Einige der ermuti­gendsten Graphiken über den Zustand der Mensch­heit, die man jemals sehen wird

Statistik... Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Anthony Watts
Trotz all der Angsterzeugung über den Zustand unseres Planeten ebenso wie über den Zustand der Menschen gibt es ermutigende Nachrichten. Dina D. Pomeranz schreibt auf Twitter:

Diese Graphik ist ziemlich erstaunlich. Niemals zuvor hat sich die Welt so verändert wie von 1990 bis 2015:

[Illiteracy = Analphabetentum]

Hier noch eine Graphik:

Es gibt viele Daten, die man auf dieser Website erkunden kann: https://ourworldindata.org/.

Im Einzelnen fand ich die folgenden Graphiken interessant, besonders diejenige bzgl. Kernkraft:

Link: https://wattsupwiththat.com/2017/12/08/some-of-the-most-encouraging-graphs-about-the-human-condition-youll-ever-see/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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6 Kommentare

  1. Was Herr Watts an der Kernkraft-Grafik so interessant fand, ist mir nicht ganz klar, da das eigentlich schon lange bekannt ist. Dennoch kann man die Grafik eigentlich nicht oft genug zeigen.

  2. Das ZDF Politbarometer gestern hat gemeldet, 75% der Deutschen fanden, dass 2017 ein gutes Jahr für sie war. Und 95% erwarten dass es ihnen 2018 gleich gut oder noch besser geht. Kein Scherz!

     
     Das kann das Öffentlich-Rechtliche unmöglich so stehen lassen. Da musste Volkserziehung her. Sofort. Deshalb hat die Heute Show im Anschluss eine große Dosis Depressiva gesendet. Einer Studie zufolge hat jeder Deutsche allein durch seinen Konsum 60 Sklaven. Der deutsche Wohlstandsbürger steht quasi auf den gebeugten Schultern der Ärmsten der Armen.
     
    Bin noch unschlüssig, ob ich mich jetzt gut fühlen soll (bin immerhin Arbeitgeber von 60 Menschen in der Dritten Welt) oder ob ich mich schämen soll, weil ich die so schlecht bezahle. Wurden Sklaven eigentlich früher bezahlt? Aber egal, auf jeden Fall bin ich viel besser als mein Opa im Deutschen Reich. Der hatte 1914 nur 0,2 Sklaven in den Kolonien – Looser!
     

    Achtung Satire.

     

    Übrigens, wer wirklich mal sehen will was in der Welt so vor sich geht, der schaue sich nur die neuen Metropolen an, in Asien, in Afrika und selbst Pjöngjang sieht mittlerweile moderner aus, als unsere Metropolen in NRW.

  3. Zu den steil abfallenden Kurven würde noch diejenige der Politikerintelligenz passen.

    Steil ansteigend würde ich die Verblödung der Journaille und daraus resultierend diejenige der Bevölkerung einzeichnen.

    • Bei Spiegel online verhungert gerade mal wieder ein Eisbär. Sie haben also Recht- die Journaille wird immer blöder.

      Hier bahnt sich der nächste Lügenpresse- Skandal an.

      • Haben die wirklich diesen Schwachsinn von t-online übernommen? Man glaubt es nicht. Gerade schrieb ich einem Leser, der mich darauf hinwies:
        so schnell wie diese Lügenberichte fabriziert werden, kann man gar nicht gegen halten. Dass mein „Freund“ Hannes Jaenicke bei jeder Irreführung gern dabei ist, versteht sich von selbst. Wes Geisteskind der ist, sieht man ihm schon an der Nasenspitze an.
        Da die Eisbär Popuation nunmal kräftig gestiegen ist. von 5000 auf ca. 30.000 (Susan Crockford Eisbärforscherin) verlegen sich die „Experten“ (im Guardian zitiert https://www.theguardian.com/environment/2017/dec/08/starving-polar-bear-arctic-climate-change-video
        auf die Zukunft, deren Prognosen niemand nachprüfen kann. Und prognostizieren aus ihrer Kristallkugel mal soeben 30 % weniger Eisbären als heute.
        mfG
        M.L.

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