Nur noch wenige Wochen, und die Malediven sind unterge­gangen

Bild: Siehe Beitrag!

tonyheller
Regierungsexperten zufolge werden alle 1200 Inseln der Malediven-Inselgruppe bis Ende dieses Jahres untergegangen und verschwunden sein – und vor 25 Jahren ist ihnen das Trinkwasser ausgegangen.


Zeitungsmeldung vom 26. September 1988: Bedrohte Inseln:

Übersetzung Zeitungsmeldung: MALE, Malediven: Ein allmählicher Anstieg des Meeresspiegels droht, diese aus 1196 Inseln bestehende Nation im Indischen Ozean innerhalb der nächsten 30 Jahre vollständig zu verschlucken, wie aus Meldungen der Behörden hervorgeht.

Der Direktor des [Büros] Environmental Affaires, Mr. Hussein Shihab sagte, dass ein geschätzter Anstieg des Meeresspiegels um 20 bis 30 Zentimeter während der nächsten 20 bis 40 Jahre „katastrophal“ für die meisten Inseln sein könnte, welche sich großenteils nicht mehr als 1 Meter über den Meeresspiegel erheben.

Das UN-Umweltprogramm plant, sich dieses Problems in einer Studie anzunehmen.

Aber das Ende der Malediven und seiner 200.000 Bewohner könnte noch schneller kommen, falls die Trinkwasservorräte wie prophezeit bis Ende 1992 aufgebraucht sein werden – AFP

In diesem, vor wenigen Tagen aufgenommenen Bild sieht man dehydratisierte Einwohner der Malediven, welche vor dem Meer fliehen:

Es gibt Live-Cams von den Malediven, und zwar hier von der Meeru-Insel.

Link: https://realclimatescience.com/2017/07/only-a-few-weeks-left-until-the-maldives-drown/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

image_pdfimage_print

Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:

  1. Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
  2. Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
  3. Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
  4. Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
  5. Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
  6. Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.

Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Kontakt"

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung

Erst Registrieren dann Kommentieren

Zum Kommentieren müssen Sie eingeloggt sein. Bitte hier auf Registrieren klicken, um ein Login zu erhalten.

Kommentar hinzufügen

Sie haben nicht das korrekte Login oder Passwort eingegeben

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

11 Kommentar(e)

Neueste zuerst
nach Bewertung Neueste zuerst Älteste zuerst
1
Josef Kowatsch

Um bis zum Jahre 2013 sollte der Nordpol auf ewig abgeschmolzen sein und im Jahre 2030 wird Holland 7 Meter unter Wasser liegen.
Da wirds Zeit, dass die Holländer davor noch einmal Fußballweltmeister werden.

2
Werner Geiselhart

Ich hätte mir die untergehenden Inseln gerne noch mal angeschaut, aber seit 17 Jahren gibt es ja kein Erdöl mehr, so dass der Flug leider ausfallen musste. Oder habe ich da was verpasst?

3
Christoph Guthmann

@Werner Geiselhart - "Peak oil" bedeutet NICHT, dass es danach überhaupt kein Öl mehr gäbe. 😉
Wenn doch wäre das so, als wenn man sagen würde, "mit 25 ist der Mann am dynamischsten und unmittelbar danach stirbt er". 😉

4
Werner Geiselhart

Sehr geehrter Herrb Guthmann, der Club of Rome prophezeite 1972 das Versiegen der Erdölvorräte in 20 Jahren, also 1992!

5
Christoph Guthmann

Sehr geehrter Herr Geiselhart,
das mag ja sein. Sie schrieben jedoch, "aber seit 17 Jahren gibt es ja kein Erdöl mehr". Wenn ich mich nicht irre, haben wir nicht 2009 sondern 2017; also ist "vor 17 Jahren" 2000 und nicht 1992. Demnach ging ich davon aus, dass die den "Peak Oil" (im Jahr 2000) meinten - damit ist nämlich das globale Ölfördermaximum gemeint, das etwa auf das Jahr 2000 geschätzt wurde; und nicht das angebliche Versiegen der Ölvorräte im Jahr 1992.

6
Werner Geiselhart

Hallo herr Guthmann, das nächste Mal werde ich extra für Sie den Text mit den entsprechenden Ironietags versehen;-)

7

Betteln ist erlaubt! - Ich erinnere: Ein Bettler erhält lange Jahre täglich von einem mitleidigen Passanten 1 Euro. Eines Tages nur noch 50 Cent. Der Passant: "Tut mir leid, aber mein Sohn studiert!" - Der Passant it weg, und der Bettler murmelt: "Jetzt muss ich auch noch das Studium seines Sohnes finanzieren!"

8

Aber, aber unserÖR wird sofort beweisen, daß diese Untergangsthese stimmt. Dazu schicken sie einen Reporter auf die Malediven. Dieser fragt einen passenden Einheimischen, ob denn Inseln schon untergegangen seien, was dieser bejaht (hatten wir schon). Er wird dann die Untergangsthese bestätigt sehen und erklären, warum noch nicht alle untergangen sind, läge an den Maßnahmen zur CO2-Redulktion von Frau Merkel (ironie Ende).

9
Dietmar Fuerste

... und gestern Abend in ZDF-heute ein Sprecher zu Erderwärmug und Klimawandel: " bis zum Jahr 2100 wird die Durchschnittstemperatur in Berlin im Vergleich zu heute um 6 bis 8 Grad höher liegen, das wäre dann etwa der Wert von Beirut..."

10

Herr Fürste, der Islam gedeiht eben am besten in der Wüste

11
Gerald Pesch

Orginalton aus Welt.de:
....
In der Antarktis ist einer der größten Eisberge aller Zeiten geboren. Haru Matsumoto hörte das Drama kommen. Der Ozeanforscher im Interview über das lang gezogene Stöhnen der Eisbrocken während der Schmelze und erschreckende Schätzungen.
.....
Das ist Ökologismus der schlimmsten Art! Das "Stönen" der Eisbrocken, das ist Stürmer Niveau! Aber wenn man das als Kommentar schreibt, fliegt man aus dem Welt-Forum. Willkommen in der Ökodiktatur, die mit den "stöhnenden Eisbrocken"....