Was Trumps Sieg für die Energiepolitik bedeutet

Einführung des Übersetzers: Hier folgen zwei Beiträge von verschiedenen Autoren zur Energiepolitik (Charles N. Steele, Michael Bastasch), die sie von Donald Trump erwarten. Weil der Vergleich interessant scheint und diese Politik indirekt natürlich und gerade auch Westeuropa betrifft, werden hier beide Beiträge zusammen übersetzt. – Chris Frey, Übersetzer.


Was Trumps Sieg für die Energiepolitik bedeutet

Charles N. Steele

Es wird wichtig sein zu verfolgen, bis zu welchem Grad Trump und der von den Republikanern beherrschte Kongress einer marktbasierten Energie Vorschub leisten im Verhältnis zur Auswahl von Gewinnern mittels Subventionsprogrammen.

Was bedeutet der Sieg von Donald Trump hinsichtlich Energie? Die Wahl von Donald Trump und die Vorherrschaft der Republikaner in beiden Kammern des Kongresses bedeutet sicherlich ein mehr marktorientiertes Umgehen mit der Energiepolitik, als es bei einem Sieg von Clinton der Fall wäre. Eine mehr marktorientierte Politik, in der den Preisen erlaubt wird, sowohl den Wert als auch die Häufigkeit des Vorkommens genau zu reflektieren, bedeutet längerfristig, dass die Energieversorgung ausgeweitet und die Preise niedriger liegen werden. Es gibt viele Gründe für diese Annahme.

Erstens, Donald Trump hat sich nie offen gegen die Entwicklung fossiler Treibstoffe ausgesprochen, anders als sowohl Hillary Clinton als auch die gegenwärtige Regierung. Insbesondere gilt dies hinsichtlich Kohle, von der Clinton versprochen hat, diese als Energiequelle zu eliminieren, aber auch Öl. Donald Trump hat verkündet, dass eine Trump-Regierung die Keystone-XL-Pipeline genehmigen wird, und steht auch Ölbohrungen vor der Südatlantischen Küste offen gegenüber. Wahrscheinlich wird es eine weitere Entwicklung fossiler Treibstoffquellen und der entsprechenden Infrastruktur wie Pipelines unter einer Trump-Regierung geben. Da fossile Treibstoffe den Löwenanteil an Energie in naher und mittlerer Zukunft unter jedem vernünftigen Szenario haben werden, bedeutet dies mehr Energie und niedrigere Preise im Vergleich zu dem, was wir unter einem restriktiveren Gesetzes-Regime unter Clinton zu erwarten hätten.

Zweitens, Trump hat eine Änderung der gegenwärtigen Gesetzeslage angekündigt und fordert die Rücknahme von zwei bestehenden Vorschriften im Austausch mit jeder neuen implementierten Vorschrift. Während unklar bleibt, wie dies in der Praxis aussehen soll – der Wille zur Aufhebung von Vorschriften ist ziemlich bedeutsam. Die einfache Forderung, sowohl die bestehende als auch die geplante Vorschriftenlage einer sorgfältigen Kosten-Nutzen-Analyse zu unterziehen, würde zu einem langen Weg der Reduktion unnötiger Kosten und der Rationalisierung der Vorschriftenlage führen.

Betrachtet man ein paar Besonderheiten, wird der Clean Power Plan der EPA wahrscheinlich unter einer Trump-Regierung kaum Bestand haben. Das ist eine gute Nachricht, führen doch Marktkräfte schon jetzt zu einer Verschiebung der Stromerzeugung weg von Kohle hin zu Gas. Mit dem künstlichen Zwang drohte der EPA-Plan Preisschocks bei Energie und ökonomische Verwerfungen auszulösen, die den Übergang ultimativ ökonomisch viel teurer gemacht hätten, was sehr schädlich für die Verbraucher wäre – vor allem der Ärmeren. Außerdem hätte er zu politischen Gegenmaßnahmen geführt. Ein marktbasierter Übergang vermeidet dies und sollte stattdessen zu sinkenden Energiepreisen führen.

Außerdem stehen eine Trump-Regierung und ein von den Republikanern beherrschter Kongress dem Fracking-Verfahren viel weniger feindlich gegenüber. Hillary Clinton hat deutlich gemacht, dass sie stringente politische Regulierung bzgl. Fracking bevorzugen würde, und zwar so stark, dass diese Technik in den USA praktisch zum Erliegen kommen würde. Ein Ende des Fracking-Verfahrens würde effektiv die erweiterte Produktion von Erdgas zum Erliegen bringen und den Übergang von Kohle zu diesem viel saubereren Treibstoff aus der Bahn werfen. Dies wäre ökonomisch und umweltlich verheerend. Trump hat argumentiert, dass er kein Freund regierungsamtlicher Restriktionen ist, sondern staatliche und lokale Steuerung bevorzugt. Dieses Vorgehen ist viel vernünftiger, sind doch lokale Behörden vor Ort viel besser in der Lage, die lokalen Umstände zu berücksichtigen; und sie sind weit sensitiver gegenüber den Vorteilen und Kosten als die Bundes-Gesetzgeber in Washington D.C.

Ein möglicher Nachteil marktbasierter Energie ist Trumps geäußerte Absicht, verschwenderische Subventionsprogramme auszuweiten, im Besonderen das Äthanol-Programm. Es gibt keinerlei umweltliche oder ökonomische Vorteile durch dieses Programm, welches primär ein öffentliches Geschenk an die Äthanol-Lobby ist. Allgemein sind Subventionen eine schlechte Idee. Sie schützen schlechte Projekte und Technologien, bei den die Kosten die Vorteile weit überwiegen; sie ermutigen das Ausnutzen staatlicher Leistungen und Parasitismus. Das haben wir in der Vergangenheit schon erlebt wie beispielsweise mit dem Solyndra-Fiasko, in das die [US-]Bundesregierung und besonders die Obama-Regierung hunderte Millionen Dollar gepumpt haben – in ein korruptes und unproduktives Solarenergie-Projekt.

Es wird also wichtig sein zu verfolgen, bis zu welchem Ausmaß Trump und der republikanische Kongress marktbasierter Energie Vorschub leisten im Gegensatz zur Auswahl von Begünstigten mittels Subventionsprogrammen. Aber wie auch immer der Mix aussieht, er wird sehr wahrscheinlich wesentlich stärker marktbasiert sein als es unter einer Clinton-Regierung der Fall wäre. Dies bedeutet, egal was sonst noch so ist, höhere Energieversorgung und mehr wirtschaftliches Wachstum.

Link: https://www.heartland.org/news-opinion/news/what-the-trump-victory-means-for-energy

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Was bedeutet Trumps Sieg für die Energiepolitik?

Michael Bastasch

Der Immobilienmakler Donald Trump hat die Präsidentschaftswahlen gewonnen, und das bedeutet höchstwahrscheinlich, dass die Agenda der globalen Erwärmung der Obama-Regierung massiv zurückgestuft oder ganz einkassiert wird. Trump, ein Republikaner, hat versprochen, die EPA zurückzustufen, den Pariser Vertrag zu kündigen und alle Vorschriften zu kippen, die der US-Energieerzeugung im Wege stehen.

„Man schaue einfach auf das, was Trump versprochen hat“, hieß es aus einer Quelle nahe Trumps Übergangsteams. „Der Rückzug aus dem Pariser Klimavertrag, Einstellung der Zahlungen an das UNFCC, Rücknahme der EPA-Vorschriften zu Treibhausgas-Emissionen und Entfernung von Hindernissen vor der Öl-, Gas- und Kohleerzeugung, neben Anderem“.

Trump hat versprochen, Vieles aus Präsident Obamas Agenda der globalen Erwärmung aufzugeben, einschließlich der EPA-Vorschrift für Kraftwerke. Pro-Energie-Leute sowie Skeptiker hinsichtlich globaler Erwärmung waren begeistert von Trumps Sieg.

„Klimavernunft ist in den USA wiederhergestellt worden“, sagt Marc Morano, Betreiber der Skeptiker-Website Climate Depot. „Wir müssen uns nicht länger das Gewäsch von ansonsten intelligenten Leuten, die in D.C. verantwortlich sind, darüber anhören, wie UN-Verträge oder EPA-Vorschriften die Temperatur der Erde oder die Sturmhäufigkeit kontrollieren werden“.

Trumps Sieg fällt zusammen mit dem Treffen von UN-Delegationen in Marokko, um darüber zu sprechen, wie man das im vorigen Jahr in Paris ausgehandelte Übereinkommen implementieren könnte. Trump versprach, das Abkommen aufzukündigen und Obamas Planung zur Erreichung seiner Klima-Versprechungen aufzuheben.

Etwa 27 Staaten und Dutzende Interessengruppen klagten gegen den so genannten Clean Power Plan CPP vor Gericht. Rechtsexperten erwarteten zwar, dass der Plan vor dem Bundes-Berufungsgericht in D.C. Bestand haben wird, aber der Sieg von Trump macht einen juristischen Sieg für die EPA weniger wichtig.

Der CPP war der Grundpfeiler der Vorschriften, auf die sich Obama bei seinem Versprechen vor UN-Mitgleidern stützte, um das Paris-Abkommen zuwege zu bringen. Obama versprach, die US-Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2025 um 26% bis 28% zu kappen. Ohne den CPP dürfte das kaum gelingen.

„Es ist an der Zeit für einen Clexit, also den Abschied der USA aus dem UN-Abkommen von Paris“, sagte Morano.

Trump stellte den so genannten „Krieg gegen die Kohle“ in den Mittelpunkt seiner Kampagne, reiste durch die Kohle-Staaten und griff die EPA-Vorschriften scharf an, weil diese den Bergleuten schadeten. Trump gewann folgerichtig in Kohle-Staaten wie Kentucky, West Virginia und Wyoming.

Trumps Sieg in Ohio und Pennsylvania, zentralen Swing-Staaten, war nicht zuletzt dem umfangreichen Kohlebergbau in diesen Staaten geschuldet. Trumps Haltung zu Handel und Energie fand bei den Wählern dort offenbar große Resonanz.

„Wir erwarten, dass sich jetzt gute Politik durchsetzt, wie etwa die Keystone-XL- und Dakota Access-Pipelines, Exporte verflüssigten Gases und Energieprojekte auf öffentlichen Ländereien, die nicht unter Naturschutz stehen oder in Nationalparks liegen“, sagte Tim Wigley, Präsident der von der Petroleum-Industrie gestützten Western Energy Alliance.

Bei den UN-Delegationen, die Jahre mit der Arbeit für ein globales Klimaabkommen zugebracht haben, war man ob Trumps Sieg „geklatscht“. Einige ausländische Funktionäre sagten, dass Trump nicht in der Lage wäre, das Pariser Abkommen zu Fall zu bringen (hier).

„Während ich hier spreche, haben 103 Länder, die für 70% aller Treibhausgas-Emissionen verantwortlich sind, dieses Abkommen ratifiziert, und das kann er – im Gegensatz zu seinen Absichten – nicht einfach zu Fall bringen“, sagte Ségolène Royal, die Umweltministerin von Frankreich.

Umweltaktivisten sind ebenfalls überzeugt davon (hier), dass Trump das Pariser Abkommen nicht zu Fall bringen könne. „Die Wissenschaft darf keine positiven Klima-Maßnahmen von ihm erwarten“, sagte Hans-Joachim Schellnhuber vom PIK [und der muss es ja wissen! Anm. d. Übers.] „Die Welt muss jetzt ohne die USA voranschreiten auf dem Weg zur Abschwächung der Klima-Risiken [welcher? Anm. d. Übers.] und zu Innovationen sauberer Technologien“.

Link: http://www.cfact.org/2016/11/10/what-does-trumps-victory-mean-for-energy-policy/

Beide Beträge übersetzt von Chris Frey EIKE

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8 Kommentar(e)

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1

Großmann fehlt.

2

#1
"Das haben bisher noch alle gemacht, die Kernenergieleute, die Gentechnikleute, die Stromerzeuger, jetzt die Autoindustrie."

Nur zum Teil. Die weisse und rote Gentechnik hat man verteufelt und wir haben sie trotzdem. Da hört man keinen Piep mehr davon, was alles passieren kann, wenn so ein gentechnisch verändertes Bakterium ausbüxt. Das haben die Grünlinge übrigens total vergessen, dass sie mal dagegen weltweit Sturm gelaufen sind. Da haben die Deppen auch heute kein Argument mehr, warum Mais nun schlimmer als Bakterien sein soll.

Soll Trump sie alle platt machen. Aber vielleicht hat ein Kommentator doch Recht. Trump ist New Yorker und eitel obendrein. Er könnte sich realpolitisch am linken Flügel der GOP positionieren.

3

Der neue Präsident der USA ist ein Neuling in der Politik.Und er wird die Spielregeln, die dort herrschen, annehmen müssen; oder das ganze Establishment auch das eigene, versagt ihm die Gefolgschaft.
Wenn die Amerikaner nicht tagaus tagein mit Parolen wie Klimagedöns bombardiert wurden, dann ist ein Stopp der „alternativen Energien“ dort leichter durchzusetzen als in Deutschland.
Entscheidend in Punkto Energie wird es sein, wie er sich gegenüber den „Minern“ verhält, die ihn, mit entscheidend, ins Amt hievten!
Setzt er auf Kohle und Öl, als sichere Stromlieferanten oder wird deren Unterstützungspolitik auch auf einer Streichliste erscheinen?

Mal eine ganz andere Frage. Der Riesenverlust des RWE. Wer konnte den als Gewinn verbuchen? Mitschuld am Minus sollen ja die gesunken Strombörse Preise sein. Wir zahlen jedes Jahr mehr pro kWh als im Vorjahr. Wir Konsumenten haben demnach die vielen Millionen nicht eingesackt.
Subventionieren wir die Wende mit mehr, als nur der EEG Umlage?

4

Der Vorstandsvorsitzende eines großen Dax-Unternehmens stellt sich mit offenem Kragen, Jeans und Turnschuhe vor einen Haufen linker Spinner, deren Frontleute hinter Spruchbändern "Deutschland verrecke" herlaufen und macht sich damit sowohl bei den Spinnern als auch bei der vernünftigen Bevölkerung lächerlich.

Er müßte doch als Ingenieur wissen, dass das E-Auto, so es denn irgendwo, bedingt durch lokale Gegebenheiten, sich durchsetzen wird, mit Sicherheit nicht von den Entwicklungsschlafmützen des Hauses Daimler kommen wird.

Wer nicht schon vor 20 Jahren erkannte,(wie z.B. Toyota) dass die Schlüsseltechnologie zukünftiger Mobilitätskonzepte fast ausschließlich die Speichertechnik und die
Logistik der Energieverteilung sein wird, dem ist nicht zu helfen.

Die Zukunft von Daimler? Beschicker hochwertiger Oldtimer Veranstaltungen, wo sich ältere Herrschaften in Nostalgie ergehen.

5

#1: Diese Schwachmaten haben es nicht besser verdient. Sich einer Partei, die ca. 6 % der Deutschen anspricht, zu prostituieren, zeigt nur, von welchen Speichelleckern deutsche Konzerne geführt werden. Dann können sie gerne den Bach runtergehen.

6
Juergen Uhlemann

Auf joannenova.com.au ist ein Artikel mit der Überschrift:
The Big Bluff that Paris deal is solid: truth is Trump can axe it easily

Dort steht dass es nur ein "sole executive agreement" ist.
Diese hat der United States Senate an John Kerry geschriben. Das entsprechende Dokument ist in einem Link.

Also quasi nur eine executive order und Donald Trunp hat auf http://www.donaldjtrump.com in den Regulations das folgende stehen.
Cancel immediately all illegal and overreaching executive orders

Da bleibt wohl nichts mehr übrig das nicht in Trump's Plan passt.

Auf Trump's Website unter Energy steht:
Unleash America’s $50 trillion in untapped shale, oil, and natural gas reserves, plus hundreds of years in clean coal reserves

Im Englische kann man es so sagen:
First der was chicken Little who called "The sky is falling" and now they run like headlesss chicken.
Wahrscheinlich bin ich zu lange schon in Irland dass ich dies nicht in Deutsch formulieren kann.

Die Vision von Trump hat Hand und Fuss und nicht nur im Bezug auf Energie.
Jetzt braucht er nur das richtige Team und die Welt wird sich wundern.

Trump hat schon mal Myron Ebell und der hat sich mit Tony Heller (realclimatescience.com) getroffen. Tony Heller schrieb auf seiner Website "We are in good hands now. Thank you Donald Trump."

Da Tony Heller seit Jahren die Manipulation der Daten aufzeigt kann man sich vielleicht vorstellen dass die neue EPA der NASA z.B. sagt "Bring deine Daten in Ordnung oder du bekommst kein Geld mehr"
Wenn dann die Daten in Ordnung sind dann kann auch der Rest der Welt sehen dass das Klima kein Problem macht.
Man kann träumen, aber es ist ein guter Traum.

Wenn man die Vision von Trump genauer betrachtet dann wird sich vieles verändern dass wir Heute als Selbstverständnis betrachten. Mir ist klar und ich sehe es in meiner Verwantschaft und meinem Freundeskreis dass viele Trump eher als Hitler sehen.
Da die USA schon Heute alles kontrolliert ist es Dummheit zu glauben dass es einen Hitler braucht.
Gut, die Politik versucht ihre neue Weltordnung weiter durchzusetzen und der Klimawandel ist ein Teil davon. Wenn man aber gegen den manschengemachten Klimawandel vorgeht dann zeigt dies eher dass es gegen die Elite geht. Wird sich Maurice Strong jetzt im Grabe umdrehen?

7

Währenddessen kriecht der Chef von Daimler beim Parteitag der Grünen zu Kreuze.
Amerika, du hast es besser.

8

@ Lutz Herrmann #1
Ich verstehe die Deutsche Wirtschaft/Industrie schon lange nicht mehr....die Verbünden sich mit einer Politik, die die Wirtschaft und Industrie in Deutschland abschaffen wollen.
Die Hörigkeit an die Politik ist bei den deutschen Firmen anscheinend immer noch sehr stark vom Hitler Regime und Kaiser Zeit geprägt. Habe gehofft, dass die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft endlich gelernt hat, was Demokratie und freie Marktgesellschaft im Kern bedeutet.
In erster Linie bedeutet es nämlich sich von den politischen Ideologien zu befreien, diese zu erkennen und diese zu bekämpfen.
Die Ideologie eines Hitler Regime, eines DDR Sozialismus und jetzt ein Ideologie des Grün-Sozialistischen Merkel Regime.
Dabei sind Ideologien gegenüber einer Demokratie für eine freien Marktgesellschaft leicht auszumachen...Ideologien sind nichts anderes als Gesinnungsterror der sich über die Politik und Medien in die Gesellschaft einnisten will. Wenn keine andere Meinung mehr zählt, wenn Subventionen und Verbotsgesetze/Verordnungen die Freiheit frei zu wählen was angeboten, nachgefragt wird und der Wettbewerb und die Insolvenzen außer Kraft gesetzt werden.
Spätesten dann hat man die Vorstufe der Diktatur = Bevormunds-Gesinnunsstaat erreicht.

Ich würde es ja verstehen, wenn der Daimler Chef hier als Verkaufer auftreten würde und seine E-Autos unter die Grünen bringen will aber nicht einmal das kann er. Keiner dieser Grünen wird sich je ein E-Auto anschaffen. Die einen haben ihr Fahrrad und die anderen schwören auf ihre zuverlässig und gepanzerte Benziner oder Diesel Limousine die im Notfall als Fluchtauto dient.