CNN – Reduzieren Sie Rindfleisch um den Klimawandel zu bekämpfen

Demmig: Klimaschädling mit Beef, wenigstens die Ehefrau rettet den Planeten

Alex Nitzberg | Teilen Sie es, twittern Sie es!
Auch wenn Sie ein Hybrid-Auto fahren, Sonnenkollektoren auf Ihrem Haus installiert haben, einen Komposthaufen in Ihrem Hinterhof angelegt und Regenwasser für die Wiederverwendung sammeln. Nach den Anhängern der Klimawandel-Ideologie tragen Sie jedoch immer noch zum Klimawandel bei, wenn Sie Rindfleisch essen.

Am 15. Mai 2017 zeigte CNN [Nachrichtensender] einen Bericht mit dem Titel „Dies sind die klimaschädlichsten Lebensmittel“, darin veröffentlicht das Natural Resources Defense Council (NRDC) [ein Umwelt NGO] die Liste der zehn Lebensmittel, die das Klima hochgradig schädigen „auf der Grundlage von Emissionen, die mit der Produktion entstehen“.

[Im Original, es könnte sein, dass mir sonst keiner die Übersetzung glaubt, A.D. …list of 10 common foods that are considered to be highly climate-damaging]

Die Beschriftung des ersten Foto in der CNN Slideshow: „Rindfleisch ist weithin als das klimaschädlichste aller Lebensmittel anerkannt.“ [so CNN Reporter John D. Sutter: Rindfleisch ist der neue SUV, … Zwei Grad Ziel einhalten] Es stellte auch fest:

Die Reduzierung des Rindfleischverbrauchs ist ein effektiver Weg, um globale Emissionen einzudämmen. Nach NRDC verbrauchen die Amerikaner jetzt 19 Prozent weniger Rindfleisch als noch vor einem Jahrzehnt, im Jahr 2005. Dies entspricht einer Reduzierung von 185 Millionen Tonnen Emissionen oder der jährlichen Endreinigung von 39 Millionen Autos. Aber warum ist Rind so schlimm? „Das Futter wird weitgehend mit viel Pestizid und Dünger produziert, was fossile Brennstoffe erfordert“, erklärt Sujatha Bergen, einer der Autoren der Studie. „Auch das Verdauungssystem der Kühe produziert Methan, das 25-mal stärker ein Treibhausgas als Kohlendioxid ist. Und der Dünger emittiert zusätzliche Treibhausgase.“

Nach dem Rindfleisch werden weitere Lebensmittel in absteigender Reihenfolge vom höchsten bis zum niedrigsten Niveau der damit verbundenen CO2-Emissionen aufgeführt: Lamm, Butter, Schalentiere, Käse, Spargel, Schweinefleisch, Kalbfleisch, Huhn und Pute. CNN erklärte, dass „Schmalz und Rindertalg … Trockenmilchprodukte … und andere Fette und Öle wie Palmöl“ nicht in die Liste aufgenommen wurden.

Nach dieser Liste, ist die Butter „das drittschädlichste Essen, mit einigem Abstand.“ Die CNN informiert weiter: „Butter gehört zur gleichen Lieferkette [wie Rindfleisch] und macht daher Milch und Rinder zum Alptraum der Umweltschützer.“

Beim Spargel trägt der Lufttransport zu den Emissionen bei. CNN zitierte Bergen: „Im Allgemeinen sollten die Menschen schauen, mit Luftfracht transportierte Lebensmittel soweit wie möglich vermeiden, um die Klima-Auswirkungen zu minimieren.“

Eine Pressemitteilung auf der NRDC-Website zitiert Bergen, die Verbraucher sollten den Fleischkonsum verringern und die Aufnahme von „pflanzlichen Lebensmitteln“ erhöhen, um den Klimawandel zu bekämpfen:

Als Nation essen wir zunehmend weniger Rindfleisch – ein Trend, der nicht nur für unsere Gesundheit besser ist, sondern für die Gesundheit des Planeten. Indem wir weiterhin mehr pflanzliche Nahrung und weniger tierische Produkte essen, können wir diesen Fortschritt in den Küchen im ganzen Land fortsetzen.

Weiter in der Pressemitteilung des NRDC:

Durch das Essen von mehr Obst und Gemüse – und dabei machen sogar bescheidene Verringerungen in der Menge an Fleisch und Milch, die wir verbrauchen – eine größere Verringerung des Klimawandels und der Verschmutzung aus. Wenn jeder Amerikaner nur ein Drittel weniger Rindfleisch pro Jahr isst, würde die vermiedene Luftverschmutzung gleich der von 10 Millionen Autos sein.

Die Konsumenten können diese Änderungen direkt in ihren eigenen Küchen vornehmen. Restaurants können helfen, indem Sie mehr Obst und Gemüse auf die Teller bringen. Und das U.S. Landwirtschaftsministerium kann geringeren Fleischkonsum in den Ernährungsrichtlinien empfehlen, die für die Schulspeisung im Jahr 20121 aktualisiert werden.

Die Idee, dass Einzelpersonen ihre Ernährungsgewohnheiten zur Bekämpfung des Klimawandels verändern sollten, bietet ein weiteres Beispiel für den Einfluss der Klimawandel-Ideologie.

Also, wenn Sie sich an diese Ideologie halten und Sie den Klimawandel bekämpfen wollen, dann haben Sie hoffentlich auf Ihren Hamburger an diesem Wochenende verzichtet! Wenn nicht, könnten Sie es sein, der damit zum Untergang der Menschheit beiträgt.

Erschienen auf MRC NewsBuster am 30.Mai 2017

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://www.newsbusters.org/blogs/nb/alex-nitzberg/2017/05/30/fight-climate-change-memorial-day-drop-hamburger

 

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8 Kommentare

  1. Überschrift: „CNN – Reduzieren Sie Rindfleisch um den Klimawandel zu bekämpfen“

    Empfehlung: „Reduzieren Sie CNN – Wandeln Sie das Klima der Bekämpfung – Ihr Rindfleisch“

  2. Warum so miesepetrig? Das schöne ist doch, dass all diese Maßnahmen auch empfohlen wurden, als eine globale Abkühlung zu drohen schien! Ob also nun die Klimaalarmisten recht haben, oder die Klimaskeptiker, die eine Abkühlung voraussagen, wenn wir erst einmal unsere Ernährung umgestellt haben sind wir auf jeden Fall gerüstet, egal was kommt!

  3. Ja, da sind die Inder schon auf dem richtigen Weg – sie haben ihre Kühe heiliggesprochen – diese rülpsen ja klimaneutral!

  4. Weniger Rindfleisch und mehr vegane Ernährung reduziert den Eisenanteil im Blut. Eisen wird im Blut zum Sauerstofftransport gebraucht. Was passiert im Gehirn, wenn nicht genug Sauerstoff zur Verfügung steht? Na ja, die werden dann Politiker.

    Aber darf man sich überhaupt vegan ernähren? Vergangenes Jahr kam im Fernsehen ein Bericht über ein Gebiet in Indien. Ein Bischof hatte dort auf Ernährung verzichtet und wollte damit gegen fleischhaltige Ernährung protestieren. Das Verbot von Nahrungsmitteln aus Fleisch wurden dann gesetzlich durchgesetzt. Aber was wurde dann zur veganen ERnährung? Pfalnzen aus dem Boden, wie z.B. Kartoffeln, Möhren, Zwiebeln usw. dürfen auch nicht geerntet und gegessen werden. Das ist für diese armen Pflanzen Quälerei. Genauso darf man Äpfel usw. nur essen, wenn die freiwillig vom Baum fallen. Nur noch Religion und Bischöfe entscheiden über das Leben und machen es dann zum Gesetz. In der Sendung konnte man aber auch erfahren, dass andere Kühe in Ställen aufgezogen haben und nachts von Bewohnern des Gebietes das Fleisch gekauft wurde. Tagsüber konnten sie beobachtet werden, nachts nicht.

    Da hat die UNO wieder Vorteile, um von anderen Ländern Geld zu fordern. Man spricht dann von Hungersnot und Ernährungsmangel. Solche Ursachen lässt man weg.

  5. Ja, ja. Als ich heute mit dem Rad in einen Sturzregen geriet, lachte meine Frau bloß: Du wolltest doch den Trump – jetzt hast Du ihn. 🙂

  6. Die Leute wissen gar nicht, wie krank sie sind, solche Forderungen aufzustellen.
    Wahrscheinlich ernähren sie sich schon so. Wer hat denn die Klima-freundliche Ermährung auf Lebensdauer, Krankheiten , insbesondere psychische Krankheiten hin schon untersucht ? Ich glaube, da ergibt sich für Psychiater ein ganz neues Betätigungsfeld. Die Gesellschaft wird immer kränker, wenn solch unsinnigen Parolen nachläuft. Dass das UBA sich schon drauf einstellt, wundert mich nach den Publikationen pro Klima-Alarm gar nicht mehr. Die Diesel-Hysterie ist ein weiteres Beispiel für „kranke Gehirne“….

  7. Während CNN noch darüber redet, ist unser Umweltbundesamt doch schon dabei, dies umzusetzen. Die UbA-Präsidentin (Studium: Soziologie, Anglistik, Verwaltung) will, dass die Mehrwertsteuer auf nicht vegane Lebensmittel verdreifacht wird.

    • Foodwatch hat so etwas auch schon mal gefordert.
      Falls Sie die UbA-Präsidentin und Foodwatch mal treffen, können Sie denen sagen, dass ich mich dann mal zu Experimenten einer „veganen Ernährung“ bereit erkläre. Aber die müssen dann Geld zur Verfügung stellen. Ich bekomme dann Krebs (nicht den zum essen, sondern den im Körper) und da muss die Behandlung finanziert werden. Ich will die letzten Tage auch nicht so schlecht leben. Erst zum Schluss beiße ich ins Gras. Davor soll es mir etwas besser gehen.

      Vor 20 Jahren haben mich Ärzte nach einer Operation vor bestimmten Nahrungsmitteln gewarnt, weil die das Krebsrisiko erhöhen. Mal als ein Beispiel: Foodwatch wollte Gelatine durch Guaran, Carragen, Agar usw. ersetzen. Das führt zu Allergien und erhöht das Risiko für Darmkrebs, Geschwüren, Änderungen im Immunsystem usw. Agar wird auch als Abführmittel in Krankenhäusern eingesetzt. Da muss man sich nach einem Stück Obstkuchen ganz schön beeilen….

      ;-(

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