Es gibt einen „starken moralischen Anspruch auf Energie-Überfluss“

Myron Ebell, Proteste gegen Ebell

GINNI THOMAS
Energie-Experte Myron Ebell diente in der Trump-Administration als Interim Manager zur Restrukturierung der Umweltbehörde EPA und wurde das „Ziel“ von Hass-Kampagnen radikaler Umweltgruppen, sagte er dem Daily Caller in einem exklusiven Interview.


Er stand im Fokus der Proteste, sein Name wurde mit Beamern auf das EPA-Gebäude projektiert und es kamen Rufe: „Stoppt den schlimmen Myron Ebell!“

Er lässt sich nicht beirren, schlägt zurück, indem er erklärt, wie die Trump-Regierung die strangulierenden Erlasse der vorherigen Regierung zurück nimmt. Er hebt die Bemühungen des Präsidenten hervor, Energie, Bergbau, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Produktion in Amerika wieder zu stimulieren.

Ebell arbeitete seit Jahrzehnten für das Competitive Enterprise Institute [think-tank] in Washington, DC für Energie- und Umweltfragen. In diesem Video-Interview erzählt er, dass seine Bemühungen oft von einer riesigen, geld-gierigen Umwelt-Lobby beeinflusst werden. Die Top 50 Umwelt-Gruppen, sagt er, haben insgesamt $ 3,5 Milliarden zur Verfügung, im Vergleich zu CEI jährlichen $ 8 Millionen. [Diese Aussage lässt sich auch in den wie üblich einseitigen Beschreibungen des de.Wiki zum CEI erkennen.]

 

Interview Video mit Myron Ebell

Er glaubt fest daran, dass es einen „starken moralischen Anspruch auf Energieüberfluss“ gibt. Konsequenzen [für die betroffenen Menschen]  ergeben sich nur aus dem Austausch von Kohle, Öl und Erdgas durch Wind, Solar oder alternativen Kraftstoffen.

„Wenn 1 Milliarde Menschen in der Welt keinen Zugang zur Elektrizität haben und eine andere Milliarde nur sehr eingeschränkte Elektrizität haben, sollten Klimawandel-Aktivisten auf ihre Moral in dieser wichtigen Frage herausgefordert werden. Betrachten Sie die moralischen Konsequenzen, wenn Sie arme Menschen in ewiger Energiearmut halten wollen. Zu viele nehmen das, was die Amerikaner [bisher] nutzen können, als selbstverständlich hin“, erklärt er.

Er bezeichnet den ehemaligen Vizepräsidenten Al Gore als jemanden, der sich wie ein Messias gebärdet und eine Autorität sein will, während er viel Geld mit seinem „pathetischen shtick“ [Wordspiel: .~ shit] “ macht.

„Die Zeit ist über ihn hinweg gegangen“, sagt Ebell.

Ebell sagt, hätte Trump die USA nicht aus dem Pariser Klimavertrag herausgezogen, hätten wir die Treibhausgase bis zum Jahr 2025 um 26-28 Prozent unter dem Niveau von 2005 reduzieren müssen. Dies würde wesentlich teurere Energie und weniger Arbeitsplätze bedeuten.

Wie bereits in seinen Empfehlungen für Trump geäußert, hofft er, dass der Präsident seine Deregulierungsanstrengungen beibehalten und die Probleme beheben wird, die durch das langsame Tempo der Parlamentarier bei der Bestätigung von vorgeschlagenen Nominierten entstehen.

Erschienen auf The Daily Caller am

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2017/09/02/theres-a-strong-moral-case-for-energy-abundance-heres-why-video/

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Wer sich für die Energie Nutzung in der Geschichte des sog. "homo sapiens" interessiert, stößt auf folgende Fakten: 1. Mit Wandlung von Biomasse in seinen Muskeln gelang es dem "Jäger und Sammler" über etwa 100.000 Jahre die Population seiner Spezies um einige Millionen schwanken zu lassen. 2. Mit Hilfe von Solarenergie ("Ackerbau und Viehzucht") stiegen der Wirkungsgrad der Wandlung und - unterstützt durch etwas Windenergie - die Population auf etwa 1 Milliarde ("bis zum Beginn des Klimawandels"). 3. Kohle, Erdöl, Erdgas und Kernenergie (in Hülle und Fülle zugänglich) lassen die Population ("a la Schlaraffenland") ohne irgend eine absehbare "Obergrenze" anwachsen! - Dazu sagt Merkel: "Das würde noch viel, viel besser mit Wind und Sonne ganz allein (und sogar ohne Zugochsen) funktionieren! Toll, oder gibt es etwa Zweifler?