Monat: September 2017

Diesel-Verteu­felung: Krieg gegen das eigene Volk: Diesel: Die Lücken­medien im Glashaus (4)

Fred F. Mueller
Deutschlands politische und mediale Eliten blasen zum Krieg gegen das angeblich klima- und gesundheitsgefährdende Automobil. Da man damit nahezu das ganze Volk trifft, von den knapp 1 Mio. Beschäftigten der Branche über zahllose Mitarbeiter bei Zulieferern und Werkstätten bis zu den rund 45 Mio. Autobesitzern, greift man zur Salamitaktik. Deshalb wird zurzeit der Diesel-PKW als angeblich gesundheitsschädlicher Schmutzfink in die Ecke gestellt. Er soll die Luft in den Städten verpesten und jedes Jahr zigtausende Tote verursachen. ARD und ZDF verhalten sich wie Staatsmedien und nehmen kritische Stimmen mit einem sogenannten „Faktenfinder“ aufs Korn [FAKT]. Ganz vorne dabei: Andrej Reisin vom NDR und Wolfgang Wichmann von tagesschau.de. Doch wie gut hält deren „Faktenfinder“ einem Faktencheck stand?

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Das Interview!

Von Michael Limburg
Links-grüne „JournalistInnen“ wollten den Standpunkt der AfD zu Klima- und Energiethemen erkunden. Sie blieben bei mir hängen. Die eine stellt dann mich und die AfD in die Braune Ecke und wird ausgeschlossen, der andere bleibt verglw. fair und bekommt sein Interview.

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Globale Erwärmung: Wer sind jetzt die Leugner?

Editorial, Investor’s Business Daily
Globale Erwärmung ist „Wissenschaft settled“, hören wir die ganze Zeit. Wer diesen Gedanken zurückweist, ist ein „Leugner“. Aber immer mehr Beweise tröpfeln durch begutachtete Studien und sorgen dafür, dass der Boden unter der Klimawandel-Hypothese immer weicher wird – der Hypothese nämlich, dass es der Erde gut ging, bis die Menschen mit ihrem Kohlendioxid auf den Plan traten.
Es sieht verdächtig danach aus, als ob Wissenschafts-Statistiker, welche große, fette Schecks von Regierungen erhalten, jedes nur denkbare Interesse daran haben, den Gedanken einer unvermeidlichen und katastrophalen Erwärmung weiter zu verbreiten, oder, wenn man so will, Geschäftsbücher zu fälschen.

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Ganz(?) München steht Kopf, denn die Stadt verfehlt ihre Ziele beim Kampf gegen den Klimawandel

Helmut Kuntz
Zumindest könnte es so sein. Der Grund: Die Stadt kann ihre (selbst gesteckten) CO2-Reduktionsziele nicht einhalten, wie es eine Studie [1] belegt.
Am 27. September haben die Stadträte von München deshalb auch einen schweren Gang vor sich. Dann wird im Stadtrat abgestimmt, mit welchen Maßnahmen dem schlimmen Ergebnis abgeholfen werden soll [6] und noch am gleichen Abend folgt eine wichtige Podiumsveranstaltung dazu, um den Bürgern die Beschlüsse mitzuteilen:

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