Wenn Volkswagen dich zweimal betrügt

VW-Autotürme; Bild thorsten brinkmann / pixelio.de

von Dirk Maxeiner
Es gibt Dinge, die muss man ganz langsam sacken lassen. Beispielsweise, dass Volkswagen seinen Kunden massenweise Autos verkauft hat, die nicht hielten, was das Werk versprach. Und nicht nur das: Mit einer betrügerischen Software brachte man sowohl die gesamte Branche als auch den höchst effizienten Dieselmotor in Verruf.


Eine bessere Steilvorlage für die ideologischen Autofeinde konnte man gar nicht liefern. Auch in Deutschland kam so mancher Kunde zu dem Schluss: Wer Freunde wie VW hat, der braucht keine Feinde. Inzwischen brechen die Diesel-Verkaufszahlen ein und derjenige, der seinen Gebrauchten verkaufen will, muss herbe Verluste hinnehmen.

In den USA werden VW-Besitzer von Schummel-Dieseln entschädigt und bekommen großzügige Garantien; in Deutschland müssen enttäuschte Kunden vor den Kadi ziehen und ihr Recht selbst durchfechten (In den USA drohen den Beteiligten hohe Haftstrafen,  Teile des VW-Top-Managements meiden das Land, wie der Teufel das Weihwasser).

Nachdem Volkswagen sich also erfolgreich an der Enteignung seiner Kunden beteiligt hat und inzwischen sogar Fahrverbote für Diesel drohen, setzt sich Volkswagen-Chef Matthias Müller jetzt an die Spitze der Diesel-Gegner und fordert ein Ende der sogenannten „Diesel-Subventionen“: „Das Geld könnte sinnvoller in die Förderung umweltschonender Antriebstechniken investiert werden. Abstriche bei den Diesel-Subventionen, dafür Anreize für Elektroautos, wären das richtige Signal“, so der Konzernchef im „Handelsblatt“. Die Umschichtung könne schrittweise erfolgen.

Stamokap-Müller hält die Hand auf

Vielleicht sollte man aber erst einmal schrittweise schildern, was hier tatsächlich abgeht. Zunächst mal grundsätzlich:

  • Der Staat subventioniert in Deutschland mitnichten das Auto. Die Autofahrer subventionieren den Staat. Deutschland nimmt, je nachdem, was man mit einbezieht, zwischen gut 50 und rund 80 Milliarden Euro pro Jahr durch Kfz-bezogene Steuern und Abgaben ein. Nur ein kleiner Bruchteil (19 Milliarden) davon fließt in die Straßen, die sie benutzen (Schlaglochpisten und marode Autobahnbrücken künden davon landesweit).
  • Der Steuersatz für Diesel ist in Deutschland lediglich etwas niedriger als der für Benzin. Derzeit kassiert der Staat demnach 47,04 Cent pro Liter Diesel, beim Benzin sind es 65,45 Cent (die Mehrwertsteuer kommt noch hinzu).

Auf gut Deutsch: Volkswagen-Chef Müller fordert Steuererhöhungen für diejenigen Kunden, die ihm in den vergangenen Jahren in gutem Glauben einen Diesel abgekauft haben.

Es kann keine Rede von einem marktwirtschaftlichen Gedanken sein, der auf die Schädlichkeit von Subventionen abzielt. Ganz im Gegenteil. Das was die Diesel-Fahrer künftig als Steuererhöhung abdrücken müssen, soll an die Käufer von schicken – aber offensichtlich ohne Staatsknete nicht marktfähigen – Elektroautos umverteilt werden.

Als nächstes liegt in einer solchen Planwirtschaft der Gedanke nahe, Verbrennungsmotoren ganz zu verbieten. Spätestens wenn die Kunden ihren Diesel-VW per Gesetzes-Dekret und Fahrverbote auf den Schrott werfen und gezwungenermaßen zum Elektro-VW greifen, ist die Planwirtschaft perfekt. Und Stamokap-Müller hält wieder die Hand auf.

Wer ernsthaft annimmt, dieser Vorstoß sei nicht politisch abgestimmt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Von Merkel bis Dobrindt wird ja gerade sehr erstaunt getan, aber eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Volkswagen-Chef, zu dessen Großaktionären das Land Niedersachsen zählt, so eine Bombe ohne politische Rückendeckung hochgehen lässt. Und auch der Politiker, der sich eine solche Steilvorlage für Steuererhöhungen entgehen lässt, muss wohl erst geboren werden.

Die Grünen und die der Weltrettung verpflichteten Medien jubeln bereits. Euphemistische Formulierungen wie „Diesel-Privileg“ werden kritiklos weitergegeben oder auch Einlassungen, wie die der Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger. „Dieselfahrer zahlen pro Liter Kraftstoff 18,4 Cent weniger als bei Benzin. Den Staat kostet diese Subventionierung mittlerweile 7,8 Milliarden Euro“.

Diesel-Fahrer zahlen dem Staat Milliarden – nicht umgekehrt

Pardon, Frau Krautzberger, kleiner Hinweis, um dem Denken die richtige Richtung zu geben: Die deutschen Diesel-Besitzer zahlen dem Staat rund 20 Milliarden Euro – und den Staat kosten sie gar nix.

Künftig werden politische Rechenkünstler und ideologische Autofeinde sich jedenfalls auf den VW-Big-Boss-himself Matthias Müller berufen und ohne rot zu werden, das gleiche verkünden wie Grünen Fraktionsvize Oliver Krischer: „Wenn Autobosse das jetzt schon fordern, müssen Abbau von Diesel-Subvention und Blaue Plakette das Programm der nächsten Bundesregierung werden.“

Es handelt sich letztendlich um einen politischen Deal, der ein bisschen an die „Refugees-Welcome“ Phase von Daimler-Boss Dieter Zetsche erinnert. Die Flüchtlingskrise strebte gerade ihrem Höhepunkt entgegen, da sprach Zetsche auf der Frankfurter IAA zur Zuwanderung und wohl auch zum Nutz und Frommen von Angela Merkel:

… im besten Fall kann es auch eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden – so wie die Millionen von Gastarbeitern in den 50er und 60er Jahren ganz wesentlich zum Aufschwung der Bundesrepublik beigetragen haben.“

Bis heute ist allerdings keine erwähnenswerte Zahl der Hoffnungsträger in deutschen Dax-Unternehmen untergekommen. Die letzten veröffentlichen Zahlen lagen um die 50.

So eine Art Auto-Obama

So herrscht ein munteres Geben und Nehmen zwischen Politik und Top-Management, wobei man nie wissen kann, über welche Bande gerade gespielt wird. Nach dem Prinzip ”If you can’t beat them, join them“, hat sich Volkswagen offenbar entschlossen, wieder in die Weltretter-Manage einzumarschieren. Bevor der Diesel-Skandal ruchbar wurde, hatte man mit dieser Taktik ja selbst Greenpeace schon ruhiggestellt. Wer das heute noch einmal nachliest, weiß jedenfalls, dass Zynismus grenzenlos sein kann.

Volkswagen-Kunden dürften sich jedenfalls die Augen reiben: Sie sind nicht nur einmal, sondern zweimal beschissen worden. Erst hat man ihnen betrügerische Autos verkauft – und jetzt kriegen Sie vom Chef persönlich auch noch einen Tritt hinterher. Matthias Müller wird jetzt allenthalben als „mutig“ gelobt, ist also auf dem Weg zu so einer Art Auto-Obama. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er einen Preis für Zivilcourage erhält.

Übernommen von ACHGUT hier

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16 Kommentare

  1. Ich sehe den Dieselskandal so:

    Es haben sich per Politik (= akzeptierte Korruption) links-grün versiffte Leute bei Volkswagen eingenistet, die mit einem grünen Heiligenschein ausgerechnet in den USA besonders protzen wollten. Statt also einfach nur mit männlich-ehrlichen Werten zu werden, wie „bestmöglicher Wirkungsgrad“, „zuverlässig“ oder „deutsche Spitzenqualität“, warb man mit weibischem Mutti-Gaia-Eiapopeia „Wir sind mit Abstand die größten SaubermännInnen auf der Welt!“ und ließ die weniger scheinheilige Konkurenz schmutzig aussehen.

    Nach Art aller Scheinheiligen mußte dazu freilich betrogen werden. Es kam raus, und die korrupte USA-Justiz nutzte es für einen kleinen Wirtschaftkrieg.

    Der Skandal ist also einzig linksgrünen Ideologen in VW geschuldet!

    Statt nun alle diese Figuren schnellstens zu entsorgen und auf vernünftige Ingenieure zu hören, fordert man „Mehr vom Gleichen!“. Der Parasit hat schon die Steuerung der Fabrik übernommen …

     

  2. Wenn wir alle Elektrowagen fahren, welche am öffentlichen Stromnetz aufgeladen werden, woher nimmt dann der Staat die wegfallenden Milliarden, um sein Strassennetz zu erhalten?

    Oder bringt Elektrofahren die Einführung des „driving as a service“, d.h. jeder Wagen wird mit einer Kontrollbox ausgestattet, welche treu die gefahrenen Strecken speichert, und dann über eine allgemeine neue nationale (oder europäische) Datensammlerstelle abbucht.

  3. Stephan Bujnoch

    Mit den nur ca. 25% vom Gesamtsteueraufkommen aus dem Straßenverkehr werden nicht nur Straßen gebaut und instand gehalten, sondern auch Fahrradwege, Plätze und Gehwege finanziert. Also sollte sich jeder durchgegrünte Fahrradfahrer im Klaren sein, dass sein Fahrradweg durch den Straßenverkehr quersubventioniert ist.

    Wer nicht erhobene Steuern als Subvention sieht, gibt damit zu verstehen, dass sein Denken im Grunde kommunistisch ist. Diese Ideologie geht davon aus, dass im Idealfall dem Bürger alles genommen wird, um dann nach dem Gutdünken der politischen Klasse dem Bürger nur teilweise möglichst zweckgebunden zurückzugegeben.

    VW, vertreten durch Herrn Müller, hat die deutschen Mitbewerber anderer Marken zwischen 3 und 4 Milliarden an verlorenem Umsatz gekostet (habe ich dieser Tage im Netz gefunden). Müller sollte schauen, dass seine Diesel endlich das halten, was VW versprochen hat und sich nicht um Dinge kümmern (Politik), von denen er noch weniger versteht, als von seinen Dieseln. Man könnte seinen lauten Ruf nach Elektrosubventionen auch so interpretieren, dass VW mit dem vorhandenen know how seine Diesel zu wettbewerbsfähigen Kosten nicht sauber kriegt und deswegen dem E-Auto das Wort redet.

  4. auf dem Männer Sender 😉 dmax läuft eine ami kult Sendung namens „diesel brothers“. Ein paar coole Jungs, die die größten pickups der Welt bauen. Letztens wurde dort der neueste, ultimative „dieselshit“ vorgestellt: der ZEROEMISSION diesel mit 8 ZYLINDERN & 5 LITER Hubraum!!! 😉

    Die riesige Harnstoff Einspritzung wurde erklärt & ZERO ZERO emission abgefeiert…

    SOFORT erkennt man die Intention der „US Dieselverteufelung“, den unliebsamen deutschen Konkurrenten (Golf 3 Zylinder mit 0.8 Litern??) zu stigmatisieren… CUI BONO??!!!…

  5. Trotz der für ein Unternehmen wie VW verheerenden Prestigeverluste durch illegale Manipulationen erwcheint mir der Beitrag zu einseitig:

    Bei der sonst so objektiven und mit Fakten angereicherten Berichterstattung von EIKE vermisse ich hier – vor allem zur Ehrenrettung der Arbeiter und Angestellten bei VW – einen Hinweis darauf, wie durch Grünen Fanatismus und die „Gift“-Diskussion mit unbewiesenen Behauptungen zu Todesursachen immer niedrigere Grenzwerte für die Abgase erzwungen wurden.

    Dass Techniker und Ingenieure über Jahrzehnte – auch bei VW – erfolgreich an der stetigen Verbesserung der Abgasreinigung gearbeitet haben, geht hier völlig verloren. Dass die Autofeindlichkeit Grüner Weltretter und ihre Kampagnen zur Verteufelung von CO2 und Stickoxyden, die angeblich Massensterben zur Folge hätten, nur das Ziel verfolgt, vor allem die deutsche Autoindustrie zu zerstören, steht für mich ausser Frage.

    Zum Beitrag hätte z.B. ein objektiver Vergleich der Abgaswerte hier gebauter Fahrzeuge mit denen von im Ausland produzierten gehört, um dem Eindruck zu begegnen, dass VW es eben nicht besser kann und alle Anderen in der Welt viel „sauberere“ Autos bauen.

    Noch schlimmer sind nun die Planziele der Laienschaar unserer Politiker als Konsequenz aus der Hetze gegen VW, dem Aus von Kernkraft und Kohle auch noch das Aus für alle Verbrennungsmotoren folgen zu lassen. In was für einer Welt leben solche grenzdebilen Fachidioten ohne jedes Verantwortungsgefühl eigentlich?

  6. In der ganzen VW Diskussion fehlt aber bisher der Hinweis, dass es hauptsächlich linke Gutmenschen waren, die je nach sozialen Status oder je nach Schweregrad der ideologischen Verblendung  Fahrzeuge von VW, Seat, Skoda oder Audi fuhren – natürlich nicht selten mit der typischen selbstgefälligen Überheblichkeit.

    Insofern finde ich die ganzen VW Skandale eher Realsatire

    schade ist es für die vielen VW Käufer/ Fahrer die nicht aus den zuvor genannten Gründen VW bevorzugen

  7. So gesehen, hat uns die Autoindustrie seit Jahrzehnten betrogen. Ich fahre seit 1967 Autos, wie viele es waren, weiß ich gar nicht mehr.

    Aber eines weiß ich genau – bei keinem einzigen Auto, dass ich gefahren habe, hat der angegebene Spritverbrauch gestimmt – es war immer mehr! Lag es an meiner Fahrweise? Sicherlich auch. Aber hin und wieder packte mich der Ehrgeiz, ich wollte wissen, bei welcher Fahrweise ich die angegebenen Werte erreiche.

    Was konnte ich überaschend feststellen?

    Nur dann, wenn ich so rechnete, wie beim Treibhauseffekt – einfach aus der Fahrzeit und Standzeit des Autos , den Mittelwert gebildet!

    Da unterschritt ich sogar die Werksangaben – damit war ich wieder mit der Welt zufrieden – alles war im Lot!

  8. Ich werde sicher kein deutsches Auto mehr kaufen, schon 2x nicht mehr aus dem Volkswagen-Konzern – mir reicht es jetzt mit der Verar…. (Sie wissen schon). Müller ist letztlich aber auch nur eine Marionette der zerstörerischen Politik, die von der Mehrheit der Deutschen unterstützt wird. Dieses Land schafft sich aus eigenem Antrieb ab, und das muss ich wohl nicht verstehen.

  9. Herr Maxeiner, ich weiß nicht, ob Sie hier vorbeikommen und die Kommentare lesen. Ich schreibe es trotzdem mal hier.

    Als es mit der „Schummelei“-Meldung losging habe ich in meinem Archiv eine alte Fachzeitschrift vom Ende der 1980er Jahre gefunden. Ziel des Beitrages war das Senken des Verbrauchs von Diesel und Benzin und Reduzierung der Abgase. Dabei wurde darauf hingewiesen, dass echte angezeigte Messwerte niemals wirklich helfen. Würde man auf die achten, würde das Gegenteil passieren. Man will den Verbrauch kurzfristig senken, ändert deshalb das Fahrverhalten entsprechend der Messwerte und damit steigt der Verbrauch  stark an, um erst im übernächsten Schritt zu sinken. Es wurden dort auf einige physikalische Effekte hingewiesen, die das verursachen. Deshalb sollte man sich nie direkt an korrekten Messwerten orientieren. Anschließend kamen Vorschläge wie man den Verbrauch senken kann und deshalb nur selten auf die Verbrauchsanzeige blicken sollte. Das physikalische Gefühl für die Fahrt ist entscheidend. Deshalb ist Physikunterricht in der Schule besser.

    Das war damals eine DDR-Zeitschrift, die sich nicht nur Hersteller von DDR-Autos sondern auch Autohersteller aus kapitalistischen Ländern genannt hatte. Es war also alles gleich und nirgends eine „Schummelei“. Im Gegenteil, Schummelei wäre besser, um den Verbrauch zu senken.

    Aber wie hat es mit der angeblichen Schummelei angefangen und was passierte danach? Ich erinnere mich, dass das recht jugendliche Forscher waren, die nicht verstanden hatten, warum man bei der Kontrollmessung Funktionen abschaltet. Bei solchen Kontrollen ging es an erster Stelle um den Vergleich aller Typen von Autos. Deshalb wurde ein Standardfahrverhalten für solche Messungen auf Prüfständen festgelegt und gesetzlich erlaubt. Nur in den USA hat man es rumgedreht und eine Katastrophe mal wieder daraus gemacht.

    Dass „Dieseldreckschleudern“ viel umweltfreundlicher als Benzin-Autos sind, wird absolut weggelassen.

    Am Anfang hat VW gesagt, dass das kein Betrug ist, später haben sie es rumgedreht. Damit kriegt der Staat Geld. Das ist heute ein Grundprinzip. Heute wird nicht einfach etwas verboten oder erlaubt. Die Politik  denkt sich Katastrophen aus, um Gebühren und Steuern zu erheben und das Geld im eigenen Keller danach umzuschaufeln.

    Ich habe es nicht verstanden, was da in der Politik abläuft. Wenn man in den USA die  18 Mrd. Strafe betrachtet, kann man vermuten, dass das zum Ende führt und die Arbeitnehmer werden arbeitslos. Die Anwälte verdienen damit zusätzlich auch noch massenhaft Geld. Kein Wunder, wenn dann der VW-Chef sagt, auf Diesel mehr Steuern zu erheben. Dann fällt die Strafe wahrscheinlich weg und die Politiker verdienen noch mehr. Wirtschaft soll heute immer mehr verschwinden.

  10. Als ich die Notiz in der Zeitung las dachte ich an einen schlechten Scherz, fehlte mir erst jede vernünftige Erklärung. Die einzige, die mir noch einfällt ist die, dass Müller sich letztlich nicht dem Kunden, sondern dem politisch geprägten Aufsichtsrat verpflichtet fühlt.

    Dann aber gute Nacht VW. Wer als Kunde solche rückgratlosen Gesellen als Vertreter seiner Interessen hat sollte sich bei der Konkurrenz orientieren.

      • Interessanterweise werden in Japan gerade Motoren mit variabler/m Verdichtung/Hubraum oder selbstzündende Benziner auf den Markt gebracht, Technologien, die hierzulande zwar angedacht, aber als nicht umsetzbar verworfen wurden. Während unsere Autobosse in Politik machen, machen die Japaner ihre Hausaufgaben. Toyota hat übrigens auch das erste Serienauto mit Brennstoffzellen.

  11. Eine kurze Anmerkung: Wenn von Abschaffung der Subventionen für Diesel die Rede ist, wie verhäkt es sich dann mit der Kfz-Steuer. diese beträgt für Diesel 9,50€ für jede angefangene 100 ccm Hubraum, für Benziner 2 E pro angefangene 100 ccm. Wird hier die höhere Besteuerung des Diesels abgeschafft?

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