Man folge dem Geld – Teil 1!

Bild: Aus dem Beitrag bei WUWT. Keine Quelle angegeben. Siehe vorletzten Abschnitt.

Dr. Duane Thresher.
Das von NASA GISS und allen anderen Klimaforschungs-Institutionen verschwendete und fehlgeleitete Geld ist atemberaubend. Wie man damals bei Watergate sagte: Folgt dem Geld!
Wie alle Klimawissenschaftler, die skeptisch sind hinsichtlich der globalen Erwärmung, wird uns vorgeworfen, dass wir Geld von Ölunternehmen und konservativen Organisationen erhalten. Dem ist nicht so! Uns wurde sogar niemals von dieser Seite Geld angeboten. Und wie man auf der Website RealClimatologists sieht, gibt es dort keinen Raum für Spenden, obwohl uns freundlicherweise Einige diese schon angeboten haben.


Die vermeintliche Annahme von Geldern von Ölunternehmen und konservativen Organisationen sollte Wissenschaftler, die skeptisch sind hinsichtlich der globalen Erwärmung, sofort diskreditieren. Aber Klimawandel-Krieger unter den Wissenschaftlern werden ebenfalls von Ölunternehmen finanziert sowie von – noch wichtiger – Steuergeldern, vergeben von den Regierungen und anderen Links-Organisationen. Und was sie mit dem Geld machen, ist sogar noch verdächtiger.

Also, wie es bei Watergate hieß, man folge dem Geld. Ich konzentriere mich hier auf NASA-GISS, wo ich 7 Jahre lang gearbeitet hatte. Aber was ich hier schreibe, gilt genauso für alle Klimaforschungs-Institutionen. Bei Verschiedenen davon war ich auch mal, und die Umstände bei vielen Weiteren sind mir bekannt.

Das von NASA GISS und allen anderen Klimaforschungs-Institutionen verschwendete und fehlgeleitete Geld ist atemberaubend. Aber was kann man schon erwarten, wenn man Herden unqualifizierter Spekulanten und politischer Abenteurer mit dem Geld füttert?

NASA GISS verwendet in dem Gebäude über Tom’s Restaurant seinen eigenen Super-Computer, welcher extrem teuer ist. Unglücklicherweise hat sich NASA GISS entschlossen, unqualifizierte und inkompetente Freunde für die technische Unterstützung einzustellen.

Ich schwöre, dass ich hier nicht übertreibe. Das ist gar nicht möglich. Ich habe lediglich keine komödiantischen Vorstellungen mehr.

Einer der zur technischen Unterstützung angeheuerten Typen war der junge Postbote von NASA GISS. Er war ein guter Junge, warum sollte man ihm also nicht einen hoch bezahlten Technik-Job verpassen?

Genauso ist eine Sekretärin von NASA GISS eingestellt, um technische Unterstützung zu leisten. Sie war sehr nett, aber – meine Güte.

Ein weiterer eingestellter Typ war so inkompetent, dass ein Pulk von Klimawissenschaftlern sich endlich zusammentat und den damaligen Leiter von NASA GISS Jim Hansen aufforderten, ihn ERSATZLOS zu feuern. Die technische Unterstützung hat sich anschließend VERBESSERT.

Während ich kurz vor der Fertigstellung meiner Dissertation bei NASA GISS stand, brach eine offene Wasserleitung im Badezimmer über dem Computerraum, was Computer-Hardware und Daten im Wert von tausenden Dollars zerstörte, auch von mir; die „Daten-Wiederherstellung“ durch die inkompetenten technischen Unterstützer bei NASA GISS zerstörten noch mehr. Aber gleich zu Anfang sollte man mit dem Kopf schütteln und sich fragen, „warum laufen freiliegende Wasserrohre durch einen Computerraum?“

NASA GISS hat jetzt keinen Super-Computer mehr. Seine Klimamodelle lässt es jetzt auf Super-Computern beim Goddard Space Flight Center (GSFC) in Greenbelt Maryland laufen, wo ich einen Sommer lang high-performance computing studierte.

Vor ein paar Monaten habe ich mit einem Menschen von der GSFC gesprochen. Der sagte mir, dass das Programm für das Klimamodell des NASA GISS – mit der Bezeichnung ,Modell E‘ – der „Dschungel“ genannt wird, weil es so schlecht kodiert ist. Ich weiß, dass das so ist, habe ich doch eigene extensive Erfahrungen mit der Programmierung desselben gemacht (Ich versuchte, so viel wie möglich in Ordnung zu bringen…).

Am NASA GISS sind Studenten der Columbia University tätig. Die Förderung dieser Studenten in der Klimawissenschaft geht nicht so geradeaus – d. h. ehrlich – wie es eigentlich sein sollte. Die meisten Förderprogramme sind nicht lang genug, um einen Studenten bis zum Abschluss seines Studiums zu begleiten, und kein Student wird Arbeiten abliefern, mit denen er Gefahr läuft, diese Förderung sofort zu verlieren. Man beachte, dass Förderungen für spezielle Projekte gewährt werden, welche begutachtet sind (so wenig das auch wert ist), um sicherzustellen, dass das Projekt die Förderung wert ist.

Normalerweise ist es so, dass Geld für bestimmte Projekte gezielt zur Förderung von Studenten eingesetzt wird, obwohl es normalerweise ein großes Geldprojekt gibt, welches den Löwenanteil trägt. Das bedeutet, dass vielen Studenten Beihilfen gezahlt werden für spezifische Projekte, an denen sie jedoch nicht arbeiten.Ich erinnere mich, dass NASA GISS einmal einen Zustandsbericht für ein Projekt schreiben musste, an dem ich nicht wirklich gearbeitet hatte, aber trotzdem dafür bezahlt wurde.

Ich habe keinen Beweis, aber während meiner Tätigkeit am NASA GISS gab es das Gerücht, dass James Hansen mit Geldern der Regierung sein eigenes Geld angereichert hat, bevor er gehen musste. Und ich habe mich gefragt – auch ohne Beweis – ob Hansen aus NASA GISS ,gegangen worden ist‘ wegen seiner Verletzung des Hatch Act* wie etwa die Verwendung von öffentlichen Geldern für Reisen zu Protesten. Gegenwärtig strengen wir auch ein Verfahren gegen Gavin Schmidt an, den derzeitigen Leiter des NASA GISS, wegen der gleichen Ordnungswidrigkeit.

[*Hatch Act: Ein US-Gesetz, welches Beamten und Angestellte im öffentlichen Dienst zur politischen Neutralität verpflichtet. Wen es interessiert: mehr! Anm. d. Übers.]

Nun tragen Reisen zum großen Teil zu Kohlenstoff-Emissionen bei. Darüber ist schon öfter gesprochen worden, wenngleich zumeist für failing celebrity climate spokespeople.

Obwohl Konferenzen heutzutage einfach und effizienter als Telefon-.Konferenzen abgehalten werden können, lieben es Klimawissenschaftler, zu SPASS-Orten für Konferenzen zu eilen, wofür der Steuerzahler aufkommt. Wir waren nicht anders, wie wir hier gesagt haben:

„Sowohl Kubatzki als auch ich selbst waren bei AGU-Meetings anwesend. Dabei gab es sehr viel Spaß, und wir danken den Steuerzahlern für die Spaß-Ferien im teuren San Francisco“.

Bei einigen Klimakonferenzen können Klimawissenschaftler sogar einiges von ihren Reisegeldern spenden, um für die bei der Reise anfallenden Kohlenstoff-Emissionen aufzukommen.

Was die American Geophysical Union AGU betrifft – nach reiflichem Nachdenken darüber, wie schmerzhaft es sein würde, auf das Geld zu verzichten – entschloss sich die AGU, weiterhin Geld von den Ölunternehmen anzunehmen. Jene Klimawissenschaftler sind so großherzig.

Dem Geld nachjagen wäre eine viel bessere Anwendung des Freedom of Information Act FOIA [Informationsfreiheits-Gesetz] als auf Daten zu schauen, welche die meisten mangels ausreichender Qualifikation sowieso nicht verstehen, darunter viele Klimawissenschaftler, die Gebrauch von diesen Daten machen. Die Daten sind oftmals fundamental gefälscht. Wie man danach mit ihnen umgeht, ist irrelevant. Garbage in, Garbage out.

Falls man die Daten in Frage stellen muss, stelle man deren Transformation aus den Rohdaten in Frage. Von welcher Wetterstation stammen die Daten, mittels welcher die Dicke von Baumringen in Temperaturen umgewandelt werden? (Ich selbst habe Vorlesungen über Baumringe besucht und über sie geforscht). Wie werden die Daten der Satelliten-Sensoren in Temperaturen transformiert? (Ich habe Vorträge zu Remote Sensing [= Fernerkundung] gehört. Wie kann man unterscheiden zwischen hohen weißen Wolken und Schnee/Eis an der Erdoberfläche?). Da sollte man angreifen und nicht der Linie folgen, wie ignorante „Klimawissenschaftler“ die Müll-Daten anwenden. Die gesamte Kontroverse um den Hockeyschläger ging am Punkt vorbei.

Ich wollte so sein wie der FBI-Agent Mark Felt, welcher der Watergate-Informant Deep Throat war, oder wie Edward Snowden, der NASA-Informant. Insider-Informationen unter der Hand zu liefern, um eine Regierungsagentur zu Fall zu bringen, welche sich Vergehen schuldig macht. Ich habe es zunächst versucht, aber…

Journalisten waren nicht interessiert. Das sollte mich nicht überrascht haben. Man lese No Place to Hide von Glenn Greenwald, worin es um Edward Snowden und die USA geht. Snowden bettelte bei Greenwald Monate lang regelrecht darum, seine Informationen zu verbreiten, aber Greenwald war zu faul. Die Washington Post (welche Snowden ebenfalls abwürgte), die New York Times (die „Prawda am Hudson“) und der Rest sind an diesem Punkt wertlos. Also wurden wir zu unserer eigenen Zeitung. Kennen Sie unsere Titelseite?

Link: https://wattsupwiththat.com/2017/09/18/follow-the-money/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Bemerkung: Der 2. Teil dieses Beitrags in deutscher Übersetzung folgt in Kürze.

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2 Kommentare

  1. Interessant ist, daß auch bei Giss völlig ungeeignete Leute eingestellt werden ähnlich wie beim IPCC wo Leute als Leitautoren eingestellt werden ohne entsprechende wissenschaftliche Qualifikation.

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