Moralischer Bankrott: ARD „Energieexperte“ Jürgen Döschner lügt hemmungslos die „Vergasung von 10.000 Unschuldigen“ herbei!

© Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Die deutschen Gutmenschen, besonders die bei den Öffentlich-Rechtlichen angestellten jubeln. Endlich geht es der deutschen Automobilindustrie an den Kragen. Vorangetrieben vom grünen Aktivisten Jürgen Resch und gespeist von millionenschweren Etats, wird wieder mal die deutsche Industrie an den Pranger gestellt. Mit frei erfundenen Statistiken werden Gefahren halluziniert, von willigen Medien aufgegriffen und als Katastrophengefahr unters Volk gebracht. Besonders dreist lügt dabei der ARD „Energieexperte“ Jürgen Döschner. Keine Behauptung ist ihm zu dumm, keine Lüge zu dreist, wenn es darum gilt seinen Hörern udn Lesern einzureden, die Welt müsse mal wieder gerettet werden. Durch Opferung unseres Wohlstandes, natürlich den der anderen. Holger Douglas seziert die jüngste dreiste und dazu noch infame Lüge dieses „Journalisten“.


Bei der ARD rechtfertigt anscheinend der Kampf gegen das Auto jedes Mittel: Im Streit über Abgaswerte im Grenzbereich wird von „Vergasung“ gesprochen. Eine erschreckende Verflechtung von Sender und Solar-Lobby wird deutlich.

Wissen die noch, was sie sagen? Haben die eigentlich noch alle Tassen im Schrank?
Es geht um die Aussage eines in einer öffentlich-rechtlichen Anstalt, in diesem Fall um Jürgen Döschner. Der firmiert als »ARD-Energieexperte« und ließ über Twitter am Sonntagabend Folgendes ab:

»Wo drastische Taten fehlen, müssen wenigstens drastische Worte her: Deutsche #Automafia vergast jedes Jahr 10.000 Unschuldige.«

Das ist nicht nur »misslungen«, wie das halb verständnisvoll manche schreiben, sondern eine unglaubliche Sprachtat. Möglicherweise nach einem Anruf der WDR-Rechtsabteilung (oder war’s ein deutliches Gespräch mit WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn?) stolpert Döschner zurück und twittert»Für d Verwendung d Wortes »vergasen« entschuldige ich mich ausdrücklich. War nicht m Absicht, d Abgasskandal in Beziehung z Holocaust z setzen.«

Nein, war nicht meine Absicht. Klar, »war nicht meine Absicht, sprach der Maschinist an der Guillotine, als er das Fallbeil auslöste«.

Jemand, der davon lebt, seine Worte zu setzen, weiß nicht, was er damit sagt? Auch nach dem konkreten Hinweis des verständnislosen Energieexperten vom Handelsblatt, dass dieser Vergleich mehr als problematisch ist, möchte Jürgen Döschner nicht von seinem Vergleich abrücken und setzt noch eines oben drauf:

Eindeutig: Beruf verfehlt. Aber für solche Leute gibt es ein gesichertes warmes Plätzchen am öffentlich-rechtlichen Ofen. Hauptsache, die ideologische Richtung stimmt. Und es geht immer weiter:

So richtig begriffen hat er nicht, was er da angerichtet hat. Er versucht, auf den folgenden Shitstorm hin mit einem Zitat aus dem Duden zu verharmlosen: »Mein Tweet z #Dieselskandal war provokant, aber kein Vergleich m Holocaust. »Vergasen« steht lt Duden f »Töten durch Giftgas« – hier:Abgas.«

Besonders abscheulich wirkt der Tweet, wenn man sich vergegenwärtigt, dass die SS Gaswagen konstruierte und einsetzte, um Menschen zu vernichten. Bei Lastwagen vom Typ Opel Blitz zum Beispiel oder Saurer wurden die Ladekästen luftdicht abgeschlossen und der Auspuff in das Innere verlegt. Die Opfer mussten in den Wagen, der Motor blies die Abgase in das Innere. Die Opfer starben am Kohlenmonoxid. Auch Möbelwagen wurden für diese mörderischen Zwecke umgebaut. Der Spruch zeigt weiterhin, wie verkommen mittlerweile die Gedankengänge der Befürworter der Energiewende nicht nur in öffentlich-rechtlichen Systemen sind. Ihnen scheint jedes Mittel recht, um „Klimaschutz“ hochzuhalten – denn das dient der eigenen Hoheitsrolle und Machtposition.

Döschner fordert ein »Machtwort Merkels zum Klimaschutz«, auf dass die Klima-Diskussion beendet werde. Es erinnert an die Aufrufe aus Potsdam, die Demokratie abzuschaffen, weil sonst das Klima nicht mehr zu retten sei.

Döschner freut sich, dass RWE und E.on die »Kohle ausgeht«: »Kern des Problems von RWE und E.on ist – wie beim Alkoholiker – die fatale Mischung aus Abhängigkeit und Realitätsverlust. Über Jahrzehnte haben sich die beiden größten deutschen Energiekonzerne bei der Stromerzeugung auf Kohle, Gas und Atom konzentriert. Spätestens ab dem Jahr 2001 hätten sie aber wissen müssen, dass sich die Welt der Stromerzeugung gewaltig verändern wird. Der erste Atomausstieg, das Erneuerbare-Energien-Gesetz, die Kyoto-Beschlüsse zum Klimaschutz.«

Großspurig fordert er auf die Kritik des Bundesrechnungshofes an der Energiewende: »Eine Obergrenze der Bezahlbarkeit kann es für das Großprojekt Energiewende nicht geben.«

»Klimaschutz und Energiewende seien unverzichtbar.«

Lohn kommt: So wird Jürgen Döschner für seine »sachlichen Beiträge« zur Energiewende mit seinem »unabgängigen Standpunkt« von EuroSolar ausgezeichnet – Eurosolar ist die Lobby-Organisation der Solarindustrie. Er moderiert auf dem Greenpeace Energiekongress und verkündet im Gegenzug unverhohlen Greenpeace-Positionen.

»Energiekonzerne bilden ausschließlich „Lügengebilde“ zur „Volksverdummung“ mit dem Ziel die „Kohle-Lobby“, die eng mit weiten Teilen der Politik und den „stromfressenden Konzernen“ „verfilzt“ ist am Leben zu erhalten, um das Klima zu schädigen.« Schreibt das Blog gunsandburgers.com und listet fein säuberlich eine Reihe der Fehlleistungen Döschners auf.

Er schreckt dabei auch nicht vor Floskeln mit bedenklichen totalitaristischen Tönen zurück, findet folgende Formulierungen in einem Kommentar über eine Besetzung im Braunkohle-Revier:

»Hut ab! Die Klima-Aktivisten im rheinischen Braunkohle-Revier verdienen Hochachtung und Respekt! Mit ihren Aktionen an diesem Wochenende sind sie mutig vorweg gegangen. (…) Sie haben aufmerksam gemacht auf die größte Umweltbedrohung unserer Zeit: die Gefährdung des Weltklimas durch CO2 und die bedeutende Rolle, die die Braunkohle-Verstromung dabei spielt.«

Diese Aktionen »des zivilen Ungehorsams« seien gerechtfertigt:

»Bei seinem rücksichtlosen Vorgehen stützt sich der Konzern nicht nur auf Paragrafen, sondern auch auf seine wirtschaftliche und politische Macht. Regierende in Bund, Land und Kommunen verteidigen die Kohleverstromung, viele Städte und Gemeinden sind direkt an RWE beteiligt. Die Bilder von Polizisten, die in RWE-Geländewagen gemeinsam mit dem betriebseigenen Sicherheitsdienst Jagd auf Demonstranten machen, sprechen für sich.

Die Proteste im rheinischen Braunkohlerevier mögen nicht immer legal gewesen sein, aber sie sind angesichts der Ignoranz von Geld und Macht und angesichts der Bedrohung, die es abzuwehren gilt, völlig legitim.

Noch glaubt RWE, diesen Wandel mit Schlagstöcken und Pfefferspray aufhalten zu können.«

Die »größte Gefahr« für das Weltklima rechtfertigt offenbar jedes Mittel.

So jemand zeichnet für Berichte im zwangsfinanzierten Rundfunk aus dem Bereich »Energie« als Experte verantwortlich. Tendenziöser geht es nicht mehr und bestätigt einmal mehr die Untersuchungen, dass in den rechtlichen Redaktionsstuben grüne Ideologen sitzen und genau diese Gedanken aufs Land streuen. „Wertende und analysierende Einzelbeiträge haben dem Gebot journalistischer Fairness zu entsprechen. Ziel der Berichterstattung ist es, umfassend zu informieren“, so lauten die Programmgrundsätze des WDR. Wenn ein grüner Ideologielobbyist sendet, scheint das nicht zu gelten. Döschner hat Vorgesetzte, einen Chefredakteur, Kontrollgremien. Sie lassen ihn gewähren. Sind die Programmacher so vollkommen von der gemeinsamen Weltsicht überzeugt, dass kein Alarmton im Hinterkopf mehr losgeht, wenn eine Formulierung in die Welt gejagt wird wie bei diesem unsäglichen Tweet, der den millionenfachen Mord trivialisiert? Alles scheint gerechtfertigt, wenn die Solarlobby jubelt.

Das ist das eigentlich Erschreckende.

Der Beitrag erschien zuerst auf Tichy Einblick  hier

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27 Kommentare

  1. Jürgen Döschner ist ja gemeingefährlich. Offensichtlich hat er sein Gehirn an die Klima/Energie-Betrüger verpfändet. Immerhin ist er, bei so ehrlicher Äußerung, ein Spiegelbild für den allergrößten Teil der Presse. Endlich Klarheit!

  2. Dann dürfte Herr Döschner ja schon aus seiner Wohnung/Haus ausgezogen sein, da die Feinstaubkonzentration in den Wohnungen das ganze Jahr über höher ist als der Grenzwert und vom WDR sollte er sofort verlangen, daß die Feinstaubkonzentration an seinem Arbeitsplatz gemessen und überwacht wird.

  3. Wie gesagt, die Deutschen Sendeanstalten sind heute so grün wie sie in der DDR rot und in der NS Zeit braun waren. Journalisten = willfährige Handlanger der herrschenden Ideologie!

  4. Das Perverse an dieser „Denke“ ist, dass die realen 4000 Toten/a im Strassenverkehr völlig ignoriert werden und dass dagegen die Regierung nichts unternimmt.
    Nur die fiktiven (Feinstaub/NOx/…)-Toten interessieren offensichtlich, weil sich damit prima Stimmung machen lässt

  5. Wie fasst der FOCUS (online) heute morgen schön zusammen:

    „Landsberg meinte: „Optimalerweise müsste dabei herauskommen, dass die Autoindustrie sich verpflichtet, sowohl die Software als auch die Hardware nachzurüsten und dass es einen belastbaren dauerhaften Fonds gibt, um die Verkehrswende einzuleiten.“ Allein mit dem Diesel sei das Problem nicht gelöst. „Wir brauchen Elektroladeinfrastruktur, Elektrobusse, wir müssen mehr für die Fahrräder tun.“ Das sei wie bei der Energiewende eine Herkulesaufgabe. „Das werden die Kommunen alleine nicht schaffen, sondern nur gemeinsam mit Bund und Ländern.““

    An die ideologisch noch nicht verblendeten jungen Leute, die hier vielleicht mitlesen: Retten Sie sich aus Deutschland, solange Sie das noch können. Für mich und die ganzen anderen „alten Säcke“ hier ist es wohl schon zu spät.

  6. 71% der Deutschen fürchten sich laut einer Umfrage vor dem Klimawandel und der Erderwärmung, steht heute in der Südwestpresse. Aber da stand auch schon, dass der denkende Mensch im Schnitt 4% Neandertal-Gene besitzt. Frage: Wer bestitzt die restlichen 96% Neandertalgene?

  7. Da hat sich einer im Eifer vertan.“Vergasen“ ist reserviert.Das bringt eine bestimmte ,sehr einflußreiche Gruppe auf den Plan.

  8. Äußerungen wie die zitierten lassen vermuten, dass Döschner irgendwo seinen Verstand und seine Reputation verloren haben muss. Seine aberwitzige Polemik ist eigentlich Ausdruck eines Fanatismus, der seiner Hilflosigkeit entspringt, wenn er mit Fakten konfrontiert wird. Eine Art religiöser Wahn macht Leute wie ihn zu willigen Agitatoren in den Staatsmedien.

  9. Um Gottes Willen! Wie konnte es in diesem Land nur so weit kommen? Solche Leute dürfen finanziert durch eine Zwangsabgabe ungeschoren grün-ideologischen Unsinn verbreiten, andere werden als Nazi-Schweine bezeichnet, weil sie bei der AfD sind oder waren, und erpresst. „Der Marsch durch die Instanzen“ war sehr erfolgreich, und die industrielle Basis wird von diesen grünen Ideologen vernichtet. Jeden Morgen, wenn ich aufwache, hoffe ich, dass das alles nur ein MATRIX-ähnlicher Albtraum ist. Leider holt mich der Albtraum jeden Morgen schnell ein, und ich muss feststellen, dass es beinahe jeden Tag schlimmer wird – und ich leider nicht träume.

  10. Noch doller treibt es Franz Alt auf Telepolis:

    „Auto-Terrorismus in Deutschland“

    Das Ergebnis dieser verbrecherischen Politik: Zehntausende Tote durch zu hohe Feinstaubwerte und Dieselruß. Das ist praktizierter Auto-Terrorismus.

    https://www.heise.de/tp/features/Auto-Terrorismus-in-Deutschland-3786165.html

    Nach meinem Kommentar zu diesem Artikel, in dem ich anmerkte, dass hier wirkliche Terroropfer verhönt werden, hat die Redaktion veranlasst mich zu sperren. So weit sind wir wieder in diesem unseren Land gekommen.

  11. Leite man das Döschner-Gezwitscher unverzüglich an die Hassverbreitungsverhinderungsbehörden des Herrn Bundesjustizminister Heiko Maas weiter, auf dass er tätig werde und mit sozialdemokratischem Machtwort strafen lasse und Weiteres verhindere.

  12. Ja, Döschner geht gar nicht…und jeder wird noch den erhobenen Zeigefinger der (WDR-)Journalisten „im Ohr haben“ haben, als man genau diese Praktiken der AfD vorgeworfen hatte, nämlich: Erst provozieren, dann entschuldigen. Wann rafft der WDR endlich, dass Döschner beim WDR nicht mehr tragbar ist. Allerdings: Solange Döschner beim WDR sein Unwesen treibt und weiterhin treiben darf, weiss man, wie der WDR tickt.

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