Grüne Feinde der Umwelt

Viv Forbes
Es gab einmal eine Zeit, in der wahre Umweltaktivisten danach strebten, die Natur zu schützen. Jetzt sind die Grünhemden zu Feinden der Umwelt geworden, indem sie grüne Energie vorantreiben und den Eckpfeiler des Lebens schlechthin dämonisieren – Kohlenstoff und Kohlendioxid.


Windturbinen und deren Zugangswege sowie Überlandleitungen haben die Landschaft wie ein Spinnennetz durch- und überzogen; sie haben ursprüngliche Bäume und Gräser zerstört, Hügel mit einst blühender Natur verwüstet und hässlich gemacht, und sie haben Kontinentalschelfe mit Hindernissen für See- und Luftfahrt vermüllt.

Grüne Energie in Kalifornien

Solarenergie im industriellen Maßstab ist keinen Deut besser. Sie nehmen jeder Pflanze in ihrem Schatten das Sonnenlicht zum Leben. Solarthermische Anlagen haben mit ihren Strahlen außerdem viele Vögel, Fledermäuse und Insekten geröstet, die durch die konzentrierten Strahlen geflogen sind.

Diese grünen Spielzeuge erzeugen mickrige Mengen unzuverlässiger, vom Wetter abhängiger Energie zu gewaltigen ökonomischen und umweltlichen Kosten.

Die Grünen trieben auch die Ersetzung saubereren Benzins durch Diesel in Fahrzeugen voran. Dank ihnen gibt es jetzt in den Städten viel mehr Verschmutzung [sieh mal einer an! Anm. d. Übers.]

Ihr Eintreten für Äthanol und Biodiesel hat zu einer weit um sich greifenden Umwandlung landwirtschaftlicher Flächen geführt; natürliche Vegetation und Wälder wurden gerodet, um Industriegüter wie Mais und Palmöl zu pflanzen. Dies hat außerdem die Vorräte an Nahrungsmitteln verringert, zu steigenden Preisen für Nahrungsmittel geführt und einige arme Menschen gezwungen, im Freien zu leben.

Und das idiotische Vorantreiben der Verbrennung von Holz zur Energiegewinnung und der Heizung von Wohnungen hat einige Städte zurückgeworfen auf das Niveau der Londoner Smog-Ära vor 65 Jahren. Wälder werden erneut gerodet, und Holzrauch stinkt erneut in städtischen Gemeinden.

Keine dieser teuren und destruktiven Aktivitäten wird auch nur eine einzige messbare oder vorteilhafte Auswirkung auf die globale Temperatur haben.

Was also ist ihre wirkliche Agenda?

Link: https://www.heartland.org/news-opinion/news/green-enemies-of-the-environment

Übersetzt von einem sehr nachdenklich gewordenen Chris Frey für das EIKE

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5 Kommentare

  1. @Joseph Hausmann

    Die Natur (Pflanzenwelt) kann ohne den Menschen und mit dem Menschen. Der Mensch kann auch ohne die Natur aber mag es halt mit der Natur lieber.

    So oder So…Natur- oder Klimaschutz ist es „emotionales“….“wohlfühlendes“.

    Die Pflanzenwelt (Natur) hat es schon vor den „emotionalen-fühlenden“ Menschen gegeben und wird es auch noch lange nach der Menschheit auf dieser Erde geben. Und die Natur und das Klima, wie wir es kennen, sind doch nur Momentaufnahmen in der langen Geschichte der Erde. Natur und Klima ist immer eine Sache des Umfeldes, der Gegebenheiten. Eine CO2 freie Welt würde unser Leben von heute auf morgen beenden. Würde eine Natur hervorbringen, die keine Pflanzen und Tierwelt mehr hat….trocken und öde wäre die Erdoberfläche. Das Klima wäre Lebensfeindlich..jedenfalls für uns Menschen, für unsere Tier- und Pflanzenwelt.

    Wir bräuchten eigentlich heute schon MEHR CO2 in der Atmosphäre um unser Leben noch lebenswerter, großartiger und vielfältiger zu machen. Wer CO2 freie Welt fordert, der fordert den Tod für unser Leben, unsere Natur.

     

    • Hallo Herr Hofmann,

       

      Ihrem Kommentar kann man nur vorbehaltlos zustimmen. Allerdings würde ich noch etwas weiter gehen: Die Pflanzenwelt kann auf Dauer wohl NICHT ohne den Menschen!

       

      Das habe ich mal exemplarisch auf meiner Website zusammengestellt, und zwar hier! Ich wandle dabei in den Spuren von Patrick Moore.

       

      Chris Frey

       

  2. In meiner Jugend habe ich von einem echten Naturschutzer gelernt:

    – Kernkraft ist ein Beitrag zum Naturschutz, da Energie ohne Verbrennung gewonnen wird.

    – Gentchnik ist ein Beitrag zum Naturschutz, da die Nutzung von Pestizide verringert wird.

    – Die indutrielle Landwirtschaft ist ein beitrag zum Naturschutz, da dieser die erforderliche landwirtschaftliche Fläche verringert.

    – Die Deuschen Grünen sind keine Naturschützer, sondern moderne Maschinenstürmer.

     

    Leider hat die üerwältigende Mehrheit Westeuropas mit den Medien die grüne Ideologie als Umweltschutz pur geschluckt und ist nicht mehr zu retten.

  3. Wer die grünlinkssozialistischen Ideologen von Anfang an verfolgt hat, wird nicht umhin können, Sie als nahezu vollständig destruktiv, menschenverachtend, verbohrt, simpelste Zusammenhänge leugnend, fakten- und beratungsresistent einzustufen. Konstruktives kommt nicht, nur Geschrei nach Verboten, Vorschriften, Gängelungen. Kleine armselige „Würstchen“ halt. Sie betreiben ausschließlich eine Politik des „Sich-Wohlfühlen-Wollens“ und sind damit letztlich große Egoisten. Sie sind mit dem Wort „Gutmensch“ viel zu freundlich bezeichnet.

    Eine Therapie wäre m.E. zwar wünschenswert, wird aber wohl ein frommer Wunsch bleiben. Denn Einsichtsfähigkeit als Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist ja nicht gegeben.

    Wer diese Verblendeten wählt, ist selbst schuld. Leider müssen alle anderen auch die irrationalen Folgen mittragen.

  4. Moin,

    was ist eigentlich „Naturschutz“ (von wem wurde er erfunden) und haben die politischen „Naturschützer“ jemals etwas in der Art (Verbesserung der Lebensverhältnisse, des Wohlstandes o.ä.) verantwortet??

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