Statistiker: UN-Klima­vertrag wird 100 Billionen Dollar kosten – und keine Aus­wirkungen haben – Verschie­bung der Erwärmung bis 2100 um weniger als vier Jahre!

‘Exactly how much will this treaty reduce global temperatures?’ – The UN agreement will cost a fortune, but do little to reduce global warming.’

Marc Morano
Der dänische Statistiker und Präsident des Copenhagen Consensus Center Dr. Björn Lomborg sagt: „Wir werden mindestens einhundert Billionen Dollar ausgeben, um die Temperatur bis zum Ende des Jahrhunderts um insgesamt drei Zehntelgrad zu senken … das ist äquivalent zu einer Verschiebung der Erwärmung um weniger als vier Jahre … und noch einmal, das geht aus dem eigenen Klima-Prophezeiungs-Modell der UN hervor.
Falls die USA während dieses gesamten Jahrhunderts der sehr ambitionierten Rhetorik von Präsident Obama folgten, würde dies die globale Erwärmung bis zum Ende dieses Jahrhunderts um acht Monate verschieben.
Aber hier liegt das größte Problem: Diese minimalen Vorteile gibt es nicht umsonst – genau das Gegenteil ist der Fall. Die Kosten des UN-Klimapaktes von Paris werden jedes Jahr 1 bis 2 Billionen Dollar betragen“.


Der dänische Statistiker Björn Lomborg, Präsident des Copenhagen Consensus Center, hat sich bzgl. des Pariser UN-Klimaabkommens zu Wort gemeldet und dieses eine massive Geldverschwendung genannt, das nichts dazu beitragen wird, das Klima zu beeinflussen. Am 16. Januar 2017 veröffentlichten Prager U-Video mit dem Titel „The Paris Climate Agreement Won’t Change the Climate” erklärt Lomborg, dass „das Abkommen ein Vermögen kosten wird, aber kaum etwas zur Reduktion der globalen Erwärmung beitragen wird“. (Gesamte Transkription hier).

Lomborg machte sich über die Unterstützer des Abkommens lustig, machen diese doch „große Verkündigungen und sehr vage Angaben“.

Lomborg wandte seine Expertise bzgl. Statistik zuerst darauf an, die EPA-Klimavorschriften von Präsident Obama zu zerlegen, welche dieser via executive order implementiert hatte.

„Mittels des gleichen Vorhersagemodells, welches die UN benutzen, kam ich zu dem Ergebnis, dass Obamas Power Plan fast nichts erreichen würde. Selbst wenn die CO2-Kürzungen in vollem Umfang implementiert werden würden – nicht nur während der 14 Jahre, die das Paris-Abkommen abdeckt, sondern über das gesamte restliche Jahrhundert – würde der Clean Power Plan der EPA die Temperaturzunahme bis zum Jahr 2100 um gerade mal 0,023 Grad Fahrenheit reduzieren“, erklärte Lomborg.

„In dem unwahrscheinlichen Fall, dass all diese zusätzlichen Kürzungen ebenfalls durchgeführt werden und für den Rest des Jahrhunderts durchgehalten werden, würde der Temperaturrückgang in Kombination 0,057 Grad ausmachen. Anders gesagt, falls die USA über das gesamte Jahrhundert der sehr ambitionierten Rhetorik von Präsident Obama folgten, würde die globale Erwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts um 8 Monate nach hinten verschoben“, sagte Lomborg.

Lomborg fuhr fort und widmete sich jetzt dem so überschwänglich gepriesenen UN-Klimaabkommen von Paris.

„Jetzt wollen wir einmal so tun, als würden die Pariser Versprechungen der übrigen Welt ebenfalls eingehalten. Falls wir allgemein annehmen, dass die versprochenen Kohlenstoff-Kürzungen bis 2030 eingehalten werden können – was selbst für die UN ein Novum wäre – sondern auf den Rest des Jahrhunderts greifen würden, würde die Temperatur im Jahre 2100 um 0,3 Grad sinken – das ist äquivalent mit der Verschiebung der Erwärmung um weniger als vier Jahre. Und noch einmal, dass gilt alles, wenn man die eigene Klima-Prophezeiung der UN zugrunde legt.

Aber hier liegt das größte Problem: Diese minimalen Vorteile gibt es nicht umsonst – sondern ziemlich genau das Gegenteil ist der Fall. Die Kosten des Pariser UN-Klimapaktes werden sich sehr wahrscheinlich auf 1 bis 2 Billionen Dollar jedes Jahr belaufen. Diese Schätzung basiert auf Schätzungen des Stanford Energy Modeling Forum und der Asia Modeling Exercise. Mit anderen Worten, wir werden mindestens einhundert Billionen Dollar aufwenden müssen, um die Temperatur bis zum Ende des Jahrhunderts um den enormen Betrag von drei Zehntelgrad sinken zu lassen“.

Lomborg wies optimistische Behauptungen zurück, dass das UN-Abkommen auch nur die geringste Chance habe, stärkeren Einfluss auf Emissionen zu nehmen. Dies erfordere „mentale Klimmzüge und heroische Hypothesen“. Jene, die behaupten, dass das UN-Abkommen von Paris einen großen Einfluss haben wird, liegen ihren „Hypothesen zugrunde, dass in Zukunft sogar noch stärkere politische Maßnahmen ergriffen werden“.

Aber Lomborg entgegnet darauf: „Tatsächlich werden 98% der hypothetischen Reduktionen erst nach 2030 eintreten, was das jetzige Paris-Abkommen abdeckt“.

„Die tatsächlich zugesagten Emissions-Reduktionen unter dem Paris-Abkommen geben uns lediglich 1% des Weges zum 2°C-Ziel. 99% dessen was gefordert wird, ist verlegt bis nach dem Jahr 2030“.

Lomborg wies auch zurück, was er „die politische heiße Luft nannte sowie immer üppigere Subventionen seitens der Regierung für die heutigen ineffizienten grünen Technologien“.

Lomborg pries Fracking. „Die USA führen bereits vor, wie sie das Fracking voranbringen sowie es mit jeden Jahr sicherer und effizienter machen wollen. Die Kosten für Erdgas hat Amerika bereits drastisch gesenkt. Diese momentane Zuwendung hin zum Erdgas mit niedrigeren CO2-Emissionen als Energiequelle hat weit mehr dazu betan, CO2-Emissionen zu senken als jedwede der jüngsten politischen Maßnahmen im Zuge der Klimapolitik“.

Er schloss mit den Worten: „Es stellt sich heraus, dass jene Politiker, die sich in Paris, Frankreich, versammelt hatten, eine Menge aus Paris, Texas, lernen können“ (Das ganze Transkript ist hier).

Weitere Links: 

Bill Nye Blames Global Warming For Floods In California – Implies UN climate deal could lessen floods – Nye: ‘Perhaps the US should stick with the Paris Agreement, oui?’

Marlo Lewis: Why The Senate Should Help Trump Repudiate The Paris Climate Agreement

UN Paris climate deal ‘is likely to be history’s most expensive treaty’ – ‘Cost of between $1 trillion and $2 trillion annually’

NY Mag: ‘The Climate Summit of Money’ at the UN – ‘It will cost sixteen & a half trillion dollars for world to meet its collective Paris goals)

Der Geologe an der University of Pennsylvania Dr. Robert Giegengack sagte im Jahre 2014: „Keine einzige der von der US-Regierung, der EPA oder von irgendjemand sonst entworfenen Strategien hat auch nur im Entferntesten die Chance, das Klima zu ändern, falls es wirklich vom CO2 kontrolliert werden sollte“.

In der Sprache von Laien: Alle der so genannten ,Lösungen‘ des Problems der globalen Erwärmung sind rein symbolischer Natur, wenn es um Klima geht. Selbst wenn wir also vor einer Klimakatastrophe stünden und uns auf das UN-Klimaabkommen verlassen müssten, wären wir alle dem Untergang geweiht!

UN Armed Security Shuts Down Skeptics After Trump Event – SHREDDED UN Climate Treaty at Summit – Full Video of UN Climate Cops Shutting Down Skeptics

Climate Report to UN: Trump right, UN wrong – Skeptics Deliver Consensus Busting ‘State of the Climate Report’ to UN Summit

Trump wins U.S. Presidency! Climate Skeptics Rejoice! Set to dismantle & Defund UN/EPA climate agenda!

Bjorn Lomborg: Trump’s climate plan might not be so bad after all – Clexit ‘will will stop the pursuit of an expensive dead end’

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Link: http://www.climatedepot.com/2017/01/17/danish-statistician-un-climate-treaty-will-cost-100-trillion-to-postpone-global-warming-by-less-than-four-year-by-2100/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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12 Kommentar(e)

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1
Werner Geiselhart

Wenn das stimmt, dann zeigt das, dass die NOOA vor Paris auf Teufel komm raus beschissen hat:

http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-4192182/World-leaders-duped-manipulated-global-warming-data.html

Herr Frey, könnten Sie das übersetzen?

2

Ist bereits in Arbeit.

3
Jan Dirk Ullrich

Wen es interessiert, hier ein Interview mit Herrn Lomborg.

http://tinyurl.com/jm3kaxd

 

4
Bernhard Bühner

 

Da können Sie mal sehen, wie Dr. Björn Lomborg dazugelernt hat.

 

5
Bernhard Bühner

 

@ Admin

Es wäre bequemer, wenn oben rechts die Anmeldung/Abmeldung realisierbar wäre.

 

6

Stimmt, mal sehen ob und wie, und vor allem wann wir das ändern können.

7

Es geht doch viel mehr verloren als nur Geld. Es geht der Geist der Wissenschaften, des Wissen, des Verstand und der Vernunft verloren. Es geht das Verständnis einer freien Marktwirtschaft die die wirtschaftliche MEHRWERTSCHAFFUNG durch Angebot, Nachfrage, Wettbewerb und Insolvenzen, in sich trägt, verloren.

Geld ist nur ein Zahlungsmittel. Das Wissen, die freien Wissenschaft, die Freiheit einen Mehrwert für die Gesellschaft herzustellen und auszutüftelen und diesen dann am Markt zu vermarkten (anzubieten)....das ist es, was uns Menschen auf dieser Erde vom harten Überlebenskampf zum Wohlstand Leben (moderens Leben) verholfen hat. Und keine ideologischen Links gedrehten Politikspinner im Grünen Tarnkleid. Danke!

 

8
Josef Kowatsch

100 Billionen und Verschiebung der Erwärmung um vier Jahre. In Wirklichkeit wird keine Sekunde irgendetwas verschoben, denn CO2 bewirkt nichts. Auch diese Statistik bejaht den Treibhauseffekt, der noch niemals einen wissenschaftlichen Versuchsnachweis hatte und deswegen auch keinerlei technische Anwendung. Zudem zeigen wir in unseren Artikeln immer, dass der Temperraturverlauf im letzten Jahrhundert bei allem Monate ein Wellental um die Jahrhundertmitte hatte, die Temperaturen sind vom Höhepunkt der 20er Jahre bis über 1950 hinaus erst einmal zurückgegangen, trotz CO2-Zunahme und die Erwärmung erfolgte dann mit einem Temperatursprung zwischen 1987 und 1990 auf ein höheres Niveau. Für dieses Temperaturverhalten kann CO2 nicht verantwortlich sein, sondern es gibt viele Gründe, die auf das Klima einwirken und bestimmen. Das irdische Wetter wird nun einmal hauptsächlich im Weltall gemacht, die CO2-Lehre ist eine wissenschaftlich Irrlehre, aber ein erfolgreiches Geschäftsmodell.

9
Bernhard Bühner

 

Danke!

Eigentlich sagt Dr. Björn Lomborg, wenn die CO2‑Erwärmungs‑Märchen‑Erzähl‑Lügner mit ihren Zahlen Recht hätten und diese Zahlen zugrunde gelegt werden, keine nennenswerte Änderung stattfinden würde.

Somit ist mit den Zahlen der, gelogenen 97 % in Konsens stehenden, Wissenschaftler, der gesamte Aufwand umsonst.

 

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Werner Geiselhart

Überschrift: Es muss 100 Billionen-Dollar heissen!

11

Sie haben recht. Ist geändert. Für 100 Milliarden fangen die gar nicht erst an.

12
Elmar Oberdoerffer

Ich denke, Lomborg meint die europäische Billon, 10^12, wenn er von Billionen spricht, nicht die amerikanische, 10^9. Daher muß die Überschrift lauten: UN-Klimavertrag wird 100 Billionen Dollar kosten. 100 Millarden, verteilt auf 100 Jahre und die ganze Welt wären zwar für jeden einzelnen Staat immer noch viel Geld, aber insgesamt ein zu vernachlässigender Betrag. Aber 100 Billionen sind richtig viel Geld, mit denen man sehr viele wirkliche Probleme lösen oder lindern könnte.