Neues Buch zerstört den AGW-Mythos und rückt die Klima­wissenschaft gerade

31. März 2017 Chris Frey 4

Jay Lehr
In dem Buch mit dem Titel [übersetzt] „Auf Beweisen beruhende Klimawissenschaft: Daten, die gegen CO2-Emissionen als Primärquelle globaler Erwärmung sprechen“ von Don Easterbrook wird jedwedes Argument widerlegt, dem zufolge die Menschheit einen bedeutenden Einfluss auf die globale Temperatur haben könnte. [Daten zur Bestellung des Buches siehe unten!] – Eine Rezension:

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Mehr Diabetes durch Klimawandel?

31. März 2017 Chris Frey 5

Helmut Kuntz
Wieder eine der Nachrichten, welche der Menschheit den Schlaf rauben können: Der Klimawandel verstärkt das Auftreten von Diabetes und holt sich damit in Zukunft zusätzliche Opfer:

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Wie WIKIPEDIA unliebsame Klimainfos manipuliert: Wikipedia und der Hamburger Forsythien­strauch

30. März 2017 Chris Frey 15

Von Sebastian Lüning und Josef Kowatsch

An der Hamburger Binnenalster steht nahe der Lombardsbrücke ein Forsythienstrauch. Vor wenigen Tagen, am 24. März 2017, war es wieder soweit: Der Strauch blühte! Na und, wird der eine oder andere sagen. Soll er doch blühen. Nun ist dieser Strauch jedoch nicht irgendein Strauch, sondern auch ein wissenschaftliches Studienobjekt, das seit 1945 ununterbrochen beobachtet wird. Der Blühtermin des Forsythienstrauchs wird penibel festgehalten und in einer Langzeitreihe aufgetragen.

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Philipp Lengsfeld (MdB, CDU) fordert mehr Offenheit in der Klimadebatte

30. März 2017 Andreas Demmig 3

Zusammenstellung von kaltesonne.de
Im Januar 2017 hielt Fritz Vahrenholt im Londoner House of Commons einen vielbeachteten Vortrag zur deutschen Energiewende. Ebenfalls höchst sehenswert ist ein Vortrag von Philipp Lengsfeld (MdB, CDU), sowie weitere Dokumente zum Hiatus und Judith Curry, weshalb sie bei den Klimawissenschaften erheblichen Nachbesserungsbedarf sieht.

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Vor 30 Jahren: „Klimasprung“ in Mittel- und Westeuropa- ein kleiner, kurzatmiger Hüpfer

30. März 2017 Chris Frey 5

Stefan Kämpfe
Mit dem sehr milden Winter 1987/88 begann vor 30 Jahren der „Klimasprung“, eine plötzliche Erwärmung um 1990 herum. Anfangs wurden besonders die Winter sehr mild, gipfelnd im extrem milden, sturmgepeitschten Februar von 1990 (Orkane Vivian und Wiebke), was erstmals intensivere Diskussionen über einen „CO2- bedingten Klimawandel“ auslöste. Doch der „Klimasprung“ endete nicht als mächtiger Tiger, sondern als Bettvorleger. Zwar blieb das Temperaturniveau seitdem insgesamt etwas höher als in den Jahrzehnten vor 1990, unterbrochen nur von den markanten Kaltjahren 1996 und 2010, aber eine weitere, „katastrophale Erwärmung“ fand nicht statt. Lassen sich plausible Ursachen für den „Klimasprung“ und das insgesamt recht hohe Temperaturniveau der letzten 30 Jahre, in welches sich wohl auch 2017 einreihen wird, finden?

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Die Achillesferse der Energiewende

29. März 2017 Admin 23

von Dr. Willy Marth
Es gibt nicht wenige Zeitgenossen, die im Glauben sind, mit der Aufstellung tausender von Windrädern und Solarkollektoren sei die sogenannte Energiewende im wesentlichen bewerkstelligt. Dies ist ein Irrglaube, denn noch fehlen die verbindenden Stromtrassen, welche die elektrische Energie von den Küsten zu den südlichen Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg und Hessen transportieren.

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Frühlings­erwachen und „Klima­wandel“: Die Forsythien­blüte verspätet sich seit 30 Jahren

29. März 2017 Chris Frey 0

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Die Forsythie ist eine vom Deutschen Wetterdienst benutzte Zeigerpflanze für den Erstfrühlingsbeginn im März. Eigentlich ist die Forsythie nicht besonders geeignet als Erstblütenbetrachtung, der DWD hat sie auch nicht ausgesucht, denn er erhielt mehr zufällig die lange Datenreihe aus Hamburg. Und mit schöner Regelmäßigkeit behauptet die politisch besetzte Führungsriege des Deutschen Wetterdienstes einen früheren Frühlingsbeginn der Forsythienblüte an der Lombardsbrücke inmitten der großen Wärmeinsel Hamburg.

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Strahlenaberglauben schlimmster Art

28. März 2017 Admin 8

von Dr. Hermann Hinsch
Soll man sich mit allem befassen, was an totalem Unsinn über Radioaktivität verbreitet wird? Ja, denn es ist eine der Grundlagen deutscher Politik. So schrieb der Grünen-Politiker Stefan Wenzel (1), heute Niedersächsischer Umweltminister: „Die Ereignisse in Japan übersteigen die schlimmsten Befürchtungen von Atomkraftgegnern.“ (Homepage Stefan Wenzel, 28.07.2011).

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Die Vorschriften betreffs sozialer Kosten von Kohlenstoff

28. März 2017 Chris Frey 1

Paul Driessen und Roger Bezdek
Die gegen fossile Treibstoffe gerichteten Vorschriften zur Berechnung der sozialen Kosten von Kohlenstoff beruhen auf Müll-Modellen, ignorieren die Vorteile von Kohlenstoff und schädigen die Armen.
„Falls es das eine Rezept gegen Armut gibt, steht mit weitem Abstand an erster Stelle Energie“, sagte Bill Gates. Die Vizepräsidentin der Weltbank Rachel Kyte und der Nobelpreisträger Dr. Amarta Sen stimmen zu: „Zugang zu Energie ist absolut fundamental beim Kampf gegen Armut“.

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