Off-shore Windanlagen – Ohne Öl nicht zu bauen

Fundamente von Ölbohrplatformen abgewandelt Quelle des Aufmacherbildes: media.zenfs.com/en_us/News/Takepart.com/deepwaterwindbiwf_0.jpg

Andrew Follett
Offshore-Windenergieanlagen können grüne Energie erzeugen, aber sie verbrauchen viel mehr Öl als Befürworter gerne zugeben.
Gerade die Installation zur Gründung einer einzigen Offshore-Turbine kann 18.857 Barrel Marine-Treibstoff während des Baus verbrauchen, nach veröffentlichten Berechnungen von Forbes.


Offshore-Windparks haben oft über 100 Windenergieanlagen, was bedeutet, dass für den Bau von ihnen fast 2 Millionen Barrel Kraftstoff benötigt wird, um die Schiffe, die am Bau beteiligt sind, zu versorgen.

„Sie können nicht einmal Offshore-Windenergieanlagen ohne Öl konstruieren oder betreiben“, sagte Chris Warren, ein Sprecher des freien Marktes für Energieforschung, der Daily Caller News Foundation. „Seit Jahrzehnten ist uns gesagt worden, dass Wind, Solar und andere so genannte“ grüne „Quellen die Zukunft sind, und doch sind diese Quellen trotz Regierungsmandaten und Subventionen teuer, intermittierend und unzuverlässig. Vor allem der Offshore-Wind ist eine der teuersten Stromquellen die existiert. „

Die Long Island-New York City Offshore Wind Collaborative kostet 1 Milliarde Dollar Dollar für das 200 Megawatt Projekt, genug Energie, um zwischen 40.000 und 64.000 Wohnungen Strom zu liefern – je nachdem wie viel der Wind im Laufe des Jahres weht. [Elektrisch Bewanderte wissen das besser – Zuverlässige Energielieferung geht nicht ohne konventionelle Kraftwerke, der Übersetzer]

[Nennleistung 350 MW, 70 mal 5 MW Generatoren, Wassertiefe 18 m bis 35m, Entfernung von der Küste 20 bis 24 km, Gondel 85 m hoch, Flügelspannweite 110m]

Die Energie des Windparks kostet rund $ 25.000 für jedes Haus, das es versorgt, nach Berechnungen des Daily Caller. Der erste amerikanische Offshore-Windpark in Block Island, Rhode Island kostet $ 17.600 Dollar pro Haus, das er versorgt.

Geplanter Standort- südlich von New York – genau in der „Einflugschneise“ der Schiffe!

Übersichtskarte Quelle LI-NY Offshore Projekt

Die extrem hohen Kosten von Offshore-Wind sind scheinbar keine Sorgen der Umweltschützer und Befürworter, denn, wie Salon.com über das Projekt sagt, „es ist der Präzedenzfall, der zählt.“ Die Kosten, die sowohl Block Island als auch den Long Island Windparks zugeschrieben werden, sind nur um die Windanlagen zu bauen, nicht um sie zu betreiben.

Trotz der extrem hohen Kosten wollen die Politiker bis zum Jahr 2050 gute 23 Millionen Häuser mit Offshore-Wind versorgen. Offshore-Wind ist so teuer, dass frühe Investoren wie Deutschland planen, keine neuen Windanlagen mehr zu bauen, um die Strom- und Netzkosten zu senken und das bestehende Stromnetz zu erweitern.

Offshore-Windenergie ist so teuer, weil die Installation und Wartung jeder Art von Infrastruktur auf dem Wasser extrem schwierig ist. Das Salzwasser des Ozeans ist unglaublich korrosiv und macht den Betrieb so schwierig und teuer. Elektrizität ist in den meisten Teilen des Landes so vergleichsweise billig, dass der Offshore-Wind im Allgemeinen nicht notwendig ist.

Erschienen auf The Daily Caller am 03.03.2017

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2017/03/03/dirty-secret-behind-wind-turbines-they-need-lots-of-oil/

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Ein Kommentar

  1. Noch schlimmer: Nicht einmal den Kartoffeln gelingt es, ohne „Antriebs Öl“ auf den Acker, in den Supermarkt und über den mit öligem off shore Strom geheizten Kochtopf auf den Teller zu gelangen!

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