Eine kurze Lektion über Wind­energie

Bild: Aus dem Beitrag. Keine Quelle angegeben.

Edmund Contoski
Windturbinen können niemals hoch effizient werden, nicht einmal unter den günstigsten Bedingungen – und werden es auch niemals werden.
Der offensichtliche Erfolg von Technologien in der Vergangenheit hat Politiker und Umweltaktivisten darauf erpicht gemacht, an vorderster Front zu stehen beim Vorantreiben futuristischer Programme für ihre Ziele. Jeder möchte am nächsten Großen Wurf teilhaben. Allzu oft werden diese futuristischen Phantasien einer leichtgläubigen Öffentlichkeit verkauft, ebenso wie an Politiker und Nachrichten-Medien. Dies geht einher mit eindrucksvollen, aber wissenschaftlich unsinnigen Argumenten, die mit harten physikalischen Realitäten kollidieren, welche unveränderbar sind. Diese Realitäten können auch durch Gesetze, Ausgaben der Regierung oder Propaganda nicht außer Kraft gesetzt werden. Windenergie ist dafür ein gutes Beispiel.


Eine unveränderbare Tatsache ist, dass der Wind nicht immer weht. Dies kann niemals künstlich verändert werden. Ein weiteres derartiges Faktum ist, dass während 25% bis 60% der Zeit, in der doch Wind weht, er dies mit einer Rate tut, die längst nicht der maximalen Effizienz der Turbine gerecht wird. Als Folge davon erzeugen Windturbinen nur etwa 33% bis 40% des Niveaus der maximalen Erzeugung von Energie, verglichen mit 90% bei Kohle und 95% bei Kernkraft.

Turbinen erzeugen Energie ab einer Windgeschwindigkeit von 8 mph [ca. 13 km/h oder 3 Bft] und arbeiten am effektivsten bei einer Windgeschwindigkeit um 30 mph [ca. 48 km/h oder 5 Bft]. Obwohl natürlich noch höhere Windgeschwindigkeiten mehr Energie erbringen, werden die Turbinen weniger effizient, diese einzufangen. Und die Maschinen müssen abgeregelt werden, wenn der Wind eine bestimmte Geschwindigkeit überschreitet, bei der entweder die Rotorblätter der Fliehkraft gehorchend davon fliegen oder die ganze Turbine so stark ins Vibrieren gerät, dass sie in Stücke bricht. Bei Windgeschwindigkeiten über 56 mph [ca. 90 km/h oder 9Bft] dürfen nicht mehr betrieben werden, und normalerweise erfolgt die Abregelung bei einer Geschwindigkeit von 50 mph [ca. 80 km/h oder 8 Bft. Ab 8 Bft spricht man laut Definition des DWD von Sturm. Anm. d. Übers.]. Aber auch bei einer Windgeschwindigkeit unter 7 bis 10 mph [um 15 km/h] können die Turbinen keinen nutzbaren Strom erzeugen. Ein vollständiges Windenergiesystem enthält Rotoren, Übertragungsleitungen, einen Generator, Speicher und andere Ausrüstung, welche allesamt Strom verbrauchen.

[Oder, wie ich gerne sage, ein sich lustlos vor sich hin drehendes Windrad bei schwacher Luftbewegung ist ein die Landschaft verschandelnder Stromverbraucher – oder, wie Loriot es einmal ausdrücke, es ist ein ,Rumsteh-O-Mat‘, garantiert zu nichts nütze {aber viel Schaden anrichtend!}. Anm. d. Übers.]

Wie oben schon erwähnt können Windturbinen niemals hoch effizient werden, nicht einmal unter den günstigsten Bedingungen – und werden es auch niemals werden. Eine Effizienz von 100% zu erreichen würde bedeuten, dass die gesamte kinetische Energie eingefangen worden ist und die Rotorblätter sich zu drehen aufhören. Die beste erreichte Effizienz macht etwa 47% aus, was so viel wie überhaupt möglich ist infolge eines physikalischen Gesetzes, nämlich des Betz Limits. [Von diesem Gesetz habe ich noch nie gehört. Hier steht aber eine m. E. gute Erklärung dazu. Anm. d. Übers.]. Dieses ist seit einhundert Jahren bekannt. Es wurde unabhängig voneinander von drei Wissenschaftlern in drei verschiedenen Ländern hergeleitet: Albert Betz in Deutschland (1919), Frederick Lanchaster in UK (1915) und Nicolay Zhukowsky in Russland (1920). Ihre Entdeckung gilt für alle Newton’schen Flüsse und bestimmt die maximal mögliche Menge kinetischer Energie, die eingefangen werden kann, bei Windmühlen sind es 53%. Aber die Befürworter von Windenergie wissen davon nichts oder ignorieren diesen Tatbestand absichtlich, um Windenergie als geeignet zum Erreichen ihrer Ziele erscheinen zu lassen. Windturbinen mögen in abgelegenen Regionen sinnvoll sein, wo effizientere Energiequellen nicht zur Verfügung stehen, aber sie werden niemals ökonomischere Energieformen ersetzen können ohne Verschwendung von Subventionen der Regierung und/oder künstlich stark erhöhten Strompreisen für die Verbraucher.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Mit der Ausbreitung von Windterminals sind die am besten geeigneten Windstandorte längst vergeben, und immer mehr Windräder werden an immer ungünstigeren Stellen errichtet, logischerweise mit immer geringerer Effizienz und immer höheren Kosten. Außerdem liegen die besten Windstandorte allgemein in von Städten entfernt liegenden Gebieten, wo der meiste Strom verbraucht wird. Dies macht die Konstruktion teurer Verteiler-Netzwerke erforderlich und Windenergie damit noch unwirtschaftlicher. Die unökonomischen Realitäten werden hinter einem Labyrinth von Subventionen, Vorschriften, Steuervorteilen, Stromrechnungen, Kosten für die Steuerzahler und politischen Betrachtungen versteckt, welche die wahren Kosten tarnen. In einem freien Markt – in welchem die Regierung nicht einzelne Gewinner hervorbringen kann, indem Anderen Verluste aufgezwungen werden – wäre Windenergie niemals wettbewerbsfähig gegenüber Kohle, Erdgas und Kernkraft.

[First posted at American Liberty.]

Link: https://www.heartland.org/news-opinion/news/quick-lesson-on-wind-power

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Bemerkung des Übersetzers: Wie kann man diesen Beitrag oder zumindest das Betz-Limit nur bekannt machen?

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27 Kommentare

  1. Wir sollten nicht die Diskussion von vor 10 Jahren führen.

    Nicht der Wirkungsgrad ist relevant – der liegt mit unter 40% bei allen Kohle- oder Atomkraftwerken unter den 50% moderner Windenergieanlagen –  sondern der resultierende Strompreis.

    Strom aus Windenergie schwankt  – der Verbrauch auch. Daher ist – seit es Stromerzeugung gibt –  die überwiegende Zahl von Kraftwerken gut regelbar. Strom aus diesen flexiblen Kraftwerken wird üblicherweise besser vergütet als Strom aus Grundlastkraftwerken, die schlechter regelbar sind (z.B. Atomkraftwerke).

    Der Preis aus aktuellen Ausschreibungen für Offshore-Windpark (z.B. Kriegers Flak in der Ostsee) liegt jetzt zwischen 5 und 6 ct/kWh. Der Preis aus Strom für ein neues Atomkraftwerk (z.B. Hinkley Point in UK) bei 92,5 Pfund/MWh, etwa 10,5 ct/kWh.

    Der Verband der konventionellen Energieerzeuger, die IEA geht daher inzwischen davon aus, das 2/3 der weltweiten Investitionen in Kraftwerke bis 2040 in Erneuerbare, überwiegend Wind und Photovoltaik gehen werden, da sie „in vielen Ländern die günstigste Energiequelle werden“. Vor diesem Hintergrund müssen auch die weltweiten Stellenstreichungen der 2 größten Hersteller von konventionellen Kraftwerken  gesehen werden, Siemens streicht 7000 Stellen weltweit, GE 12.000 Stellen.

    Wir werden – weltweit – in Zukunft einen Mix aus verschiedenen Energieträgern sehen, mit einem stark zunehmenden Anteil von Erneuerbaren. Die IEA geht von einem Anteil von 2/3 aus sofern keine zusätzlichen politischen Maßnahmen erfolgen (also nur durch den Markt getrieben), ansonsten könnte der Anteil noch deutlich höher liegen. Der deutsche Markt ist klein (2% des Weltmarkts für Kraftwerke), entsprechend wenig relevant sind die Entscheidungen der deutschen Politik für diesen weltweiten Wandel.

    Dafür werden – solange es keine günstigen Speicherlösungen oder einen starke Netzausbau gibt – in Zukunft auch weiterhin gut regelbare Kraftwerke notwendig sein. Aber – und in diesem Punkt hat sich viel geändert – ein Energiemix mit Wind und Photovoltaik wird in den meisten Ländern günstiger sein als nur auf konventionelle Kraftwerke zu setzen.

     

     

     

     

    • „Nicht der Wirkungsgrad ist relevant – der liegt mit unter 40% bei allen Kohle- oder Atomkraftwerken unter den 50% moderner Windenergieanlagen –  sondern der resultierende Strompreis.

      Strom aus Windenergie schwankt  – der Verbrauch auch. Daher ist – seit es Stromerzeugung gibt –  die überwiegende Zahl von Kraftwerken gut regelbar. Strom aus diesen flexiblen Kraftwerken wird üblicherweise besser vergütet als Strom aus Grundlastkraftwerken, die schlechter regelbar sind (z.B. Atomkraftwerke).“

       

      Sie erzählen Blödsinn. Warum ist allerdings nicht erkennbar, denn es kann Unwissenheit sein oder eben Propaganda.

      Kernkraftwerke (Atomkraftwerke sind die mit den fossilen Brennstoffen) sind die am besten regelbaren Dampfkraftwerke. Die lassen sich mit 10% der Nennleistung pro Minute rauf und runterregeln, innerhalb eines 40%-Fensters.

      GuD-Kraftwerke erreichen 60% Wirkungsgrad, Kohlekraftwerke 48%.

      Windmühlen erreichen nur bei einer Geschwindigkeit von ca. 8 m/s 50% Umwandlungswirkungsgrad. Davor und dahinter gehts dann gen 30% und Null.

      Vergütung gibt es auch nicht bei Strom aus Kraftwerken. Da wird immer ein Markt- oder Vertragspreis bezahlt. Das gilt auch für Mittellast- und Spitzenlaststrom. Der wird nämlich mit Kraftwerken produziert, die entweder im Teillastbereich Grundlast und bei Vollast Spitzenleistung abgeben. Da jedes Kraftwerk Fixkosten hat, nämlich die annschaft 24 Stunden bereit steht und selbstverständlich Kapitalkosten zu zahlen sind – für die Stillstandszeit-, müssen die auf den Spitzenlaststrom draufgeschlagen werden. Dann wird mehr Brennstoff verbraucht, weil ein Warmstart bedeutet, daß erst einmal Betriebstemperatur erreicht werden muß, ansonsten lebt der Kessel nicht mehr lange.

      „die IEA geht daher inzwischen davon aus, das 2/3 der weltweiten Investitionen in Kraftwerke bis 2040 in Erneuerbare, überwiegend Wind und Photovoltaik gehen werden, da sie „in vielen Ländern die günstigste Energiequelle werden““

      Schwachsinn wird nicht dadurch zutreffend, weil man ihn abschreibt. Es ist schlichtweg nicht möglich mit Windmühlen und Solarpanels ohne Speicher die Nachfrage nach Strom zu decken. Nur kosten Speicher viel Geld, sehr viel Geld und heizen bei der zweimaligen Umwandlung entweder in Potentielle Energie oder chemische Potentialdifferenzen die Umgebung auf. Puff und weg ist Windmühlen- und olarpabnelstrom zwischen 70 und 15% (PSKW). Recht hertzlichen Dank für die Vorführung, wie bei Ihnen die physikalisch-technische Propaganda die Verdummung eingetreten ist.

      Übrigens: K. H. Scheer hat in Band 500 der bisher längsten SF-Serie bereits die Verdummungsstrahlung erfunden. Lange bevor jemand das in der Realität mit der Windmühlöen- und Solarpanelstrahlung in der ealität schaffte.

       

      • Wirkungsgrad konv. Kraftwerke – sie haben recht, habe ich geprüft. Die Zahlen die ich hatte bezogen sich auf den Mittelwert der in Deutschland installierten Kraftwerksleistung. Insbesondere Gas-GUD ist deutlich besser, spielt in Deutschland aber leider derzeit kaum ein Rolle.

        Wirkungsgrad Windenergieanlagen – der Wert von 8 m/s bezieht sich auf strömungsabriss (Stall) geregelte WEA mit fester Drehzahl. Diese sind aber veraltet und werden heute nicht mehr verkauft. Moderne, drehzahlvariable Anlagen haben in der Regel von Einschaltwind (ca. 3,5 m/s) bis ca 9 m/s den otpimalen Wirkungsgrad. Ab (typischerweise) 12 m/s wir dann sowieso abgerelt, weil die Nennleistung erreicht wurde.

        Vergütung – ich wollte nicht zu technisch werden, bei den Grundlagen für die Preisbildung sind wir einer Meinung. Bei Hinkley-Point handelt es sich aber tatsächlich um eine garantierte Vergütung, die der Betreiber (über 30 Jahre) fordert damit das Kraftwerk überhaupt gebaut wird.

        2/3…. Ich habe bewusst eine Studie einer Organisation zitiert, die den konventionellen Energien Nahe steht und halbwegs unverdächtig ist, für Erneuerbare Werbung zu machen. BP kommt in ihrem Ausblick für 2017    zu vergleichbaren Wachstumszahlen für Erneuerbare weltweit. Es geht ja in den meisten Ländern nicht darum, ein Kraftwerkssystem komplett neu aufzubauen (dann hätten Sie recht mit den hohen Speicherkosten), sondern Wind und Solarenergie in bestehende Netze zu integrieren. Und dann reicht die Regelleistung des vorhandenen Kraftwerksparks in der Regel aus, um mindestens 30% Erneuerbare zu integrieren, insbesondere wenn .z.B. schon Wasserkraftwerke für die Regelung zur Verfügung stehen.

        Projekte wie in Mexiko  dieses Jahr mit Preisen unter 3-4 ct/kWh für Wind- und Solarprojekte mögen noch eine Ausnahme sein, doch sie sind genau der Grund, warum der Markt für Firmen wie GE und Siemens im Bereich der konventionellen Kraftwerke weltweit nicht mehr funktioniert.

         

         

  2. Was bei diesem Artikel vielleicht noch fehlt ist der Einfluss der Windmuehlen Ansammlungen auf  die Atmosphere, dem Klima im hinter den Muehlen, besonders off-shore. Wind rein-Strom raus scheint ja physikalisch nicht so einfach. Schaetzungen gehen bis  zu 0.3 0C Temperaturerhoehung aus, die Thermodynamik „…wird noch studiert“. Heute habe ich gelesen, dass im November die Temperaturabweichung 0.36 0C betragen soll.

    Das Bild ueber die Wolkenturbulenzen ist unter der Ueberschrift „Windpark schmeisst mit Wolken“ im Netz. Schon im Mittelalter wusste man, dass man die Leistung einer Windmuehle durch mehrere daneben nicht einfach vervielfachen kann, heute kann man das mit  Computern berechnen und kommt zu dem gleichen Ergebnis, und setzt weitere Korrekturfaktoren ein. Das wird in dem Artikel ebenfalls nicht erwaehnt. Kurzum, Windmuehlen sind in jeder Beziehung umweltschaedigend und wirtschaftlich unsinnig. Das kann man mittlerweise schluessig nachweisen. Auch mit einer EROI, dem moralischen Wirkungsgrad fuer diese Art Energiepolitik.

  3. Das Betz Limit hat meiner Meinung nach bei der Betrachtung der Windenergie-Nutzung nicht die Bedeutung, dass es wert ist, darüber zu reden. Schließlich hat jede Form der Energieumwandlung ihre physikalische Grenze, die einen 100 prozentigen Wirkungsgrad ausschließt. Viel wichtiger ist die Zufallsverteilung der Windgeschwindigkeit, die oben bereits angesprochen wurde und die mit der Weibull-Verteilung beschrieben werden kann. Daraus folgt in der Praxis, dass die installierte Leistung nur zu 15 bis 20%, je nach Standort, im Jahresdurchschnitt abgegriffen werden kann. Und nur zu zufälligen Zeitpunkten. Wenn der Wind alle 365 Tage im Jahr gleichmäßig stark wehen würde, wäre eine ökonomische Energiegewinnung möglich (ähnlich wie bei Wasserkraftwerken). Aber das ist bei Wind von Natur her nicht gegeben. Aus den gleichen Gründen spielt auch die Segelschiffahrt für die Wirtschaft keine Rolle mehr, obwohl dort keine Treibstoffkosten anfallen und der Wind keine Rechnung schickt.

    Wer sich wie Herr Seifert durch Stromsparen in den Haushalten große Effekte bei der Energieeinsparung erhofft, sollte die im Internet verfügbaren Daten studieren (AG Energiebilanzen e.V) und ein bischen rechnen lernen. Der Stromverbrauch der Haushalte beträgt ca. 5% des gesamten Energieverbrauches in Dt. Wer selber versucht, nur etwa 10% seines Stromverbrauches zu Hause im Jahresverlauf einzusparen, wird merken, wie schwer das ist, ohne dabei Lebensqualität zu verlieren und ohne zusätzliche Kosten zu tragen. Und nur, um 0,5% des Gesamtenergieverbrauches in Dt. einzusparen. Völlig widersinnig und nutzlos.  (Ein Glück, daß es EIKE gibt)

     

    • @F. Blücher

      Hinzufügen möchte ich noch….Wind und Sonne in Strom zu wandeln bzw. diese sog. Erneuerbaren Energien den Einspeisevorrang in einen Stromerzeugungs- und Verteilungsnetz einzuräumen ist IMMER mit einen Mehraufwand verbunden und damit ist die Gewinnung von Strom aus Sonne und Wind der Minderwertigkeitstechnik zu zuordnen. Mehraufwand = Uneffizient = Unwirtschaftlich = Minderwertig für eine moderne und zukunftsweisende/Innovative Volkswirtschaft!

       

      Der MEHRWERT für eine moderne, innovative und zukunftsweisende Volkswirtschaft liegt in der Effizienz = Wirtschaftlichkeit des Energieträger von Kohle, Gas, Oel und an der Sperrspitze der Effizientesten Energieträger Uran/Thorium!

       

  4. Wind und Sonne sind unzuverlässige Energielieferanten und sind damit von Minderwertigkeit gegenüber den Energieträgern Gas, Kohle und Uran/Thorium. Es geht bei der Stromversorgung nicht darum, was Wind und Sonne als Energieträger können sondern um die ZUVERLÄSSIGKEIT! Und nicht nur um die Zuverlässigkeit sondern auch um die Anpassungsfähigkeit an den VERBRAUCHER! Und der Verbraucher ist mit unseren Wohlstand gleichzusetzen…..anders ausgedrückt…es macht für meinen Wohlstand/Leben schon erheblich etwas aus, ob ich nun EINMAL am Tag für 2 Stunden Strom/Energie bekomme oder eben Rund um die Uhr…also 24 Stunden am Tag und das an 365 Tagen im Jahr….das ist WOHLSTAND…diesen Wohlstand kann mir weder Wind noch Sonne liefern…nur die Energieträger Kohle, Gas, Uran/Thorium und Oel sind dazu in der Lage…und erst recht wenn ich ein ganzes Volk von Millionen/Milliarden von Menschen mit Energie/Strom = Wohlstand = rund um die Uhr = VERSORGEN WILL und dann auch muss, wenn sich diese Menschen/Volk erst einmal an diesen Wohlstand = Strom/Energie = rund um die Uhr gewöhnt haben.

    • Um diesen Wohlstand zu erhalten, damit er nicht vertrocknet und danach überschwemmt wird, aufgrund steigender Energiepreise zu teuer wird, oder Menschen zu uns kommen, mit denen wir unseren Wohlstand werden teilen müssen, weil ihr Land unbewohnbar wurde, sollten wir so oft es geht erneuerbare Energien nutzen, und nur wenn es nötig ist, fossile Energie nutzen. Dazu muss aber auch die Fossilen Energieträger und auch die flexibler werden. Gerade im privaten sinkt der Stromverbrauch ja, und lässt sich dezentral und über Speicher besser abpuffern.

      Menschen aus Fukushima und Tschernobyl haben darüber hinaus jetzt schon keinen Wohlstand mehr. Sie haben nichts mehr.

      • @Ben Seifert

        Sind Sie mir nicht böse, Hr. Seifert….aber Sie schreiben hier wie ein „Blinder“, der mir die Welt erklären will. Einzig und alleine das Hirn sollte niemals vertrocknen und auch nicht mit Alkohol überschwemmt werden…also bitte…setzen Sie Ihr Hirn vernünftig ein damit ihr Verstand die Welt der Technik und der funktionierenden Volkswirtschaften auch so wahrnimmt, dass es zum Wohl nicht zu dessen Schaden funktioniert. Danke!

         

      • Herr Seifert, mit Verlaub, sie sind ein grüner Träumer! Ich weiß nicht, wer Ihnen diese Ideologie eingepflanzt hat, setzen Sie mal Hirn und Verstand ein, möglicherweise müssen Sie erst die fachlichen Bildungsdefizite des bundesdeutschen Bildungssystems ausbügeln (falls das wegen der Ideologisierung noch geht). Es gibt eine Menge an Literatur dazu, Hinweise hier bei EIKE!!! Fallen Sie nicht noch mehr auf den Klima-Horror, der von der etablierten Politik verbreitet wird, herein. Lesen Sie z.B. mal Ihre Stromrechnung, auch da erkennen Sie die Preistreiber.

        Haben Sie mal ein privates (dezentrales) „Pufferkonzept“ durchgerechnet??? Ökonomisch und vor allem technisch??? Wo kommt bei diesem im Winter bei Dunkelheit und Windstille der Strom her? Die „handelsüblichen“ Konzepte halten etwas mehr als einen Tag, dann wird es unbezahlbar! Ins „Grosse“ übersetzt ändert sich das kostenseitig auch nicht, bleibt also nur das Fossile!  Wenn ich eine abgelegene Gartenhütte oder Finca hätte, hätte ich bestimmt  auch Solarstrom mit Speicher für minimale Verbraucher, also etwas Licht, Radio, ggf. TV. Kühlschrank ist schon grenzwertig, bei Waschmaschine und  evtl. Brauchwasserpumpe für die Klospülung ist es vorbei….  Wir haben hier im Hof eine „solare“ LED-Hofbeleuchtung mit Bewegungsmelder mit sehr kurz eingestellten Zeiten zur Akkuschonung. Im Sommer haut das ja hin, aber derzeit läuft tagsüber kein Strom mehr zusammen, es reicht nur für ein täglich einmaliges kurzes Zucken bei Einbruch der Dämmerung. Wahrscheinlich ist nach zwei Wintern bei dem Markengerät auch der Akku hinüber (neue Kosten….).  Selbst da versagt also der Zappelstrom schon kläglich.

      • Herr Seifert,

        die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl war sicherlich ein tragischer Unfall. Der dort verwendete Reaktortyp lässt sich aber mit keinem heutzutage verwendeten vergleichen. Das sieht man z.B. an dem Super-GAU (Größter Anzunehmender Unfall) von Fukushima: Ein schweres Erdbeben mit anschließendem Tsunami forderte Tausende Todesopfer. Durch ionisierende (umgangssprachlich radioaktiv genannt) Strahlung ist kein Mensch zu Schaden gekommen. Die aktuell noch vorhandene Strahlung liegt unterhalb der natürlichen Strahlung in anderen Gebieten. Statistisch gesehen ist die Kernenergie sowieso die sicherste Energiequelle.

        • Die Windformel wurde von Newton hetgeleitet

          Ich schreibe sie ihnen:

          Energie gleich stroemungstechnischer Wirkumgs grad mal elekr. Wirkungungsgrad mal mech.Wirkungsgrad mal Flaeche mal Massenstrom mal Geschwindigkeit zum Quadrat

          Hieraus koenen sie schon einiges erkennen.

          Drei verschiedene Wirkungsgrade

          Diese muessen multipliziert werden.

          Also 0.8 mal 0.8 ist O,64 das nochmal mit 0,5. Dann bleibt nicht meht viel.

          Windgeschwindigkeit zum Quadrat. Das heist die kraft steigt zum Quadrat.

          Wenn man bei windstaerke 6 optimiert und der Wind meistens mit 2 weht. Kommt da nichts in den Gotteskasten. Wenn sich die Raede drehen dann deswegen weil sie immer am Netz angeschlossen sind und dan wirkt der Generator als Motor und treibt die Fluegel(propeller) an.

          Windkraftanlagen sind Energievernichtungsanlagen!!!*!!!

  5. Eine Anmerkung zur Effizienz: Der Wind weht, ohne dass dafür etwas aufgewendet werden muss, ist im Prinzip umgewandelte Solarenergie. Effizienz spielt hier eine untergeordnete Rolle. Durch die Abbremsung des Windes wird kein CO2 und keine Wärme freigesetzt.

    Es ist richtig, dass maximal ca 50% der im Wind enthaltenen Energie entnommen und umgewandeltwerden kann. Da die Ressource aber im derzeitigen Rahmen fast unbegrenzt und kostenlos zur verfügung steht, ist es besser, 50% davon zu nutzen, als dafür Fossile Energieträger mit ähnlichem Wirkungsgrad zu verbrennen.

    Eine fossile oder atomare Energiequelle mit 50% Wirkungsgrad gibt also selbe Energiemenge wie die umgewandelte Energie nochmal als Wärme ab. Eine Windenergieanlage mit ca 10% internen Verlusten gibt nur einen Bruchteil der zur Verfügung gestellten Energie als Wärme frei, und heizt damit z.B. Flüsse nicht auf. Eine abgeschaltete, stehende Anlage braucht nur Strom für einen kleinen Computer und die Befeuerung, sobald sie dreht, erhält sie sich selbst.

    Sicher ist Windenergie nicht DIE eine Energieform, liefert aber einen wichtigen Beitrag zum Klinaschutz. Was hilft es einer Küstenlandschaft, wenn sie irgendwann überflutet ist?

    Und schauen sie mal in der Gegend um Aachen oder in Sachsen nach, was Braunkohletagebau mit der Landschaft macht…

     

    Ben Seifert

    • Herrt Seifert, wenn Sie meinen das „Klima“ schützen zu können…

      Wir wissen, was die Windkraft mit uns gemacht hat: Unsere Gesundheit ruiniert und dadurch, dass wir unser Anwesen auf dem Land deshalb aufgeben mussten, finanziell und wirtschaftlich im sehr, sehr hohen 6-stelligen Euro-Bereich geschädigt. „Klimaflüchtlinge“ im eigenen Land, von den Behörden nur hingehalten und verar…, ohne Entschädigung. Und die Lobby profitiert, in dieser BananenRepublikDeutschland!

      Glauben Sie weiter das „Klima“ schützen zu können, oder schalten Sie Ihren Verstand ein und informieren Sie sich objektiv zu dem Thema.

    • Herr Seifert,

      Windräder in Deutschland haben im Schnitt 2000 Volllaststunden, in BW ca. 1450 VLS. Damit entspricht die Ausbeute 23 bzw. 16,5% der installierten Leistung. Sie müssen also 4 bzw. 6mal soviel Leistung installieren, um im Schnitt auf die gleiche Ausbeute zu kommen wie konventionelle Kraftwerke.

      Die Behauptung von grünen und grün gestrickten Gehirnakrobat*innen, dass man schon jetzt auf Kohle verzichten könne, weil bereits genügend „erneuerbare“ Leistung installiert sei, ist, wie die meisten Behauptungen aus dieser Szene, unverantwortlicher Unsinn.

      Desweiteren würde selbst die sechsfache Menge an „Erneuerbaren“ nicht ausreichen, eine sichere Stromversorgung zu gewährleisten. Sie müssen zu diesem volatilen Leistungsoverkill ein riesiges Areal an Backupmaßnahmen dazuinstallieren, um dies zu erreichen. Diese ungeheuren Kosten sind den Grundkosten für die Windenergie hinzuzurechnen und lassen deshalb eine irgendwie geartetete Wirtschaftlichkeit in weite Ferne rücken.

      • Die Windformel wurde von Newton hetgeleitet

        Ich schreibe sie ihnen:

        Energie gleich stroemungstechnischer Wirkumgs grad mal elekr. Wirkungungsgrad mal mech.Wirkungsgrad mal Flaeche mal Massenstrom mal Geschwindigkeit zum Quadrat

        Hieraus koenen sie schon einiges erkennen.

        Drei verschiedene Wirkungsgrade

        Diese muessen multipliziert werden.

        Also 0.8 mal 0.8 ist O,64 das nochmal mit 0,5. Dann bleibt nicht meht viel.

        Windgeschwindigkeit zum Quadrat. Das heist die kraft steigt zum Quadrat.

        Wenn man bei windstaerke 6 optimiert und der Wind meistens mit 2 weht. Kommt da nichts in den Gotteskasten. Wenn sich die Raede drehen dann deswegen weil sie immer am Netz angeschlossen sind und dan wirkt der Generator als Motor und treibt die Fluegel(propeller) an.

        Windkraftanlagen sind Energievernichtungsanlagen!!!*!!!

    • @ Ben Seifert

      So viele Fehler auf so kleinem Raum (in ihren beiden Beiträgen).

      a. Auf dieser Seite können Sie nachrechnen (recht genau und nachvollziehbar), wieviele Menschen durch Sie bereits der Armut näherkamen. Sie produzieren bereits Armut. Labern Sie also nicht von Wohlstandsproduktion, sonst entlarven Sie sich als Heuchler.

      b. Braunkohletagebau und Landschaft. Was ist damit? Es gibt heutzutage (vielfältige) Möglichkeiten (bei 100% Erfolg), sofern der politische Wille da wäre (wieso ist er nicht vorhanden?), diese Landschaften in Ihrem Sinne wieder aufleben zu lassen. Das hat man bereits in Kenia erfolgreich durchführen dürfen (vgl. frühere Zementfabrik).

      Sie sind ein Lügner und jemand, der mehr scheinen will als er sein kann (landläufig als Blender bezeichnet und absolut äquivalent). Menschenverachtung und Selbstüberschätzung in Kombination mit VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT!!

  6. “ oder zumindest das Betz-Limit nur bekannt machen?“/ie

    Das nützt nichts, denn „Gläubige“ sind rationalen Tatsachen nicht zugänglich. Karlheinz Deschner hat in zehn Bänden die Kriminalgeschichte des Christentums aufgeschrieben: Massenmord, Totschlag und Raub. Trotzdem laufen die Gläubigen den Nachfolgern dieser Polit- und Religionskriminellen nach. Vermögen der RK beträgt 500 Mrd. €. Neuestes Projekt um Geld zu schaffeln: Bewahrung der Schöpfung und der Grüne Hahn.

    Es ist auch zwecklos den Menschen zu versuchen beizubringen, daß die nutzbare Energie proprtional zur dritten Potenz der Windgeschwindigkeit zu und abnimmt. Halbierung der Windgeschwindigkeit = 1/8 der Energie. Potenzrechnen haben die meisten Menschen entweder nicht gelernt oder vergessen.

    Dr.Rexrodt wurde mal gefragt, wieviele Nullen eine Billion hat. Was er und andere Politiker mit Dr.-Titel sagten gibt es hier: http://www.matheplanet.com/default3.html?call=viewtopic.php?topic=38577&start=0&ref=https%3A%2F%2Fwww.bing.com%2F

     

  7. „Dabei haben sie ganz vergessen zu erwähnen, dass der Strom nur für ein Stunde reicht.“

    Naja, es sind 129MWh insgesamt, bei 30000 Haushalten sind es ca. 4KWh pro Haushalt. Ein 4-Köpfiger Haushalt benötigt am Tag ca. 12 KWh. Also sind es ca. 8 Stunden.

    Schwach(-sinnig) ist die Leistung aber trotzdem.  Und natürlich hat die Tesla-Propaganda-Marketing Abteilung bewusst einen 1-Personenhaushalt zur Berechnung herangezogen um auf 30000 Haushalte zu kommen. Vielleicht sind es aber auch amerikanische Haushalte, die Kochen ja oft mit Gas (in Australien vielleicht auch) , da kommt ein Haushalt bestimmt  auch mit 4 kWh am Tag hin 😉

    Interessant ist das Projekt aber aus einer ganz anderen Sicht: Die geschätzten Kosten sind 42 Millionen Euro, also schlappe 1.400€ pro Haushalt für 8 Stunden Stromspeicher. 4.200€ für einen Tag. Für 3! Tage Versorgungssicherheit 12600€. Mit 2-3 Wochen EE-Losigkeit im Winter rechnen wir besser nicht. 12600€ sind die Stromkosten eines 4-Personenhaushalts für 10 Jahre (ob die Batterie solange hält) und dazu kommen dann noch die Kosten für den EE Strom selbst (der aufgrund der Wirkungsgradverluste auch noch mal 30% teurer ist, als wenn man ihn direkt verbraucht). Und das i-Tüpfelchen ist, aufgrund des Zentralen Speichers kann man sich noch nicht mal die Netzkosten sparen!

    • Die „eine Stunde“ stimmt schon. Spon schreibt: „Die Lithium-Ionen-Batterie soll in South Australia Engpässe bei der Stromversorgung abfedern, insbesondere in den heißen Sommermonaten, wenn in Australien die meiste Energie verbraucht wird. Im vergangenen Sommer hatten extrem hohe Temperaturen wiederholt zu Stromausfällen in einigen Regionen geführt.“ Es geht um den Betrieb von Klimaanlagen im Haus und glauben Sie mir, die verbrauchen bei 40 Grad im Schatten leicht alleine 3 kWh.

  8. Schon heuer stehen in Deutschland und seinen Nachbarstaaten derart viele Windräder, dass sie sich gegenseitig den Wind wegnehmen. Und der könnte bei weiter nachlassender Sonnenaktivität in den kommenden Jahren und Jahrzehnten immer mehr schwächeln- weil die windintensiven Westwetterlagen seltener werden. Auch 2017 war- trotz der Oktoberstürme- insgesamt ein eher schlechtes Windjahr.

  9.  Sie schreiben es, allzu oft werden diese futuristischen Phantasien einer leichtgläubigen Öffentlichkeit verkauft, allerdings sind bei uns die Grünen Jubel-Perser in den sogenannten Qualitätsmedien Teil des Grünen Erziehungsprogramms. Sie machen Politik anstelle faktentreu darüber zu berichten. Hier zwei Beispiele:
     
    Der Spon meldet heute:
    „Lithium-Ionen-Akkusystem
    Tesla nimmt weltgrößte Batterie in Betrieb
    Neue PR-Offensive von Tesla: Der Autokonzern hat die weltgrößte Lithium-Ionen-Batterie in Australien eingeweiht – sie soll mehr als 30.000 Haushalte mit Strom versorgen.“
    Dabei haben sie ganz vergessen zu erwähnen, dass der Strom nur für ein Stunde reicht.
     
    Lustig auch der Bericht im Focus 48/17, Seite 78, über eine geplante 1,4 GW Stromleitung nach Norwegen. Der Focus schreibt:
     
    „Der Deutschland-Akku – Ein armdickes Seekabel verbindet das deutsche Stromnetz mit norwegischen Pumpspeicherkraftwerken und das ist erst der Anfang der Suche nach Speichermöglichkeiten für erneuerbare Energiequellen“ und „Aufgestaute Energie – Künstlich angelegte Stauseen in Norwegen wie der Ringedalsvatnet SPEICHERN künftig deutschen Ökostrom“ und „Mit seinen gewaltigen Wasserkraftwerken kann Norwegen künftig einspringen, wenn die Stromerzeugung hierzulande zum Erliegen kommt. Umgekehrt kann Deutschland Stromüberschüsse in Norwegens Stauseen speichern“.
     
    Dass die Norweger zwar ziemlich viele Wasserkraftwerke haben, diese aber zum ganz überwiegenden Teil Laufkraftwerke sind, die überhaupt nichts speichern können (auch der genannte Ringedalsvatnet Stausee mit dem Sima Kraftwerk), wird einfach ignoriert. Und überhaupt, wie eine 1,4 GW Leitung den überflüssigen Wind- und Sonnenstrom aus 90 GW installierter Leistung bewältigen bewältigen soll, bleibt ein Rätsel.
     
    Über die gleiche Leitung hatte schon der Spiegel 2012 berichtet (so lange ist die schon in der Planung!). Damals war Norwegen sogar der „Akku für Europa“. Toller geht’s nimmer.
     
    Die Hoffnung der ergrünten Qualitätsmedien, die Physik doch noch zu überlisten bleibt auf das armselige Geschreibsel beschränkt. Leider nehmen viele Bürger diesen ganzen Öko-Schmu immer noch für bare Münze. 

     

    Es bleibt aber dabei, ohne Speicher sind Wind- und Sonnenstrom sinnlos und mit unbezahlbar.

    • H.W. Sinn hat einen Artikel über die Speichertechnik und den Umfang geschrieben. Der Mann hätte lieber die Finger davon lassen sollen, denn von Meteorologie und Stromverteilung versteht er nix. Dementsprechend fällt der Artikel auch aus.

  10. Der Satz: „Als Folge davon erzeugen Windturbinen nur etwa 33% bis 40% des Niveaus der maximalen Erzeugung von Energie, verglichen mit 90% bei Kohle und 95% bei Kernkraft.“ trifft nicht auf die Situation in Deutschland zu. Ich hatte mal die Windkrafterzeugung eines Jahres der installierten Kapazität gegenüber gestellt und war auf eine Kapazitätsnutzung von 15% gekommen. Da Windkraft gesetzlichen Vorrang geniesst ist der allergrösste Teil der fehlenden Effizienz auf die Launen des Windes und technische Unzulänglichkeiten (Reparatur, Wartung) zurückzuführen.   

    Um Windkraftkapazitäten mit umweltfreundlichen Kernkraftwerken zu vergleichen muss die Kapazität durch 6 dividiert werden.

    Unabhängig von der Tatsache, dass Windstrom als Zufallsstrom wertlos ist.

    Holger Narrog

     

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