Desorientierung ist Preis-Wert: Umwelt-Medienpreis für klimaretter.info

Helmut Kuntz
EIKE durfte sich einen Preis anheften: Winners für Top 100 Science Blogs Winners: EIKE Blog Nr. 62 unter den Top Hundred Wissenschaftsblogs der Welt.


CONGRATULATIONS to every blogger that has made this Top Science blogs list! This is the most comprehensive list of best Science blogs on the internet and I’m honoured to have you as part of this! I personally give you a high-five and want to thank you for your contribution to this world. If your blog is one of the Top 100 Science blogs, you have the honour of displaying the following badge on your site.

[Übersetzung von Chris Frey: GRATULATION an jeden Blogger, der diese Liste der Top Science Blogs hat entstehen lassen! Dies ist die umfassendste Liste der besten Wissenschafts-Blogs im Internet, und es ist mir eine Ehre, dass Sie Teil davon sind. Ich möchte Ihnen für Ihren Beitrag für diese Welt danken. Falls Ihr Blog unter den Top 100 zu finden ist, haben Sie die Ehre, dieses Emblem (siehe rechts!) auf Ihrer Website zu zeigen.

Ende Übersetzung]

Auch Klimaretter.Info berichtet Erfreuliches von sich: Das Portal hat den Umwelt-Medienpreis der Deutschen Umwelthilfe bekommen.

Die Begründung der Preisgeber lautet: Deutsche Umwelthilfe
Klimaretter.info ging 2008 als wir-klimaretter.de an den Start und steht heute – wie damals – für seriöse, hochwertige und umfassende Berichterstattung zu Klimafragen. Inzwischen reicht die Bandbreite des Portals vom klassischen Energie-Journalismus über Greenwashing und Klimaprotest bis hin zu ganz konkreten Verbrauchertipps rund ums Energiesparen. Die Redakteure Susanne Götze und Benjamin von Brackel haben diesen Prozess entscheidend mitgeprägt und dafür gesorgt, dass die Klimaretter sich nicht nur den Respekt der Experten verdient haben, sondern auch über die Fachkreise hinaus zahlreiche Menschen begeistern.
Laudatio: Dagmar Dehmer, Umweltjournalistin – Der Tagesspiegel

Man könnte über so etwas stillschweigend hinweg sehen, wenn die Begründung „seriöse, hochwertige und umfassende Berichterstattung zu Klimafragen“ nicht so dreist an der Wirklichkeit vorbei ginge. Denn es gibt wohl wenige deutsch-sprachige Umweltportale, die mit solcher Konsequenz wie Klimaretter.Info Desinformation verbreiten. Das kann der Autor belegen, denn er nimmt dessen Publizierungen ja häufig zum Anlass für Rezensionen, um den bewussten Tendenzjournalismus darin aufzuzeigen. Daraus nur ein paar jüngere (von den fast „unendlich vielen“) Beispielen:
EIKE: Hurra, wir haben das EEG-Speicherproblem in Lösung – mit Beton-Pumpspeichern!
Klimaretter.Info: Das Ei im Meer
EIKE: Tuvalu versinkt mal wieder– rechtzeitig zum Klimagipfel in Marrakesch
EIKE: Der Unterschied in der Klimawandel-Berichterstattung
EIKE: Aus dem Lehrbuch zur Erzeugung von Klimaalarm Teil 2: So viel Meerespegel und Stürme hat es vor dem Klimawandel nie gegeben
EIKE: Wie steht es um den Untergang der Marshall-Inseln?
EIKE: Klimazombis, die nicht sterben dürfen, wie der Poopó-See in Bolivien
EIKE: Florida Keys: Ein Paradies geht unter – wegen des Klimawandels?
EIKE: Ist eine kleine Ratte das erste, unschuldige Opfer des Klimawandels?
EIKE: Staaten für mehr Klimaschutz verklagen ist cool
EIKE: Eine Professorin klärt den VDI auf, wie das EEG „wirklich“ funktioniert
EIKE: Berichterstattung von Klimaretter.Info über die am Pfingstwochenende durchgeführten Agitationen im Braunkohlerevier
EIKE: Schon fünf Salomonen-Inseln sind durch den Klimawandel versunken – obwohl der Pegel dort nicht gestiegen ist.

Die Laudatorin, Frau Dagmar Dehmer, „wies auch auf die zunehmend schwierigen Arbeitsbedingungen hin, denen sich der Qualitätsjournalismus in Deutschland gegenübersieht“, vergaß aber zu erwähnen, wo die Ursachen dafür liegen könnten. Liest man etwa, was der Tagesspiegel-Chefredakteur auf einer Tagung von sich gab, kann man das Problem exemplarisch nachvollziehen:
Neue Mobilitätskonzepte für die Stadt
Moderation: Gerd Nowakowski Leitender Redakteur Der Tagesspiegel

Berlin ist im Wandel. Eigentlich ist Berlin der Wandel. Doch diesmal soll es ein nachhaltiger sein. Er betrifft den Antrieb, mit dem sich Berliner und Touristen durch die pulsierende Hauptstadt bewegen. Fahrrad, Roller, Auto und ÖPNV: Alles soll elektrisch werden. Und emissionsfrei. Denn Berlin ist Schaufenster für Elektromobilität. Die Stadt investiert in Ladeinfrastruktur und Standort für Start-ups mit innovativen Mobilitätskonzepten. Wie weit ist Berlin? Wie weit wollen wir noch kommen? Was müssen wir bis dahin tun? Welche anderen Städte in Deutschland und Europa inspirieren uns?

Aber auch die Laudatorin selbst, Frau Dagmar Dehmer, ehemals Landesvorsitzende der Grünen in Baden-Würtemberg, hat eine sehr eigene Vorstellung von “Qualitätsjournalismus” , nämlich nicht, wie es der unvergessene Spiegel Herausgeber Rudolf Augstein seinen Redakteuren vorgab: “Berichten was ist”, sondern, so lautet die Dehmersche Version: "Berichten, was ich gerne glauben möchte” und dies, so versteht sich, als ihre Wahrheit den Lesern mitzuteilen.

So schrieb sie z.B. kürzlich, um 180 ° an der Realiät vorbei, in Ihrem Artikel "Der Klimaschutzplan 2050 geht ohne Zeitplan..“ wahrheitswidrig, dass die AfD „den Klimawandel nicht mal als Realität anerkennt“. Und bezog sich damit auf den Klimateil des AfD Grundsatzprogrammes. Darin steht jedoch bereits in der ersten Zeile die Feststellung Zitat:

"Das Klima wandelt sich, solange die Erde existiert.

Daraufhin von Herrn Limburg mit der Bitte um Quellen für diese Falschbehauptung direkt angesprochen, antwortete sie lapidar

ich habe keine Ahnung, wie Sie folgenden Absatz aus dem AfD-Grundsatzprogramm, Seite 791, zu interpretieren gedenken. Aber er deckt eindeutig meinen Satz in meinem Text.“

Und zitierte genau diesen Satz nochmal:  "Das Klima wandelt sich, solange die Erde existiert ….(Siehe Anhang)„ 

Soweit zum Verständnis von Qualitätsjournalismus beim Tagesspiegel, dort zweier seiner Redakteure und Frau Dehmer im Besonderen., nachlesbar unter: EIKE: Umweltredakteurin Dagmar Dehmer behauptet, dass die AfD „den Klimawandel nicht mal als Realität anerkennt“

Wie es um den die Preisverleihung mit begründenden „Respekt der Experten“ steht, kann der Autor nicht beurteilen. In den Blogbeiträgen sind selten welche zu finden und sachbezogene Fach-Diskussionen, wie sie im EIKE-Blog zu den jeweiligen Artikeln gang und gäbe sind (und die ein Autor benötigt, um zu erkennen, ob er „Mist“ schreibt, oder Nachrecherchen stand hält) kann man ebenfalls selten entdecken.

Welches Portal begeistert wie viele Personen

Wie sich „auch über die Fachkreise hinaus zahlreiche Menschen begeistern“, lässt sich jedoch sauber zählen. Und da sieht man, dass EIKE gegenüber Klimaretter.Info um Welten mehr „Menschen begeistert“:

Bild 1 Alexa Traffic Ranks Klimaretter.Info (Stand 18.11.2016). Je größer die Zahl. desto schlechter das Ranking. Je niedriger desto besser. SPON liegt bspw. bei 15 Achgut bei 1.123. In D bezieht sich die Zahl auf ca. 16 Mio Websites.

Bild 2 Alexa Traffic EIKE Traffic Ranks  (Stand 18.11.2016. Je größer die Zahl. desto schlechter das Ranking. Je niedriger desto besser. SPON liegt bspw. bei 15. Achgut bei 1.123In D bezieht sich die Zahl auf ca. 16 Mio Websites.

Das gilt auch international. Hier lässt sich sogar besser vergleichen, da beide Blogs durchgängig deutschsprachig sind und als Wissensblog bewertet werden. Während EIKE (als deutschsprachiger Blog) recht hoch gelistet ist:

EIKE Blog Nr. 62 unter den Top Hundred Wissenschaftsblogs der Welt

Bild 3 Feedspot Traffic Ranks EIKE (Stand 18.11.2016)

… erscheint der Blog Klimaretter.Info auf die Rankingsuche hin nicht.

Wer betreibt wie viel Aufwand dafür

Setzt man das Ranking mit dem Aufwand in Beziehung, zeigt sich eine zusätzliche Diskrepanz:
Klimaretter.Info beschäftigt lt. ihrer Homepage 7 Personen In der Redaktion, 10 Kolumnisten und Redakteure, 11 Korrespondenten, und 2 Personen im Lektorat und Technik, dazu noch eine nicht gelistete Anzahl PraktikantInnen.
EIKE „beschäftigt“ 5 … 6 Ehrenamtliche in lockerer Teilzeit und bekommt dazu Publikationen kostenlos von unterstützenden Privatredakteuren.

Die wesentlich höhere Klickzahl von EIKE liegt also sicher nicht an der Mitarbeiterzahl, sondern wohl daran, dass man die Information für besser befindet. Ein Problem, welches unsere Medien generell haben. Wenn Art und Inhalt dabei gleich bleiben, bringt eine Erhöhung der Schreiberzahl einfach nichts.

Zur Deutschen Umwelthilfe sei angemerkt, dass es sich dabei um einen Verein handelt, der sich auch schon mal in den Schlagzeilen findet. Ein Beispiel, warum dies so ist, findet sich auf TYCHIS EINBLICK beschrieben:
TYCHIS EINBLICK: Öko-Kommerz: Beispiel „Deutsche Umwelthilfe“

Anhang

Die vollständige Dehmersche Erwiderung in einer Mail vom 9.9.16 lautet: Sehr geehrter Herr Limburg, ich habe keine Ahnung, wie Sie folgenden Absatz aus dem AfD-Grundsatzprogramm, Seite 79, zu interpretieren gedenken. Aber er deckt sich eindeutig mit meinen Satz in meinem Text. "Das Klima wandelt sich, solange die Erde existiert. Die Klimaschutzpolitik beruht auf hypothetischen Klima-Modellen basierend auf  computergestützten Simulationen des IPCC („Weltklimarat“). Kohlendioxid (CO2) ist kein Schadstoff, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil allen Lebens." ….

Dagmar Dehmer

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5 Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Johannes Hartung #2

    http://bit.ly/2fFSBFL

    Das Titelbild des Spiegel sieht mir nach einem einfachen Wärmebild aus und zeigt kein „Klimagas“:

    Man sieht:
    Heiße Auspuffgase

    Den Auspuff außen, der bestimmt kein „Klimagas“ abstrahlt (Es sei denn er hätte ein Loch)

    Die Felgen der Räder, wobei bestimmt die warmen Bremsen zu sehen sind, auch kein „Klimagas“.

    Mann mit warmem Kopf und warmer Hose: Solange der keinen streichen läßt, emittiert er auch kein „Klimagas“.

    Also (mal wieder) das falsche Bild zum falschen Thema.

    MfG

    G.Wedekind

  2. #3: Klaus Metzger:
    „Auch eine Modellierung zukünftiger Entwicklungen ist aufgrund der Komplexität und des fehlenden Wissens über die Abläufe schlicht unmöglich, sagt sogar das IPCC (Weltklimabericht Kapitel 13).“

    Lieber Herr Metzger, wo genau kann ich den Wortlaut finden, meinetwegen auch in englisch?
    Das IPCC bietet eine Fülle von Downloads an, aber ich finde den kompletten Weltklimabericht nicht.

  3. Liebes Eike-Team!
    Wie schon so oft trefflich in Eike-Beiträgen aufgezeigt, basieren Öko-Themen meist auf komplexen naturwissenschaftlichen Vorgängen, die zu einem erheblichen Teil im Kern noch gar nicht verstanden werden. Deshalb wird ja auch so viel geforscht und ständig kommen neue Erkenntnisse hinzu. Auch eine Modellierung zukünftiger Entwicklungen ist aufgrund der Komplexität und des fehlenden Wissens über die Abläufe schlicht unmöglich, sagt sogar das IPCC (Weltklimabericht Kapitel 13).

    Demgegenüber steht die breite Phalanx der medialen und politischen Klimawarner, eine “Coalition to scare your pants off”, allen voran der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk. Selbst ehemals seriöse Wissenschaftler mutieren in den TV Reality Shows zu aus Gekröse lesenden Auguren mit apokalyptischen Wahnvorstellungen.

    Danke, dass Eike diesem Öko-Zirkus und platten Wissenschaftspopulismus einen Kontrapunkt entgegensetzt. Die vielen kritischen Kommentare zu Öko-Themen in den “Qualitätsmedien” sind sicherlich mit ein Verdienst von Eike. Ich weiß nicht, ob man schon sagen kann, dass sich die Stimmung langsam dreht, aber gären tut es auf jeden Fall.

    Vielen Dank für den Einsatz von Eike und weiter viel Erfolg.

    Liebe Grüße

    Klaus Metzger

  4. Heute mal wieder ein wissenschaftlicher Tiefschlag mit der Meldung aus spiegel.de „So haben Sie das Klimagas noch nie gesehen“ (http://bit.ly/2fFSBFL).

    Wenn man sich die Kommentare durchliest, merkt man aber, daß zumindest die allermeisten Kommentatoren sich nicht für dumm verkaufen lassen. Für die Masse derer, die einfach nur mal drüberblättern natürlich mal wieder eine tolle Klima Propaganda auf allertiefstem Niveau.

  5. Liebes EIKE-Team !
    Herzlichen Glückwunsch für den Erfolg ! Danke an die Ehrenamtlichen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, der (kritischen) Wissenschaft eine Stimme und eine Plattform zu verleihen.

    Ausschlaggebend ist der Umstand, dass es kaum noch eine kritische mediale ausgewogene und daher korrekte Berichterstattung gibt und zusätzlich, dass die Wissenschaft nicht mehr frei sondern ‚interessengeleitet‘ ist, was eine Auswirkung auf die Ergebnisse der Studien und Analysen hat.
    Heute wird zu oft im Sinne der Wirtschaft und Politik ‚geforscht‘ und manipuliert.

    Wissenschaft ist frei und korrekte Ergebnisse lassen sich bestätigen und wiederholen. Überall.

    Das Mindeste, was heute angemessen wäre, wäre Demut und Zweifel. Und dieser müsste sich in Diskussion und fachlicher Auseinandersetzung dokumentieren.
    Die Intensität, mit der der Zweifel unterdrückt wird, hat eine direkte Beziehung zum Wahrheitsgehalt der üblichen Propaganda.

    Schön, dass in den EIKE-Kommentarzeilen die Möglichkeit auch echter wissenschaftler Auseinandesetzung gegeben ist. Das ist immer wieder nachzulesen. ( Auch wenn ich vieles nicht verstehe … ).

    DANKE EIKE ! WEITER SO !!!
    An
    d er

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