Impressionen aus Davos: Wasser predigen – Wein trinken

World Food Programm Stand in Davos

EIKE Korrespondent
In Davos versammeln sich die Reichen und die Mächtigen mit dem erklärten Ziel Gutes für die Welt zu tun. Dafür muss jedes Mittel recht sein. Unser Korrespondent schildert seine Eindrücke


Welternährung:

World  Food Programme (Bild oben) – Sie genießen vor Ort Ihren 120 € Lunch, umso aufgeregter kann man reichliche und billige Nahrung für Arme fordern.

Politik, Klimawandel und „Erneuerbare Energien“

Tomas Friedman leitete ein Seminar über erneuerbare Energien

Friedman wies fälschlicherweise darauf hin, dass es ein wenig besorgniserregend ist, dass es Neo-Nazi-Parteien in Europa gibt, die nicht an den Klimawandel glauben, während eine der beiden großen politischen Parteien Amerikas dies tut.

Mein Kommentar – Hitler war der erste Politiker, der an die globale Erwärmung glaubte. Und baute eine ganze militärische Kampagne auf sie – Operation Barbarossa. Das Klima hatte sich von 1910 bis 1940 erwärmt, und Hitler dachte, er habe Zeit, in Russland einzufallen und Moskau zu erobern, bevor der russische Winter einsetzte. Aber 1941 war der Beginn einer Abkühlungstrend, die bis Mitte der 1970er Jahre andauerte Im Jahre 1941 kam ein paar Wochen früher als erwartet. So sicher war sich das Oberkommando, dass die deutsche Armee nur ihre Sommeruniformen mitgebracht hatten. Das Ende ist bekannt. Die ersten Opfer der Klimagläubigkeit

Russischer MG Trupp im Winterkrieg

Heute ist es die NPD (deutsche Neonazis) die stramme Gläubige der menschgemachten globalen Erwärmung ist. Nichts Neues wirklich.

 

Sicherheit der Elite

Diktator Xi, der berühmte Gläubige des Freihandels und der Menschenrechte, war abgereist. Die militärische und polizeiliche Macht wurde deshalb von 7000 gestern auf 5000 heute reduziert.

 

Ideen zur Wirtschaft für die Mittelschicht

Christine Lagarde, Joseph Steglitz und Credit Suisse veröffentlichten einen Bericht über Hilfe für die Mittelschicht – mit negativen Zinssätzen und Bargeldverbot

Nochmals Politik, Klimawandel und „Erneuerbare“

Eine andere diskutierte Idee:

China baut das weltweit längste 1000kV D / C-Netz, um Europa mit erneuerbarer Energie aus China zu versorgen.

Kommentar: Grundsätzlich vernünftig, weil die Chinesen viele Windparks im windigen Westen von China bauen, aber deren Strom weitgehend ungenutzt bleibt, weil es nicht genug Verbraucher in Westchina gibt. Sie könnten ihn an die ideologischen Europäer schicken, die viel mehr für erneuerbare Energien bezahlen, als für ihre eigene Atom- oder Kohleenergie. Die Chinesen wissen, dass das alles Sinn macht.

 

Während der WEF-Sitzung gibt es einen Defizit von schwarzen Audi A8, Mercedes S-Klasse, BMW 7 in der Schweiz. Limousinen mussten daher aus Hamburg, Dortmund, Frankfurt, sogar Büssel für die Davoser Gäste geliehen werden.

Am Morgen war die Temperatur -17 ° C und nachmittags -9 °. Alle Chauffeure der 1000 schwarzen Limousinen ließen diese den ganzen Tag mit ihren Dieselmotoren laufen, um warm zu bleiben.

Ein Beispiel für die globale Erwärmung, durch die globalistische Elite verursacht.

Die Luftqualität in Davos ist schlimmer als in Stockholm vor 30 Jahren.

 

 

 

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4 Kommentare

  1. Normaler Weise äußere ich mich nicht, wenn hier im Blog Geschichtsthesen vertreten werden, weil dies nach meiner Auffassung nicht zum hierhin gehörenden Themenbogen gehört. Aber wenn der Autor über Barbarossa solchen Unsinn schreibt, bleibt einem manchmal nichts anderes, um diese krude Geschichtsbild ein wenig zu korrigieren. Die damalige Sowjetunion begann mit ihrem Aufmarsch im Juni 1940 mit der Verlegung von Divisionen aus Sibirien in die Ukraine. Im Juni 1941 waren 400 Divisionen davon 110 Panzerdivisionen in drei strategischen Staffeln aufmarschiert. Dieser gewaltige Aufmarsch blieb auch der deutschen Führung nicht verborgen. Darher die Planung Barbarossa Ende 1940/ Anfang 1941. Im Juni 1941  vor dem deutschen Angriff wurden auf der sowjetischen Seite der Grenze zu Rumänien die NKWD-Grenztruppen alle zurückgezogen und die Rote Armee rückte unmittelbar an die Grenze vor. So etwas ist normalerweise üblich, wenn man angreifen will. Die hier genannten Information zum sowjetischen Aufmarsch stammen alle aus der Memoirenliteratur sowjetischer Marschälle und Generäle, beziehen sich also nicht auf irgendwelche deutschen Quellen.

      • liebe Admin,

        Ihr Einwurf bestärigt genau, was ich gesagt habe. Hätte man von langer Hand einen Angriff geplant, dann wäre das mit der Winterkleidung miteingeplant worden. So mußte man sehr schnell reagieren, um dem  sowjetischen Angriff zuvorzukommen. Sie hätten genauso gut einwerfen können, fehlende Reserven, die ja tatsächlich fehlten insbesondere bei Panzern. Stalin konnte zu letzt noch auf seine 1 Million Fallschirmjäger zurückgreifen, die dann im Abwehrkampf verheizt wurden, aber er hatte diese  Reserve noch.

        Allerdings werde ich zu dieser Geschichte nichts mehr sagen, weil das nun wirklich nicht das Thema dieses Blocks

        • Merkwürdige Antwort. Also, weil man in Eile war, konnte man auf Winterkleider zum Schutz der eigenen Leute verzichten? Oder glaubte man, dass der Winter, wenn man nicht schon früher gesiegt hätte (1914 zu Weihnachten sind wir wieder zuhause) so schlimm schon nicht werden würde?

Antworten

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