Was geschah mit den Lehn­sessel-Umwelt­aktivisten und Klima-Alarmisten, als die Hurrikane zu­schlugen?

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Dr. Tim Ball
Es gibt zwei Möglichkeiten vorwärts zu kommen: Entweder man erhöhe sich selbst oder erniedrige Andere. Es gibt kaum bessere Aushängeschilder der Erniedrigungs-Option als die Umweltgruppen und ihre Unterstützer. Sie sind zum größten Teil Stadtguerillas, nutzlose Menschen, die wenig oder gar nichts tun außer das Leben von Anderen madig zu machen. Sie sind die grünen Tyrannen, die anderen vorschreiben, wie sie zu leben haben, und doch scheinheilig genauso leben.


Natürlich, wenn man an Al Gore oder Leonardo DiCaprio denkt – diese folgen einem Energie fressenden Lebensstil jenseits aller Vorstellungen derer, die sie verdammen. Dabei gehen sie so weit, das Leben anderer Menschen, die Wirtschaft und Gemeinden zu zerstören. Trump spricht vom Verlust von Industriezweigen, muss aber dazu sagen, dass vieles davon den Aktivitäten der Umweltaktivisten und von Politikern auf allen Ebenen geschuldet ist.

Wo war Greenpeace während der letzten Hurrikane? Ich klickte auf die Website von Greenpeace America, um herauszufinden, was sie tun, um den jüngst von den Hurrikanen betroffenen Menschen zu helfen. Auf ihrer Website findet sich nichts über Hilfen. Ich hätte gedacht, dass ein Menüpunkt „Was wir tun“ auflisten würde, wo man spenden kann sowie Pläne zur Versorgung und andere Rettungsmaßnahmen. Aber nichts dergleichen! Stattdessen werden sechs Dinge gelistet wie „Kampf gegen globale Erwärmung“ und „Rettet die Arktis!“. Die einzige Aufforderung hinsichtlich Bezahlen fand sich in einer Schlagzeile unter dem Bild eines Speichertanks von ExxonMobile, die da lautet: „Man lasse Unternehmen fossiler Treibstoffe für die Hurrikan-Zerstörungen zahlen!“ Dies impliziert, dass sie glauben, dass menschliches CO2 hauptsächlich aus der Verbrennung fossiler Treibstoffe für die Hurrikane verantwortlich ist. Sie präsentieren keinerlei Beweis für diese Behauptung. Das können sie natürlich auch nicht, weil ein solcher Beweis gar nicht existiert.

Die Website erwartet, dass Sie ihnen Geld senden, aber nicht, damit sie betroffenen Menschen helfen. Stattdessen zeigen sie in ihren städtischen Lehnstühlen sitzend mit dem Finger auf Energieunternehmen, welche den Menschen den Treibstoff lieferten, mit dem sie auf den Autobahnen aus der Gefahrenzone fliehen konnten. Während reale und hart arbeitende Menschen Bemerkenswertes geleistet haben, um Leben zu retten und anderen zu helfen, fordert Greenpeace Geld, um deren Wirtschaft zu untergraben und ihr Leben noch weiter zu zerstören. Das Problem dabei ist, dass Greenpeace damit nicht alleine steht. Die meisten Umweltgruppen tun kaum mehr als Geld zu sammeln, mit dem sie damit fortfahren, Arbeitsplätze zu vernichten und die Wirtschaft zu zerstören.

Sie werden unterstützt durch politische Führer auf allen Ebenen und jeder Couleur. Diese Politiker erfüllen die Beobachtung von H. L. Mencken, dass

…es das ganze Ziel praktischer Politik ist, die breite Masse im Alarmzustand zu halten (damit sie Beifall klatschen, wenn man sie in Sicherheit bringt) mittels einer endlosen Reihe von Kobolden, die allesamt imaginär sind.

Man beachte, dass der einzige Führer, der maßgeblich und effektiv agiert hat, das Weiße Haus war. Alles, was die Kritiker tun konnten war, sich über die Schuhe von Melania lustig zu machen, und selbst diese Story haben sie nicht verstanden. Ein wirklicher Gradmesser des Erfolgs des Weißen Hauses war, dass es praktisch keine Stories über die Auswirkung der Hurrikane gab oder über Menschen, die mehr gelitten haben als unvermeidlich. Das war so, weil man sonst hätten berichten müssen, wie erfolgreich die Bemühungen waren.

Trump ist einer der wenigen Führer, der den Betrug erkannt hat, den viele das Pariser Klima-Abkommen nennen. Er zieht auch den Stecker aus allen verschwenderischen und unnötigen Ausgaben anderer Politiker, welche sich bei Gruppen wie Greenpeace Lieb Kind machen wollen. Hier folgt ein klassisches Beispiel der Ignoranz, Arroganz und Falschheit in einem kürzlich erschienenen Report darüber, wie gut urbane Gebiete in den USA auf die globale Erwärmung vorbereitet sind:

In einem Artikel unter der Überschrift „Die besten US-Städte, in denen man leben kann, um den schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels auszuweichen“ schreibt der Autor:

Unter dem Strich: es wird überall schlimm werden“, schrieb Bruce Riordan, Direktor des Readiness Institute an der University of California Berkeley. „Es kommt darauf an, wie man dazu steht“. Immer noch gibt es ein paar Städte, in denen man eine bessere Chance hat, den Widrigkeiten eines wärmeren Planeten zu widerstehen, sagte Vivek Shandas, ein Stadtplanungs-Professor an der Portland State University. „Es gibt Orte, an denen die Auswirkungen des Klimawandels zumindest abgemildert werden“.

-und-

Das Gebiet Pacific Northwest ist insgesamt das beste Gebiet, um der Hauptlast des Klimawandels zu entkommen, sagte Shandas. Die Städte in dem Gebiet sind nicht perfekt – „dort gibt es andere Herausforderungen“ – doch fügte er hinzu: „Die Infrastruktur dieser Städte ist neuer und widerstandsfähiger gegen große Erschütterungen. Das ist ausschlaggebend, wenn es darum geht, mit Hitze und steigendem Wasser fertig zu werden. Seattle ist eine der ,am besten positionierten‘ Städte“, sagte Shandas.

-und-

Portland war die erste Stadt in den USA, die mit einem Plan zur Vorbereitung auf den Klimawandel aufwartete. Der historische Climate Action Plan der Stadt aus dem Jahr 1993 ist ein Konglomerat von politischen Maßnahmen und Anreizen zur Reduktion der Kohlenstoff-Emissionen der Stadt. Ziel ist eine Reduktion dieser Emissionen um 40% bis zum Jahr 2030 und um 80% bis zum Jahr 2050.

Ich vermute mal, dass Seattle besser auf einen Anstieg des Meeresspiegels vorbereitet ist als Denver, oder sie sind vorbereitet auf eine Ausdehnung der Hitze Kaliforniens bis dorthin. Diese Kommentare sind lediglich ihrer vollständigen Ignoranz wegen beachtenswert.

Ich habe sehr viel gelernt über diese urbanen Guerillas während meiner über 40 Jahre langen Arbeit mit primären Erzeugern wie Landwirten, Förstern und Fischern. Nein, ich würde politisch nicht korrekt sein und sie Fischer nennen. Vernünftige, intelligente Menschen wissen, dass dies ein verallgemeinernder Terminus ist. Meiner Erfahrung zufolge gibt es kaum Gruppen, die sich mehr um Umwelt und Klima kümmern als diese Menschen. Es betrifft ihren Alltag, ihre Wohnungen, Kinder und ihr Einkommen.

Trump redet von dem Washingtoner Sumpf, aber für die meisten Primärerzeuger auf dem Land ist jedes städtische Gebiet ein undankbarer, ignoranter Sumpf. Wir können den Washington Beltway [ein Autobahnring um Washington, mehr dazu siehe hier bei Wikipedia] als die Distanz definieren, welche Sumpfbewohner sehen können. Maurice Strong wusste, was er tat, als er den Betrug der globalen Erwärmung mittels derjenigen Bürokraten in die Welt setzte, die im Sumpf leben. Die Verzerrungen, zu denen dies führt, treten in den täglichen Wetterberichten zutage. Regelmäßig hört man von Sonnenschein und Wärme in den Vorhersagen, wenn die Äcker und Landwirte Kühle und Regen brauchen. Dazu war es diesen Sommer gekommen, als sich alles nur um die Notlage der Stadtbewohner drehte, die vor den Hurrikanen zu flüchten gezwungen waren. Derweil wissen nur Wenige etwas über die Dürre, welche die Ernteerträge und alles andere auch in den nördlichen zentralen USA betroffen hat. Ich kann mich an einen Sommer in Manitoba erinnern, als sich Stadtbewohner bitter über das Wetter beklagt hatten. Es war unter der Woche durchweg sonnig, während an den Wochenenden der Regen kam. Dies führte zu Witzen wie „Wie nennt man es nach zwei Tagen Regen?“ Antwort: „Montag“. „Wie nennt man es, wenn es am Montag regnet?“ Antwort: „Ein langes Wochenende“. Landwirte liebten den Sommer, konnten sie doch auf ihren Feldern arbeiten und die Wochenenden mit ihren Familien zu hause verbringen, als der Regen ihre Felder ernährte.

Städter kritisieren Primärerzeuger ob ihrer Änderung und Schädigung der Umwelt. Dabei ist die einzige Stelle auf der Erde, wo man eine vom Menschen induzierte Erwärmung zuordnen und messen kann, der städtische Wärmeinsel-Effekt UHI. Sie werfen den Landbewohnern Verschmutzung und übermäßigen Gebrauch von Chemikalien vor. Das Problem ist jedoch, dass die höchsten Niveaus und Müll-Konzentration in den städtischen Gebieten angetroffen und umgebende Ackerflächen als Deponien für gefährliche Stoffe benutzt werden in klassischer Not-In-My-Backyard-Manier (NIMBY; etwa: Nicht vor meiner Hintertür). Tatsächlich ist es so, dass die Landwirte in den meisten Gebieten nicht die aus dem Boden entnommenen Chemikalien ersetzen und den Städtern als Nahrungsmittel zusenden. Les Henry, ein Erdboden-Spezialist in Saskatchewan, sagte mir, dass sie in den Kanadischen Prärien nicht 50% des Stickstoffes ersetzt haben, den sie aus dem Boden geholt haben*. Der Grund ist teilweise in den Kosten zu suchen, aber einen großen Teil machen falsche Bedenken aus, hervorgerufen von den Städtern mittels deren Vorwurfes, zu viel Chemikalien einzusetzen.

[*Ich habe inhaltlich nicht verstanden, was hiermit gemeint ist. Anm. d. Übers.]

Die größte Heuchelei ist aber Folgende: Städtische Gebiete konnten sich nur entwickeln, weil im Umland ein Überschuss an Nahrungsmitteln erzeugt wurde. Es ist der Ursprung der Zivilisation, aber jetzt, da sie vom Produktionsprozess separiert werden, werden sie weniger zivilisiert. Mit unserer Verstädterung haben die meisten Menschen vergessen, dass die Gesellschaft nur aufgrund dieses Überschusses existiert. Vor vielen Jahren brachte ich das so auf den Punkt: „Es gibt keine Landwirtschaft in den Städten, aber keine Städte ohne Landwirtschaft“.

Im Jahre 2000 hielt ich vor etwa 1000 Landwirten in Lloydminster an der Grenze zwischen Saskatchewan und Alberta eine Rede. Deren Bedenken war eine ihre Ernten dezimierende Dürre, was Viele zwang, ihr Vieh zu schlachten, das sich nicht mehr füttern konnten. Politiker und Städter hörten nicht zu oder die Misere der Landwirte war ihnen nicht einmal bewusst. Ich wies darauf hin, dass 60 Prozent aller Menschen in Toronto nicht einmal in Kanada geboren worden sind. Sie repräsentieren eine größere Gruppe von Wählern als die Landwirte in den Prärien. Es ist ein weiterer Beleg für die Genialität der US-Gründungsväter, die diese Unfairness erkannten und das Electoral College [= das den Präsidenten wählende Wahlmänner-Gremium] ins Leben riefen. Kanada hat es immer noch mit dem monarchistischen System zu tun, welches alle Macht in die urbanen Gebiete bringt.

Ein Landwirt erhob sich und fragte mich, was sie meiner Meinung nach tun sollten. Ich erwiderte, das Problem erfordert eine Lösung, die sie niemals in Betracht ziehen würden, weil sie sind, was sie sind und mit was sie sich beschäftigen. Sie müssen zusammenkommen und verkünden, dass sie kein Saatkorn mehr ausbringen oder keine Tiere oder Nebenerzeugnisse mehr in die urbanen Gebiete liefern würden. Die Ironie dabei ist, dass die Gesellschaft die Landwirte als konservativ einstuft, aber sie tragen die größten Risiken. Jedes Mal bei der Aussaat sind sie abhängig von der Gnade der Unwägbarkeiten des Wetters und der Natur.

Im Jahre 1786 drückte Thomas Jefferson den Unterschied zwischen Primärproduzenten und den Stadtbewohnern so aus:

Ein industrialisierter Landwirt besetzt eine ehrwürdigere Stellung in der Rangfolge der Menschen, egal ob moralisch oder politisch, als ein Faulenzer, der sich selbst oder seine Familie schätzt, der zu stolz zum Arbeiten ist und der eine miserable Existenz an den Tag legt, indem er jenen Überschuss aus der Arbeit Anderer isst,obwohl diese Arbeit die heilige Grundlage der hilflosen Armen ist“.

Jeffersons Beschreibung ist fast identisch mit der Definition eine Parasiten in einem derogatory dictionary [?]:

Parasit: Eine Person, die sich gewohnheitsmäßig auf andere verlässt oder diese ausbeutet, ohne im Gegenzug irgendetwas zu erbringen“

Ich beobachtete und war auch direkt involviert darin, was geschah, als sich Greenpeace ein Thema vornahm, dass ihrer Ansicht nach inakzeptabel war. Eine unserer Aufgaben bei der Überwachung des Meeresgebietes vor der Prince Edward-Insel bzgl. fremder U-Boote war die Überwachung der jährlichen Jagd auf Seehunde im St-Lorenz-Golf. Diese Jagd auf Seehunde für Nahrung und Kleidung gibt es schon seit Jahrhunderten und ist ein extrem gefährlicher und miserabler Job für extrem wenig Lohn. Es war die einzige Einkommensquelle für hunderte der in Neufundland und Labrador lebenden Menschen.

Die Methode geht so: Man lasse ein Schiff im Eis festsetzen und führe dann täglich Jagden über das Eis durch. Greenpeace beschloss, dass dies ein Ende haben muss und trat eine Kampagne los mit gestellten Videos der Jagdmethode, um nicht das Fell zu beschädigen. Neben Behinderungen der Jagden, welche sorgfältig überwachte und Lebensgrundlagen erbringende Ereignisse waren, haben sie mehr Schaden als Nutzen angerichtet. Beispiel: Sie liefen auf das Eis hinaus und sprühten Flecken mit grünem Farbstoff auf die Seehunde, um ihre Felle wertlos zu machen. Das Problem dabei war, dass sie damit auch die Tarnung der Seehunde zerstörten. Möwen waren sofort zur Stelle, um ihnen die Augen auszupicken und sie damit zu töten. Ich beobachtete Orcas, die unter dem Eis heran schossen und die Seehunde packten.

Die Neufundländer reagierten mit großer Erfahrung und Humor, wie es gewöhnliche arbeitende Menschen tun. Greenpeace behauptete, dass sie die Seehunde verteidigten. Die Neufundländer sagten, dass die Seehunde den Kabeljau fraßen und dass jemand benötigt wurde, den Kabeljau zu verteidigen. Sie bildeten eine Gruppe mit der Bezeichnung Codpiece. Um den Kampf gegen die Jagd noch mehr in den Mittelpunkt zu rücken, organisierte Greenpeace einen Besuch von Brigitte Bardot, damit diese sich aus erster Hand ein Bild von den Geschehnissen machen konnte. Die Neufundländer boten auf ihre freundliche Art Hilfe an. Und was geschah, als das Flugzeug dann landete? Sie sagten, dass Ms. Bardot angemessene Kleidung gegen die kalten, nassen und glitschigen Bedingen vor Ort brauche. Erst als sie von dem Eis zurückkam, informierten sie die Dame darüber, dass ihre Schuhe und ihre Kleidung aus Seehundfell bestand.

Ich habe es mir angewöhnt zu fragen, wo der Sierra Club war, als die Wälder brannten. Genauso fragte ich jetzt, wo Greenpeace war, als die Hurrikane zuschlugen. Üblicherweise sitzen sie in ihren Lehnstühlen und machen jene schlecht, welche sich des Problems annehmen, oder sie planen noch mehr Zerstörung. Aber auf der Grundlage dessen, was ich gesehen habe, sowie sie involviert waren, sollten sie besser zu hause bleiben. Was wir tun müssen ist, genau wie die Menschen in Neufundland und Labrador, ihre Falschinformationen bloßzustellen und ins Lächerliche zu ziehen; ihr fehlendes Wissen anzuprangern und die enormen Schäden zu dokumentieren, welche sie Wirtschaft und Leben zufügen, indem sie andere Menschen niederdrücken.

Link: https://wattsupwiththat.com/2017/09/30/what-happened-to-the-armchair-environmentalists-and-climate-alarmists-when-the-hurricanes-hit/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

image_pdfimage_print

Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:

  1. Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
  2. Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
  3. Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
  4. Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
  5. Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
  6. Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.

Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Kontakt"

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung

3 Kommentare

  1. Lieber Hr. Frei,
    gemeint ist der Stickstoff, den die Pflanzen aus dem Boden holen (mit dem unser Körper dann seine Proteine aufbaut) und den man durch „Kunst“-Dünger in Form von Nitraten ersetzen müsste. Gegen so etwas laufen dann die Bio-Oeko-Typen dann gleich wieder Sturm.
    Mfg

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.



Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:

  1. Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
  2. Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
  3. Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
  4. Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
  5. Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
  6. Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.

Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Kontakt"

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung

*