Im Sommer 2026 erreichen wir 100 Millionen Elektrofahrzeuge jährlich, das ist dann voraussichtlich die komplette Weltproduktion.[/b]

    Trendlinie zum Erfolg der E-Mobilität

    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/elektromobilitaet-der-durchbruch-kommt-2022-a-1166688.html

    • Das ist mal wieder der übliche Exponentialfunktions-Unsinn. In dem Spiegel-Link wird das sogar von einem Physiker berechnet – der wohl in einigen Vorlesungen geschlafen haben muss, ergänze ich als Physiker…

      Reale Wachstumsvorgänge verlaufen niemals wie eine Exponentialfunktion, sondern gemäss einer Logistischen Funktion. Siehe Wikipedia. Diese kann man beim heutigen Stand der Marktdurchdringung von Batteriefahrzeugen nur sehr ungenau berechnen, weil die Beschränkungen der Ressourcen und des Marktes bei 1% Marktanteil noch nicht in Erscheinungen treten.

      Auf keinen Fall kann man irgendwelche exponentiellen Trendlinien bis „100%“ extrapolieren. Mit der Methode hat u.a. der Club of Rome in seinem Machwerk „Die Grenzen des Wachstums“ krasse Fehlprognosen abgeliefert. Nichts davon hat auch nur annähernd gestimmt.

      Das gleiche Prinzip der Logistischen Funktion gilt auch für die Verbesserung von Batterien, der Aufstellung von Ladesäulen, dem gewaltigen Ausbau der Stromnetze, und was sonst noch alles für die Elektromobilität benötigt wird.

      2026 wird man über solche Elektro-Prognosen nur noch den Kopf schütteln. Die Kunden ahnen das wohl schon heute, denn sonst wäre die deutsche Elektro-Auto Prämie kein Ladenhüter.

      • @Rüdiger Becker

        Den „Angst-Vorhersagen“ der NGO Mafia „Club of Rome“ stelle ich das Buch „Biosphäre der heißen Tiefe“ von Thomas Gold gegenüber.

        Der E-Autobranche liegt kein Markt-Wachstum vor sondern ein Wachstum auf Basis von staatlichen Subventionen = Steuergelder und Zwangsabgaben. Somit liegt in der E-Mobilität kein MEHRWERT für eine Gesellschaft zu Grund sondern ein Minderwert, der sich in der Form von Subventionszahlungen, Steuervergünstigungen und Abgabenprivilegien wiederspiegelt. Somit kann die E-Autobranche keine Marktanalyse/Wachstumsprognossen liefern…weil E-Autos von sich aus Nischenprodukte sind und bleiben werden. Der Verbrennungsmotor ist hier UNSCHLAGBAR…jedenfalls in einer freien Markt-Wirtschaft-Gesellschaft die auf Wohlstandschaffung und Fortschritt aus ist.

         

         

    • Super. Bahnbrechende Logik. Oder, wie mit Grafiken manipuliert werden kann.

      Die Gerade der Elektromobile fortschreibend, würden ab dem Kalenderjahr 2026 mehr Elektromobile hergestellt werden, als Autos insgesamt.

    • Oh, ein frisch gebackener Herr Doktor – „Tach Herr Dockter!“. Und die größte wissenschaftliche Zeitung aller Zeiten. Und eine Exponentialfunktion! Ja, dann ist die Welt ja wirklich gerettet. Vor so viel naturwissenschaftlicher Intelligenz verneige ich mein Haupt in tiefster Demut – mea culpa!

    • Lieber Hr. Hartmann,

      ganz jung und mit leuchtenden Augen….

      Warten Sie es ab. Als Churchill nach Dünkirchen mit dem Rücken zur Wand zu stehen schien, kam der Spruch „Wait and see“ auf. Wir wissen heute, wer Recht behielt. Bäume wachsen nicht in den Himmel, jedes Wachstum hat seine Grenzen. Im Moment werden diese Fahrzeuge dank geschickter Marketingstrategien mit unglaublichen Summen gefördert, siehe Tesla oder auch Norwegen. Das kann und wird nicht ewig so bleiben. Wenn ich Ihnen einen Rat mit auf den Weg geben darf, dann verknüpfen Sie Ihren Namen und Ihre Karriere am besten nicht zu auffällig mit dem Thema E-Auto. Nach dem Platzen dieser Blase könnte es sein, dass Ihnen das wie am Klotz am Karrierebein hängenbleibt.

      Mfg

        • Lieber Hr. Hartmann,

          Meines Wissens wachsen Bäume stets in den Himmel.

          Amen. Und das sagen Sie offensichtlich, ohne rot zu werden. Schon interessant, was für Gewächse die heutigen ideologisch gleichgeschalteten Universitäten so hervorbringen.

          Sie erinnern mich an jemanden, der so um 1989 herum inbrünstig  in die Mikrofone trötete: „Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf“. Aber das haben Sie ja nicht mitbekommen, bei Ihrem Alter. Also steht Ihnen noch was bevor, viel Spass.

          Mfg

           

    • @Oliver Hartmann, anscheinend haben Sie Mathematik für die Ersten Semester abgewählt, oder der Schnellkurs im Zahlenaberglauben wurde angerechnet.

      1] jede neu erforderliche Ladestation streckt die Zeitachse.

      2] jedes neu erforderliche 24/7 Kohlekraftwerk für die nicht-Heuchelstrom Ladestationen streckt die Zeitachse.

      3] während der nächsten ~5 Jahre (ca. 12-18 Monate für Musk bis zum Chapter 11) wird Ihre Kurve in den Keller fallen: die Lernkurve der eMobilität ist ein Flatliner (Patient mit Herzstillstand).

      Ihr Werbemüll verpufft wirkungslos bei Investoren.

      • Sicher verlangsamen Faktoren das Wachstum.

        Die Zahlen sind aber REALITÄT, das heißt MIT diesen Belastungen.

        Und eine VERDOPPELUNG alle 15 Monate ist nun mal EINE VERDOPPELUNG.

    • Mir scheint, der werte Herr Physiker hat vergessen, dass es das Elektroauto schon vor dem Verbrennungsmotor gegeben hat. Es hat sich aber nicht durchgesetzt, weil die Batterien viel zu schwer waren.

      Es gibt bestimmt auch unzählige Beispiele, bei denen sich die Trends nicht durchgesetzt haben.

      In Norwegen ist das E-Auto auch nur wegen der Subventionen so erfolgreich.

      • Nein, die Ursache war ein völlig andere. Die Infrastruktur für Diesel/Benzin war einfacher und schneller zu errichten. Benzin/Diesel wurde in Hotels, Apotheken, Kolonialwarenläden und anderen, heute aus Sicherheitsgründen, nicht vorstellbaren Läden verkauft. Die Stromversorgung steckte damals noch in den Kinderschuhen und war bei weitem nicht so schnell ausbaufähig.

        Außerdem ist davonn auszugehen, dass damals der Strompreis im Vergleich zum Preis Benzin/Diesel pro kWh ungünstiger war. Weder Reichweite, Komfort oder Gewicht waren damals Gründe.

        • Lieber Hr. Schubert,

          es gab den elektrischen Strom schon vor dem Auto. Siemens war schon gross, als Benz noch ein Bastler war. Elektrische Strassenbahnen fuhren schon ca. 5 Jahre vor dem ersten Benz-Dreirad. Statt einfach Behauptungen aufzustellen, kommen Sie doch bitte mit konkreten Beweisen rüber.

          Mfg

          • Werter Herr Mueller,

            ich würde ihnen ja gerne Beweise liefern. Leider sitzt zwischen ihnen und mir ein Zensor, der wahrscheinich nach NetzDG der Meinung ist, ihm nicht genehme Meinungen zu unterdrücken. Ich bin auch nicht der Meinung, den Aufwand für die Recherche nocheinmal zu treiben, soviel wert ist mir eine Diskussion mit ihnen nun auch nicht. Ich würde ihnen auch direkt antworten. Da ich aber auf keinen der Foren und Blogs, auf denen sie veröffentlichen, irgendeine Information erfahre, wie ich sie per Mail direkt erreichen kann, müssen sie leider auf die Beweise verzichten. Warum machen sie eigentlich ein derartiges Geheimnis um ihre Person?

            Um dem Vorzubeugen werde ich ab sofort meine Beiträge in Dateien sichern und nach dem Abschicken einen Screenshot der Bestätigung des hiesigen Forensystemes machen, um mir die Möglichkeit frei zu halten, meine Beiträge, mit entsprechender Verlinkung auf dieses Forensystem und guter SEO versehen, auf einer dem Zensor nicht zugängigen Seite zu veröffentlichen und damit ihnen (und natürlich auch jedem anderen), die Möglichkeit einer ergebnisoffenen Diskussion zu geben.

            Schönes WE

            Dietmar Schubert

        • Da serienreife Nachfolger für Lithium-Ionen-Akkus weit und breit nicht zu erspähen sind, werden die Akkupreise und damit die Preise der Elektromobile kräftig steigen.

          Denn Akkus benötigen viele Kilogramm Kobalt je Exemplar, dessen Förderrechte in wenigen Händen sind und dessen Preise mit jedem zu produzierenden Akku wachsen.

          Die Chinesen waren schlau. Sie haben Förderrechte und Kobaltminen in Afrika gekauft und sitzen auf dem langen Hebel.

          Die deutsche Regierung verfügt über nichts, nicht einmal über Verstand, will aber alles, und wir sollen dafür bluten.

          • @Rainer Küper

            Dieser Satz trifft es auf den Punkt genau….“Die deutsche Regierung verfügt über nichts, nicht einmal über Verstand, will aber alles, und wir sollen dafür bluten.“…muss ich mir gleich abspeichern 😉

             

  7. Diese Gesetzgebung ist mehr als je vorher notwendig, um die Gesundheit der Kalifornier zu schützen
    Na dann mal viel vergnügen, wenn die jährlichen waldbrände dort toben !
    ABER, diese sind ja klimaneutral und ungefährlich, weil nur „natürlicher wald“ verbrennt.

  8. Bild 6: Bei der angegebenen „Leistung je Volumen in kWh/l“ (gelbe Kurve) müsste es heißen:

    „Energiedichte in Wh/l“ mit Potential 400Wh/l.

    400kWh/l als Ziel wären doch sehr ambitioniert!

     

  9. Und wo kann man als (dummer?) Endkunde die heutigen dauerhaltbaren Super-Batterien für rund 200 EUR/kWh mit 330 Wh/L kaufen? Worauf basieren die prognostizierten 50 USD für eine kWh?

    Alles, was über heutige LiPo-Akkus hinausgeht, spielt sich im Labor ab. Ich bin dann mal auf das Jahr 2030 gespannt, ist ja schon bald.

  10. Ich sehe schon…Kalifornien wird der erste Bundesstaat in den USA sein, dem die Menschen, Schauspieler und Prominete den Rücken kehren werden….das Verbot von Verbrennungsmotoren ist gleich zu setzen mit WOHLSTANDS VERLUST…und wer will schon in einen Bundesstaat bzw. Land leben in dem dann nur noch der Mangel und Armut im Vergleich zu anderen Bundesstaaten/Ländern vorherrscht.

     

      • Den dortigen grün-sozialistischen Machthabern sind höhere Gehälter und überaus großzügige Pensionen (für deren Klienten und Wähler) lieber, auf Kosten aller Steuerzahler. Dafür wurden Steuergelder (ideologisch) umgelenkt. Für dringend benötigte Infrastrukturprojekte (Brücken, Straßen) ist dann nichts mehr übrig.

         

        Zusätzlich wird behauptet, Infrastrukturprojekte in Kalifornien wären dreimal so teuer als in anderen Industrienationen. Andere US-amerikanische Bundesländer wären in der Lage die gleichen Projekte für weniger als die Hälfte zu bauen.

        Die von den demokratiefeindlichen US-Demokraten befürwortete illegale, rechtswidrige Migration dient ebenfalls, nicht so sehr dem eigentlichen Wohle der Migranten, sondern der Hoffnung einer Erweiterung der Wählerbasis und der Verstetigung des Machterhalts.

        Man wähnt sich in Deutschland. Die Parallelen sind unverkehnbar.

      • @Admin

        Das mit dem überschuldet sein ist das eine…was ganz anderes ist es, wenn die Kalifornier auf die Annehmlichkeiten des Verbrennungsmotor/CO2 Technik verzichten müssen, weil die grün-sozialistische Politik in Kalifornien dies per Gesetz vorschreibt.

        Vielen ist es überhaupt noch nicht bewusst, was es überhaupt heißt in einer Gesellschaft leben zu müssen, in der das CO2 verboten wird. Und in Deutschland wird ja nicht nur das CO2 an den gesellschaftlichen Pranger gestellt und mit Gesetzen/Vorschriften bekämpft sondern wir haben in Deutschland auch das gleiche schon mit der Kernenergie gemacht.

         

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