Ex-Beatle bekämpft die Klimaerwärmung mit veganer Kost

Einbildung mit Salat ( Strawberry Fields Denkmal im Central Park), Jörg Jansen / pixelio.de

CHRIS WHITE
Einer der überlebenden Mitglieder der Beatles glaubt, dass der Umstieg auf Veganismus den Menschen helfen könnte, welche die Umwelt lieben und die gegen die Klimaagenda von Präsident Trump kämpfen.


„Es ist nicht die totale Lösung, aber es ist Teil der Lösung„, sagte Sir Paul McCartney Reportern in einem Interview. Fleischlos hilft die globale Erwärmung zurückzudrängen. Aktivisten haben diese Position seit Jahren gestärkt, fügte er hinzu, aber Leute wie Trump machen es schwierig.

„Besonders wenn jemanden wie Trump sagt, dass der Klimawandel nur ein Schwindel ist“, sagte McCartney, 75, über Kommentare, die der Präsident einst über die globale Erwärmung äußerte. In dem Interview wurde ein Kurzfilm des ehemaligen Beatles gezeigt, in dem die Leute ermutigt wurden, eine Woche lang auf tierische Produkte zu verzichten.

„Viele Leute wie ich denken, das ist nur verrückt, also ist es vielleicht jetzt eine gute Zeit, um die Aufmerksamkeit der Leute zu bekommen und zu sagen:“ Schau, vergiss Trump, wir können selbst etwas tun „.

Umweltschützer haben schon länger versucht, Schulen und andere Institutionen zu veranlassen, von Fleischgerichten in Richtung Tofu umzustellen. Schulen aus Kalifornien schlossen sich Anfang dieses Jahres mit der Umweltgruppe Friends of the Earth (FOE) zusammen, um Kindern ein Mittagsmenü zu  geben, das darauf  ausgelegt ist, Nahrungsmittel zu eliminieren, von denen gesagt wird, dass sie für unseren Planeten „nicht nachhaltig sind“.

Die neue Speisekarte bietet weit weniger Fleisch und mehr pflanzliche Lebensmittel. Jedes Fleisch oder jeder Käse, den die Schule verwendete, stammte von „weidenden, ökologischen Milchkühen“. Die Mittagskarte der Schüler reicht von der Pepperoni-Pizza über veganen Tofu und vegane Tostadas.

Erschienen auf The Daily Caller am 06.11.2017

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2017/11/06/paul-mccarthy-gong-vegan-is-the-best-way-to-get-back-at-trumps-climate-madness/

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8 Kommentare

  1. Männer aufgepasst: Soja-Proteine vermindern Testosteron im Körper
     
    Soja ist eine geschätzte Ersatznahrung für alle Vegetarier und vor allem für Veganer, wird aber auch von Sportlern als Eiweißquelle genutzt. Forscher fanden nun heraus, dass Männer, die regelmäßig Soja-Proteine für den Muskelaufbau verwendeten, eine erhebliche Reduzierung ihres Testosteronspiegel aufwiesen, sowie eine zu hohe Konzentration des Stresshormons Cortisol. Die Folgen: Aggressivität, Schlaflosigkeit, Potenzprobleme.
    … …
    http://www.epochtimes.de/genial/maenner-aufgepasst-soja-proteine-vermindern-testosteron-im-koerper-a2207950.html

    da hat Paule wohl schon einiges zu viel an Tofu genascht… 😉

  2. Da braucht mal wieder einer Geld und Reklame. Rein pflanzliche Kost ist in höchstem Maße gesundheitsschädigend, so wie die reine Fleischernährung im Fast-Food-Stil auch. Was „gesund“ ist, bestimmt inzwischen eine gigantische Ernährungsindustrie. Und weil die Pharmaindustrie auch ihren Anteil am Kuchen haben will, gibt es Nahrungsergänzungsmittel, Vitaminpillen und sonst noch Medikamente im fünfstelligen Bereich, gegen verfettete Adern, Herzen, Bäuche, weiche Knochen, schlechte Augen, Bluthochdruck, Schlafstörungen … .

    Immer wieder erstaunlich, was Laien sich da zusammenreimen und Mediziner aus Dummheit und  Unwissenschaftlichkeit so von sich geben. Dazu kommen dann noch die Ernährungsberater. Die gibt es auch an Krankenhäusern, was zur Folge hat, daß das Essen eigentlich unbrauchbar zum Gesunden ist.

  3. Es wird kaum bekannt sein, dass die grüne Rattenfänger 2 Veggie-Days pro Woche in allen berliner Grundschulen durch die Hintertür durchgesetzt haben. Beginnend mit der DGE Empfehlung, ein Senatbeschluss und gründominierte Elternvertreterorganisationen werden alle Berliner Kinder zu Grassfresser erzogen. Widerstand ist zwecklos.

  4. Der globalen Elite fällt zuerst immer der menschliche Stoffwechsel ein, wenn es um Problemlösung geht.

    Martin Schulz saniert beim Bildungsstandort Deutschland zuerst die Schultoiletten.

    Paul McCartney isst nur Grünzeug und merzt so die Fehler in der Anwendung vom Stefan-Boltzmann Gesetz aus

    Sheryl Crow verwendet  immer nur ein Blatt Klopapier.

    Was eine durchgedrehte Sch…

     

  5. Da haben wir’s wieder: When I feel my finger on the trigger, and I know that no one can do me no harm, then I know that happiness is a warm gun!!!
    Tja, was soll’s. Man kann noch so oft sagen, dass die Fermentierung – wenn sie nicht im Magen einer Kuh stattfindet – eben im Komposthaufen durchgeführt wird, von meist den gleichen Bakterien wie in der Kuh, und dort ebenso viel CO2 und andere Gase erzeugt. Also egal ob ’ne Kuh das Zeug verdaut und nützliche Energieträger wie Milch und Fleisch produziert oder ob absterbende Pflanzen direkt kompostiert werden, es kommen die gleichen Stoffe heraus. Veganismus hilft da gar nichts. Man müsste schon alle Pflanzen ausrotten. Und nur weil die Kuh etwas mehr Wasser verbraucht – draußen regnet es gerade, wir haben also genug davon – ist das noch kein Grund Tofu zu kauen. Aber wenn man zu häufig das ‚warm gun‘ abgedrückt hat, dann hat man halt den Durchblick verloren! Ein bekiffter Popsänger ist für mich noch lange kein Vorbild!

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