Lindzen reagiert auf den Brief des MIT, in welchem seine Petition an Trump mit der Forderung des Rückzugs aus dem UNFCCC zurück­gewiesen wird

Anthony Watts
(Längere) Einführung des Übersetzers: Ende Februar hatte Prof. Richard Lindzen eine Petition an Präsident Trump gerichtet, wie hier beim EIKE erschienen. Mit Datum vom 2. März reagierte das MIT darauf und schrieb seinerseits einen Brief an Präsident Trump.


Er ist nicht lang, aber ich werde den Stuss darin nicht übersetzen. Es reicht dieser eine Satz: „The risks to the Earth system associated with increasing Levels of carbon dioxide are almost universally agreed by climate scientists to be real ones. …“ Sehr interessant ist aber die Unterschriftenliste. Da sieht man nämlich, welche akademischen Titel die Unterzeichneten tragen (deren Namen kennt vermutlich ohnehin kaum jemand), die diesen gigantischen Betrug immer noch mittragen.

Darauf wiederum hat nun Prof. Lindzen geantwortet, wieder an den Präsidenten. Nahe liegend wäre es jetzt natürlich, wenn Präsident Trump beide Seiten zusammen zu einem persönlichen Gespräch einladen würde. In unserer Medienlandschaft hierzulande würde man davon natürlich nie etwas hören, aber auch auf klimarealistischen Websites war davon noch nicht die Rede, was anderenfalls aber mit Sicherheit der Fall wäre. Da warten wir einfach mal ab.

Hier folgt jetzt die Antwort von Prof. Lindzen auf den MIT-Brief:

Ende Einführung von Chris Frey

[Einführende Bemerkung von Anthony Watts:] Offensichtlich mochte es das MIT überhaupt nicht, dass der Name dieser Institution Eingang gefunden hatte in Prof. Lindzens Petition an den Präsidenten.

9. März 2017

President Donald Trump
The White House
Washington, DC

Sehr geehrter Herr Präsident:

Am 2. März sandten Mitglieder des MIT-Forschungsprogramms zu Atmosphäre, Ozeanen und Klima (PAOC) einen offenen Brief an das Weiße Haus mit Bezug auf die Petition, die ich in Umlauf gebracht hatte. Die Petition, inzwischen unterzeichnet von über 330 Wissenschaftler aus aller Welt, forderte ihre Regierungen auf, sich aus dem United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) zurückzuziehen.

Da das Direktorium des MIT das Thema Klima zu einem zentralen Punkt für das Institut gemacht hatte, wobei PAOC eine zentrale Rolle spielt, ist es keine Überraschung, dass die Abteilung gegen jedwede Einwände Stellung beziehen würde. Aber der PAOC-Brief zeigt sehr klar die Weisheit hinter der Mahnung von James Madison in The Federalist, 10:

Niemandem ist es gestattet, in seinem eigenen Fall zum Richter zu werden, weil sein Interesse eindeutig sein Urteil verzerren und seine Integrität korrumpieren würde, was nicht unwahrscheinlich ist. Aus dem gleichen Grunde – nein, mit noch größerem Grund ist eine Gruppe von Menschen nicht in der Lage, gleichzeitig Richter und Partei zu sein“.

Schon viel zu lange hat man einer Gruppe von Menschen, nämlich dem Establishment der Klimawissenschaftler, gestattet, gleichzeitig Richter und Partei dessen zu sein, was die „Risiken für das Erdsystem in Verbindung mit steigendem Kohlendioxid-Niveau“ wirklich sind. [Siehe das gewählte Originalzitat oben! Anm. d. Übers.]

Lassen Sie mich detaillierter erklären, warum wir einen Rückzug aus dem UNFCCC fordern.

Das UNFCCC wurde vor 25 Jahren ins Leben gerufen, um wissenschaftliche Unterstützung zu bekommen hinsichtlich der Gefahren zunehmenden Kohlendioxids [in der Atmosphäre]. Während dies zu einer großzügigen und rapide zunehmenden Unterstützung für diesen Bereich geführt hat, bleiben die angeblichen Gefahren hypothetische, auf Modellen basierende Projektionen. Im Gegensatz dazu treten die Vorteile eines steigenden CO2-Gehaltes und einer moderaten Erwärmung klarer hervor denn je, und sie werden unterstrichen durch Satellitenbilder, die eine dramatische Ergrünung der Erde zeigen.

Wir stellen fest:

Das IPCC behauptet nicht mehr eine größere Wahrscheinlichkeit einer signifikanten anstatt einer vernachlässigbaren zukünftigen Erwärmung.

Das IPCC hat schon lange eingeräumt, dass Klimawandel vor den sechziger Jahren nicht anthropogene Treibhausgase zur Ursache gehabt haben kann. Und trotzdem zeigen instrumentell gemessene Temperaturen schon vor diesem Zeitpunkt viele Erwärmungsperioden, ähnlich der seit 1960, beispielsweise von 1915 bis 1950 und von 1850 bis 1890. Keine davon kann verursacht sein durch eine Zunahme des atmosphärischen CO2-Gehaltes.

Modellprojektionen der Erwärmung während der letzten Jahrzehnte sind weit über das hinausgeschossen, was tatsächlich beobachtet worden ist.

Die Gemeinschaft der Modellierer hat offen zugegeben, dass die Fähigkeit bestehender Modelle, das Klima der Vergangenheit zu simulieren, nur aufgrund zahlreicher willkürlicher Adjustierungen erreicht worden ist.

Beobachtungen zeigen keine statistisch signifikanten Trends bzgl. Dürren oder Überschwemmungen sowie keine wie auch immer geartete Beschleunigung des seit langer Zeit erfolgenden Anstiegs des Meeresspiegels weltweit (etwa 6 Inches [ca. 15 cm] pro Jahrhundert).

Das gegenwärtige CO2-Niveau, etwa 400 ppm, ist immer noch sehr gering verglichen mit den Mittelwerten der geologischen Historie, als tausende PPM vorherrschend waren und das Leben auf dem Festland und den Ozeanen blühte und gedieh.

Forderungen, die CO2-Emissionen zu begrenzen, sind heute sogar noch weniger überzeugend als vor 25 Jahren. Die zukünftige Forschung sollte sich konzentrieren auf leidenschaftslose Klimawissenschaft hoher Qualität, und nicht auf Bemühungen, ein immer mehr zerfallendes Narrativ der „Kohlenstoff-Verschmutzung“ am Leben zu halten. Solange wissenschaftliche Forschung noch am Tropf des politisch getriebenen UNFCCC hängt, wird die Forschungsgemeinschaft hinsichtlich ihrer Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit scheitern, und diese Öffentlichkeit muss dafür die Rechnung zahlen.

Ich hoffe, dass diese Bemerkungen zu erklären helfen, warum über 300 Unterzeichner der ursprünglichen Petition (und es kommen täglich weitere Unterschriften hinzu) den Rückzug aus dem UNFCCC gefordert haben.

Respectfully yours,

Richard S. Lindzen, Professor Emeritus of Atmospheric Sciences

SUPPORTING SIGNERS:

Most of signers of the Petition, agree with my remarks above. In the limited time available to prepare the letter, it has been reviewed and approved by the following:

ABDUSSAMATOV, Habibullo Ismailovich: (Dr. sci., Phys. and Math. Sciences. ); Head of space research of the Sun sector at the Pulkovo observatory, head of the project The Lunar Observatory, St. Petersburg, (Russian Federation).

ALEXANDER, Ralph B.: (Ph.D. ,Physics, University of Oxford ); Former Associate Professor, Wayne State University, Detroit, author of Global Warming False Alarm (2012).

BASTARDI, Joseph: Chief Meteorologist, Weatherbell Analytics.

BRIGGS, William M.: (Ph.D., Statistics & Philosophy of Science); Author of Uncertainty: The Soul of Modeling, Probability & Statistics.

CLOUGH, Charles: (MS., Atmospheric Science); Founder and Retired Chief of the US Army Atmospheric Effects Team, Aberdeen Proving Ground, MD, Retired LtCol USAF (Res) Weather Officer.

DOIRON, Harold H.: (Ph.D., Mechanical Engineering, University of Houston 1970 ); Retired VP Engineering, InDyne, Inc.; Senior Manager, McDonnell Douglas Space Systems; and former NASA Apollo, Skylab and Space Shuttle Engineer Chairman, The Right Climate Stuff Research Team, composed of NASA manned space program retirees.

EASTERBROOK, Donald J.: (Ph.D.); Professor Emeritus of Geology at Western Washington University; former president of the Quaternary Geology and Geomorphology Division of GSA, Associate Editor of the GSA Bulletin for 15 years, and many other professional activities. He published four books and eight professional papers in the past year.

FORBES, Vivian R.: (BSc., Applied Sciences); FAusIMM, FSIA, geologist, financial analyst and pasture manager, author of many articles on climate, pollution, economic development and hydrocarbons. (Australia).

HAPPER, William: (Ph.D., Physics); Cyrus Fogg Brackett Professor of Physics (emeritus) Princeton University; Director of the Office of Energy Research, US Department of Energy, 1990-1993.

HAYDEN, Howard “Cork”: (PhD.); Professor Emeritus, University of Connecticut.

IDSO, Craig: (PhD, B.S., Geography, Arizona State University, M.S.,Agronomy, the University of Nebraska – Lincoln in 1996 ); Chairman of the board of the Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change.

LEGATES, David R.: (PhD, Climatology, University of Delaware); Certified Consulting Meterologist.

LUPO, Anthony: (Ph.D., Atmospheric Science); Professor of Atmospheric Science, University of Missouri.

MARKÓ, István E.: (PhD,Organic Chemistry, Catholic University of Louvain); professor and researcher of organic chemistry at the Catholic University of Louvain ( Belgium).

MOCKTON, Christopher: ; The Viscount Monckton of Brenchley (United Kingdom).

MOORE, Patrick: (PhD., Ecology, University of British Columbia, Honorary Doctorate of Science, North Carolina State University); National Award for Nuclear Science and History (Einstein Society).

NICHOLS, Rodney W.: (AB Physics, Harvard); Science and Technology policy Executive Vice President emeritus Rockefeller University President and CEO emeritus, NY Academy of Sciences Co-Founder CO2 Coalition.

SINGER, Fred S.: (Ph.D., Physics, Princeton University, BA, Electrical Engineering, Ohio State University); professor emeritus of environmental science at the University of Virginia. He directs the nonprofit Science and Environmental Policy Project (SEPP), which he founded in 1990 and incorporated in 1992 after retiring from the University of Virginia.

SOON, Willie: (PhD); Independent Scientist.

SPENCER, Roy W.: (Ph.D., Meteorology ’81; M.S., Meteorology, ’79; B.S., Atmospheric & Oceanic Science, ’78); Principal Research Scientist, University of Alabama in Huntsville; co-developer of method for satellite monitoring of global temperature; author of numerous papers on climate and satellite meteorology.

STEWARD, H. Leighton: (MS., Geology); Environmentalist, No. 1 New York Times Best Selling Author, Recipient numerous national environmental awards or directorships including the EPA, Louisiana Nature Conservancy, Audubon Nature Institute, the National Petroleum Council and the API. Former energy industry executive and chosen to represent industry on Presidential Missions under both Democratic and Republican Administrations.

MOTL, Lubos: (PhD., Physics ); former high-energy theoretical physics junior faculty at Harvard University (Czech Republic).

WYSMULLER, Thomas H.: (BA, Meteorology ); Ogunquit, Maine, NASA (Ret.); Chair, Water Day 2013, UNESCO IHE Water Research Institute, Delft, The Netherlands; Chair, Oceanographic Section, 2016 World Congress of Ocean, Qingdao China; NASA TRCS charter member.

ZYBACH, Bob: (PhD., Environmental Sciences, Oregon State University); http://www.ORWW.org, author of more than 100 popular articles and editorials regarding forest history, wildfire mitigation, reforestation planning, and Indian burning practices.

Original letter here: Lindzen Personal PAOC Explanation-final

https://wattsupwiththat.com/2017/03/09/lindzen-responds-to-the-mit-letter-objecting-to-his-petition-to-trump-to-withdraw-from-the-unfcc/

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20 Kommentare

  1. Schickt mal der US-Ostküste etwas mehr CO2….die haben nämlich schon wieder mit den nächsten Schneesturm (Blizzard) zu kämpfen….selbst der CO2 FREIEN grün-sozialistischen Merkel wurde der Flug zu Trump nach Washington bereits abgesagt..wie gesagt, die USA brauchen mehr „erwärmendes CO2″…..;)

     

  2. „Wir haben etwas versucht, wir haben uns geirrt, aber wir haben nicht nichts getan.“

    Ich kann auch aus anderen Motiven CO2-Emissionen vermeiden:
    -weil ich glaube, dass die Rohstoffvorräte begrenzt sind,
    -weil ich mein Geld lieber für etwas anderes ausgeben möchte,
    -weil ich effizient handeln möchte,
    -weil ich arm bin.

    Dies sind persönliche Motive. Dagegen ist nichts einzuwenden. Sie bringen meist mehr als staatlich verordnete Maßnahmen. Ihr Satz sollte also besser heißen:

    „Wir haben etwas versucht, wir haben uns geirrt, wir haben nichts erreicht.“

  3. Sehr geehrter Herr Handler-Kunze, ja, es wäre schlimm oder besser, es ist schlimm. Jährlich werden Milliarden verfeuert, um den abstrusen „menschengemachten Klimawandel“ zu bekämpfen. Die Landschaft wird völlig zerstört, CO2 und Fotosynthese, alles ist hier bei EIKE zuhauf diskutiert worden und wird von mir nicht wiederholt. Auf der anderen Seite fehlt dieses Geld, um z.B. dem Hunger auf dieser Erde den Kampf anzusagen. Das ist schlimm!!

  4. Mir ist eigentlich völlig egal ob CO2 oder nicht. Ich denke, es wäre doch auch ein Weg, einfach die Möglichkeit in Betracht zu ziehen und es zu versuchen. Dann könnten wir unseren Enkeln wenigstens sagen: „Wir haben etwas versucht, wir haben uns geirrt, aber wir haben nicht nichts getan.“ Wäre das so schlimm?

     

    Helmut Handler-Kunze

    • @ suchoi7

      Ja, das wäre sehr schlimm.

      In Deutschland ist man ja gerade beim vergeblichen Versuch mit EE (werter Herr Heinzow, wenn ich EE schreibe, meine ich die sogenannten) den Klimawandel (auch sogenannt) zu vermeiden.

      Wenn wir da im selben Tempo weitermachen und den Karren in den Dreck gefahren haben, werden Ihre Enkel sagen.

      „Opa, wieso habt Ihr diesen Blödsinn gemacht? Jetzt müssen wir in Deutschland als Schafhirten und als Fremdenführer für die Chinesen arbeiten.“

    • @suchoi7
      Wir sollten unseren Enkeln erklären, dass es zu unserer Zeit noch Physikunterricht in der Schule gab. Erteilt von Lehrern, die nicht um ihren Job fürchten mussten, wenn sie die Religion vom CO2  als Killer des Klimas in Zweifel  zogen.
       

      Von ihnen lernten wir u.a., dass es physikalische Gesetze bezüglich der Konzentration eines in Lösung befindlichen Gases (z.B. CO2)  in Wasser gibt. Diese physikalischen Gesetze beinhaltet ein Gleichgewicht der sog. Partialdrücke des im Wasser gelösten CO2 und des in der Umgebungs-Luft befindlichen CO2.
       
      Jeder kennt das – in Praxis – von einer Flasche Cola (für den Enkel) und der Flasche Bier (für den Opa): nach Öffnen der Flasche sprudelt solange CO2 aus der Flasche bis dieses Gleichgewicht erreicht ist. Danach ist Ruhe. (Opa befürchte, dass das Bier nun bald  schal wird und trinkt es lieber vorher aus.)
       
      Würden wir jetzt das CO2 – wie auch immer- aus der Umgebungsluft der Flasche herausnehmen, dann würde die Flasche wieder ausgasen.
       
      Genau tut das Welt-Meer jeden Tag! Es sorgt für das Gleichgewicht der Partialdrücke und gast neues CO2 aus, wenn zu wenig davon in der Atmosphäre ist.
       
      Da können Deutsche Öko-Träumer das ganze Land zupflastern mit Windkraftanlagen, alle 100 m eines, um den CO2-Eintrag in die Atmosphäre zu reduzieren. Das Meer wird das Gleichgewicht wieder herstellen.
      Dieses ist übrigens in starken Maße abhängig von der Temperatur.
      Das beweist der Opa an einem weiteren praktischem Beispiel:  nachdem die Flasche Bier in seinem ca. 37 Grad Celsius warmen Magen angekommen ist – gast es wieder aus. Der Opa wird genüsslich…. rülpsen.

    • Lieber Hr. Handler-Kunze,

      ich fürchte, Sie haben die tatsächlichen Dimensionen des Problems noch nicht so richtig erkannt. Was uns die „Dekarbonisierer“ aufoktroyieren wollen, ist eine tatsächliche Vernichtung unserer gesamten industriellen Basis, die zugleich Grundlage unserer Hochzivilisation ist. Es hat keinen Sinn, wieder zurück auf die Bäume zu klettern und dann festzustellen, dass alles für die Katz war. Machen Sie sich doch mal klar, was „Dekarbonisierung“ bedeutet:

      -Kein Stahl

      -Kein Aluminium

      -Keine Chemie (inkl. Dünger)

      -Keine Kunststoffe

      -Kein Transportsystem ausser Pferdefuhrwerken.

      Ohne Industrie können Sie auch keine Windenergieanlagen, keine Solarpaneele und auch keine E-Mobile bauen. Seetransport ginge nur mit Holz-Segelschiffen.

      Und ohne Industrie keine Pharmazie, keine Impfstoffe, kein Zahnarzt, (wissen Sie, was ein fauler Zahn, der nicht versorgt wird, für Konsequenzen hat?)

      Machen Sie sich doch bitte folgendes klar: Ausser den „Dekarbonisierern“ gibt es noch hunderte ähnlich gelagerter Schlauberger, die alles Mögliche prophezeien. Sollen wir jedesmal unsere ganze Zivilisation in die Tonne kloppen, wenn der nächste Spinner mit abstrusen Vorstellungen den Weltuntergang prophezeit? Wissen Sie, was Ihre Enkel Ihnen danach in 50 Jahren sagen würden (so Sie denn überhaupt welche bekommen würden, so ohne Dünger, Traktoren und modernem Saatgut. 50-80 % sterben dann durch Masern, durch Keuchhusten, durch Lungenentzündung oder Durchfall noch vor dem 5. Lebensjahr)?

      Bitte solche Dinge wie „Dekarbonisierung“ ERST in allen Konsequenzen durchdenken und dann Entscheidungen treffen. Gehen Sie mal mit offenen Augen durch eine Stadt, ein Haus, eine Fabrik und versuchen Sie sich vorzustellen, wie das alles funktionieren soll, wenn es weder Stahl noch sonstige Metalle noch Kunststoffe gäbe. Es würde alles zusammenbrechen.

      Mfg

       

       

       

      • Die „Dekarbonisierung“ der Politik ist ja eine Illusion einer Gesellschaft in der alle Segnungen der Moderne weiter fortbestehen, aber ohne CO2 Freisetzung. Dass das physikalischer Nonsens² ist, wie wollen Sie das den MINT Versagern in den Parlamenten und Redaktionen der Leitmedien klar machen. Nachdem Mrd. € in dieser Utopie verbrannt wurden, wird sich die Realität durchsetzen und der CO2 Hype wird Geschichte. Bleibt nur die Frage wie gross der Schaden noch sein wird den unsere „Klimaretter“ bis dahin angerichtet haben….

    • „Wäre das so schlimm?“

      Ne , is ne tolle Idee!

      Wirklich!

      Ich habe auch ne Idee:

      Seit Jahren sammeln sich Aliens hinterm Kuiper-Belt um eine Invasion der Erde vorzubereiten.

      Sie warten noch, bis die Erdbevölkerung 10Mrd. erreicht hat um dann zuzuschlagen. Sie brauchen 10 Mrd. Menschen, weil sie ihre Eier in den Menschen ablegen. Die geschlüpften Maden ernähren sich dann von ihrem Wirtstier (dem Mensch), sind nach dem Verpuppen voll entwickelt und verlassen dann den Planeten um sich einen anderen zu suchen.

      Ob das wahr ist oder nicht, ist mir völlig egal. Ich meine, man muß einfach die Möglichkeit in Betracht ziehen.

      Es ist daher notwendig, Lasergeschütze und atomar bestückte, raumfähige Raketen zu entwickeln.

      Diese sollten wenigstens 1/3 Lichtgeschwindigkeit erreichen können.

      Rund um die Erde sollten mindestens 64 Raumforts stationiert werden, welche mit den neu entwickelten Waffen bestückt werden.

      Das kostet natürlich eine Stange Geld.

      Ist aber kein Problem, wir nehmen einfach die Ersparnisse der Menschen in den Industrieländern und erhöhen zusätzlich deren Steuern. Kein Problem, ist ja für einen guten Zweck.

      Das Geld geben wir dann der Rüstungs- und Raumfahrtindustrie damit sie all die schönen Dinge entwickelt und baut.

      Wenn die Aliens dann nicht kommen, dann könnten wir unseren Enkeln wenigstens sagen: „Wir haben etwas versucht, wir haben uns geirrt, aber wir haben nicht nichts getan.“

       

      Wäre das so schlimm?

      Oder wäre es vielleicht doch besser, vorher folgenden Vortrag anzusehen:

      Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer – Digitale Demenz/Verblödung

      (https://youtu.be/VEGtcjxC_Ko)

      • Lieber besso keks,

        der Vergleich ist zwar gut, aber es gibt im Gegensatz zur „Energiewende“ noch eine billigere Lösung:

        Man fertigt riesige Portraits von Gender-Professorix und Klimaforschern (Schellnhuber u.a.) an und legt diese in Wüsten aus, so dass sie im Weltraum gut sichtbar sind.

        Die Aliens werden umgehend von ihrem Plan Abstand nehmen, die menschliche Rasse zur Vermehrung ihrer Art zu benutzen und zum nächsten Planeten weiterziehen.

        • „der Vergleich ist zwar gut, aber es gibt im Gegensatz zur „Energiewende“ noch eine billigere Lösung“

           

          Lieber Herr Geiselhardt

          Ihr Vorschlag ist gut gemeint, geht aber m.E. am Thema vorbei:

          Das Ziel von Klimarettung und EE ist den Leuten ihr Geld abzunehmen.

          Viel Geld!

          Richtig viel Geld.

           

          Was soll da eine „billige“ Lösung????

           

          Da bräuchten wir ja noch ein paar weitere Schauermärchen…

      • Hallo besso keks,

        vielen herzlichen Dank für den Link! Habe mir gerade den Vortrag angesehen. Wow! Extrem interessant und höchst wissenswert! Den Vortrag sollte wirklich jeder mal sehen.

        • „Den Vortrag sollte wirklich jeder mal sehen.“

          Ja, vor allem jeder Lehrer/Kultusminister.

          Auf youtube gibt es noch mehr von Spitzer.

          Klasse Typ!

    •  
      Sie können Ihren Enkeln dann sagen, dass es nie einen Hinweis gab, dass CO2 Auswirkungen auf das Klima hat. Wir haben das Land trotzdem vor die Wand gefahren und euch arm gemacht. Das ist aber nicht schlimm, wir haben es ja gut gemeint.
       

    • Zitat suchoi7
      „Mir ist eigentlich völlig egal ob CO2 oder nicht. Ich denke, es wäre doch auch ein Weg, einfach die Möglichkeit in Betracht zu ziehen und es zu versuchen. Dann könnten wir unseren Enkeln wenigstens sagen: „Wir haben etwas versucht, wir haben uns geirrt, aber wir haben nicht nichts getan.“ Wäre das so schlimm?“

      Kommentar:
      Wir sollten unseren Enkeln erklären, dass es zu unserer Zeit noch Physikunterricht in der Schule gab.
      Erteilt von Lehrern, die nicht um ihren Job fürchten mussten, wenn sie die Religion vom CO2  als Killer des Klimas in Zweifel  zogen.
      Die Lehrer unterrichteten schlicht und einfach die Grundlagen der Physik.
      Von ihnen lernten wir u.a., dass es physikalische Gesetze bezüglich der Konzentration eines in Lösung befindlichen Gases (z.B. CO2)  in Wasser gibt.
      Diese physikalischen Gesetze beinhalten ein Gleichgewicht der sog. Partialdrücke des im Wasser gelösten CO2 und des in der Umgebungs-Luft befindlichen CO2.

      Jeder kennt das – in Praxis – von einer Flasche Cola (für den Enkel) und der Flasche Bier (für den Opa):
      nach Öffnen der Flasche sprudelt solange CO2 aus der Flasche bis dieses Gleichgewicht erreicht ist.
      Danach ist Ruhe.
      (Opa befürcht, dass das Bier nun bald  schal wird und trinkt es lieber vorher aus:-))

      Würden wir jetzt das CO2 – wie auch immer- aus der Umgebungsluft der Flasche herausnehmen, dann würde die Flasche also wieder ausgasen.
      Genau tut das Welt-Meer jeden Tag!
      Es sorgt für das Gleichgewicht der Partialdrücke und gast neues CO2 aus, wenn zu wenig davon in der Atmosphäre ist.
      Da können Deutsche Öko-Träumer das ganze Land zupflastern mit Windkraftanlagen, alle 100 m eines,
      um den CO2-Eintrag in die Atmosphäre zu reduzieren.
      Das Meer wird das Gleichgewicht wieder herstellen.

      Dieses ist übrigens im starken Maße abhängig von der Temperatur des Wassers.
      (Das beweist der Opa an einem weiteren praktischem Beispiel:
      nachdem die Flasche Bier in seinem ca. 37 Grad Celsius warmen Magen angekommen ist – gast es wieder aus.
      Der Opa wird genüsslich…. rülpsen.

      …und bei sich denken:
      wie geht es eigentlich, dass man einem ganzen Volk, dem Volk der Dichter und Denker,
      solch einen Unsinn vom CO2 eintrichtern kann?)

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