Rundbrief des Heartland Institutes vom 27. Januar 2017

31. Januar 2017 Chris Frey 3

Einführung des Übersetzers: In diesem Rundbrief geht es hauptsächlich um die ersten Maßnahmen von Donald Trump hinsichtlich Klima- und Energiepolitik. H. Sterling Burnett fasst das gut zusammen. Danach folgen Kurznachrichten anderer Vorgänge und Fakten bzgl. Klima. Nichts davon wird man wohl je in den deutschen Qualitätsmedien hören.
Persönlicher Kommentar: Man kann Donald Trump alles Mögliche zum Vorwurf machen, aber bestimmt nicht, dass er zögerlich ist. Meine persönliche Befürchtung ist, dass er mit seiner Politik allgemein so weit über das Ziel hinausschießt, dass er seine Amtszeit vielleicht nicht zu Ende bringen kann. Hoffen wir, dass bis dahin der Sargnagel bzgl. des Klimabetrugs ausreichend groß ist, um diesen endlich zu zerschlagen. – Chris Frey, Übersetzer.

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Speichern kann so leicht sein, wenn alle einfach mitmachen

31. Januar 2017 Chris Frey 18

Helmut Kuntz
Was wurde nicht schon Gehässiges über das EEG und darüber berichtet, es würde alleine schon am Speicherproblem scheitern (können). Dabei haben die Bürger nach Überzeugung unserer Politiker und Medien praktisch einstimmig die NEUEN ENERGIEN gewählt – obwohl es dazu nie eine Wahl gab.
Nun aber ist Schluss mit allen Problemen. Was unsere Politikkaste beschließt, schafft sie auch, wenn die Bürger nur einfach mitmachen.
Wie das möglich und erfolgreich wird, zeigt ein Professor, welcher sich ausführlich damit beschäftigt hat. Dazu erzählt dieser über ein EEG-Schlaraffenland, welches kommt, wenn jeder Bürger nur begeistert mit macht. Es kostet auch fast nichts, denn der Preis von Herrn Trittins damaliger Eiskugel gilt mit einem leichten Inflationsausgleich immer noch.

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Beobachterin nennt Filmfestival in Sundance „Climate Porn“ – update

30. Januar 2017 Andreas Demmig 6

Cfact, Craig Rucker
In Sundance, einem Ort im US-Staat Utah, findet jährlich ein Film Festival statt, bei dem Filmschaffende aus allen Ländern ihre Produkte einreichen können und bei Annahme, auch zeigen dürfen. Das Ganze geht über fünf Tage hinweg, mit täglich mehreren Vorstellungen in unterschiedlichen Theatern. Eine Mitarbeiterin von Cfact, Craik Rucker hat sich unter das Publikum gemischt und berichtet von ihren Eindrücken.

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Premiere von ‚Eine unangenehme Fortsetzung‘ zu Al Gores ‚Eine unbequeme Wahrheit‘

30. Januar 2017 Andreas Demmig 6

Cfact undercover
Ich schloss mich dem Publikum am Eccles-Theater des Filmfestivals an, wo meine Reaktion von gelangweilt, emotional und entsetzt bis angeekelt reichte, dass ich meine Emotionen durch diesen Film auch nur für einen Moment manipuliere.
Der Film zielt nicht auf selbst denkende Menschen ab. Wenn es einen legitimen Grund gibt für die globale Erwärmung, dies ist keiner. Der Film versucht es nicht einmal. Stattdessen lässt Gore die Wissenschaft ganz weg, zugunsten müder globaler Erwärmungsreaktionen, die seit langem entlarvt wurden. Es ist schamlos. [Bericht einer jungen Dame aus dem Team von Cfact – das Filmfestival geht über fünf Tage, update folgt – der Übersetzer]

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Apokalypse abgesagt – tut uns leid, keine Rück­erstattung des Preises

29. Januar 2017 Chris Frey 8

Willis Eschenbach
Schätzungen der zukünftigen atmosphärischen CO2-Werte als Folge zukünftiger Emissionen, „Szenarien“ genannt, fallen in zwei Lager – von der Nachfrage getrieben bzw. vom Angebot getrieben. Eine kürzlich erschienene Studie mit dem Titel [übersetzt] „Implikationen von Beschränkungen des Angebots fossiler Treibstoffe auf Klimawandel-Projektionen: Analyse des Angebots-Antriebs“ von J. Wang et al. (hier hinter einer Zahlschranke) enthält eine gute Beschreibung des Unterschieds zwischen von der Nachfrage und dem Angebot getriebenen Szenarien im Abstract:

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