Mainstream-Journalisten wachen endlich auf, beim größten Betrug aller Zeiten: Subventionierte Windenergie

STT: "investigative Journalisten" vom Sydney Morning Herald.

stopthesethings
Bereits im Juni 2013 fragte STT: Wo sind Australiens Journalisten – eingeschlafen oder auf Drogen?
Bereits damals fragten wir uns, was war mit den investigativen Journalisten wie Chris Masters oder Paul Barry passiert? Und ob alle Schriftgelehrten der Nation entweder eingeschlafen waren, auf Drogen oder von Anhängern der Grünen bezahlt waren oder die gern genutzten Einfaltspinsel für den Clean Energy Council waren? [CEC ist die Speerspitze der EE Industrie in Australien, Eigendarstellung]


Original des Aufmacher gefunden: Screenshot des Komikerduos “Cheet & Chong smoke-up the car”

Hier war eine Mammut-Geschichte im Entstehen: Die Bundesregierung hatte 60 Milliarden Dollar an Subventionen gesperrt, die für ein völlig wetterabhängiges Stromerzeugungssystem herausgeworfen werden sollten, welches vor Jahrhunderten aus recht offensichtlichen Gründen aufgegeben wurde. Und doch schien keiner von ihnen das geringste Interesse daran zu haben, die Fakten herauszubekommen.

Es gibt immer noch viele Leichtgewichte, die überhaupt nicht denken, sprechen, geschweige denn schreiben, was man als Kritik an Wind und Sonnenenergie bezeichnen könnte. Jetzt, wo Rendite-Suchende mit Erneuerbaren die massiven black-outs und den Lastabwurf durch wetterbedingte Leistungseinbrüche an Orten wie Australiens Windkraftzentrum in Südaustralien nicht mehr vertuschen können oder einen Blick erhaschen, dass der von „Wind“ angetriebene Staat derzeit die höchsten Strompreise der Welt erleidet, beginnen die Mainstream-Journalisten nicht nur den größten Wirtschafts- und Umweltbetrug aller Zeiten in Frage zu stellen, sondern auch die mangelnde journalistische Integrität und Objektivität unter ihren Kollegen.

Es stimmt, die Ausarbeitung von Peter Hannams im Sydney Morning Herald mutet eher an, wie eine Kreuzung zwischen den Gekritzel eines geistesgestörten religiösen Eiferers und den infantilen Schmierereien eines boshaften Kindes. Journalisten haben jedoch die Verantwortung, die Tatsachen in den Griff zu bekommen und sie weiterzugeben, ohne sie bis zur Unkenntlichkeit zu verstümmeln.

Wie George Orwell es ausdrückt: „Journalismus druckt, was jemand anders nicht drucken will: alles andere ist Public Relations.“

Hier ist eine Beschreibung, die der australische Chris Mitchell gut gemacht hat.

 

Die Klimahysterie übertrifft die Spitze der Blödheit in dieser Hurrikansaison

Chris Mitchell vom 18 September 2017, The Australian

Das ist die Geschichte der Hurrikane, mit der sich die Linken blamierten

Die Medienklima-Hysterie erreichte ihre Spitze der Blödheit in dieser US-Hurrikansaison, indem Phillip Adams von ABC Radio Nationals Late Night Live seinen US-Korrespondenten Bruce Shapiro fragte , ob Floridas Gouverneur Rick Scott, aus religiösen, fundamentalistischen Gründen ein Klimawandel-Leugner sei. Hintergrund waren die Linken und ihre Arroganz, indem sie jeden dickfellig nannten, der nur den leisesten Zweifel an der Notwendigkeit äußerte, alles was an Subventionen verfügbar wäre, gegen den Klimawandel einzusetzen.

Hey, nicht so die linke Schauspielerin Jennifer Lawrence, die sich mit der Gaia-Theorie des britischen Umwelt-Elder-Staatsmannes James Lovelock einfach nur lächerlich machte. Sie ist eine weitere Berühmtheit, die den Rummel über Hurrikan Irma als Beweis für die Rache der Natur gegen Präsident Donald Trump nutzte, weil dieser für die USA das Pariser Klimaabkommen kündigte.

Wie fantastisch, dass James Delingpole von The Spectator am 9. September 2017 sein Interview mit James Lovelock veröffentlichte [leider hinter Bezahlsperre]. Man erfuhr, dass Lovelock die „Natur-schlägt-zurück-Story“ aus seinem 2006 erschienenen Buch The Revenge of Gaia in Bezug auf die Hurrikane zurückgewiesen hat. Der Vater der Umweltbewegung sagt, er hasst Windenergie, er denkt, es sei ein finanzieller Betrug und ist für die bescheidene Ausbeute von Schiefergas. Er favorisiert [inzwischen] sehr die Kernenergieerzeugung und glaubt, dass die Gefahren von Grünen aus Gründen, die mehr mit quasi-religiöser Ideologie als mit Wissenschaft zu tun haben, grotesk übertrieben wurden.

Sogar die New York Times widersetzte sich der Hurrikan-Hysterie und veröffentlichte am 6. September eine Erklärung von Henry Fountain, das darauf hinwies, dass es an dieser US-Hurrikansaison nichts Ungewöhnliches gibt.

Wenn nur die australischen ideologischen Verwandten der NYT bei The Age und dem The Sydney Morning Herald davon Notiz nehmen würden. Fairfax-Umweltredakteur Peter Hannam und die Stammgäste Peter Fitz Simons und Jane Caro waren sich sicher, dass die Ankunft von Hurrikan Irma mit dem Klimawandel zusammenhängt und benutzen die Gaia-Analogie, um die Regierung anzugreifen, weil diese versuchte, „das Licht anzulassen“.

Graham Lloyd, Umweltredakteur, hat am vergangenen Montag in einem langen Beitrag die Fakten festgehalten. Lloyd wies darauf hin, dass sich Irma in einem Teil des Atlantiks mit ungewöhnlich kühler Ozean Oberflächentemperatur von durchschnittlich 26,5 ° C gebildet hatte, etwa zwei Grad weniger als sonst, bei solch einem intensiven Sturm.

Er spießte auch das neueste Bulletin des Klimarats unter der Leitung des Paläontologen und Klimaaktivisten Tim Flannery auf, betitelt: „Fingerabdrücke des Klimawandels mit dem tropischen Sturm Harvey“. Die Leiterin des Klimarats, Amanda McKenzie, hatte behauptet, „der Klimawandel beschleunigt extreme Wetterereignisse“.

Lloyd zitierte die neueste wissenschaftliche Studie der National Oceanic and Atmospheric Administration, dass es verfrüht sei zu vermuten, dass menschliche Aktivitäten bereits eine nachweisbare Auswirkung auf die Aktivität der Hurrikans im Atlantik oder die globale Aktivität des tropischen Wirbelsturms hätten.

Die grünen Extremisten proklamieren lautstark, man soll die Wissenschaft akzeptieren, aber selbst machen sie das nicht wirklich. Dies ist die Art von Fundamentalismus, den Phillip Adams verspottet, die aber normalerweise zu seinen eigenen Argumenten gehört. Er ist von der Überzeugung geprägt, dass der Klimawandel das wichtigste Thema auf der Erde ist und es sollte keine Begrenzung der Menge an CO2-Emissionsminderungen geben, auch wenn es unsere Industrien vertreibt und finanzielles Chaos bei denjenigen anrichtet, die ihre Energierechnungen nicht mehr zahlen können.

Wie Redakteur Simon Benson von The Australian in seinem Bericht in Wochenmitte schrieb, werden hunderte von Kohlekraftwerken auf der ganzen Welt gebaut. Und die USA können ihre CO2-Verpflichtungen trotzdem noch erfüllen. Die USA reduzierten 2015 ihre Emissionen um 145 Millionen Tonnen, den größten jährlichen Rückgang aller Zeiten. Dies kam nicht durch die Nutzung erneuerbarer Energien. Nein, es ist das Gas aus Fracking, das sowohl die Energiepreise als auch die Emissionen senkt.

Es ist das erste Mal, das Gas (mit 33 Prozent) die Kohle (mit 32 Prozent) als den primären Brennstoff für die Stromerzeugung in den USA abgelöst hat. Erneuerbare belaufen sich auf 15 Prozent, aber die Hälfte davon ist Wasserkraft. Auf Wind entfallen 6 Prozent und auf Solar 1 Prozent. Der Rest ist Kernkraft. In 1990 entfielen 60% der Energie in USA auf Kohlekraft.

Die Grünen und die Labor Party Anhänger hier in Australien sagen, die Kohle wäre tot, aber wenn man die Projekte für Energieerzeugung weltweit betrachtet, die geplant oder im Bau sind, so summiert sich das auf 1600 neuer Kohlekraftwerke. Sie sagen auch, Kohle in China ist tot. Es ist wahr, das über 100 neue Kohlekraftwerke verzögert worden sind, aber das Land eröffnet noch immer zwei neue Kohlekraftwerke in der Woche. China schlug Obama auf dem G20 Treffen in Brisbane Jahr 2015 vor, die Spitze der Emissionen im Jahr 2030 zu erreichen. Es ist also wie gewohnt die Kohle, um die es geht.

Indien plant oder baut 370 neue Kohlekraftwerke. In Südostasien sind 400 geplant und 170 im Bau, einschließlich in den fortgeschrittenen Ländern Südkorea und Japan. Deutschland hat dieselben Zuverlässigkeitsprobleme mit erneuerbaren Energien wie Südaustralien und baut mehr Kohlekraftwerke [??]. Erneuerbare Energien machen ein Drittel seiner elektrischen Energie aus und das Ziel sind 40 Prozent, aber die Probleme mit der Zuverlässigkeit kosten zusätzlich. Gibt es da eine Botschaft für die Turnbull-Regierung?

Während führende linke Journalisten in den Fairfax Media, The Guardian und das ABC [öffentlich-rechtliche Sender] sich letzte Woche bestürzt zeigten, dass Malcolm Turnbull, [der Premierminister von Australien] versuchte Druck auf AGL zu machen, den Energieversorger und der Eigentümer der Liddell Kraftwerke im NSW Hunter Valley, damit diese das Kraftwerk länger in Betrieb halten, als bis zur geplanten Stilllegung in 2022 – oder es an jemanden zu verkaufen, der es in Betrieb halten würde. Es gibt jeden Grund zu glauben, dass die Regierung jetzt einem praktikablen Plan nahe kommt, der die Kosten für erneuerbare Energien einschränken könnte und sogar Arbeitsplätze in der Industrie retten, was alles aufgrund der Aktionen der Labour-Regierungen in den Bundesstaaten entstand.

Die jüngste Aktion kommt im Zusammenhang mit der Veröffentlichung von vor zwei Wochen, durch die Chefin von AEMO [Australian Energy Market Operator – Energieversorger], Frau Audrey Zibelman, in dem Australien vor dem Risiko eines ernsthaften Defizits bei back-up Energien warnt, es fehlt Energie aus Gas oder Wasserkraft und theoretisch Batteriestrom für „Dispatch Maßnahmen“, aber Solar und Wind können nicht helfen. Bei der Summe, die South Australien für die 100-Megawatt-Batterie von Elon Musk zahlt, die diesen Staat in einer Krise nur für ein paar Minuten antreiben wird, denke ich, dass keine Regierung das innerhalb eines Jahrzehnts mit einem Blick auf die Strompreise nachahmen wird.

Jetzt kritisieren Journalisten Turnbull für das, was wie ein Rückzug von den im Finkel-Bericht empfohlenen 42-prozentigen Ziels Erneuerbarer-Energien bis zum Jahr 2030 aussieht. Die eindeutigen Beweise für den Schaden, den das jetzige 28-Prozent-Ziel bereits anrichtet und damit den Interessen der Verbraucher entgegenläuft, kommen bei dem grünen Fundamentalisten erst an zweiter Stelle.

Mark Kenny, Redakteur für nationale Angelegenheiten beim Sydney Morning Herald and The Age, hatte am Freitagmorgen sogar den Verdacht, dass Turnbull von dem politischen Wunsch motiviert werden könnte, Bill Shorten, den Führer der Labor Party, auch „Blackout Bill“ und „Geißel der Bergbauarbeiter“ genannt, politisch zu schädigen. Gott bewahre.

Viele Journalisten scheinen zu skandalisieren, dass Finkel die so genannte „saubere Kohle“ in dem Ziel für saubere Energien einschließen könnte. Diese Journalisten sollten die Arbeit der US-Umweltschützerin Amory Lovins lesen, die seit mehr als einem Jahrzehnt den Kohlekraftwerken in den USA gezeigt hat, wie sie die Emissionen durch Nachrüstung sauberer Filter und Produktionsmethoden senken können.

Frau Zibelman von AEMO berichtete in einer Anhörung in Canberra, dass die Antwort auf das Problem der back-up Energien ein separates Auktionssystem für Strom sein könnte, der schnell ein- und ausgeschaltet werden kann. Deutschland geht den gleichen Weg. Verstanden? Wir brauchen mehr Zuverlässigkeit, als Wind und Sonne bieten können.

Zum Schluss noch die Kritik an Sky News und das ABC, die weiterhin den ehemaligen Oppositionsführer John Hewson als Kommentator für das Energieproblem einzuladen, ohne zu erklären, dass er ein bedeutender Investor in Energietechnologien war.

The Australian

 

Gefunden auf stopthesethings vom 23.09.2017

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2017/09/23/mainstream-journalists-finally-wake-up-to-the-greatest-fraud-of-all-time-subsidised-wind-power/

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2 Kommentare

  1. In Deutschland: „Erneuerbare Energien machen ein Drittel seiner Energie aus“ gemeint ist doch wohl 30% der elektrischen Energie.

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