Stefan @Rahmstorf entfernt peinlichen Beweislink zu „DER KLIMAWANDEL“ !!

Wieder ein einschlägiges Beispiel, was der angebliche „Vorzeige“-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf unter „wissenschaftlicher Transparenz“ versteht:


Am 26.10.2017 haben wir durch ein sehr hilfreiches Plugin in unserem WORDPRESS-Blog die folgende Mitteilung bekommen:Diese Meldungen teilen uns mit, dass die .pdf-Datei zu Kapitel „2. Die globale Erwärmung“ auf der Webseite von Stefan Rahmstorf nicht mehr aufrufbar sei:Der funktionierende .pdf-Link auf das Kapitel „2. Die globale Erwärmung“ existierte – nach unseren Recherchen – auf der Webseite von Stefan Rahmstorf mindestens seit Januar 2012. Und wahrhaftig: Es erscheint nun heute, wenn man auf den Link „2. Die globale Erwärmung“ klickt, die folgende Meldung:Damit hat Stefan Rahmstorf wohl den einschlägigen (besser: peinlichen) Beweislink auf die Seiten 31, 49 und 37 aus „DER KLIMAWANDEL“ von seiner eigenen Webseite entfernt. Ein Beweis auf drei Seiten, der auch in unserem 5-minütigen Kurz-Video dokumentiert wird:

Aber keine Sorge: Es gibt ja die Wayback Machine. Dort wurde diese wichtige und einschlägige .pdf-Datei z.B. am 15.07.2016 gesichert:

https://web.archive.org/web/20160715213725/http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Book_chapters/der_klimawandel_kapitel2.pdf

Das Entfernen der .pdf-Datei auf der Webseite von Stefan Rahmstorf scheint wohl auch im Zusammenhang zu stehen mit einem Aufklärungs-Video auf Youtube, in dem Rahmstorf ebenfalls nachgewiesen wird, dass Rahmstorf in der ZDF-Sendung „HEUTE IN EUROPA“ am 27.06.2017 faktische Unwahrheiten erzählt hätte. Stefan Rahmstorf drohte dort vor 3 Tagen in einem Kommentar dem Videoblogger „FMDsTVChannel“ offen mit einer Strafanzeige wegen angeblich „Übler Nachrede“:In unseren Kommentaren zu obigen FMDsTVCHANNEL-Video haben wir Rahmstorf erneut darüber informiert, dass er, Rahmstorf, ja auf den Seiten 31, 49 und 37 im Buch „DER KLIMAWANDEL“ zusammen mit seinem PIK-Kollegen Schellnhuber bestätigt hat, dass es seit über 150 Jahren KEINE gefährliche Erderwärmung gibt:
Und an dem Tag, als der Kommentar geschrieben wurde, funktionierte der Link auf die .pdf-Datei auch noch!! Und nun plötzlich – 5 Tage später nach unserem Kommentar – funktioniert der „Beweis-Link“ auf das Kapitel „2. Die globale Erwärmung“ nicht mehr. Zufall? Ob Rahmstorf nun – endlich nach sage-und-schreibe 11 Jahren – die einschlägige Brisanz der Seiten 31, 49 und 37 in „DER KLIMAWANDEL“ verstanden hat? Denn die relevanten Behauptungen auf den Seiten 31, 49 und 37 in „DER KLIMAWANDEL“ existieren unverändert seit der 1. Auflage von „DER KLIMAWANDEL“ im Jahr 2006, was ebenfalls belegbar ist.

Fazit:
Wieder ein einschlägiges Beispiel, was der angebliche „Vorzeige“-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf unter „wissenschaftlicher Transparenz“ versteht, über die auch der Schweizer Klima(folgen)forscher Thomas Stocker so gerne redet:

Bei der Gelegenheit:
Über die „Schwindelleien“ des Schweizer Klima(folgen)forschers Thomas Stocker werden wir in Kürze erneut ein Aufklärungs-Video veröffentlichen. Mal schauen, ob Thomas Stocker uns dann auch mit einer Strafanzeige wegen angeblich „Übler Nachrede“ droht.

 

Update am 29.10.2017, 06Uhr00
Ein Leser unseren Blogtextes wies uns darauf hin, dass er herausgefunden hätte, dass die .pdf-Datei, die vorher unter diesem Pfad zu finden gewesen war:

http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Book_chapters/der_klimawandel_kapitel2.pdf

nun unter folgendem Pfad zu finden sei:

http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Book_chapters/Der_Klimawandel_Kapitel2.pdf

Nur wer genau hinschaut wird feststellen, dass lediglich nur drei Buchstaben im Dateipfad in Grossbuchstaben abgeändert worden sind:

http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Book_chapters/Der_Klimawandel_Kapitel2.pdf

Und wahrhaftig: Der Link funktioniert !!
Da aber Webserver, die häufig unter dem Betriebssystem LINUX laufen, auch zwischen Gross- und Kleinschreibung unterscheiden, ist so eine Dateinamen-Änderung sehr gravierend.

Und nun machen Sie sich mal auch folgendes über das PIK in Potsdam klar:

Beim PIK in Potsdam setzt man (angeblich) Fachleute ein, die als Computer-Klima-Modellierer Klimaszenarien „sehr genau“ (lt. Schellnhuber) für die nächsten 30 bis sogar 50 Jahre ermitteln können. Parallel sind aber die angeblichen „Fachleute“ im gleichen Haus beim PIK in Potsdam offensichtlich nicht in der Lage, einen (sorry) popeligen Linux-Internet-Server und die dazuhörigen Webseiten korrekt und mit Fachwissen zu konfigurieren und zu administrieren.

Merken Sie was?

Computergestützte Klimamodelle funktionieren ähnlich wie solche popeligen LINUX-Webseiten, insbesondere bei solchen Programmierfehlern, die auch nach Stunden, Tagen, Monaten und Jahren immer noch unentdeckt bleiben können, weil eine reale Kontrollmöglichkeit für dieses programierte Szenario fehlt. Der Programmierer merkt also solche Programmierfehler überhaupt nicht, weil ein Kontrollbezug zur Realität fehlt, wodurch so ein Fehler auffallen würde. Wir haben auf diese Fehleranfälligkeit in Computermodellen bereits vor Jahren in einem Video hingewiesen, hier:

Trotzdem und deshalb:
Es ist ein bekanntes aber sehr „perfides Stilmittel“ etwas wie einen „Unfall“ bzw. Fehler oder Dummheit aussehen zu lassen, was aber in Wahrheit womöglich Absicht und Vorsatz gewesen ist. Ich traue dieses Verhalten – um es auch in aller Deutlichkeit zu sagen – sehrwohl Stefan Rahmstorf zu, mit seinem Ziel, dass die Seiten 31, 49 und 37 erstmal direkt auf den Webseiten des PIK über die angestammte Verlinkung nicht mehr aufzurufen sind.

Machen wir uns nochmal die aktuelle Zeitspanne bewusst:
Am Donnerstag, 26.10.2017, 21Uhr46 haben wir die Mail unseres WORDPRESS-Kontroll-PlugIn bekommen, was uns auf solche „Broken Links“ hinweist. Jetzt ist Sonntag, 29.10.2017, 06Uhr00 und der Linkfehler ist noch nicht behoben, wie wir soeben durch Prüfung der Webseite festgestellt haben. Wir sollten nochmal den Montag, 30.10.2017 als Arbeitstag (allerdings „Brückentag“) abwarten, ob der Fehler behoben wird.

Trotzdem kann man schon folgendes Fazit ziehen:

Solche „Vollpfosten“ sind da beim PIK in Potsdam unterwegs…und der Chef des „GANZEN“ berät sowohl den Papst als auch die Bundeskanzlerin.

Hallelujah und Amen.

Erstveröffentlichung am 27.10.2017, 07Uhr00 auf www.klimamanifest.ch

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Über Rainer Hoffmann 5 Artikel

Solarkritiker im Exil, über den beim NRW-Justizministerium 198 geheime Aktenseiten angelegt wurden. Da 5 der 198 geheimen Aktenseiten bekannt sind, kann der „Solarkritiker im Exil“ umfangreiche Regeriungs- und Justizkriminalität nachweisen. Mehr dazu auf www.solarkritik.de

15 Kommentare

  1. Jaja, wie das bei Geier-Sturzflug so ist: Besuchen Sie Grönland, solange das Eis da noch ist. Und wenn über Istanbul die Sündflut schwebt, ist alles zu spät.

    Ist doch immer wieder interessan wie Leute selbst bei Formeln mit Potenzen so schön mitteln können.

    Ob man in Österreich auch Mathe und Physik zum Abi abählen kann?

  2. Na ja, mit solchen Artikeln wird ja der Ruf von EIKE nicht gerade gefördert!

    Aber was schreibt denn der Rahmstorf da?

    Auf Seite 3:

    „Ein Körper, der dieseStrahlungsmenge abstrahlt, hat nach dem Stefan-Boltzmann-
    Gesetz der Physik eine Temperatur von –18°C; wenn die Erdoberfläche im Mittel diese Temperatur hätte, würde sie also gerade so viel abstrahlen, wie an Sonnenstrahlung ankommt. Tatsächlich beträgt die mittlere Temperatur an der Erdoberflächeaber +15°C. Die Differenz von 33 Grad wird vom Treibhauseffekt verursacht, der daher erst das ebensfreundliche Klima auf der Erde möglich macht.“

    Hier also nichts Neues – steht überall, wo der „Treibhauseffekt“ begründet wird.
    (Stimmt natürlich nicht – aber belassen wir es dabei).

    Aber auf Seite 9 (37) werden 2 Graphiken gezeigt – auch mit absoluten Werten!!!!

    Und was zeigen sie?

    1860    =    ca 13.6 Grad C

    Heute  =   ca  14.6 Grad C

    Und, welche Schlußfolgerung zieht man daraus?

    Es ist immer noch zu kalt auf der Erde!!!!

    • Herr Ordowski, Sie haben vergessen zu berücksichtigen, was Rahmstorf/Schellnhuber in „DER KLIMAWANDEL“ auf Seite 49 geschrieben hatten und was im Video dokumentiert wird.

      Schellnhuber/Rahmstorf haben bereits im Jahr 2006, als das Buch „DER KLIMAWANDEL“ erstmalig veröffentlicht worden ist, im Prinzip im Kapitel 2 dokumentiert, dass seit über  150 Jahren KEINE gefährliche globale existiert. Trotzdem nennen sie ihr Kapitel 2 in dem Buch „Die globale Erwärmung“, obwohl dieses Kapitel 2 übertragend lediglich beschreibt, der Mensch hätte angeblich bei 36,6°C erhöhte Temperatur.

      Dieser Blogtext beschreibt lediglich den argumentativen Trash den Schellnhuber/Rahmstorf seit über 10 Jahren publizieren und Rahmstorf nun womöglich versucht, diese „Beweise“ für deren eigenen „Trash“ aus dem Internet verschwinden zu lassen.

    • Grundsätzlich ist B. Geyer zuzustimmen, denn dass „Rahmstorf, ja auf den Seiten 31, 49 und 37 im Buch „DER KLIMAWANDEL“ zusammen mit seinem PIK-Kollegen Schellnhuber bestätigt hat, dass es seit über 150 Jahren KEINE gefährliche Erderwärmung gibt:“ ist offenbar Wunschdenken.

      Auf der Seite 31 ist ein menschlicher Einfluss noch kein Thema, wobei dann auf Seite 37 die bisherige Erwärmung grafisch dargestellt wird. Auf Seite 49 findet dann eine Kombination der Erkenntnisse statt, die einen wesentlichen Einfluss des Menschen durch das CO2 belegt.

      Auch die Vermischung der Erstellung von Klimamodellen und der Administration einer Internetseite ist kein Teil einer wissenschaftlichen Debatte.

      • „Auf Seite 49 findet dann eine Kombination der Erkenntnisse statt, die einen wesentlichen Einfluss des Menschen durch das CO2 belegt.“

         

        Blödes Gelaber wird durch ständiges Wiederholen nicht wahrer.

        CO2 hat keinen erwärmenden Einfluß auf das Klima, da es bodennah nicht strahlen kann.

        Das ist nun mal so und kann auch durch die ökofaschistische Dauerpropaganda nicht geändert werden.

      • @Geyer Sturzflug:
        Die „Vermischung“ der „Erstellung von Klimamodellen“ und der „Administration einer Internetseite“ ist deshalb von wichtiger Bedeutung, weil Fehler an beiden Tätigkeiten erst durch die Konfrontation mit der Realität/Wirklichkeit deutlich werden. Diese „Konfrontation mit der Realität“ kam bei der Rahmstorf-Internetseite dadurch zum Vorschein, weil sich unser WORDPRESS-„Broken-Links“-Kontroll-Plugin gemeldet hatte und einen „kaputten Link“ gemeldet hatte. Bei den Klimamodellen der Klimamodellierer fehlt aber – im Gegensatz dazu – so eine Kontrollfunktion. Niemand weiss definitiv, ob die Klimamodelle richtig und korrekt programmiert sind. Es gibt diese Kontrollfunktion auch DESHALB nicht, weil die Computer-Klima-Modelle eine fiktive Wirklichkeit in der Zukunft konstruieren.

        Diesen wichtigen Unterschied konnte man nun sehr schön, an dem Link-Fehler an Rahmstorf-Webseite deutlich machen. Und obwohl dieser Link-Fehler mittlerweile beim PIK bekannt sein dürfte, ist er noch nicht korrigiert worden, obwohl es eine Arbeit von nur ca. 20 Sekunden wäre.

      • @Geyer Sturzflug:

        Wenn Sie Schreiben:

        Auf der Seite 31 ist ein menschlicher Einfluss noch kein Thema,…

        dann steht auf Seite 31 im Prinzip das gleiche, was auch auf Seite 27 der Bundestagsdrucksache 11/8030 vom 24.05.1990 steht…und dann schauen Sie mal dort auch die Grafik auf Seite 29 von DRS 11/8030….dann sehen sie, seit wann bereits „ein menschlicher Einfluss“ ein Thema ist und wie mit welchen globalen Temperaturwerten dieser „menschliche Einfluss“ definiert worden ist.

        http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/11/080/1108030.pdf

        Wenn Sie die drei Seiten 27 bis 29 der obigen Bundestagsdrucksache 11/8030 studieren, werden Sie hoffentlich begreifen, warum sich Schellnhuber/Rahmstorf mit den drei Seite 31, 49 und insbesondere dann mit der Grafik auf Seite 37 von „DER KLIMAWANDEL“ heftig „ins Knie geschossen haben„.

         

  3. Oh Mann. Mal wieder ein absolut peinlicher Beitrag von Klimamanifest.

     

    Das ist nix mit „entfernen“ eines Links. Wäre dies absichtlich geschehen, so hätte wohl Herr Rahmsdorf auch den Beitrag entsprechend korrigiert das es dieses zweite Kapitel nicht mehr als Leseprobe gibt.

     

    Macht man sich die Mühe und untersucht diesen „Skandal“ mit neutralen Augen, so findet man (neben der sehr schlecht Konfigurierten Webseite) das verschwunde Dokument nach 3 Minuten suchen.

    http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Book_chapters/Der_Klimawandel_Kapitel2.pdf

    Da wahr wohl jemand übereifrig und hat zu leichteren Lesbarkeit die Dateinamen auf Groß/Kleinschreibung geändert, ohne zu beachten das für Linux-Systeme .im Gegensatz zu Windows. Groß-/Kleinschreibung relevant ist.

  4. Daran erkennt man schon wie, ja sagen wir dumm, der Mann eigentlich ist. Belastende Links entfernen und dann glauben damit sei die Sache vom Tisch, wo lebt der Mann?? Das Netz vergisst  nichts, einmal eingestellt, für immer da. Die Zeiten in denen man ein belastendes Dokument verbrennen konnte, und weg war es, sind seit dem Internet vorbei….

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