Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) verkauft Klima-Hokuspokus als Wissenschaft

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Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Das Projekt „Klimaneutral leben in Berlin“ (KliB) startet im Dezember mit einem einjährigen so genannten Reallabor. Dabei können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer etwa mit einem eigens entwickelten „Carbon Tracker“, einem Klima-Rechner für PCs und mobile Endgeräte, ihren persönlichen CO2-Fußabdruck dokumentieren.


Alles, um besser zu verstehen, wie sich die eigene CO2-Bilanz aufsummiert. Etwa mit Großmutters Sonntagsbraten oder wo vielleicht Emissionen eingespart werden können. Vom Wechsel des Stromanbieters über das Umsteigen vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel oder Veränderungen des Ernährungsverhaltens: auf dem Weg zu einem klimafreundlicheren Lebensstil werden die Haushalte nicht nur mit Tipps über den Carbon Tracker und die KliB-Internetseite versorgt, sondern von den beteiligten Praxispartnern eng beraten und begleitet. Im „O-Ton“ heißt  es

Zu diesem „Projekt“ gehören gehören neben den Experten und Expertinnen des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung auch zahlreiche Berliner Unternehmen und Nicht-Regierungsorganisationen. Das Forschungsvorhaben wird von einem Wissenschaftlichen Projektbeirat unterstützt und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMUB) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) gefördert. 

Wieder mal ist ein Geldversenkungsprogramm etabliert, wir haben’s ja. An Stelle dieses bodenlosen Unsinns KliB könnte man die eine oder andere Berliner Schule sanieren, oder im Winter Berlins Straßen eisfrei kratzen oder … Nein, geht ja nicht, Weltrettung ist angesagt. Nebenbei die erste Frage: „Warum hat das PIK in sein Projekt KliB nicht den Bonner Klimagipfel mit aufgenommen“? Das war doch nun wirklich der schönste CO2-Fußabdruck.

Nebenbei die zweite Frage: Wieviel deutsches CO2 geht eigentlich auf das Konto des deutschen Autoverkehrs und wieviel auf das Konto des Ausatmens? Deutsche Autofahrer spulen schlappe 730 Milliarden km pro Jahr herunter. Pro km kann man mit 150 g emittiertem CO2 aus dem liebsten Spielzeug eines Deutschen rechnen. Jeder von uns atmet aber auch täglich 1 kg CO2 aus, macht im Jahr … Rechnen Sie es doch einmal selber aus, Sie werden sich wundern: das CO2 unserer Ausatmung entspricht grob einem Drittel des CO2 aus unserem Autoverkehr. Wenn Sie, liebe Teilnehmer des KliB  konsequent wären, sollten Sie zuerst einmal versuchen, das Ausatmen zu reduzieren (nebenbei ist ausatmen nicht naturneutral, denn es entspricht grob dem Aufwand der Herstellung und dem Kochen unserer Nahrung).

Und schließlich, sehr geehrte Damen und Herren vom PIK: In Ihrem „O-Ton“  bitte doch zuerst Expertinnen und danach Experten, früher war das elementare Höflichkeit, heute gehört es vermutlich zum Gendermainstreaming.

Es lohnt nicht, noch mehr Worte über KliB zu verlieren. Der gleiche Virus, wenn auch nicht ganz so verrückt wie hierzulande, hat aktuell einen großen Teil der westlichen Welt im Griff. Jeder Unfug und sei er sogar so abstrus wie die KliB-Aktion wird zur Normalität. Die banalsten Selbstverständlichkeiten werden in Frage gestellt und der Verstand ausgeschaltet.

Die restliche Welt schaut staunend zu und denkt sich ihren Teil über diese CO2-Irren. Die es können, greifen kräftig zu, wie zum Beispiel die angeblich durch westliches CO2 untergehenden Pazifik-Atolle. Kann man es den dortigen Häuptlingen verdenken? Bekloppten das Geld aus der Tasche zu ziehen ist zwar nicht die feine Art, aber wenn die es schließlich selber so wollen ….

Anscheinend geht es den CO2-fanatischen Ländern zu gut. Anders ist es kaum zu erklären, dass sich CO2-Verrücktheit proportional zum Bruttosozialprodukt des betreffenden Landes verhält. Es ist dementsprechend auch anscheinend sinnlos, den gläubigen Mitmachern von KliB klarzumachen, auf was sie sich dabei in letzter Konsequenz einlassen. Wir lassen hierzu den Autor Peter Heller zu Wort kommen, der in Achgut.com am 1.12.2007 unter „Klimaschutz: Wer abschaltet muss die Dunkelheit ertragen“ glasklar und nachvollziehbar zum Thema Stellung nimmt:

Der Klimaforscher Stefan Rahmstorf rechnet es uns vor: Lediglich fünfzehn Jahre verbleiben, bis die Welt kein Kohlendioxid mehr emittieren darf, sonst reißen wir die Ziele des durch die Jamaika-Parteien, durch die SPD und die Linken in seltener Übereinstimmung als sakrosankt erklärten Pariser Abkommens (sehen Sie dazu auch hier ein Video vom Auftritt von Hans Joachim Schellnhubers auf der Delegiertenkonferenz der Grünen am letzten Wochenende). Nicht nur in Deutschland ist daher der Individualverkehr abzuschaffen, sondern überall. Nicht nur hierzulande dürfen SUVs nicht mehr gebaut, Zeitungen nicht mehr gedruckt und Webseiten nicht mehr erstellt werden, sondern alle Staaten haben diese Formen der „Verschwendung“ einzustellen„.

Und weiter schreibt Heller:

Denn die Energie für all die Maschinen, Apparate und Geräte, die unsere Bedürfnisse stillen, die uns die Erfüllung großer und kleiner Wünsche gestatten, die uns produktiver und wohlhabender machen, bekommen wir nicht aus dem Nichts.……..Nur die fossilen Kohlenwasserstoffe erfüllen alle genannten Kriterien. Deswegen bezieht die Welt achtzig Prozent ihrer Primärenergieversorgung aus diesen, der Rest entfällt auf Biomasse, Wasserkraft und Kernenergie. Der Beitrag von Windrädern und Solarzellen ist vernachlässigbar. Jede Nutzung von Erdöl, Kohle oder Erdgas produziert aber aus energetischen Gründen zwangsläufig und unvermeidbar Kohlendioxid. Wer dessen Ausstoß spürbar begrenzen, ja gar auf Null senken will, kommt daher um eine massive Reduzierung unseres Energieumsatzes durch den Verzicht auf die fossilen Primärenergieträger nicht herum.“

Da genau haben wir den Punkt! Wir müssen uns entscheiden: Verzicht auf Flugreisen, Autos, Wäschertrockner, Smartphones, Schnitzel,…. kurz, zurück ins Mittelalter. Oder eben weiter fossile Verbrennung, Kernenergie, genunterstützte moderne Landwirtschaft, modernste Technik und Beibehaltung unseres Lebensstandards!

Und nun liebe Mitmacher beim KliB-Projekt aufgepasst: Zurück ins Mittelalter ist WÖRTLICH zu nehmen. Es ist nämlich eine Illusion zu glauben, dass wir auf dem Weg des Totalverzichts die von uns geschätzten Errungenschaften in Medizin und moderner Ernährungswirtschaft behalten können. Die wird es auf Dauer auch nicht mehr geben und auch der Besuch beim Zahnarzt wird für Euch wieder sehr schmerzlich und gefährlich. Computertomographie oder Bestrahlung gegen Krebstumore könnt Ihr Euch auch abschminken, müsst halt früher ins Gras beißen – die Weltrettung ist es Euch sicher wert.

Fortschritt und moderste Technik sind nun einmal untrennbar verflochten, man kann nicht ihre Grundlagen über Bord werfen und einen lieb gewonnenen Rest behalten. „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“, dass dies nicht geht, weiß jedes Kind, bloß Ihr habt’s anscheinend noch nicht begriffen. Der bisherige Weg zu immer höherer Lebenserwartung wird sich unabdingbar wieder ins Gegenteil verkehren.

Also nochmal für die Begriffstutzigen: Das Programm KliB, also ganz bescheiden die „Weltrettung“, ist nur durch Dekarbonisierung und daraus unabdingbar folgend, durch Totalverzicht zu haben. Persönliche Freiheit, Wohlstand aber auch längeres gesundes Leben sind dann von gestern. Niemand hat etwas dagegen, dass Ihr für dieses Programm seid. Es haben aber viele Zeitgenossen etwas dagegen, von Euch dieses Programm zwangsweise aufs Auge gedrückt zu bekommen.

Wer nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, dem dürfte nämlich klar sein, dass ein solches Verzichtsprogramm nur brutal diktatorisch durchzusetzen ist. Es wäre daher an der Zeit, die Verantwortlichen im PIK daran zu erinnern, worin ordentliche wissenschaftliche Arbeit besteht, oder besser noch, diesen, mit einer fragwürdigen Ideologie verseuchten Laden dichtzumachen, bevor noch mehr Geld zum Fenster herausgeworfen wird.

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14 Kommentare

  1. Wie weit sich die Klimareligion schon in die Gremien gefressen hat, kann man hier sehen:

    Das ist ein Auszug aus einem Draft einer IEC Arbeitsgruppe zur Bestimmung des optimierten Kabelquerschnitts in Stromnetzten hinsichtlich der CO2 Freisetzung.

    Den Wahnsinn werden wir so schnell nicht mehr los….

  2. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass wenn der politische Kurs beibehalten wird, ob in der Schweiz oder Deutschland zur totalen Verarmung der Menschen führt, Bürgerkriege die unsausweichliche Konsequenz sein werden. Man wird diese PIK-Idioten und alle, die an der Verarmung des Volkes massgeblich verantwortlich waren, entweder zur Strecke bringen, oder zum Teufel jagen. Diese Leute nehmen selber in Kauf, dass durch Ihren Klimakirchensekten Wahn und der daraus resultierenden Verarmung Menschen sterben, aus welchen Gründen auch immer (Erfrieren, Armut und Nahrungsmangel, Medizinisch bedingt da kein Geld, drittwelt-Bewohner, welche Rohstoffe fördern müssen, usw.). Wiseo sollte man solche Leute nicht für Ihre Verbrechen mit gleichem bestrafen?

    Funk René

  3. Erkläre mal einem Bekloppten, daß er bekloppt ist…

    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“ grüner fascho Schlumpf & Bullentreter Fischer, Joschka

  4. Also ich unterstütze die hier vorgestellte Einschätzung der sog. „Energiewende“ ausdrücklich – vielleicht trotzdem 2 Hinzufügungen.

    1.Die „Dekarbonisierung“ bedeutet im Klartext nicht nur ein Zurück zum „Mittelalter“, sie würde bei konsequenter Durchführung bedeuten, eine absolut notwendige Reduktion der Menschheit auf die im Mittelalter lebenden etwa 700 Millionen Menschen bedeuten. 9 von 10 Menschen wären somit überflüssig und müssten weg. Und die verbleibenden 700 Mill. könnten unmöglich auf dem Standard leben wie wir es in unseren Breiten gewohnt sind . Da in letzter Instanz alle Kosten „Energiekosten“ sind, gilt ohnehin die Gleichung – teure Energie bedeutet Armut.

    2.In letzter Instanz glaube ich nicht, das dieses Programm SO durchgeführt wird. Es wäre nur dann durchführbar wenn alle Nationen der Welt bereit wären in gleicher Weise auf technischen und gesellschaftlichen Fortschritt zu verzichten. Und davon kann natürlich überhaupt gar keine Rede sein. Das Wirtschaftswachstum (und damit das Wachstum des Energieverbrauches) findet zum Großteil in den sog. „Entwicklungs- und Schwellenländern“ statt. Und all jene die künftig auf wohlfeile und zuverlässig verfügbare Energie setzen, werden die allgemeinen Produktionskosten drücken und auf den Weltmärkten all jene überholen, die das nicht tun(mal von anderen Faktoren abstrahiert). Warum findet diese Art des „Selbstmordes“ in unserer Gesellschaften statt. Es gibt 2 Gründe. Einerseits sind es diese quasi-religiösen Eiferer wie z.B. Rahmsdorf oder Schellnhuber, denen ihr verquertes Sendungsbewusstsein einen solchen kollektiven Selbstmord, ihr „Zurück ins Paradies“ eingibt. Solche Figuren hat übrigens das Spätmittelalter nicht wenige hervorgebracht – Savanorola oder Thomas Münzer (schauen sie sich einmal Bilder von beiden an) fallen mir da ein. Aber man fragt sich – warum sind so viele große Firmen dabei, Leute die wissen wie Geld zu machen ist? Nun, das sind die „Kriegsgewinnler“, Leute die erkannt haben : sind die Energiepreise HOCH („Energiewende“ bedeutet nun mal:hohe Energiepreise), dann profitieren (wenn man geschickt ist) natürlich ALLE Energieproduzenten von diesen hohen Preisen, besonders dann, wenn die eigenen Kosten relativ niedrig sind. In Deutschland haben die „erneuerbaren“ einen Anteil an der Primärenergie von  ca. 4%, aber die Strompreise liegen beim doppelten der USA – wenn man da nicht hervorragend verdienen kann – wo dann? Das solche Zustände insgesamt für eine Industrienation ruinös sind – ist ein eigenes Kapitel.

    • @Klaus Boos

      Zu ihren 2 Punkt….warum gehen Sie davon aus, dass dies nicht so kommen wird….das sozialitische System der DDR, Nordkoreas und Venezuelas sprechen eine andere Sprache….die Politik der Sozialistischen Funktionäre haben die DDR, Nordkorea und Venezuela in eine Mangel und Armutsgesellschaft verwandelt…mit politischen/gesetzlichen Zwang und Diktat.

       

  5. Mit so einem Reallabor läuft das Papalsystem (e.g. Causa Crockford) der Inquisitiorischen Klimakirche (PIK) zur Bestform auf: die menschengemachte Erwärmung findet nur im menschengemachten Klima-Computer statt. Weiss garnicht was Sie gegen diese authentische Zurschaustellung der Zahlenaberglauben-Hysterie haben /sarc, Herr Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke.

    Ein bißchen Voodoo-Zauberspaß muß sein,
    dann ist das Klimaopferritual von Solilunaraktivität befreit.
    So unsachgerecht es heute herbeigewollt ist,
    so soll es mit schöngeistigem Forschungsmüll weiter gehen.
    Hinterfragt nicht Zeit und Geld,
    weil es doch dem PIK (Papalsystem der Inquisitiorischen Klimakirche) so gefällt.

  6. Wir müssen auch an die letzte CO2 Quelle denken, die man einsparen kann. Greenpeace hat sich dabei mit seinen „Tu-Was“-Tipps „für eine bessere Welt“ hervorgetan. Tipp Nr. 78 riet den Hundehaltern, ihre Lieblinge ob ihres Fleischkonsums doch lieber durch Hühner zu ersetzen. Die legen bei geeigneter Fütterung wenigstens Eier. Deshalb haben sich Forscher der Ökobilanz unserer Haustiere angenommen und dabei Erschütterndes zutage gefördert: allerorten Landverbrauch, Treibhausgase und dräuende Klimakatastrophen. Ein stattlicher Hund soll die Umwelt grad so belasten wie ein Geländewagen. Manch einer kauft diesen nur, um dem Hund ausreichend Platz zu bieten. Eine Katze soll mit zwei Tonnen Kohlendioxid im Jahr zu Buche schlagen – so wie ein Kleinwagen mit 16.000 Kilometern Fahrleistung. Und während Nutzvieh Nahrung und Dünger produziert, lässt sich derart Vorteilhaftes von Hund und Katz nicht behaupten. Heimtiere werden bestattet statt gegessen – ihre Fäkalien sind nicht Dünger, sondern Müll.
     
    Auch ein Leben ohne moderne Medizin hat so seine Vorteile. Beispiel Krebs. Was zum definitiv keinen Krebs macht ist Sterben. Mit jedem Toten sinkt die Krebsrate. Weil heute aber Krebs so gut behandelt wird und deshalb Krebskranke viel länger leben als früher, gibt es auch mehr davon. Wenn man auf die Behandlung verzichten würde und das CO2 damit einsparen könnte, würde die Krebsrate bei uns sofort sinken. So gesehen steht uns eine gesunde Zukunft bevor, zumindest statistisch.

  7. Herr Prof. Lüdecke, da hatte ich mal etwas stärkeres zum CO2-Ausstoß aus dem Mund gefunden.

    Dr. Matthias Heil (Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung) hat ermittelt, dass der Mensch jährlich nur 168 kg CO2 ausatmet, wenn er sich wenig bewegt. Das passiert, wenn er ganztägig auf dem Sofa, im Bundestag oder bei der Klimakonferenz rumliegt.

    Bei körperlicher Dauerbelastung atmet der Mensch dagegen jährlich 2040 kg CO2 aus. Dazu gehören nicht nur Sportler sondern auch Radfahrer.

    Der Mensch kann sofort den Ausstoß des menschengemachten CO2 um 92% reduzieren. Die Politiker müssen nun sofort Sport und Radfahren verbieten.

    https://tinyurl.com/y8fkrur8

    Der Spiegel hat es 2009 auch mal geschrieben:

    https://tinyurl.com/yanp5l8b

    Wenn man nach „co2 ausatmen sport“ googelt, findet man noch mehr Informationen dazu.

    Aber da gibt es noch einen Hammer. Die Klimaforscher sollten mal sofort die CO2-Konzentration im Schlafzimmer messen. Sind Türen und Fenster geschlossen. kann sich die CO2-Konzentration von 300 bis 400 ppm auf  800 ppm in einer Nacht erhöhen, abhängig von der Raumgröße und der Zahl der Schläfer.

    Die Grünen sollten auch sofort gegen vegetarische Ernährung demonstrieren. Da kommt nicht nur CO2 sondern viel klimaschädlichere Abgase aus der „Abgasöffnung“.  Also im ersten Schritt müssten sofort Bohnen, Erbsen, Zwiebeln usw. verboten werden.   Wenn Knoblauch gegessen wird, atmet man auch Schwefeldioxid aus. Das führt dann zu saurem Regen.

    Wenn der Mensch Nitrate isst, wie z.B. Rote Beete, dann entstehen im Körper mehr umweltschädliche Stickoxide. Das reduziert zwar den Energieverbrauch, aber warten wir mal ab. Die Grünen werden protestieren, weil der Mensch damit zur „Dieseldreckschleuder“ wird.

  8. Das ist eine schöne Gelegenheit für alle Berliner „Klima- und Energiewende-Leugner“, die Carbon-Tracker ins Schwitzen zu bringen.

    Mitmachen und die CO2-Moleküle tanzen lassen, bis der Tracker dampft. Und dann ab damit, PIK und die Dame vom Niederrhein Moleküle zählen lassen.

  9. Bei unserem derzeitigen tollen Winterwetter, -15° im Alpenraum für diese Nacht gemeldet, können Schellnhuber und Konsorten froh sein, dass sie eine Festanstellung haben. Schließlich kann der Joachim gerade kein Honorar einstreichen, um im ARDZDF etwas von „Selbstverbrennung“ zu faseln. Aber Montag ist Föhn mit 13° im Alpenraum. Wenn er schnell ist, kann er ja schnell mit dem Auto hindüsen, um vor Ort ein Statement zu den „Extremtemperaturen“ abzugeben, bevor es wieder schneit. Aber immer schön CO2-Fußabdruck achten, Herr Schellnhuber.

     

  10. Mein persönlicher Fußabdruck auf dem Hintern von Herrn Schellnhuber, und die Welt wäre gerettet.

    Entschuldigung, aber das mußte jetzt raus.

  11. Ich könnte dem Herrn Schellenhuber noch eine Bauanleitung für die Arche Noah liefern, allrdings nur im Maßstab 1:25. Für den persöhnlichen Gebrauch müsste er es nur umrechnen. Viel Zeit hat er nicht mehr.

    W.Horbens

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