Die sich selbst rechtfertigenden Kosten von Kohlenstoff

Helmut J. Salzer / pixelio.de Waage

Willis Eschenbach
Ich sehe, dass Andrew Revkin [Journalist bei der New York Times für Umwelt und Betreuer des Blogs Dot Earth] weiterhin versucht, den Klimapott am Kochen zu halten. In diesem Fall hat er verschärfte Warnungen zur Verringerung der so genannten „Sozialen Kosten von Carbon“ (SCC) abgesondert. Er beginnt mit der Definition der SCC


„Dieser Wert ist die beste Einschätzung der Regierung, wie viel die Gesellschaft auf längere Sicht gewinnt, wenn man jede Tonne der Hitze fangenden Kohlendioxydemissionen reduziert, die Wissenschaftler mit der globalen Erwärmung verbunden haben.

Bei derzeit $ 36 pro Tonne Kohlendioxid, wird diese Metrik mit einem komplexen und umstrittenen Satz von Modellen, zur Schätzung einer Vielzahl von künftigen Kosten für die Gesellschaft genutzt, im Zusammenhang mit steigenden Temperaturen und Meeresspiegel und dann mit einem Abzinsungssatz als langjähriges, wirtschaftlichen Werkzeug, um zu beurteilen, wie viel es heute wert ist, Kohlendioxid zu beschränken, das Generationen schädigt. (Für den Kontext, die Vereinigten Staaten emittierten etwa 5,1 Milliarden Tonnen CO2 im Jahr 2015, von insgesamt 36 Milliarden weltweit.)“

 Nun, das mag alles sehr wissenschaftlich klingen, aber lassen Sie uns diese Behauptung: „schadet Generationen“ klären.

 Die Social Cost of Carbon (SCC) sind eine Vermutung über die unbekannten zukünftigen ökonomischen Effekte, die aus unbekannten zukünftigen Temperaturveränderungen resultieren könnten oder auch nicht, die aus unbekannten zukünftigen CO2-Emissionsveränderungen resultieren könnten oder auch nicht, über die nächsten 100 Jahre.

Nun, warum ist das wichtig? Auch hier behandelt Revkin, dass:

„Der Streitpunkt entsteht, weil die sozialen Kosten von Kohlenstoff die Rechtfertigungen für die Politik untermauern, alles zu besteuern, von Kraftwerken zum Verbrauch der Autos bis hin zum Wirkungsgrad des Kühlschranks. Die Bewertung der Folgekosten von Kohlenstoff hat bereits dazu beigetragen, 79 Vorschriften zu formulieren.

Das stärkste Zeichen für eine bevorstehende Anzweifelung der sozialen Kostenrechnung ist die Berufung von Thomas Pyle, damals Präsident der industriefinanzierten American Energy Alliance und des Instituts für Energieforschung, in das Trump-Übergangsteam für die Abteilung Energie. In einer Notiz, sagt er das Ende der Nutzung der „sozialen Kosten von Kohlenstoff“ für gesetzgeberische Regularien voraus.“

Ich stimme mit Thomas Pyle völlig überein. Das SCC ist eine fatale fehlerhafte Maßnahme, die wenig Ähnlichkeit mit einer herkömmlichen Kosten-Nutzen-Analyse hat. Ich hoffe, seine Verwendung ist vollständig beendet. Es ist eine Chimäre, eine wissenschaftliche Fata Morgana.

Revkin weist darauf hin:

„Die vollständige Beseitigung einer solchen Berechnung ist nach Aussagen einer Reihe von Experten höchst unwahrscheinlich. Die Praxis der Schätzung von ökonomischen Kosten und Nutzen der meisten Regierungsverordnungen begann 1981 unter einer Anordnung von Präsident Ronald Reagan. Klimabezogene Regelungen sind nicht anders. Mehrere Gerichtsentscheidungen haben den Prozess bestätigt.“

Allerdings denke ich, dass es einfacher geworden ist, es wieder loszuwerden. Das Verfahren scheint einfach, und glücklicherweise hat Revkin gezeigt, wie es getan werden kann. Es ist aufgelebt durch einen Federstrich und durch ein Telefonat, es stirbt durch einen Federstrich und ein Telefonat, … es wurde durch eine Executive Order erstellt und könnte auf die gleiche Weise verschwinden.

[Eine Executive Order ist ein Dekret durch den Präsidenten der Vereinigten Staaten oder einen Gouverneur eines US-Bundesstaates. Präsidenten haben Executive Orders seit 1789 erlassen. Weder die Verfassung noch Bundesgesetze enthalten Bestimmungen zu Executive Orders., Quelle Wikipedia.org]

Revkin fährt fort:

„Aber das Ziel der Trump-Administration, die operative „Zahl“ zu senken, möglicherweise um eine Menge, ist fast sicher. Im Jahr 2013, sagte ein Wirtschaftswissenschaftler aus Pyle’s Energieinstitut in einer Senatsanhörung, dass bei einer richtigen Berechnung, die sozialen Kosten von Kohlenstoff „wahrscheinlich nahe Null oder sogar negativ sein würden.“

In der Tat, aus Gründen, die ich unten besprochen habe, könnte fast jede Zahl als die „wahren“ SCC gerechtfertigt werden, weil die Unsicherheiten enorm sind.

Revkin fährt fort:

„Ein tiefer Einschnitt wäre sowohl gefährlich als auch ungerechtfertigt, angesichts der Grundlagen der Klimaforschung und der Ökonomie, sagte Gernot Wagner, ein Harvard-Ökonom für Klimarisiko und Politik. In einem Telefoninterview am Dienstag sagte er, dass die Arbeitsgruppe, die vom Weißen Haus im Jahr 2009 initiiert wurde, um die Messung der sozialen Kosten auszuarbeiten, „eine verdammt beeindruckende Übung bei der Zusammenstellung von so viel Überzeugungskraft war und in einer Weise getan wurde, die etwa so unpolitisch war, wie Dinge in Washington gehen können.“

Ich liebe dieses Zitat. Eine Person, die denkt, das die SCC gebraucht werden und (zufälligerweise bin ich sicher) ihr Leben mit dem Studium des SCC verbracht hat, sagt, – joah – sicher brauchen wir die SCC, es ist verdammt beeindruckend….

Das bringt mich auf eine meiner Faustregeln:

Fragen Sie nie die Frösche, wenn Sie einen See trockenlegen wollen

Revkin fährt fort, eine neue Ausarbeitung der nationalen Akademie der Wissenschaften zu erörtern: Bewertung der Klimaänderungen: Aktualisierung der Schätzung der sozialen Kosten von Kohlendioxid (2017)

Wie Sie sich vorstellen können, ist es ein Plädoyer, die imaginären Kosten von Kohlenstoff so hoch zu halten wie möglich.

Also … was stimmt nicht mit den „Social Cost of Carbon“ (SCC)? Lassen Sie mich meine langjährigen Einwände gegen dieses unwissenschaftliche Konstrukt erneuern. Hier sind meine Gründe:

  • Wie der Titel „Social Cost of Carbon“ impliziert, wird davon ausgegangen, dass die Kosten den Nutzen übersteigen. Ich habe keine Beweise dafür gesehen, dass dieses bekannt ist oder sogar erkennbar. Als Beispiel für diese Mutmaßung, es erscheint der Begriff „Kosten“ etwa siebzig Mal in dem Dokument,… der Begriff „Nutzen“ nur sieben Mal. Das neigt die Waage wohin?
  • Sobald Sie nicht monetäre Kosten und Nutzen beginnen zu „monetarisieren“, gibt es keine eindeutige wissenschaftliche Orientierung darüber, was Sie berücksichtigen, wieviel Wert Sie darauf legen, wer als betrachtet wird, ob unterschiedliche Anspruchsberechtigte Präferenzen erhalten und eine Vielzahl anderer Entscheidungen. Dies bedeutet, jedes Ergebnis das Sie bekommen, hat sehr große Unsicherheiten.
  • Noch schlimmer ist es, wenn wir, wie in diesem Fall, eine Kosten-Nutzen-Analyse durchführen, die sowohl aktuelle als auch zukünftige Kosten und Nutzen vergleicht. Dies führt zu einer ganzen Reihe von Unsicherheiten – wie und wann und ob sich die Dinge auf der Eingangsseite ändern (Emissionen), wie und wann und sogar ob sich die Dinge auf der Ausgangsseite ändern (Temperaturen). Ob dieser Diskontsatz im Laufe der Zeit variiert und wie sich diese möglichen zukünftigen körperlichen Veränderungen sowohl auf die realen als auch auf die monetarisierten zukünftigen Kosten und Nutzen auswirken werden. An diesem Punkt sind unsere Unsicherheiten unermesslich, sie überschwemmen die Daten.
  • Es ist viel, viel schlimmer, wenn, wie in diesem Fall, die imaginären künftigen Veränderungen auf einem unbewiesenen wissenschaftlichen Theorem basieren, der bis heute nur eine unendliche Folge von fehlgeschlagenen Prognosen hervorgebracht hat. Wo sollen die Korallen-Atolle angeblich im Widerspruch zu Charles Darwin gesunken sein? Wo sind die 50 Millionen Klimaflüchtlinge bis 2010 geblieben? Wo ist die seit dreißig Jahren versprochene massive drohende Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs? Angesichts der Tatsache, wie falsch die Klimamodelle bis heute sind, werden sie bis 2050 total daneben sein. Dadurch werden die bisherigen SCC-Ungenauigkeiten bis zur Tropopause aufgestiegen sein. Das Signal-Rausch-Verhältnis ist lächerlich. Richard Tol befasste sich mit diesem Feld und fand Werte von negativ (Netto-Nutzen) durch Null bis $ 1500 / pro Tonne Kohlenstoff … auf meinem Planeten, das ist nicht Wissenschaft, das ist Streichhölzchen ziehen.
  • Bis heute können wir echte, beobachtbare, messbare VORTEILE der CO2-Steigerung zeigen. Zum Beispiel können wir klare Vorteile von CO2 durch satellitengestützte „Ökologisierung“ des Planeten sehen und messen. Darüber hinaus können wir zeigen, dass dies die atmosphärische Transpiration von Wasser durch Pflanzen reduziert hat, was die Ausbeute an Bewässerungswasser erhöht. (Und als Nebenfrage … wie viel ist das wert?) Sehen Sie das Problem mit “ Monetarisierung“?).

Aber auf der anderen Seite der Buchhaltung, haben wir keine wirklichen, beobachtbaren, messbaren KOSTEN mit zunehmendem CO2, auch wenn wir die unwahrscheinliche Annahme der dem CO2-beschworenen-Temperatur machen.

Wo liegen zum Beispiel die Klimakosten des ~ 2 ° C Anstiegs der Landtemperaturen (Berkeley Earth Data) in den letzten 200 Jahren? Wo sind die Klima-Tragödien? Wo ist der Ernteverlust durch diese Erwärmung? Wo sind die Todesfälle und die Klimakatastrophen? Zum Kuckuck, auch Richard Tol stellt diesen vergangenen Temperaturanstieg in die Netto-Nutzen Spalte. Als Ergebnis vergleichen wir reale, bekannte, gemessene gegenwärtige Vorteile mit imaginären, unbekannten zukünftigen Kosten, die auf einer unbewiesenen Theorie basieren.

  • Nirgendwo in irgendeiner dieser Aufstellungen finde ich eine der größten und wichtigsten Kosten. Wie viel es hat uns bisher gekostet, um CO2 zu bekämpfen? Unzählige Milliarden und Milliarden Dollar wurden für Solyndras verschwendet und all den Rest des Geldes und der menschlichen Ressourcen wurde nutzlos für Studien und „Social Cost of Carbon“ Zeitverschwendungen der Regierung verschwendet. Ich sage verschwendet, weil bis jetzt sehe ich keinen einzigen Vorteil von irgendetwas davon.

[Solyndra, ein start-up von 2005 für die Herstellung von Solarzellen, erhielt eine US-Darlehensgarantie von 535 Millionen US-Dollar, der erste Empfänger einer Darlehensgarantie unter dem Konjunkturprogramm von Präsident Barack Obama, dem amerikanischen Wiederaufbau- und Wiederanlagegesetz von 2009. [16] Bis 2014 hatte das Darlehensprogramm seine Verluste ausgelöscht, darunter einen Verlust von $ 528 Millionen von Solyndra, und arbeitete damit in „schwarzen Zahlen“. [17] Darüber hinaus erhielt Solyndra eine Steuerermäßigung von $ 25,1 Millionen von der kalifornischen Alternative Energy und Advanced Transportation Finanzierungsbehörde. [18]

Am 31. August 2011 gab Solyndra bekannt, dass es einen Insolvenzschutz nach §11 Insolvenzschutz beantragt, 1.100 Beschäftigte entlasse und sämtliche Operationen und die Fertigung beende. [22] Quelle Wiki..org]

Grüne Energie ist immer noch nicht konkurrenzfähig, es ist ein konstanter Geldabfluss. Keines der teuren Klimamodelle war in der Lage, besser als „Phil das Murmeltier“ [Kinofreunden unter „Täglich grüßt das Murmeltier“ bekannt] bei der Vorhersage der zukünftigen Entwicklung des Klimas zu sein. Wo sind die Kosten der endlosen IPCC-Quasselkonferenzen? Wo gehen diese Milliarden und Milliarden verschwendeter Dollar in diese irrwitzigen „Social Cost of Carbon“ ein? Bisher erzeugte die Bekämpfung der phantasierten Bosheiten von Kohlenstoff alle Kosten und keine messbaren Vorteile … können wir eine Abrechnung davon bekommen?

Aus all diesen Gründen und mehr, finde ich, dass dieses gesamte Unternehmen: „Soziale Kosten von Kohlenstoff“ eine völlig unwissenschaftliche Bemühung ist, so zu tun, als könnten wir die unbekannten Ergebnisse einer unbekannten nebelhaften Zukunft genau monetarisieren.

Ich bitte Andrew Revkin und alle, die an dieser wissenschaftlichen Monstrosität beteiligt sind, inständig, das zu stoppen und zu überlegen, was sie eigentlich tun. Die Unsicherheiten sind immens, wie erwähnt, sie reichen bis in die Tropopause [im Original eine Höhenangabe, für irrwitzig viel]. Der SCC ist eine sichtbare Rechtfertigung, nur um Steuerzahler noch mehr auszunehmen. Und unabhängig davon, welchen Wert die SCC für sie [~die] haben oder haben sollten, sie fügen das Prestige Ihres Namens und ihre Reputation in einem pseudowissenschaftlichen Versuch hinzu, um die Einführung neuer Gesetze, Einschränkungen, Subventionen, Handel-mit-Emissionsrechten, Kohlenstoff-Steuern, erneuerbare Mandate und andere Möglichkeiten, um die Energiekosten zu erhöhen.

Und die Erhöhung der Kosten der Energie, egal wie es getan wird, belastet die Armen mehr als jeder andere. Die Erhöhung der Energiekosten ist eine der regressivsten denkbaren Steuern und es gibt keinen optionalen Ausstieg an der unteren Stufe der wirtschaftlichen Leiter. Steigende Energiepreise schlagen die Ärmsten der Armen härter als jeder andere.

Vielleicht sind einige Leute bereit den „Social Cost of Carbon“ Beschiss zu unterstützen, als Teil der laufenden Bemühungen, arme Leute im Namen einer möglichen fernen imaginären idyllischen grünen Zukunft in fünfzig Jahren oder so zu schröpfen.

Ich… nicht so sehr …

Ich lade Sie ein, meine vorherigen Beiträge zu diesem Thema zu lesen. Der erste ist von vor drei Jahren

Monetizing the Effects of Carbon  2013-01-11

Monetarisieren der Auswirkungen von CO2

 The Bogus Cost Of Carbon 2016-12-15

Der Schwindel mit den Kosten von CO2

 Monetizing Apples And Oranges  2016-12-25

Monetarisieren von Äpfeln und Orangen

 

Kurz gesagt, die SCC sind keine Wissenschaft. Sie vergleicht imaginäre Zukunftswerte bis zu einem Jahrhundert auf der Grundlage einer unbestätigten Theorie auf der einen Seite mit gemessenen beobachteten tatsächlichen gegenwärtigen Vorteilen auf der anderen Seite. Das ist wissenschaftlicher und rechnerischer Quatsch.

Ich sage es, um es loszuwerden. Niemand hat jemals nur im Wert von einem Dollar nachweisen können, was tatsächliche messbare Schäden durch Erhöhungen des atmosphärischen CO2 entstanden sind. Angesichts der Tatsache, dass wir nicht auf aktuelle Schäden hinweisen können, sind wir Lichtjahre davon entfernt, aus dieser unbewiesenen Theorie eine realistische Zahl auf den möglichen zukünftigen Schaden zu setzen. Das ist ein fauler Witz.

==========

Mittlerweile haben wir hier an der nordkalifornischen Küste den “Pineapple Express”, über zehn Zoll (250 mm) Niederschlag in den letzten drei Tagen. Das ist der Regen, den wir nie wieder sehen sollten, weil „Klimawandel“.

[Der Pineapple Express, auch Kona-Sturm genannt, ist eine kräftige Höhenströmung (Jetstream), die auf ihrem Weg von Hawaii zur Küste Kaliforniens feucht-warme Luft mit sich führt. Dabei treten an der Küste meistens heftige Regengüsse in Verbindung mit bis zu 4,50 m hohen Wellen auf. Ursache dieser Extremereignisse ist ein so genanntes Polarfront-Splitting in der mittleren Troposphäre, was besonders gehäuft zwischen Oktober und April auftritt. Dabei strömen tropische Warmluftmassen aus Hawaii gegen polare bzw. arktische Luftmassen aus Kanada. Unter Umständen macht dies dann die Hälfte der jährlichen Niederschlagsmengen in der Region aus. – Quelle Wikipedia]

Ein großer Baum unten an der Straße, wo ich lebe, ist umgekippt und es brach der Strommast. Also läuft bei uns das Notstromaggregat und wir steigen über Bündel von Verlängerungskabeln. Hey, das Leben ist gut … wir sitzen nicht im Dunkeln und obwohl heute meine wunderschöne Ex-Verlobte eine Viertelmeile (einen halben Kilometer) zu Fuß nach Hause gehen musste, im Regen, weil der Baum immer noch die Straße blockiert, ist sie hier und wir sind glücklich.

Ihnen alles Gute

BITTE, wenn Sie mit etwas nicht einverstanden sind, beziehen Sie sich auf den genauen Wortlaut und die Wörter, die Ihnen nicht passen, damit wir alle verstehen können, was genau Sie meinen

Erschienen auf WUWT am 11.01.2017

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://wattsupwiththat.com/2017/01/11/the-recursive-cost-of-carbon/

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2 Kommentar(e)

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Für mich geht das Thema des "menschengemachten Klimawandels" in die Kategorie Dogmatik.

Es gab mal eine Zeit, da behauptete die Kirche, die Erde sei flach und jegliche Argumentation dagegen wurde mit dem Tod auf dem Scheiterhaufen bestraft. Auch Ablasszahlungen gehen in diese Richtung - oder wenn irgendwelche Politiker gegen ein Nachbarvolk zu hetzen beginnen (was ja sehr aktuell ist). Solche Themen werden den Menschen nicht sachlich, sondern ausschliesslich über Emotionen vermittelt - vor allem über die Angst.

Wie man sieht, hat sich seitdem nicht viel geändert, ob man nun auf dem Scheiterhaufen landet oder einen medialen Tod als gebrandmarkter Verschwörungstheoretiker erleidet, spielt nicht wirklich eine Rolle.

Persönlich finde ich die Diskussion über den menschengemachten Klimawandel reine Energie- und Zeitverschwendung, den die Gegenseite hat in Form von unendlichen Mitteln (Geld + Medien) wesentlich stärkere Waffen, als ich es je haben werde. Zudem gibt es immer wieder Menschen, welche sich im aktuellen "Fahrwasser" profilieren wollen und dann entspringen ihren Hirnen eben solche Ideen, wie das Einfangen von CO2. Irgend ein österreichischer Professor kam sogar einmal auf die Idee, den Leugnern die Todesstrafe zu verpassen.

Da erübrigt sich doch sämtlicher Kommentar, denn gegen die Dummheit kämpfen selbst die Götter vergeblich. Schon die Chinesen hatten ein Sprichwort, welches besagt, dass der Glaube viel stärker sei, als das Wissen.

 

2

 

…..

 

cutting each ton of the heat-trapping carbon-dioxide emissions scientists have linked to global warming. 

 

…..

 

Nach dem „heat-trapping carbon-dioxide“ kann man getrost aufhören weiter zu lesen, denn es kann nur „bullshit“ folgen. Jede Argumentation die darauf aufbaut das CO2 Moleküle Hitze „einfangen“ ist nur noch Polemik oder Volksverdummung. Leider kann man damit Politik, bis hin zur Selbstzerstörung, betreiben.