Es ist sehr schwer, bei COP23 irgend­welche guten Nach­richten zu finden

Klimakonferenz: Auch unter der Lupe keine Ergebnisse! Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

Oren Cass
Zwei Jahre nach Paris setzen die Umwelt-Bürokraten* ihr Affentheater fort.
Es ist sehr schwierig, von der diesjährigen Klimakonferenz der UN in Bonn gute Nachrichten zu hören. Diplomaten aus fast 200 Ländern haben sich versammelt, um den Fortschritt zu begutachten seit den „historischen“ Pariser Klima-Bemühungen vor zwei Jahren. Aber wenn man sich an die von Champagner befeuerte Selbst-Beweihräucherung von Paris erinnert, wird der dem Abkommen zugrunde liegende Betrug offensichtlich.


[*Unübersetzbares Wortspiel: ,enviro-crats‘]

Hinsichtlich dieses Rahmenwerkes haben die Länder nur sehr wenig versprochen.

Nichts davon sollte jemanden überraschen angesichts dessen, was das Paris-Abkommen tatsächlich enthält im Gegensatz zu dem, was man es verkündet hat. „Dieses Abkommen ist ambitioniert, wobei sich jedes Land seine eigenen spezifischen Ziele setzt und diese zu erreichen versucht“, sagte Präsident Obama im Jahre 2015. Das war damals. Jetzt, so erklärt die New York Times, „bleiben viele der in Paris abgegebenen Versprechungen ziemlich undurchsichtig, und die meisten Nationen haben sich nur sehr verschwommen ausgedrückt, welche spezifische Politik zum Erreichen dieser Ziele sie verfolgen wollen. Es gibt kein offizielles Verfahren, diesen Fortschritt zu quantifizieren“.

Im Jahre 2015, als die Staatenlenker das Abkommen signierten, waren sie guter Hoffnung, dass der Impuls und das gute Gefühl von Paris die Lücken zwischen Rhetorik und Realität füllen würden. Obama zufolge „sendet das Abkommen ein mächtiges Signal, dass sich die Welt fest zu einer Low-Carbon-Zukunft verpflichtet“, welche helfen würde, „Investment und Innovation freizusetzen in einer Größenordnung, die wir noch nie erlebt haben“. Aber auch Investoren konnten in dem Abkommen lesen. Im Jahre 2016 sanken global die Investitionen in saubere Energie um 18 Prozent, das war das schlechteste Ergebnis jemals. In Entwicklungsländern betrug der Rückgang 27 Prozent. Und Investitionen aus der Ersten Welt in Ländern der Dritten Welt, welche entscheidend für globalen Fortschritt angesehen werden, sanken um 26 Prozent.

Offensichtlich lautet der Plan, mit dem Stochern im Schlamm fortzufahren. Ein Ziel von Bonn ist es, das Regelwerk endgültig festzuklopfen, welchem die Länder freiwillig folgen (oder auch nicht) mit ihren freiwilligen Versprechungen. Ein weiteres Ziel ist es, „einen ,unterstützenden Dialog‘ in Gang zu bringen, und zwar planmäßig im nächsten Jahr 2018“, schreibt die Washington Post. „Der unterstützende Dialog wird eine vorläufige Zustandsbeschreibung sein … Man sollte also von den Bonner Verhandlungen erwarten, einen Konsens bzgl. der Struktur dieses ersten entscheidenden Schrittes zu erzielen“. Sollte der unterstützende Dialog im nächsten Jahr seine Ziele nicht erreichen – wie auch immer diese aussehen – ist eine „globale Bestandsaufnahme“ bereits für das Jahr 2020 angedacht.

Aber noch ist nicht alles verloren: Syrien ist endlich mit im Boot. Der von Kriegen zerrüttete, gescheiterte Staat, die einzige Nation, die das Paris-Abkommen noch unterzeichnen muss, hat angekündigt, dies zu tun. „Mit der Entscheidung Syriens ist die kompromisslose Verpflichtung der Weltgemeinschaft, bzgl. Paris zu liefern, klarer denn je“, posaunte Paula Caballero vom World Resources Institute hinaus. „Die Isolierung der USA sollte für Trump ein Anlass sein, noch einmal nachzudenken“. ThinkProgress, eine mit dem Center for American Progress verbundene Website erklärte, dass „ein Land mitten im Bürgerkrieg bzgl. des Klimawandels besser dasteht als die USA“.

Syrien hat gar nichts versprochen, aber Versprechungen spielen ohnehin keine Rolle. Bashar Al-Assad hat ganz offensichtlich keinerlei Interesse daran, dem Klimawandel entgegenzutreten oder den Kohlenstoff-Fußabdruck seines Landes zu reduzieren – außer seinen Bürgern die Energieversorgung zu erschweren oder die Bevölkerungszahlen zu dezimieren. Aber er unterschrieb; er spielt mit bei dem Spiel. Und es war eine gute Gelegenheit, Präsident Trump eins auszuwischen. Aber ist das nicht sowieso schon alles, um das es bei Maßnahmen gegen den Klimawandel geht?

Der gesamte Beitrag steht hier.

Oren Cass ist ein führendes Mitglied des Manhattan Institute.

Link: https://wattsupwiththat.com/2017/11/11/good-news-is-hard-to-find-at-cop23/

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19 Kommentare

  1. Dies hat zwar unmittelbar nichts mit der Klimakonferenz zu tun, zeigt aber wie aufgeheizt das Klima momentan ist im Gegensatz zum Wetter. Gestern zeigte Herr Karsten Schwanke im Wetterbericht eine Grafik der Deutschland- Temperaturen in der ersten Novemberhälfte 2017. Sie zeigte dass die Temperaturen insbesondere in Bayern etwa 2-3 °C höher waren als im Mittel 1981-2010. Dies überraschte mich. Deshalb berechnete ich für München die mittlere Temperatur zwischen 1.11. und 15.11. 2017 : 5,8 °C. Im Vergleich dazu war das entsprechende Mittel in der Referenzperiode 5,9 °C. München scheint der „Kältepol“ Deutschlands und Bayerns gewesen zu sein.

     

  2. Man hat Syrien viele Millionen Euros aus Deutschlands Steuerkassen versprochen, wenn es das Spiel des „menschengemachten CO2 Klimaerwärmung“ der Globalen Finanz- und Wirtschaftsmafia mitspielt.

    Es ging noch nie um das Klima….es ging einzig und alleine um die Umverteilung von Wohlstand…um die Ausbeutung der wohlhanenden Industrieländer…und da ist Deutschland das perfekte Opfer….die Deutschen Steuerzahler lassen sich nicht nur durch diese CO2-Klimaangstgeschichte das Geld aus den Steuer- und Abgabentaschen ziehen sondern auch beim Euro und der illegalen Einwanderung in das Deutsche Sozial- und Steuersystem.

    Weder die USA noch Australien lassen sich hier weiter mit „Klima“ und „illegale Einwanderung“ ausplündern…von einer globalen-Linken Internationalen – Finanz- und Wirtschaftsmafia.

    Und der Rest der Welt…macht eh was es will!

     

  3. Die gute Nachricht ist: Für diese blöde Klimakonferenz interessiert sich keine Sau. Und für die angekündigten Massendemonstrationen ist es viel zu kalt.

    Nur um diese ganze Sache mal auf den Punkt zu bringen.

  4. Eigentlich gehört es nicht richtig zu dem Thema. Ich schreibe es aber mal hier, weil ich es gestern in den Fernshenachrichten erfahren habe. Vor 10 Tagen gab es hier einen Beitrag zum Thema „Insektensterben“. Ob noch viele den alten Beitrag lesen, kann ich nicht einschätzenm. Deshalb schreibe ich es mal hier.

    Gestern kam in den Nachrichten die Meldung, dass „Umweltschützer“ gegen das Insektensterben kämpfen.  Die Laubbläser, mit denen derzeit die Straßen und Fußwege und auch die Fahrradwege gereinigt werden, würden zum Aussterben von Spinnen und Insekten führen. Die sitzen alle in den von Bäumen gefallenen Blättern. Ebenso würden Regenwürmer dadurch aussterben. Die Igel hätten dann nicht mehr genug zu fressen. Oh, ich habe hier in Berlin noch nie Igel auf der Straße gesehen. Wäre auch blöd, wenn die Straßen und Radwege ständig voller Igel wären. Die Laubbläser werden mit Benzin und Diesel angetrieben. Da gab es schon Proteste vor einigen Jahren.

    Da haben unsere Umweltschützer aber ein Problem mit der Biolandwirtschaft. Dort wird jetzt Kupfersulfat eingesetzt, was zum Aussterben der Regenwürmer führt. Aber von Kupfersufat wusste die Frau Künast in einer früheren TV-Diskussionsrunde auch nichts. Die müsste sonst gegen die Biolandwirtschaft kämpfen.

    • Alles Humbug, Herr Dr. Sander, nur das nächste Geschrei, da Ozonloch gar nicht und CO2 zu wenig zieht.

      Ohne gezieltes töten von Schädlinge, Pilze, Unkraut e.t.c. und düngen, beides vor Allem mit Chemie und meistens ausschliesslich mit Chemie machbar, ist der Ertrag Zufall bis Null.

      Der Krieg gegen Chemie, Autos und Atom zeigt nur den Grünen Inhalt: moderne Maschinenstürmer als Ablehner jeder Technologie, Umweltschutz ist Mittel zum Zweck und kein Ziel.

      In meinem Garten sah ich Igel und zu meinem Verdruss werde ich die Schädlinge (Insekten) nie los. Unverzichtbar. Wenn paar Jahre aufgrund mehr Trockenheit und Kälte zu bestimmten Zeiten die Insektenplage reduziert ist, sollte man sich freuen.

      • „Unvernichtbar“ sollte stehen, nicht „Unverzichtbar“, damit der Inhalt verfälscht. Das Handy ist manchmal vorlaut, sorry…

      • Herr Georgiev, weil Sie den Satz „Ohne gezieltes töten von Schädlinge, Pilze, Unkraut e.t.c. und düngen, beides vor Allem mit Chemie und meistens ausschliesslich mit Chemie machbar, ist der Ertrag Zufall bis Null.“ schrieben, erinnerte ich mich gerade an etwas aus der Vergangenheit. Damals gab es noch nicht genug Pflanzenschutzmittel. Deshalb gab es 1850 in Irland etwa 1 Mio. Tote. Die Kartoffeln hatten massenhaft Schimmelpilze. Um 1910 gab es in Deutschland ein ähnliches Problem, allerdings nicht so umfangreich und deshalb soviele Tote.

        Ohne Pflanzenschutzmittel und Technik können wir nicht leben. Zusammenhänge erkennen die  Grünen nicht.

  5. Syrien – dazu nur das:

    „“Es ist höchst erfreulich, dass Syrien soeben angekündigt hat, dem Pariser Klimaabkommen beitreten zu wollen“, sagte Sabine Minninger, Klimareferentin von Brot für die Welt. „Die Welt zeigt angesichts des verheerenden Klimawandels Einigkeit.“
    —————————————————————————

    Es gibt keine Moral mehr auf dieser Welt – da schlachtet ein Diktator sein halbes Volk – läßt es verhungern – treibt es aus dem Land – und da freut sich eine Frau, auch noch von
    „Brot für die Welt“ – über seine Mitgliedschaft!!!
    ————————————————————————–

    xxxxxxxxxxxxxxxxx Perverse Welt xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    • Ach, ich werde tagtäglich mit solchen bigotten Widerlichkeiten konfrontiert. Ich wiederhole daher: Ich schäme mich (als Privatmann) zutiefst, Deutscher in diesem tief indoktrinierten Deutschland zu sein.

    • Herr Ordowski, da Sie nun genau wissen, wie deutsche Qualitätsmedien in Sachen Klima und Energie lügen, wieso glauben Sie politisch jedes Wort?

      Sicher ist Assad kein Musterdemokrat, steht aber für Religionsfreiheit und als Schutzmacht der Christen. Als Freund der Russen ein Dorn im Auge der USA, daher zum Schlächter erklärt.

      Im Übrigen hat seine Armee mit Hilfe der Russen das Land gerade vom IS befreit, endgültig und bemüht sich um Befriedung, indem nur Kriegsverbrecher verfolgt werden, Mittläufer nicht. In unseren Medien nicht zu lesen, auch der Jubel der Bevölkerung beim Einmarsch syrischer und russischer Einheiten.

      • Sehr geehrter Herr Georgiev,

        Sie erwarten doch nicht etwa, dass ich zu Ihrem Kommentar über

        den „kein Musterdemokrat“ etwas sage!

        Syrien hat ca 23 Millionen Einwohner – davon ca 5 Millione auf der Flucht!

        (Nur ganz kurz zum Klima – Syrien hat ein pro Kopf CO2 Ausstoss von 3.3 T/Jahr,

        das sind lächerliche 76 Millionen Tonnen/Jahr  !! – Was wollen die denn noch

        reduzieren? Die Atmung vielleicht???)

        Das sagt alles!

        Nur zur Ihrer Beruhigung – den Medien glaube ich schon seit Jahren nicht viel!

        MfG

        Eugen Ordowski

        • Die Meldung an sich ist pervers, da haben Sie Recht.

          Ich kritisiere Ihre politische Sicht, Assad habe Millionen Syrer umgebracht und verjagt. Genau wie in Lybien herrschte ein Diktator, der zwar die Macht nicht unbedingt teilen wollte aber Stabilität und für die Region relativen Wohlstand und Sicherheit garantiert hat.

          Sowie in Syrien wie auch Lybien würden durch Einmischung von Aussen in Failed Staate verwandelt, das den Flüchtlingstrom ausgelöst hat. In Syrien kehrt langsam Normalität zurück, Lybien bleibt in Trümmern .

          Das Bild von blutrünstigen Diktator, der sein Volk mit Gas und Fassbomben abschlachten ist genau so wahr wie das Klimamärchen.

          • Lieber Herr Georgiev,

            ich will jetzt mit Ihnen nicht darüber debattieren, welcher dieser Diktatoren

            nun besser oder schlechter war, und welche Politik diese Tyranen da betreiben.

            Dass Syrien jetzt dem Klimaabkommen beigetreten ist, wäre

            mir eigentlich auch egal gewesen.

            Dass ausgerechnet diese Frau „Sabine Minninger, Klimareferentin von Brot für die Welt“ darüber gejubelt hat,  brachte mich dazu, den Kommentar zu verfassen.

            MfG

            Eugen Ordowski

             

             

             

             

          • Sie haben natürlich Recht, werter Herr Ordowski, wenn ein Land in Kriegstrümmern liegt, dass man als „Brot für die Welt“ in Jubel ausbricht in Anbetracht des Elends dort gar nicht geht. Es zeigt eine gewisse Menschenverachtung bei den Weltrettern.

            Das Ganze war mir in Einzelheiten nicht ganz bekannt.

            MfG

            P. Georgiev

    • Es gibt keine Moral mehr auf dieser Welt – da schlachtet ein Diktator sein halbes Volk – läßt es verhungern – treibt es aus dem Land –….

      So dumm ist kein Volk, auch nicht SVA, die die ausländischen Söldner bald aus dem Land vertreiben  wird.

  6. Deutsche Jubelmedien schreiben und senden nach Paris im Chor mit den Grünen Ideologen ununterbrochen, „Deutschland wird Klimaschlusslicht, denn selbst China will seine CO2 Emissionen um 30% reduzieren“. Aber entweder sind sie zu doof die Papiere richtig zu lesen oder sie wollen den gewohnt einfältigen deutschen Michel dauerhaft hinter die Fichte führen. Denn China hatte lediglich zugesagt, auf freiwilliger Basis und wenn es die wirtschaftliche Entwicklung nicht behindert, bis 2050 die CO2 Emissionen pro Produktionseinheit um 30% zu reduzieren. Das ist etwas anderes liebe Grünen Medien! Bei einem Wirtschaftswachstum Chinas von 6% bedeutet das in Wirklichkeit eine CO2 Steigerung um 450% gegenüber 2017. Toll!
     
    So sieht die Rettung der Welt aus. Bis dahin werden wir alle energieintensiven Produkte aus China beziehen und den Strom aus Atom und Kohle aus unseren Nachbarländern. Aber wir sind ja alle ganz dolle Stolz wie Bolle auf die dann ergrünte Wirtschaft in Deutschland, wenn die Grünen ihren finalen Morgenthauplan für Deutschland in die Realität umgesetzt haben.
     
     
    Nur als eine Horde Lemminge können sich FDP und CSU auf den Grünen Jamaika-Klamauk einlassen.

    • @Klaus Metzger

      Wenn die Grün-Linken unter der Führung von den Merkel-Medien mit Deutschland fertig haben…also all ihre Politik = Ideologie durchgebracht haben, dann wird sich die deutsche Gesellschaft weder die Produkte aus China noch den Strom von unseren Nachbarländern mehr leisten können! Deutschland ist dann kein Industrieland mehr…hat somit keine Forschung und Entwicklung mehr zu bieten und verfällt in einen Winterschlaf….einen Schlaf in dem es nur eines gibt…der tagtägliche Überlebenskampf einer Mangel- und Armutsgesellschaft. Die Wertschöpfung…die Mehrwertschöpfungsketten einer freien und offenen Marktgesellschaft wird es in Deutschland dann nicht mehr geben….nur noch das Diktat der Grün-Linken Medienpolitik…..das Diktat einer tiefroten Bauern- und Arbeiter (Sklaven) Staat/Funktionäre.

      Merkel ist das Problem….Merkel hat alles Verraten, dass Deutschland einen Wohlstand- und Sozialstaat beschert hat…die freie Markt-Gesellschaft und die offene und freie Forschung- und Entwicklung hat diese Merkel aus Deutschland vertrieben….EEG, Maastricher Vertragsbruch, illegale Einwanderung. Energieeinsparzwangsverordnung usw.

      All dies sind die Werkzeuge der Grün-Linken Wohlstands- und damit auch Sozialstaatszerstörer einer kommunistischen Ideologie. Merkel hat mir ihrer wertelosen und substanzlosen Kanzlerinenpolitik diese Grün-Kommunistischen Werkzeuge zum Einsatz gebracht…mit dem Ziel das Deutsche Volk seines Wohlstandes und Sozialsystems zu berauben…auszuplündern und in ein Agra- und Sklaven Volk zu verwandeln.

       

    • Als ich Professor Gerhard Gerlich (RIP) fragte, ob der Unsinn jemals aufhöre, desillusionierte er mich, Zitat: „Dieser Betrug wird niemals aufhören!“.

      Wenige Jahre später folgere ich, dass der Betrug jedes Jahr schlimmer wird.

      RIP, Deutschland !

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