Sagen Sie der UNO, sie solle aufhören, Journalisten auf die schwarze Liste zu setzen

Demmig

SHEILA GUNN REID
Die Vereinten Nationen führen offenbar eine schwarze Liste von unliebsamen Journalisten und haben The Rebell Media gerade wieder verboten, an der bevorstehenden UN-Konferenz zur Erderwärmung in Bonn teilzunehmen.

 

 

Genau wie es letztes Jahr bereits versucht wurde.

Es ist offensichtlich, warum: Es gibt Tausende von „Journalisten“, die über diese Konferenzen zur Erderwärmung berichten. Aber diese sind Eiferer und gläubige Verfechter des Klimaalarmismus. Die Funktionäre, Bürokraten und Politiker werden durch sie nie in Frage gestellt. Sie nehmen teil, um die UNO-Agenda zu fördern, sei es CO2-Steuern oder Subventionen für die Kumpanen „grüner Energie“ -Kapitalisten.

Letztes Jahr haben sie auch versucht, uns draußen zu halten. Sie haben The Rebel offiziell verboten. Aber wir sind trotzdem hingegangen. Und als sie schließlich nachgaben, war das, was wir sahen, schockierend.

– Die UN-Diplomaten feiern im Fünf-Sterne-Luxus

– Hunderte von kanadischen Regierungsdelegierten, in einem steuerlich subventionierten Urlaub, ohne weiteren Grund dort zu sein

– Mainstream-Medienjournalisten fordern keine Rechenschaft von den Politikern.

– Erstaunliche Heuchelei, ob es nun die UNO war, die die Wüste „bewässert“, um den Staub unten zu halten, oder die Fake-Elektroauto-Ladestationen

Nun, in diesem Jahr verbieten sie uns wieder, an der Konferenz teilzunehmen. Ihre Entschuldigung ist erbärmlich: Sie sagen, kanadische Regierungsdelegierte beschuldigten uns der „Belästigung„. Was für eine Lächerlichkeit –was für eine Lüge. So benennen die Aktivisten der globalen Erwärmung jeden, der ihnen eine Frage stellt.

Ablehnungsgrund (Zeile mit roter Schrift ganz unten] Regierungsdelegierte der COP22 beschuldigten Sie der Belästigung.

Natürlich will die UN uns raushalten. Der UN einfach Fragen zu stellen, ist illegale „Belästigung“. Oder sie sind einfach nicht daran gewöhnt!

Wir haben uns an Nick Nuttall gewandt, den Mann, der letztes Jahr versucht hat, uns zu zensieren, aber er weigerte sich, weitere Gründe für die schwarze Liste zu nennen.

Klärungsschreiben an den Veranstalter:  … Ich war im letzten Jahr gar nicht bei der COP22.

Rückantwort: Wir wünschen keinen Kontakt mehr mit Ihnen.

Nun, wir gehen sowieso, ob wir akkreditiert sind oder nicht. Auch wenn wir unsere Fragen zu den Klima-VIPs brüllen müssen, wenn sie in ihre Chauffeur-Limousinen ein- und aussteigen. Zumindest wird es ehrlicherer Journalismus sein als die ausgebildeten Medienhaustiere, die die UNO einlässt!

Wir gehen hin – kein UN-Bürokrat, und kein Delegierter der Liberalen kann uns zensieren.

Bitte helfen Sie uns, die Kosten dieser Reise zu bestreiten, wir freuenn uns über jede Spende.

Wenn Sie der Meinung sind, die UNO sollte aufhören, Journalisten auf die schwarze Liste zu setzen, unterschreiben Sie bitte unsere Petition und fordern Sie die UN auf, uns Bericht zu erstatten.

 

Bitte beteiligen Sie sich an der Petition!

Wir fordern die Vereinten Nationen auf, ihre schwarze Liste kanadischer Journalisten zu beenden, die mit ihrem Klimaalarmismus nicht konform gehen.

[Ich habe es hier hin kopiert, bin mir allerdings nicht sicher, ob es funktioniert, ansonsten bitte auf das Original gehen, s.u, der Übersetzer]

We demand the United Nations end their blacklist of Canadian journalists who don’t agree with their climate alarmism.

Vorname

Auf Eike übernommen von THE REBELL

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://www.therebel.media/let_us_report_2017?utm_campaign=sgr_letusreport&utm_medium=email&utm_source=therebel

 

 

Webseite https://www.cop23.de/#c152

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