Klimawissenschaftler Michael Mann vergleicht seine persönliche Situation mit dem Holocaust

WUWT, Prof. M. Mann sieht sich als Holocaust Opfer

Eric Worrall
Opferhaltung eines Täters: Klimawissenschaftler Michael Mann vergleicht sein persönliches Leidwesen, dass seine Theorien widerlegt und sein wissenschaftliches Verhalten kritisiert werden, mit dem Leiden des Holocaust-Überlebenden Martin Niemöller, der acht Jahre in NAZI-Konzentrationslagern interniert war, wegen seiner freimütigen Opposition gegenüber Adolf Hitler.

Judith Curry erklärt auf Twitter: Michael Mann ein Opfer – das halt‘ ich im Kopf nicht aus!

Deutlich wird das in einer Rede, die M. Mann am 13. Mai 2017 am Green Mountain College hielt:

Michael Mann: Wenn Sie an die Wissenschaft glauben, müssen Sie jetzt Ihre Stimme erheben

 Die Beweise zeigen uns nun, dass wir eine klare Wahl haben, zwischen einer Zukunft mit ein wenig mehr Klimawandel, an den wir uns noch anpassen und bewältigen müssen, und eine Zukunft mit katastrophalem Klimawandel, der die Zukunft des Lebens, wie wir es kennen, bedrohen wird.

Und so sind wir hier an einem Scheideweg.

Lassen Sie mich geradeheraus sein.

Nie zuvor haben wir einen derartigen Angriff auf die Wissenschaft erlebt, wie es in diesem Land gerade passiert.

Noch haben wir einen Angriff auf die Umwelt erlebt, wie wir es in der gegenwärtigen politischen Atmosphäre beobachten.

Zur Beschreibung unserer gegenwärtigen Zeit und Ort die Worte von Martin Niemöller ausleihen, einem prominenten protestantischen Pfarrer, der sich öffentlich als freimütiger Feind von Adolf Hitler zu erkennen gab und die letzten sieben Jahre Nazi-Herrschaft in Konzentrationslagern verbrachte:

 Zuerst verhafteten sie die Immigranten und ich sagte nichts – ich war kein Immigrant.

Dann verhafteten sie die Wissenschaftler und ich sagte nichts – ich war kein Wissenschaftler.

Dann verhafteten sie die Umweltschützer und ich sagte nichts – ich war kein Umweltschützer.

Dann kamen sie wegen mir – und es war keiner mehr übrig um für mich zu sprechen.

Freunde, lass das nicht unser Vermächtnis werden.

Falls Sie mehr davon Lesen wollen Abschrift seiner Rede an Studenten und Eltern beim Green Mountain College): https://www.ecowatch.com/michael-mann-green-mountain-college-2414347465.html

Warum hören die Leute noch auf diesen Clown?

* * *

 

Um diesen kurzen Beitrag etwas zu verlängern, ein Ausschnitt aus der vorstehend verlinkten Rede.

… Prof. Dr. M. Manns Schlagworte:

Lassen Sie mich es noch einmal betonen, GMC [hier: Green Mountain College, Studentenjahrgang 2017.] geht diesen Weg [… in die bessere Zukunft; der Übersetzer]

  1. Auch kleine Dinge zählen! Wie die kürzlich erfolgte Nachrüstung von [Energiespar-] Lampen auf dem Campus und die Installation einer Windkraftanlage um das Gewächshaus zu versorgen und Solarpanel auf dem Dach des Studentenzentrums.
  2. Das Engagement der Studenten ist wichtig: Durch den Student Campus Greening Fond (SCGF) erhält jeder GMC Student $ 30 der Studiengebühr. Studierende entwerfen Projekte und unterbreiten Vorschläge. Die Auszeichnungen basieren auf Abstimmung der Studierenden. Das SCGF-Geld wurde verwendet, um Fahrradständer zu installieren, Recycling-Behälter zu kaufen, Bio-Diesel in Campus-Wartungsgeräten zu verwenden und die alternativen Energiesysteme zu aktualisieren, die das Gewächshaus versorgen.
  3. Wir müssen in großen Maßstäben denken: Vor sieben Jahren eröffnete GMC eine neue kombinierte Wärme- und Energie-Biomasse-Anlage, die $ 5,8 Millionen kostete.
  4. Verpflichtungen müssen haltbar sein: Im Jahr 2011 wurde GMC klimaneutral. Damit ist sie die zweite Hochschule in der Nation, die dieses Ziel zu erreichte, und das erste was sie tat, war eine deutliche Verringerung der Vor-Ort-Emissionen durch Effizienz, die Nutzung von sauberer Energie und der Kauf von quantifizierbaren lokalen Kohlenstoff-Offsets. [Klima-Kompensation Zertifikate, ähnlich wie bei Bahntickets angeboten]
  5. Druck durch fachliche Arbeitsbeispiele: GMCs Errungenschaft der CO2-Neutralität im Jahr 2011 wurde gefolgt vom Colby College of Maine im Jahr 2013 und Ende letzten Jahres, fast vom Middlebury College erreicht.

Am Ende aber kommt es nur auf die Menschen an. GMCs Fakultät ist natürlich erstklassig und umfasst führende Denker, Pädagogen und Praktiker für Nachhaltigkeit.

 * * *

Die übrige Rede folgt diesem Beispiel und bringt keine wirklichen Erkenntnisse, außer – dass ich mich dem obigen Schlusssatz von Eric Worral anschließe; der Übersetzer

Erschienen auf WUWT am 25.05.2017

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://wattsupwiththat.com/2017/05/25/climate-scientist-michael-mann-borrows-the-words-of-a-holocaust-survivor-to-express-his-personal-angst/

 

Über Judith Curry auf Twitter, fand ich diese Aufstellung der „Aktivitäten“ des Herrn Prof. Dr. M. Mann.

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6 Kommentare

  1. Einfach herrlich dieser Holocaust-Vergleich 🙂
    Waren Juden nicht eine MINDERHEIT, die verfolgt wurden?
    Endlich gesteht mal ein CO2-Pseudo-Physiker ein, dass er zur einer Minderheit gehört. Man verstehe mich nicht falsch, aber waren die Täter des Holocaustes nicht auch eine Minderheit?
    So funktionieren politische Verfolgungen und deren gesellschaftliche Legitimierung: eine Lobby mobilisiert eine Mehrheit zur Verfolgung einer anderen Lobby.
    Die ganze Neuzeit ist voll mit solchen Geschichten. Und wie mobilisiert man ein Volk? Mit Falschinformation und Zensur.
    quod erat demonstrandum.

  2. Der Erfinder des Hockeysticks über die statistische Prolongation von Daten zur Klimaerwärmung wurde beim Datenschwindel ertappt. Die Verteidigung seines Coups mißlang, die Temperaturen gehorchten nicht seinem Trend. Nun fühlt sich der Ertappte wie ein Antifaschist. Mitnichten, denn „der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“(Ignazio Silone)

  3. Der Mann (Wortspiel…) stilisiert sich in die Opferrolle der „Klimaleugner“, etwas anderes war eigentlich nicht zu erwarten. Jede Ideologie verfährt doch so, wenn die Realität nicht der Propaganda entspricht, ist nicht die Ideologie falsch, es sind dann böse Mächte die das „Gute“ zerstören. Etwas böseres als das NS Regime gibt es in der allgemeinen Wahrnehmung ja kaum, von daher auch der Begriff „Klimaleugner“, somit ist der Vergleich damit naheliegend um der Botschaft die nötige Dramaturgie zu verleihen. Wettes dass die Deutschen Öko-Medien in das selbe Horn stoßen? Der arme Mann….

  4. Wenn man keine Argumente hat, kommt man mit unpassenden Nazi-Vergleichen.
    Der Typ lebt wie die Made im Speck an einer State University.

  5. „Judith Curry erklärt auf Twitter: Michael Mann ein Opfer – das halt‘ ich im Kopf nicht aus!“

    Dem ist nichts hinzuzufügen

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