10. IKEK – Prof. em. Jan-Erik Solheim: Start des zweitägigen „Al Gore-Experiments“

Teil I
zur Überprüfung der CO2 Hypothese – Einführung
von Prof. em. Jan-Erik Solheim; University of Oslo, Institute of Theoretical Astrophysics, Wissenschaftlicher Berater Klimarealisten


Zu Beginn betrachtet Solheim die IPCC Hypothese von 2007, das 20 % des in die Atmosphäre emittierten CO2 dort auf ewig verbleibt, vergleicht Solheim dies mit den Messungen aus Nukleartest bei denen radioaktives CO2 erzeugt wurde. Dessen Halbwertszeit wurde mit maximal nur 5 1/2 Jahren bestimmt. Andere Messungen zeigten sogar noch deutlich geringere Werte von 4 Jahren. Bei Bestimmung der. Nachlaufzeiten ergeben sich sogar nur 11 Monate bis hinunter zu 8 Monate Halbwertszeit.

Eine weitere Beobachtung ist, dass sich die Emissionsrate des anthropogenen CO2 von rd. 1 % p.a auf auf etwa 4 % p.a ab dem Jahr 2002 gesteigert hat. Dieser rasante Anstieg um drei Prozentpunkte findet sich aber im Anstieg der Konzentration nicht wieder. Dort kann man nur eine Änderung der Anstiegsrate von 0,45 % auf 0,55 % finden. In Summe hat sich das anthropogene CO2 in der Atmosphäre in den letzten 13 Jahren nur um 5 ppm angereichert.

Video des Vortrages von Jan-Eric Solheim anlässlich der 10. IKEK am 12. und 13.11.16 in Berlin zum 1. Teil des „Al Gore-Experiments“ zu experimentellen Auswertung der Infrarotwirkung des CO2 auf die Temperatur unter realistischen Laborbedingungen. Das Experiment ist so aufgebaut, dass es leicht im Schulunterricht (Anmerkung der Redaktion: haha, als ob das jemals von den Schulbehörden genutzt würde) gezeigt werden könnte.

Bezogen auf die ursprüngliche Behauptung des IPCC, dass 815 Gt natürlichen Ursprungs seien und 14 Gt anthropogen seien, mit einer Gesamtunsicherheit von nur 10 Gt, ergibt diese Beobachtung, dass anthropogenes CO2 zu nur 1,3 % in der Atmosphäre vorhanden sei. Schon diese simple Berechnung macht sämtliche Behauptungen, so Solheims erste Schlussfolgerung, dass dieses CO2 der Haupttreiber der Erwärmung sei, obsolet.
Die nächste Betrachtung bezieht sich auf die potentielle Erwärmungswirkung des CO2 unter Nutzung der Ergebnisse des IPCC (Paris Accord 3 °) und der von Hermann Harde 0,4°. Solheim rechnet dann die aus dem Paris Accord resultierenden Vermeidungskosten mit 359 Mrd $ aus.

Damit ist also ein wichtiger Grund gegeben die Wirkung des CO2 in einem einfachen Versuch zu bestimmen. An diesem Versuch arbeitet die Gruppe Klimarealisten nun seit mehr als 2 Jahren. Im Grunde wiederholt die Gruppe den Versuch von R. Wood 1909 und später unter modernen Bedingungen während der Konferenz.

Das erste Ergebnis zeigt, dass ein Blatt Papier durch Infrarotstrahlung weniger erwärmt wird, wenn diese Strahlung zuvor durch eine statt mit Luft mit CO2 gefüllten durchsichtigen Behälter geführt wird. Jedoch zeigt sich auch, dass das CO2 im Behälter zwar die Wärme absorbiert, aber selber nicht wärmer wird. Warum ist das so?
Bevor Solheim die Lösung verkündet zeigt er einen alten Film von Al Gore mit einem Experiment zum Klimawandel, welches das genau gegenteilige Ergebnis sogar auf zwei großen Thermometern (vorher und nachher) zeigt, ergänzt um Darstellungen der Erde die sich wg. dieses „gemessenen“ Effekts erwärmt. Dieser Film wurde, lt. Solheim vor mehr als 6 Millionen Menschen gezeigt, die keinen Anlass hatten am Ergebnis zu zweifeln.
Aber, sie wurden betrogen.
Antony Watts zeigte, dass die Thermometer außerhalb des Behälters waren und überdies, dass es sich um nicht um zwei Thermometer, sondern immer um ein und dasselbe handelt. Dann wiederholte A. Watts das Experiment und fand, das der mit CO2 gefüllte Behälter nicht um mehrere Grad F wärmer war, als zuvor, sondern (nach 30 Minuten) um 2/10 °F kühler als der mit Luft gefüllte Behälter. Die Solheim Gruppe wiederholte das Experiment ebenfalls.
Die Erklärung dafür ist einfach. Da die Behälter (Flaschen) aus Glas waren, welches die Infrarotstrahlen absorbiert, und sich dadurch erwärmt und diese Erwärmung sich dem Inhalt mitteilt, wurde bei diesem Versuch nicht die Infrarotabsorption des CO2 gemessen sondern allein dessen schlechtere Wärmeleitfähigkeit.
Aber jedem wurde glauben gemacht, dass dies den Treibhauseffekt darstellt. Dabei war es reiner Betrug.
Im folgenden beschreibt Solheim die Besonderheiten des Versuchs insbesondere die verwendeten Materialien und weist auf die Möglichkeit hin, da die CO2 Atmosphäre mit 1,2 und 4 facher Konzentration eingestellt werden kann, auch die sog. Klimasensitivität ECS zu bestimmen.
Sie bestätigen die Wood´schen Ergebnisse nicht nur sehr zuverlässig sondern geben auch interessante Ergebnisse zur Klimasensitivität.
Seine Zusammenfassung lautet dann:
* Der Anteil des anthropogenen CO2 an der Gesamtmenge CO2 in der Atmosphäre beträgt weniger als 2 Prozent (bezogen auf die Gesamtmenge von 0,04 Vol %. Anm. der. Redaktion)
* Die atmosphärischen CO2-Schwankungen werden auf in erster Näherung durch die Temperatur der Ozeane bestimmt
* Das „Al Gore Experiment“ soll zeigen, dass eine Flasche mit CO2 in wenigen Minuten wärmer wird, als eine mit Luft. Doch das ist ein Schwindel
* Die Treibhaus-Hypothese kann mit Boxen mit Dach transparent für IR-Strahlung (Kunststoff-Folie) getestet werden,
* Wir haben 3 Generationen von kleinen „Gewächshäusern“ gebaut und getestet und führen Experimente mit unserer 3. Generation „Gewächshäuser“ durch

Der 2. Teil bringt dann die detaillierten Ergebnisse, Insbesondere verblüffende Werte für die Klimasensitivät ECS

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28 Kommentar(e)

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1
Juergen Wanninger

Hallo, dies ist KEIN KOMMENTAR zum Thema - aber eine FRAGE an den ADMIN. Vielelicht wurde das hier schon diskutiert, möglicherweise sogar bis zum Erbrechen. Aber ich war längere Zeit abwesend und wundere mich über die Änderungen der Blogstruktur. Wenn möglich dies nicht als Post einstellen und dort beantworten, eine Antwort an mein eMail würde mich aber freuen:

Wieso wurde der Blog umgestellt, Beiträge erfolgen nun von unten nach oben, Antworten auf einen Beitrag aber von oben nach unten ???? Eine Diskussion kann man meiner Ansciht nach so nicht mehr vernünftig führen geschweige denn einer folgen. Ich schätze mal, das haben andere auch schon kritisiert - ist Abhilfe in Sicht?

2

Der Blog wurde aus zwingenden Gründen auf Wordpress umgestellt. Das geschah um den 8.12.16. Die Kommentarfunktion ist von WP vorgegeben. Sie können direkt auf den Kommentar antworten, das konnte man vorher nicht. Zusätzlich planen wir noch eine Nummerierung der Kommentare, um die Zuordnung zu erleichtern. Das kann aber noch ein wenig dauern.

3

Danke, kann`s erwarten. Hoff ich. 😉

4
Dietmar Schubert

Die mittlere Absorptionslänge der IR-Strahlung, die vom CO2 absorbiert wird, beträgt in der Erdatmosphäre etwa 100 Meter. Was soll denn dann mit diesen winzigen Kisten erreicht werden? Da wird so gut wie noch nichts absorbiert. Wood wußte das mit der mittleren Absorptionslänge übrigens nicht, deshalb ist seine Experimentanordnung falsch gewesen; aber heute weiß man das.

5

Hallo Herr Schubert,

ein Mitforist, der "Böhm Kurt",  hat diesen Wert hier angegeben und im weiteren Verlauf hierzu auch eine Grundlage angegeben.

Vielleicht hilft die Suchfunktion weiter oder ein Mitforist erinnert sich.

Es gab übrigens noch einen zweiten interessanten Hinweis:

In den 30er Jahren wurden hier in D die Emissionskoeffizienten von Gasgemischen bei verschiedenen Drücken und Temperaturen experimentell ermittelt.

Epsilon für Luft mit 0,04% CO2 bei 20°C und 1 Bar war unmeßbar gering.

Der Link müßte hier auf Eike auch zu finden sein (altes Lehrbuch) ich sehe noch in meiner Linksammlung nach, vielleicht finde ich was.

Oder einer der Mitforisten kann helfen...

 

MfG

6

Sie haben das Experiment nicht verstanden! Der Deckel besteht einerseits aus IR undurchlässigem Glas, andererseits aus IR durchlässigem Salz. Es geht sich gar nicht um Absorbtionslängen, nur darum zu zeigen dass der Temperaturanstieg in einem Glashaus einzig und alleine auf die unterdrückte Konvektion beruht, und gar nichts mit irgendwelchen "eingefangener" IR-Strahlung zu tun hat die per "Gegenstrahlung" zu einer Erwärmung führt. Und der Beweis ist im Wood Experiment erbracht. Da es in der realen Atmosphäre keine konvektionsunterdrückende Wirkung durch CO2 gibt, verbietet sich jeder Vergleich von CO2 mit einem Treibhaus! Die Bezeichnung "Treibhauseffekt" ist physikalisch falsch. Es gibt noch nicht einmal ein "Gegenstrahlung" die zu einer Erwärmung führen könnte. Sie kritisieren also ein Experiment ohne es verstanden zu haben.

7

Damit ist dann lediglich gezeigt, dass der Name Treibhauseffekt ein schlechter Name und das Experiment nicht in der Lage ist etwas über die Mechanismen in der Atmosphäre auszusagen wie sie behaupten.

8

Wieder mal falsch!

Es zeigt, daß eine IR-aktive Schicht wie das gewöhnliche Fensterglas nicht in der Lage ist die Bodentemperatur zu erhöhen.

Die "Gegenstrahlung" aus dieser Schicht ist wirkungslos

9

Leider enthielt Ihr Kommentar sehr viele Steuerzeichen. Bitte anderen Texteditor verwenden.

10
Dietmar Schubert

Ich habe das Experiment sehr wohl verstanden. Nur hat sich für mich die Frage ergeben, warum auf der 10.IKEK erklärt wird, wie ein Gärtnertreibhaus funktioniert? Dass der Effekt, der duch die Wechselwirkung zwischen IR-Strahlung vom Erdboden und IR-aktiven Gasen in der Atmosphäre fälschlicherweise als Treibhauseffekt bezeichnet wird, ist nicht mein Problem. Ich verwende diesen Begriff für diese Wechselwirkung nicht.

Eines dürfte aber auch Ihnen klar sein; die Absorption von IR-Strahlung durch IR-aktive Gase führt zu einer Erwärmung (Thermalisation) der Atmosphäre und zu keiner Abkühlung in Bodennähe. Die Energie der absorbierten Strahlung verbleibt also in der Erdatmosphäre und verschwindet nicht ins Weltall. Die nach der Erwärmung eintretende Konvektion führt die Wärme ab, verteilt sie aber nur um und lässt sie nicht ins Weltall verschwinden und nur das wäre eine Kühlung! Beim Aufsteigen des Luftvolumens wird die kinetische Energie der Gasmoleküle, auf Grund des Temperaturunterschiedes zur umgebenden Luft, in potentielle Energie umgewandelt bis der Temepraturunterschied ausgeglichen ist. Die einmal bodennah absorbierte Energie ist immer noch in der Atmosphäre, denn die Gravitation sorgt nach der Konvektion dafür, dass die kinetische Energie der Gasmoleküle wieder zunimmt.

Es gibt nur folgende Möglichkeiten der Energieabgabe ins Weltall:

Gasmoleküle fliegt ins Weltall, sehr unwahrscheinlich.

Angeregtes, IR-aktives, Gasmolekül emmittiert IR-Quant, der nicht mehr absorbiert wird, möglich; setzt aber voraus, dass das Molekül angeregt ist und die Dichte der IR-aktiven Moleküle so gering ist, dass die Wahrscheinlichkeit der Emmittierung ins Weltall größer ist, als die weitere Absorption.

Kinetische Energie kommt wieder bis zur Erdoberfläche zurück und wird mit anderer Wellenlänge absorbiert, sehr wahrscheinlich

Haben Sie noch irgendeine andere Ideen, wie die absorbierte IR-Strahlung ins Weltall kommt? Nur das ist Kühlung, alles andere ist Speicherung bzw. verzögerte Energieabgabe.

11

"Die nach der Erwärmung eintretende Konvektion führt die Wärme ab, verteilt sie aber nur um und lässt sie nicht ins Weltall verschwinden und nur das wäre eine Kühlung!"

Die Wärme wird nicht "umverteilt", sondern nach "oben" transportiert.

"Gekühlt" wird dadurch der Boden - dies umso mehr, je stärker die Konvektion ist.

Die Absorption von Bodenstrahlung durch IR-aktive Gase treibt diese Konvektion zusätzlich an.

 

 

"Angeregtes, IR-aktives, Gasmolekül emmittiert IR-Quant, der nicht mehr absorbiert wird, möglich; setzt aber voraus, dass das Molekül angeregt ist und die Dichte der IR-aktiven Moleküle so gering ist, dass die Wahrscheinlichkeit der Emmittierung ins Weltall größer ist, als die weitere Absorption."

Dies ist der Standardfall.

Man weiß ja, daß c.a. 70% der Erdabstrahlung ins All aus der Atmosphäre erfolgen und das ab Höhen von c.a. 8000m

 

"Kinetische Energie kommt wieder bis zur Erdoberfläche zurück und wird mit anderer Wellenlänge absorbiert, sehr wahrscheinlich"

Sehr unwahrscheinlich

 

MfG

12
Dietmar Schubert

Die Wärme wird nicht „umverteilt“, sondern nach „oben“ transportiert.

Transportiert heißt vom Punkt A nach Punkt B. Das ist aber nicht der Fall, die Wärme wird beim Aufsteigen permanent abgegeben, da die kinetische Energie in potentielle Energie umgewandelt wird.

Man weiß ja, daß c.a. 70% der Erdabstrahlung ins All aus der Atmosphäre erfolgen und das ab Höhen von c.a. 8000m

Das stimmt nur, wenn man die Wolken mit einbezieht. Wolken sind eine Flüssigkeit und kein Gas. Wasserdampf kann man nicht sehen, Wolken aber schon. Wolken absorbieren, unter anderem,  von der Erdoberfläche kommende IR-Strahlung und emmittieren IR-Strahlung und zwar in alle Richtungen, also auch Richtung Erdoberfläche.

Für CO2 ist die Frage zu beantworten. ab was für einer Höhe strahlt CO2 mindestens soviel Energie ins Weltall ab, wie es unten durch Absorption aufnimmt. Damit wäre zumindest ein Gleichgewichtszustand erreicht. Dabei ist zu beachten, dass die Emmission in alle Richtung gleich wahrscheinlich ist. Dass der IR-Quant die Erdoberfläche erreicht, ist eher unwahrscheinlich, aber die Energie verbleibt nach wie vor in der Atmosphäre.

„Kinetische Energie kommt wieder bis zur Erdoberfläche zurück und wird mit anderer Wellenlänge absorbiert, sehr wahrscheinlich“

Sehr unwahrscheinlich

Dann ist noch die Frage offen, wie die potentielle Energie, die durch die Konvektion in die Atmosphäre gekommen ist, aus ihr wieder herauskommt und in welche Energieform diese Energie umgewandelt wird.

13

"Die mittlere Absorptionslänge der IR-Strahlung, die vom CO2 absorbiert wird, beträgt in der Erdatmosphäre etwa 100 Meter."

Das ist falsch,

Nach 1m sind 96% der 14µm-Bodenstrahlung absorbiert

 

MfG

14
Dietmar Schubert

1.) Wo ist dieser Wert zu finden?

2.) Es geht hier auch um die Wellenlänge 15 Mikrometer und dafür finde ich an diversen Stellen 10 Meter bis 1000 Meter.

15

Das ist zumindest ein ernst zu nehmnder Einwand.
Heißt das, mann müsse die Kästen nur etwas größer als 100 m bauen, dann würde man den THE messen können? Und wenn das so wäre, wo liegt dann das Problem? Warum wurde ein solcher "Kasten" bisher nicht gebaut? Das dürfte experimentell überhaupt kein Problem sein.

16

Sebastian Herp:

"Insgesamt hat die Menschheit den allergrößten Teil des Anstiegs verursacht und kann froh sein, dass die Natur einen Teil unserer Emissionen aufnehmen kann."

Man fragt sich, ob Sie den Artikel gelesen haben. Hier geht es um den Treibhauseffekt, der schon durch Wood und jetzt eben durch andere im Experiment widerlegt wurde.

Die Frage, wo das CO2 bleibt, ist eine ganz andere. Wenn also bei gleichbleibendem CO2-Ausstoß durch die Menschen der CO2-Gehalt in den nächsten hundert Jahren wirklich um ca. 38 ppm ( 5 ppm in 13 a) ansteigen sollte, so ist das nun doch nachgewiesener Maßen unschädlich für die globale Temperatur. Zusätzlich - und das ist gesichert - wird das Pflanzenwachstum gesteigert.  Zusätzlich sind alle vorhergesagten Katastropen ausgeblieben.

Mich wundert immer, warum gerade wir Deutschen Urlaub in Klimakatastrophenländern wie Italien oder Tunesien, Marokko machen, denn dort herrschen zur Urlaubszeit Klima-katastrophale Temperaturen von 17 - 19 °C im Durchschnitt und die Urlauber kommen aufgetankt mit Vitamin D gesund und munter aus dem Urlaub in das kalte Deutschland zurück. Aber davon haben die PIK-Leute noch nichts gehört.

Und zum Schluss: Wenn wir in D keine fossilen Brennstoffe mehr einsetzen, wird sich am CO2-Gehalt der Atmospäre nichts ändern. Aber diesen Spaß mit der Energiewende lassen wir uns Billionen kosten. Was sagen unsere Nachbarn: Die sind bekloppt.

 

 

 

17

Ich kann nicht anders als Ihnen recht zu geben.

Ich habe keinen Titel, eine ganz normale Grundbildung.

aber viel Lebens - Erfahrung. Mich schüttelts wegen des

Hickhacks der derzeit um das Thema Klima u. Energie

geführt wird. Erinnert mich immer an das Beispil von

Spezialist und Praktiker.

"Der eine weiß von einem alles, von vielem nichts; Der

andere weiß von allem etwas aber nie das ganze.

letzterer wundert sich nur dass es funktioniert!"

Wer hat die besseren Karten? Der Praktiker überlebt!

 

Was interessiert den Körper die gemessene Temperatur?

Er  richtet sich nach der gefühlten, sonst nichts!

Selbst die, in einigen Wetterberichten angeebene, ge-

fühlte Temperatur ist eine Statistik eines Mannes von 35,

mit 75 Kg. usw usw.

 

Man sollte Junge, und Alte befragen wie sie was finden.

Auf die Bandbreite wäre ich gespannt.

Ich habe die Erfahrung, darum kotzt mich der Klima-

Schwindel einfach an. Ein verlogener Konsens ebenso,

wie die, mittlerweile, verzweifelten Versuche ihn zu

beweisen.

 

MfG AKR

18

Danke an Admin für die Klarstellung. Aber nun habe ich noch eine Frage:

 

Warum fällt mir immer der Name von Dr. Gerhard Stehlik ein, wenn ich die Termini CO2 und Abkühlung in einem Satz sehe? Er ist ja auch hier beim EIKE unter Druck geraten, aber hat er vielleicht doch recht?

 

Chris Frey

19

"Insgesamt hat die Menschheit den allergrößten Teil des Anstiegs verursacht..."

 

Diese Behauptung ist durch nichts bewiesen.

Sehen Sie sich die Vostok-Ergebnisse an.

 

" Das ändert aber nichts daran, dass CO2 diese Wirkung hat."

 

Welche?

20

 

Jetzt muss man nur noch diese Boxen nach oben hin öffnen, so dass, wie auch in unserer Atmosphäre, die warme Luft in kältere Schichten aufsteigen und dort abkühlen kann. Schließlich ist unsere untere warme Luftschicht kein konvenktionsfreies Treibhaus. Warum man zur Erklärung der Temperaturänderungen der unteren warmen Luftschicht ein Treibhausmodell benutzt und das auch noch Wissenschaft nennt ist mir ein Rätsel. Ebenso soll es ja auch Wissenschaftler geben, die die Vorgänge in unserer Atmosphäre Treibhauseffekt nennen, obwohl ihnen klar sein sollte, dass es die Konvektion gibt.

 

21
Sebastian Herp

Das Modell eines Treibhauses wird lediglich benutzt um zu veranschaulichen wie der Effekt funktioniert. Für den Laien sozusagen. Auch die simple Betrachtung der Erde als schwarzen Strahler mit dem Resultat, dass sie ohne Treibhauseffekt eine Oberflächentemperatur von -18 Grad haben sollte ist so eine Veranschaulichung. In der Realität (mit einer differenzierteren Rechnung) wäre es ohne den Effekt noch weitaus kälter (siehe Mond).

Sie müssen die Boxen nicht nach oben hin öffnen. In einem so kleinen Gefäß haben sie keine Druckverteilung wie es in einer Atmosphäre der Fall wäre. Dieses Experiment dient lediglich dazu zu demonstrieren, dass CO2 zwar sichtbares Licht durchlässt (deshalb kann man das Gas nicht sehen), aber für Infrarotstrahlung teilweise undurchdringlich ist. Das Resultat ist ein wärmerer Temperatur innerhalb eines mit CO2 gefüllten Behälters bei sonst gleichen Bedingungen (es sei denn man verwendet Infrarotlampen und Glasbehälter wie es in dem berühmten Video von Al Gore / Bill Nye der Fall war, dann passiert exakt gar nichts).

Grüße

 

22

 

Die Troposphäre ist aber kein mit CO2 gefüllter Behälter, CO2 kommt darin nur im ppm Bereich vor, von daher sind alle Experimente mit gleich wie gearteten CO2 gefüllten Behältern völlig sinnfrei in Sachen Begründung der Erdtemperatur.

Zudem ist ein „Treibhauseffekt“ auch in einer reinen CO2 Atmosphäre (Venus bzw. Mars) nicht nachweisbar, im Gegenteil, es gibt ihn auch dort nicht! Von daher ist die Theorie einer Erderwärmung durch ein paar ppm CO2 nichts als Physikalischer Nonsens.

 

23

"Dieses Experiment dient lediglich dazu zu demonstrieren, dass CO2 zwar sichtbares Licht durchlässt (deshalb kann man das Gas nicht sehen), aber für Infrarotstrahlung teilweise undurchdringlich ist. Das Resultat ist ein wärmerer Temperatur innerhalb eines mit CO2 gefüllten Behälters bei sonst gleichen Bedingungen..."

 

So what??? 

24

auf die 0,04 natürlich,

also absolut 0,0008%

25

Kleine Nachfrage zum Verständnis:

 

Es heißt am Ende des Beitrags "Unsere Atmosphäre enthält weniger als 2 Prozent anthropogenes CO2".

 

Insgesamt sind es ja nur 0,04%. Beziehen sich die 2% jetzt auf diese 0,04%? Sonst gäbe die Aussage keinen Sinn.

 

Chris Frey

26

Sie haben Recht Herr Frey. Ist korrigiert.

27
Sebastian Herp

Die 2 Prozent - oft sind es auch 3 Prozent - stammen aus einer Tabelle die den CO2 Ausstoß in den Neunzigern beschreibt: http://www.eia.gov/oiaf/1605/archive/gg04rpt/pdf/tbl3.pdf

Sie beziehen sich auf den jährlichen Ausstoß an CO2.

Die damals von Menschen verursachten CO2 Emissionen betrugen 23,1 Gigatonnen von insgesamt 793,1 Gigatonnen. Das wird von Skeptikern fälschlich so gedeutet, dass der Beitrag der Menschen nur 3% beträgt. Das Problem ist allerdings die nicht ausreichende Absorption und die jährliche Wiederholung des Vorgangs. Insgesamt hat die Menschheit den allergrößten Teil des Anstiegs verursacht und kann froh sein, dass die Natur einen Teil unserer Emissionen aufnehmen kann.

P.S.: Wurden meine Links zu einfachen Vorführungen des CO2/Treibhauseffektes auf Youtube gelöscht? Warum? Interessiert es niemanden zu welchem Ergebnis andere kommen? Der Aufbau von Al Gores kann aus bekannten Gründen so nicht funktioniert haben, das ist richtig. Das ändert aber nichts daran, dass CO2 diese Wirkung hat.

28
Bernhard Bühner

 

Das ändert aber nichts daran, dass CO2 diese Wirkung hat.

Welche Wirkung hat das CO2 denn?

Insgesamt hat die Menschheit den allergrößten Teil des Anstiegs verursacht und kann froh sein, dass die Natur einen Teil unserer Emissionen aufnehmen kann.

Da haben wir ja Pech, dass nur das anthropogene CO2 absorbiert wird und wir deshalb nur 0,0008 % Anteil an der Gesamtmenge, entstanden durch frevelhaftes und zügelloses Verhalten der Industriestaaten, durch freisetzen, des gebundenen Gases haben.

Leider, können die Anthropogenen-Gas-Hersteller nicht genug CO2 lösen, um beste Bedingungen für das Leben auf der Erde zu erzeugen.

Wie lassen sich Produktion und das pervers‑zügellose Konsumverhalten ändern, um noch mehr CO2 freisetzen zu können? Sinkende CO2-Werte könnten irgendwann zum Ende der Menschheit beitragen. Daran denkt keiner.

Das könnte auch eine gute Einnahmequelle werden. Verbrecher gibt es ja genug (siehe CO2-Lüge).

Nur mal so für Leute, die es noch nicht wissen: Das Klima ändert sich ständig, das hat nur nichts mit den schwankenden Werten des erfundenen „Klimakiller‑Gases“ zu tun.