Windparks? Wir könnten auch Hamster nutzen, um Strom zu machen

Th. Reinhardt / pixelio.de, Hamster im Rad

Peter Hitchens ‚Daily Mail Am Sonntag
Bei den Recherchen für die Landschaftszerstörung durch Windkraft stieß ich auch auf diesen Beitrag für die Sonntagskolumne der Daily Mail. Ist zwar schon etwas älter, aus der Zeit als noch keiner an Brexit und Marcon dachte. Vielleicht hat das jedoch die Briten animiert, für den Ausstieg aus der Brüsseler Zwangsverwaltung zu stimmen. – der Übersetzer

Ein seltsamer und irrationaler Kult hat uns im Griff. Als die Mormonen oder auch Moonie‘s genannt, begannen die BBC und die Regierung zu übernehmen, uns dann einen Sermon hielten und uns in lustiger Unterwäsche drangsalierten [„wearing funny underwear“ – mir ist keine deutsche Redensart dafür eingefallen, d. Üb.] oder in Massenzeremonien heiraten, würden wir – ich hoffte es – uns zum Widerstand erheben.

Aber den „Mensch-gemachten-Klimawandel“ Fanatikern wird applaudiert und sie werden noch gelobt, auch wenn sie uns zwingen, vollkommen natürlich leuchtende elektrische Lampen aufzugeben und stattdessen seltsame, flackernde Substitute zu nehmen, die gleichzeitig schlechter und kostspieliger sind als die, die sie ersetzen.

Es kommt noch schlimmer. Die gleichen Leute wollen uns zwingen, uns auf Windmühlen für unsere Energie zu verlassen, Millionen und aber Millionen von ihnen, als hätten wir niemals effizientere und zuverlässigere Energieerzeugung entwickelt. Und sie sind erfolgreich. Einige Gebiete in Großbritannien sind jetzt durch geistesgestörte Projekte bedroht, die aufdringliche, gigantische Windparks an bedeutenden Standorten installieren wollen.

Dies muss eine der ersten Stufen einer übersättigten Zivilisation sein, die sich freiwillig und bewusst rückwärts entwickelt. Wir könnten uns für unsere wirtschaftliche und industrielle Zukunft genauso gut auf zehn Millionen Hamster verlassen, die sich hektisch in ihren Laufrädern herumtreiben. Hamster machen das nur bei Nacht. Windmühlen machen nur Strom, wenn es windig ist. Erkennen Sie das Problem?

Für die meisten von uns, muss die Wahrheit noch etwas tiefer ins Bewusstsein sinken. Unsere alten Glühbirnen funktionieren noch und wir haben uns ein paar aufs Lager gelegt. Und die nuklearen und kohlebefeuerten Kraftwerke, die unser Land am Laufen halten, können noch einige Jahre zu laufen, bevor sie abgenutzt sind oder ein Brüsseler Erlass sie für immer schließt.

Aber die Zeit ist nicht mehr weit entfernt, wenn uns die irrationalen Meinungen dieser Maniacs  in unserem täglichen Leben unangenehm aufgezwungen werden. Die Lichter sind zu dunkel, um damit zu lesen. Dann haben wir für längere Zeit des Tages oder der Nacht keine Energie mehr. Unsere Computer werden die meiste Zeit abgeschaltet sein müssen. Die Wohlhabenden kaufen sich teure Generatoren und unsere Vorstädte werden wie Bagdad sein, mit stinkenden, lärmenden, mit Benzin betriebenen Motoren, die alle paar Stunden in unserer Leben einbrechen, während die zentrale Energieversorgung flattert und ausfällt.

Auch wenn die Prophezeiungen der vom Menschen geschaffenen, globalen Erwärmungs-Okkultisten bewiesen sein würden, was sie nicht sind, würden diese Maßnahmen eine idiotische Antwort auf das Problem sein. Die Kernenergie, wie die Franzosen wissen, produziert keine CO2-Emissionen und beendet auch die Abhängigkeit von russischem Gas und Öl aus dem Nahen Osten. Und es funktioniert total leise.

Die Säuberung von Glühbirnen wird einen unbedeutenden Effekt auf den Energieverbrauch haben, aber nichts ist zu gering, um die Kosten und Unannehmlichkeiten zu rechtfertigen, die auf uns aufgezwungen werden. Ich vermute, dass es speziell entworfen wurde, um den Kult voranzutreiben, um den Gläubigen ein gutes Gefühl zu geben, anstatt Gutes zu tun – das Hauptziel aller falschen Religionen.

Warum widerstehen wir dem nicht? Wahrscheinlich, weil es bislang keine große politische Partei gibt, die sich für den gesunden Menschenverstand einsetzt.

Erschienen auf The Daily Mail, UK am 05.09.2009

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://hitchensblog.mailonsunday.co.uk/2009/09/windfarms-we-might-as-well-use-hamsters-on-treadmills.html

 

Im Original wird hier das Bild der schottischen Burg gezeigt, am Rande eines großen Windparks. Das haben Sie schon bei einer anderen Übersetzung über Schottische Touristen gesehen.

Daher hier von der Webseite von Innogy (RWE Tochter) ein Statement

Quelle Innogy, Bürgermeister Solbach

„Ich freue mich sehr, dass wir als Stadt Bedburg die Chance nutzen, eines der größten und leistungsstärksten Windparkprojekte NRWs auf der Königshovener Höhe gemeinsam mit Innogy zu realisieren. Durch dieses Investment haben wir nicht nur einen großen Beitrag zur Energiewende geleistet, sondern erreichen auch eine langfristige Haushaltsentlastung, die letztendlich allen Bürgerinnen und Bürgern von Bedburg zugutekommt.“

Sascha Solbach, Bürgermeister von Bedburg

https://iam.innogy.com/ueber-innogy/innogy-innovation-technik/erneuerbare-energien/onshore/innogy-onshore-bauprojekte/onshore-windpark-koenigshovener-hoehe

https://iam.innogy.com/ueber-innogy/innogy-innovation-technik/erneuerbare-energien/onshore/innogy-onshore-bauprojekte/onshore-windpark-koenigshovener-hoehe

Hoffentlich erinnert ihn mal jemand an diese Sprüche, der Übersetzer

 

 

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5 Kommentare

  1. Kurz zur Einleitung des Artikels:
    Die Mormonen (offiziell „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“) haben mit der Moon-Sekte ungefähr soviel zu tun, wie Al Gore mit einem Wissenschaftler.

  2. Dieser sog. Bürgermeister Sascha Solbach von Bedburg ist kein Meister der Bürger von Solbach sondern ein Vollpfosten!
    Wer seine Gemeinde auf Jahre hin verschulden und ruinieren will, der macht es genauso wie dieser Meister der Bürger von Bedburg…dieser Sascha…was weis ich denn schon von Energieversorgung und vom Leben.

  3. Das hat mich an einen anderes Ding erinnert.
    Da will jemand in das Auto Windflügel einbauen und bei der Fahrt mit den Strom den Akku aufzuladen.
    http://tinyurl.com/yckkocy6
    Auch wenn er nur von 10 bis 20% redet, muss er mal darüber nachdenken. Da muss er mehr Gas geben, damit sich die Windflügel ein bisschen drehen. Da braucht er keine Energie dafür? Oder wie stellt der sich das vor? Die Grünen sollten dann höhere Fahrgeschwindigkeiten fordern. Wo soll denn sonst die Energie aus der Energie herkommen?

    • @Dr. Klaus Sander
      Das wird ein „Fred Feuerstein“ sein….der bringt die Energie in Form seiner Füße auf die Straße….;)

    • „Da muss er mehr Gas geben, damit sich die Windflügel ein bisschen drehen. Da braucht er keine Energie dafür? Oder wie stellt der sich das vor?“

      Pedantische Nörgeleien wie diese sind der Grund dafür, daß die geniale Energiewende nicht so recht vorankommt.
      Wer immer nur nach Gründen sucht, warum etwas nicht geht, wird nie einen Fortschritt erzielen.
      Lösen Sie sich von veralteten Dingen und Glauben wie Energieerhaltungssatz oder daß ein Perpetuum Mobile nicht möglich ist.
      Das war gestern.
      Die heutige Physik ist grün-multikulturell und sprengt alte Grenzen.

      Glauben Sie und zahlen Sie!

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