Nobelpreisträger entlarvt Klimaschwindel

Physik-Nobelpreisträger Ivar Giaever

Vortrag des Physikers und Nobelpreisträgers Prof. Dr. Ivar Giaever zum Klimawandel, bei der Tagung der Nobelpreisträger in Lindau am Bodensee, im Sommer 2015.

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Der Nobelpreisträger für Physik Ivar Giaever erklärt Studenten in Lindau seine Sicht der Klimasituation. Nach seinen Worten ist die ganze, der Hypothese zugrunde liegende physikalische Basis  untauglich…

Video der Vortrages von Ivar Giaever in Lindau. Dankenswerterweise mit deutscher Übersetzung von FMDsTVChannel. Die Übersetzung besorgte YouTuber ‚yoicenet2

..Zudem erlauben die vorhandenen Daten keinerlei Bestimmung der Ursachen auf Grund ihrer unvermeidlichen Unsicherheiten. Die Versuche eine globale Mitteltemperatur und deren Verlauf auf wenige Zehntel Grad bestimmen zu wollen bezeichnet Giaever als lächerlich. Ihre Ergebnisse folgerichtig als absurd.

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11 Kommentare

  1. Ich habe eine Ökofanatikerin mal auf die Videos mit Ivar Giaever aufmerksam gemacht und ein Gesprächsangebot unterbreitet. Ich wurde anschließend in tief hasserfülltem Ton aufgefordert, sie nicht mehr zu belästigen. Ich habe in meinem Leben selten so viel Hass erlebt wie seitens grün-linker Gutmenschen. Die Ökofanatiker scheinen gar nicht zu verstehen, dass sie in ihrem „Gutmenschentum“ tiefsten Hass verbreiten und damit ihre vordergründigen menschlichen Ziele verraten.

    • Auch unser Herr Giaever, Lässt sich seinen Lebensabend durch gute Bezahlung des Heartland Institute vergolden und tingelt durch die Welt mit vorbereiteten Scripts des Thinktanks.

      Wenn Sie so sehr auf Nobelpreisträger stehen: Ich hätte da Paul J. Crutzen. Evtl. sollte sich Herr Giaever seine Bezahlung und seinen Hochmut hinten anstellen und mal versuchen zu Verstehen was Klima ist. Da hilft es nicht sich 1/2 Tag mit Google zu befassen und alles besser zu wissen.

  2. Um den „Treibhauseffekt“ zu entlarven, muß man nicht unbedingt Nobelpreisträger sein.

    Ein kleines Gedankenexperiment reicht aus.

    Stellen wir  uns vor, die Erde würde sich nicht um sich selbst drehen, sie stehe still (siehe Mond).

    Somit würde die halbe Erdhälfte immer mit S (Solarkonstante) geteilt durch 2 bestrahlt!

    Somit S/2 = 683.5 W/qm

    Auch wenn sie sich dreht, bleibt dieser Wert bestehen!

    ein Tag/Nacht Durchschnitt zu rechnen ist Nonsens!

    Setzt man nun diesen Wert in die Wärme u. Strahlungsbilanz der Erde ein, korrigiert noch die Erdeabstrahlung, denn die Erde ist kein idealer, schwarzer Körper,(auch die anderen Werte sind falsch) bleibt auf der Tagseite kein Platz für einen „Treibhauseffekt“!

     

    Und Nachts?

    Was tagsüber nicht da ist, kann auch nicht nachts plötzlich erscheinen. Die riesigen Wassermassen sind die besten Wärmespeicher (siehe Golfstrom), die Thermodynamik der Atmosphäre besorgt den Wärmeausgleich.

     

    Die vielen anderen Punkte, die gegen einen „Treibhauseffekt“ sprechen, will ich hier gar nicht erwähnen.

     

    • Schöne Gedankenexperiment. Ich sehe aber nicht was damit wiederlegt werden soll?

      Kann es sein das Sie mit den Durchschnittswert versuchen ein Strohmann-Argument aufzubauen?
      Mit einem solchen Mittelwert als das was Sie es darstellen rechnet kein Klimaforscher. Also was wollen Sie beweisen?

  3. Danke für’s Teilen des Videos.

    Der Fairness und Korrektheit halber muss ich aber anmerken, dass der YouTube-Video-Upload hier zwar von meinem Kanal ist, aber die deutsche Übersetzung (u. Original-Upload mit dt. Übers.) stammt vom YouTuber ‚yoicenet2‘.
    (Steht aber auch in der Infobox unter meinem Upload und wird auch im Video eingeblendet.)
    ‚yoicenet2‘ erlaubt den Reupload seines Videos (Lizenz „Wiederverwendung erlaubt“).

    LG

     

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