Neue Studie: Windparks könnten bis zu 80.000 Fledermäuse pro Jahr töten

Sarah Knapton
Windparks töten möglicherweise zehntausende Fledermäuse pro Jahr, sogar dort, wo Risiko-Abschätzungen zur Vermeidung dieser Todesfälle durchgeführt worden sind. Zu diesem Ergebnis kam eine neue Studie von Forschern an der University of Exeter.
Sie zogen Suchhunde heran, um die Körper angeschlagener Fledermäuse in der Nähe von Turbinen zu finden, um die Größenordnung des Problems zu ermitteln.

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Trump wirft einen großen Schatten auf das UN Klimatreffen

17. November 2016 12

Cathie Adams
Der Sieg von Donald Trump ist die Sensation auf der großen UN-Klimakonferenz in Marrakesch, Marokko.
Als Reaktion auf Trumps Wahl verkündeten Vertreter der Europäischen Union, dass sie nicht warten, bis die USA aufholen, was die Frage aufwirft, was wir wollen würden, um aufzuholen. Unsere Wirtschaft ist stärker und unser Lebensstandard ist höher als die meisten Ländern in der EU. Warum also sollten die Amerikaner die radikale Umweltagenda der EU bevorzugen?

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Der Klimaschutzplan 2050 für Marrakesch: Ich bitte dich, komm sei so gut, mach meine heile Welt kaputt, Teil 2

16. November 2016 Helmut Kuntz 14

Helmut Kuntz
Umweltministerin Barbara Hendricks ist als eine Person bekannt, welche unbeirrt ihrer Klimahysterie frönt – leider allerdings nicht privat, sondern in der Überzeugung, damit die Welt vor Deutschland retten zu müssen als Ministerin. Da es in Berlin keine Opposition mehr gibt, sondern nur noch ein gemerkeltes Einparteiensystem, versandete dagegen bis vor kurzem noch jeder Protest.

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US-Wahlen erschüttern die Welt der Klimapolitik

16. November 2016 H. Sterling Burnett 5

H. Sterling Burnett
Die Wahl von Donald Trump zum nächsten Präsidenten der USA hat die Umwelt-Lobbyisten und -aktivisten sowie auch internationale Führer konsterniert zurückgelassen, hatten diese sich doch zur Reduktion des Verbrauchs fossiler Treibstoffe verpflichtet, um das Pariser Klimaabkommen einzuhalten. Die ,Washington Post‘ schreibt: „Trump tritt sein Amt an mit einem Plan, das meiste von dem, was Präsident Obama hinsichtlich Energie und Umwelt erreicht hatte, zu verwerfen“.

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Philipp Lengsfeld MdB (CDU) würdigt Engagement des Europäischen Instituts für Klima und Energie (Jena) als „Dienst an Wissenschaft und Demokratie“

15. November 2016 1

Am 11. und 12. 11. 2016 fand in Berlin die 10. Internationale Klima- und Energiekonferenz mit zahlreichen wissenschaftlichen Fachvorträgen statt. Prominentester Gast war der CDU-Abgeordnete für Berlin-Mitte, Philipp Lengsfeld, Mitglied des Forschungsausschusses. Dabei forderte er mehr Offenheit in der Debatte um die sogenannte anthropogene Klimakatastrophe. Das wichtigste sei der Wettbewerb der Ideen, das hätten eine lebendige Demokratie und exzellente Wissenschaft gemeinsam. Lengsfeld, der selbst promovierter Physiker ist, lobte das Engagement des Europäischen Instituts für Klima und Energie in diesem Sinne als „Dienst an Wissenschaft und Demokratie“.

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Angesichts jüngster Ereignisse – ein möglicher Klima-Aktionsplan der USA

Christopher Monckton of Brenchley
Einführung von Blogbetreiber Anthony Watts: Vor ein paar Tagen, nach der Wahl von Trump, gab es diesen Tweet auf dem Bild rechts.
Der Urheber arbeitet für Buzzfeed, eine sehr liberale Pro-Klima-Institution. Es war so ziemlich ein Eingeständnis. Da bestehende Klimapläne jetzt fast mit Sicherheit auf den Müll geworfen werden, gibt es hier einen neuen, von Christopher Monckton entwickelten Plan. Den meisten Punkten darin kann ich zustimmen, außer Punkt 7 [übersetzt] „Abschaffung der Environmental Protection Agency EPA“. Das ist nicht wirklich zweckmäßig. Bevor der Begriff „Klimawandel“ zum universellen ,schwarzen Mann‘ für jedwedes Umweltproblem geworden ist, sei es nun ein reales oder imaginäres Problem, hat die EPA durchaus Sinnvolles getan hinsichtlich realer, greifbarer Verschmutzung. Wir haben deswegen heute sauberere Luft und sauberere Gewässer. Statt sie also zu zerschlagen, was die Rückkehr dieser Probleme durch die Skrupellosen erlauben würde, sollte man sie bedeutend beschneiden plus ihre Vollmachten der Durchsetzung von Vorschriften zurücknehmen – und die Vorschriften wieder in die Hand des Gesetzgebers legen. Das wäre die bessere Wahl. – Anthony Watts.

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Subventions-Unwesen unterminiert die grüne Industrie in UK

15. November 2016 Jonathan Ford 1

Jonathan Ford
Eine der oft gehörten Behauptungen bzgl. erneuerbarer Energie lautet, dass es eine Fülle von etwas schaffen wird, das als „grüne Arbeitsplätze“ bezeichnet wird. Es ist eine Art, die Vorlaufkosten zu rechtfertigen, die anfallen bei der Umstellung der Energieerzeugung auf diese Low-Carbon-Quellen. Hintergedanke dabei ist, dass UK ultimativ Abermillionen mit diesen begeisternden neuen Technologien verdienen wird, die dessen grüne Unternehmer erfinden und verkaufen.

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Kurzbericht über die 10. Internationale Klima- und Energiekonferenz des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) in Berlin vom 11./12. Nov. 2016

14. November 2016 19

von Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke und Michael Limburg
Die diesjährige EIKE Klimakonferenz stand im Schatten zweier politischer Donnerschläge. Zum Ersten wurde Donald Trump neuer US-Präsident, ein von niemandem zuvor möglich gehaltenes Wahlergebnis. Zum Zweiten fuhr Umweltministerin Barbara Hendricks zum Klimagipfel von Marrakesch nicht nur mit viel Geld im Gepäck sondern auch dem offiziellen deutschen Regierungsplan der Dekarbonisierung, im Klartext Deindustrialisierung Deutschlands. Donald Trump und seine republikanische Partei sagten sich dagegen bekanntlich schon länger vom Klimaschutzunsinn los.

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Solares Paradoxon Deutschlands Teil III: Freispruch für CO2

14. November 2016 Steven Michelbach 38

Steven Michelbach
Mittelwerte verschleiern das wahre Klimageschehen
Bei der Beschreibung von Wetter und Klima trifft man überall auf Mittelwerte. Vom Tages- über das Monatsmittel, steigert sich die Anwendung zum deutschen Jahresmittel und endet schließlich beim Mittel der Globalen Temperatur. Das arithmetische Mittel ist bei vielen Fachdisziplinen eine erprobte Prozedur der Statistik. Allerdings ist die Erkenntnis daraus manchmal doch sehr trügerisch. Diese Auswertung der langjährigen deutschen Temperaturdaten relativiert den Einfluss des CO2 auf den Klimawandel.

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Hurra, wir haben das EEG-Speicherproblem in Lösung – mit Beton-Pumpspeichern! Aber…

14. November 2016 Helmut Kuntz 36

…leider nur Offshore,
…leider nicht für Deutschland,
…leider nur dort, wo das Meer mindestens 700 m tief ist.
Aber ist die Idee nicht einfach nur genial?
Helmut Kuntz
Wenn man einen Beweis bräuchte, dass das EEG zur reinen Spielwiese für Glücksritter in Form geldhungriger Forschungsanstalten verkommen ist, das Niveau von „Jugend Forscht“ langsam, aber sicher unterschreitet und Berliner Ministerien die Gelder dafür bedenkenlos verschleudern (und wie unsere Medien berichten), hat man jetzt wieder ein aktuelles Beispiel.

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Was Trumps Sieg für die Energiepolitik bedeutet

Einführung des Übersetzers: Hier folgen zwei Beiträge von verschiedenen Autoren zur Energiepolitik (Charles N. Steele, Michael Bastasch), die sie von Donald Trump erwarten. Weil der Vergleich interessant scheint und diese Politik indirekt natürlich und gerade auch Westeuropa betrifft, werden hier beide Beiträge zusammen übersetzt. – Chris Frey, Übersetzer.

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