EIKE wünscht allen Leserinnen und Lesern ein gutes und erfreuliches Jahr 2017

Bild Bernd Kasper / pixelio.de

von EIKE Redaktion
das Jahr 2016 geht soeben zu Ende. Es brachte einiges Gutes und viel Böses, insbesondere aber eine bisher noch nicht dagewesene Missachtung bestehender Gesetze durch die demokratisch gewählte deutsche Regierung, wie auch das Ende des Glaubens weiter Teile der Bevölkerung, dass die Eliten es schon richten würden. Aber auch in die Medien, dass diese sich, insbesondere der Wahrheit in der Berichterstattung in hohem Maße verpflichtet fühlen würden. Ihre penetrante, immer in schrillsten Tönen gehaltene Berichterstattung, über die nur in den Computern staatlicher Institutionen stattfindenden Klimakatastrophe ist dafür nur ein Beispiel für die permanente Verzerrung bis Missachtung oder gar Umkehrung der Fakten. Den Öffentlich-Rechtlichen, allen voran dem ZDF, gebühren dafür unzweifelhaft die Siegestrophäe.


Doch nur mit dem Zweifel beginnt auch die Suche nach der Wahrheit. Und diese Suche hat bereits große Teile der Bevölkerung erfasst. Unübersehbare Zeichen dafür sind die großen Erfolge neuer  politischer Player, Parteien wie Medien der bürgerlich liberal-konservativen  Mitte, die sich nicht den Maulkorb der  Political Correctness mehr umhängen lassen, sondern reden und schreiben was ist, insbesondere aber – mit sehr guten Argumenten, die täglich durch Fakten erhärtet werden- glaubwürdige Alternativen den Menschen vorstellen. Die „postfaktischen“ Argumente eine selbstherrlichen Kanzlerin und ihrer Unterstützer in allen etablierten Parteien, den Ämtern und Medien  werden – für jedermann sicht- und erkennbar- stets und ständig aufs Neue, durch die wahrgenommene Wirklichkeit widerlegt.

Mit Dank an Spürnase Frank Abels z.Zt. Australien für diesen Stimmungsaufheller

Bestärkt wurde diese stark anschwellende Bewegung durch vom Establishment mit großem finanziellen wie medialem Aufwand bekämpften sichtbaren politischen Veränderungen im Lande aber auch außerhalb. Die wider alles Wollen der Etablierten errungenen Erfolge eines Donald Trump in den USA, der Widerstand weiter Kreise gegen als falsch empfundenes offizielle Gehabe und Getue, dass in schroffem  Gegensatz zu den erlebten Fakten steht, sei es in Großbritannien, in Österreich. Italien, usw, der sich u.a. im Wahlverhalten äußert, sind sehr ermutigende Signale, die sich mit einiger Gewissheit auch in 2017 fortsetzen werden.

In diesem Sinne wird 2017 ein besseres Jahr als 2016 werden, wenn auch schreckliche internationale Katastrophen und auch Kriege weiterhin zu seinen Begleitern gehören werden.

So schlimm und bedauerlich diese auch sind: Wir freuen uns auf das Neue Jahr und wünschen und hoffen liebe Leserinnen und Leser, dass Sie das auch tun!

Ihre EIKE Redaktion

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2 Kommentar(e)

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Dr. Rer. Nat. Gerhard Stehlik

Auch von meiner Seite ein erfolgreiches Jahr 2017 für Verein und Präsidium von EIKE und für seine erfolgreiche Homepage.

Ich habe Ende 2016 mein wichtigstes Ziel erreicht und bin einer der sechs Kandidaten der Landratswahl am 5. März 2017 im Main-Kinzig-Kreis in Hessen und damit nahe dem langjährigen geografischen Mittelpunkt der EU.

Wasser ist von meinem bedeutendsten Mitbewerber, dem amtierenden und langjährigen Bürgermeister der einstigen freuen Reichsstadt Gelnhausen, in den Wahlkampf eingebracht worden. Kein chemischer Stoff macht den CO2-Betrug so deutlich wie die physikalische Chemie des Wassers. Wasser bedeckt über 70 % der Erdoberfläche. Wasser ist sehr genau das Gegenteil von einem "Schwarzen Strahler" im Sinne der Theoretischen Physik. Setzt man Wasser in die Berechnung der Globaltemperatur der Erde ein, bekommt man einen Wert zwischen 50 und 100°C statt der -18°C. Deshalb ist CO2 das wichtigste Kühlmittel der Erde. Wasser ist genau das richtige Thema für meinen Wahlkampf. Jede gute Anregung ist willkommen.

Dr. Gerhard Stehlik, Hanau

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@Dr. Gerhard Stehlik

Einen Tipp habe ich für Sie...nachdem Sie jetzt in die Politik gewechselt sind...bitte trennen Sie Politik von Wissenschaft. Lassen Sie das CO2 Klima Thema in der Wissenschaft und in der Politik bitte immer danach handeln, was der Gesellschaft/Bürger Gut tut.

Und solange wir in unseren Breitengraden mit der Kälte/Kühle zu kämpfen haben solange werden wir auf das CO2 zurückgreifen müssen. Auch für unsere Pflanzenwelt und damit indirekt für unsere Ernährung ist ein höher CO2 Anteil unerlässlich.