Windkult-Propagandisten fahren fort, auf Schulkinder einzuwirken – Teil 2

stopthesethings
Im ersten Beitrag „Windindustrie erschlägt Schüler mit Windkult-Propaganda in Schulen“ haben wir beschrieben, wie junge und formbare junge Geister in Schulen seitens des Wind-Kultes indoktriniert werden; wie die Windindustrie in organisierter und orchestrierter Art und Weise danach trachtet, die knetbaren kleinen Köpfchen der Kinder mit dem Märchen zu füllen, dass unser täglicher Energiebedarf vollkommen durch das Wetter gedeckt werden kann.

Jener Beitrag erntete viel Zustimmung in Kommentaren auf Facebook, Twitter und in der Kommentarfunktion des Beitrages selbst. Allerdings hat eine Autorin, die offensichtlich verantwortlich ist zumindest für einen Teil der Propaganda, die wir ans Tageslicht gebracht haben – sie nennt sich selbst ,Tante‘ Emily – folgenden Kommentar gepostet:

Ich habe gesehen, dass Sie einen Link zu meinem Blog und zu ,Timmy The Turbine‘ genannt haben – ich bin die Autorin, die beauftragt worden ist, Timmys Geschichte in einem Schul-Workshop zu schreiben. Ursprünglich ist sie geschrieben worden vom Direktor eines Windturbinen-Unternehmens, und ich war glücklich, an diesem Projekt mitarbeiten zu können, weil es unverzerrt war und die Probleme mit Turbinen beschrieben hat oder einen Aufstellort für sie zu finden.

In der Story geht Timmy zu drei Stellen und kann nicht bleiben – eine liegt zu nahe beim Haus eines Anwohners, eine Nonnengans wollte ihn nicht dulden, weil er auf der Flugroute der Gänse stand, und ein Eichhörnchen wollte ihn nicht dulden, weil er einen Nationalpark verschandeln würde. Sein letztendlicher Ort ist auf See, weg von Häusern und weg von fliegenden Gänsen und dem Nationalpark. Die Kinder haben ein Hausaufgaben-Blatt bekommen mit den vier Stellen, und sie zeichneten Timmy in seinem Zuhause – also geht es in dem Workshop darum, die richtige Stelle zu finden.

Ich hatte Anteil am Anstoßen dieses Vorgangs, und der größte Teil der Rückmeldungen von Lehrern (die es übrigens sehr begrüßten!) hatte den Tenor, dass wir mehr zu grüner Energie und deren Vorteilen bringen sollten, weil dies in Öko-Schulen schon gemacht wird, usw. Wir haben sorgfältig Verzerrungen vermieden, damit jeder an den Vorteilen grüner Energie teilhaben kann.

Ich bin echt überrascht von diesem Blog und würde eine genauere Präsentation der Fakten begrüßen, falls Sie meinen Blog oder den Timmy-Workshop verlinken. Dieser Beitrag bietet alle Informationen zur Entstehung der Story und hält auch ein Aufgabenblatt für die SchülerInnen bereit, welches sie nach Hause nehmen können. Damit sollen sie sehen, an welchen drei Orten eine Turbine nicht stehen kann, und wo sie stehen sollte:

https://auntyemily.wordpress.com/2014/05/22/timmy-the-turbine-on-tour/.

Das Blatt für zuhause stellt sicher, dass es Gespräche gibt, wenn das Kind nach Hause kommt. „Timmy kann dort nicht bleiben, weil die Gans Honker sich den Kopf an den Rotorblättern stoßen würde“, und sie lernen auch, wie man aus Wind Strom macht. Seit ich mit diesem Projekt angefangen habe, gab es im Edinburgh International Science Festival Workshops bei der Royal Highland Show. Ich hoffe, dass dies nützliche Informationen sind.

Danke, Emily

,Tante‘ Emily (sie ist in Wirklichkeit keine Verwandte) erklärt, dass sie „glücklich, an diesem Projekt mitarbeiten zu können, weil es unverzerrt war und die Probleme mit Turbinen beschrieben hat oder einen Aufstellort für sie zu finden“, was dem geübten Auge zu vermitteln tendiert, dass Emily das Spiel aus der Hand gibt. Emily will eine „genauere Präsentation der Fakten“. Nun, Emily, hier sind diese Fakten, völlig kostenlos für dich.

Im Jahre 2016 muss jedes denkende Wesen, das immer noch über Aufstellorte von Windturbinen an der „richtigen Stelle“ redet, die Energie-Debakel, die sich an Orten wie Südaustralien, UK, Deutschland und Spanien ereigneten, vollständig verschlafen haben.

Nicht, dass ich Träumer wie Emily irgendwie retten will, aber zum Vorteil Anderer werden wir unser Anliegen deutlich machen.

Wie Schwester Maria sang: „Let’s start at the very beginning, a very good place to start”. [Etwa: Am Anfang zu beginnen ist gut].

Windenergie ist keine bedeutsame Quelle zur Energieerzeugung und wird es auch niemals sein – aus all den zahlreichen Gründen, die auf dieser Website Tag für Tag offen gelegt werden.

Man stelle sich ein Land vor, deren Energieversorgung ausschließlich auf Erzeugung durch Windkraft basiert; ein Ort, an dem die Geschäftsbereiche versuchen würden, den Launen des Windes hinterher zu rennen; wo Häuser ausgiebig mit Kerzen bestückt sind und deren Bewohner mit Kerosin-Kühlschränken oder Eiskisten allein gelassen werden – und wo die gleichen Bewohner von Holz, Reisig oder Dung abhängig sind zum Kochen und Heizen. Hört sich spaßig an, nicht wahr?

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Was ein wenig zuverlässige Energie tun könnte…

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Sobald jenes Land die Gelegenheit dazu hat (infolge der Verfügbarkeit einer entsprechenden Technologie und/oder als ein Prozess wirtschaftlicher Entwicklung), würde es ein System auf der Grundlage aller verfügbaren Energie-Erzeugungsquellen installieren, welches „Strom auf Nachfrage“ liefert (z. b. Kohle, Gas, Wasser, Geothermie).

Das Volk jenes Landes wäre dann in der Lage, sich an Beleuchtung rund um die Uhr zu erfreuen, Fabriken könnten nach der Uhr arbeiten und nicht nach dem Wetter, Wohnungen würden geheizt oder gekühlt je nach Bedarf der Bewohner, das Leben würde sicherer und komfortabler werden (niemand muss mehr erfrieren oder sich von Wärme verabschieden, nur weil der Wind zu wehen aufgehört hat). Ökonomische Entwicklung und Wohlstand würden so sicher folgen wie die Nacht auf den Tag folgt.

Betrachtet man das Ganze im Zusammenhang mit den Bedürfnissen einer funktionierenden Gesellschaft, kann Windenergie als der patente Blödsinn angesehen werden, was sie eindeutig ist. Falls ein Land kein konventionelles Energiesystem hat (so wie wir), würde es sich eines einrichten – klarer Fall!

Haben die Menschen diese Tatsache erst einmal kapiert, fällt der gesamte Rest des ,Falles‘ Windindustrie in sich zusammen.

Das Gerede über „Windparks an der richtigen Stelle“ klingt einfach nur dumm – also abseits von Wohnungen, getrennt von Vogelnestern oder Routen von Zugvögeln usw., usw.

Alle diese anderen Überlegungen – obschon legitim – verziehen sich einfach an die Peripherie und verwässern die Stärke des Hauptargumentes.

Bekommen die Menschen auch nur eine Ahnung von der Sinnlosigkeit von Wind als Energiequelle, fällt der Rest weg.

Welcher vernünftige Entscheidungsträger würde sich hinter eine Politik stellen, die etwas bevorzugt, was keinerlei ökonomische Vorteile mit sich bringt?

Daraus folgt: da die zentrale Behauptung, dass Windenergie die CO2-Emissionen im Stromsektor reduziert, komplett falsch ist, sieht die Rechtfertigung für die hunderte von Milliarden Dollar an Subventionen für die Windenergie wie reiner Wahnsinn aus, im besten Falle – oder im schlimmsten Falle wie Schiebung und Bestechung (lies ,Vetternwirtschaft‘).

Was die Windindustrie am meisten hasst sind Fakten.

STT [dieser Blog] listet diese Fakten auf täglicher Basis. Die oben umrissenen Fakten – und diejenigen, welche wir schon viele Male zuvor beschrieben haben – sind genau das: unbestreitbare Tatsachen.

Windenergie ist Betrug, schlicht und ergreifend.

Menschen wie Tante Emily sind Teil des Problems, nicht Teil der Lösung. Was Emily und ihresgleichen tun ist einfach, dass sie junge und leichtgläubige Menschen einer Gehirnwäsche unterziehen und deren Gehirne mit reiner Phantasie füllen.

Aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen sagt sie in ihrem Märchen über Timmy ihren jungen Lesern nirgendwo, woher der Strom kommen soll, wenn der Wind zu wehen aufhört (Tipp für dich, Emily: es wird eine Kohle- oder Gaskraftwerk sein – oder, falls du Glück hast, ein Kernkraftwerk).

Auch hat ihre geistlose Ode an Timmy nichts zu den Bergen giftigen Abfalls zu sagen, die in China angehäuft werden, wo seltene Erden aus der Erde gebuddelt werden, die man für die Magnete in den Generatoren braucht.

Tante Emily schwadroniert über „eine genauere Darstellung der Fakten“, aber, komischerweise, findet sich kein Bisschen davon in ihrem ,mit Fakten angefüllten‘ Handbuch für Lehrer über die mehreren hundert Fälle, wenn Timmys Cousins routinemäßig ihre 10-Tonnen-Rotorblätter nach den vier Winden strecken oder ohne Vorwarnung in giftigen, schrecklichen Feuerbällen explodieren.

Und komischerweise findet sich im Märchen über Timmys Possen von ,Tante‘ Emily kein einziges Wort über die Millionen Vögel und Fledermäuse, welche zerschmettert und erschlagen werden, egal wo man diese Dinger aufstellt.

Der Fairness halber muss man jedoch sagen, dass sie zumindest die seltene Möglichkeit einräumt, dass eine eigensinnige Gans namens ,Honker‘ eine ,Kopfnuss‘ bekommt (in Emilys keimfreier Version des Abschlachtens von Flugtieren in der realen Welt wäre Honkers Begegnung mit der Windindustrie zweifellos mit einer Schmerztablette heilbar).

Propaganda ist und bleibt Propaganda, ganz egal, von wem sie kommt: grinsende Medien, geübte PR-Strategen oder krankhaft süße, künstliche ,Tanten‘, die die Jungen und Unschuldigen verwirren – es ist immer das Gleiche und zielt darauf ab, einer Industrie eine politische Lizenz zu verschaffen, die existiert und ausschließlich existiert auf der Grundlage massiver (und notwendigerweise endlosen) Subventionen der Steuerzahler und/oder der Stromrechnungen bezahlenden Kunden.

Aber es ist nicht Tante Emilys Schuld; sie ist lediglich ein Symptom eines Bildungssystems, in dem es nur noch darum geht, wie wir uns fühlen, und nicht mehr darum, was wir über die reale Welt wissen sollten (z. B. wie Energie erzeugt und übertragen wird); und auch nicht darum, was wir tun sollten, um Anderen ein besseres Leben zu ermöglichen (d. h. sie zuverlässig verfügbar zu machen zu einem Preis, den jedermann bezahlen kann).

Tante Emily und ihre Kumpane besetzen einen Bereich frei von Fakten und Konsequenzen, glückselig, ohne sich von solchen Fakten stören zu lassen; und sie operieren ohne die geringste Ahnung, wie Strom erzeugt und in ihre Wohnungen geliefert wird, 24 Stunden an 356 Tagen, bei Regen, Hagel oder Sonnenschein.

Die Schulen in der westlichen Welt haben schon vor langer Zeit den Begriff ,Tough Stuff‘ wie für Physik, Mathematik und Ökonomie aufgegeben – und Platz gemacht für gefühlsduseligen Unsinn über Selbsterkenntnis (in Australien geht es bei der jüngsten cleveren Idee darum, dass neunjährige Schulgören [goers] ihr bevorzugtes Geschlecht ,wählen‘ – es gibt offenbar eine ,Auswahl‘-Liste, auf der viel mehr steht als die üblichen zwei).

An kindlicher Phantasie ist nichts Unrechtes. Aber in einem gewissen Stadium sollten wir alle erwachsen werden.

Es ist höchste Zeit, dass auch Tante Emily erwachsen wird.

Link: https://stopthesethings.com/2016/09/24/wind-power-cult-propagandists-continue-preying-on-school-kids/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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10 Kommentare

  1. Super Artikel.
    Sieht ja alles sehr „Umweltfreundlich“ aus. Explodierende Windräder, tote Tiere und nicht zu vergessen die giftigen Cadmium Solaranlagen.

  2. Zu diesem Themenbereich passt die Broschüre „Windenergie in Schleswig-Holstein – Leichte Sprache“,herausggegeben vom BWE, Landesgeschäftsstelle Schleswig-Holstein,Schirmherr: Ministerpräsident des Landes SH!

  3. @#6: marcusjunge

    Stimmt, es gibt so viele Länder um Deutschland herum die Strom liefern können.
    Wird es auch noch gut gehen wenn in 2020 alle AKW’s abgeschaltet sind? Es fehlen dann ca. 10 GW die im Moment 24/7 ins Stromnetz eingespeist werden.

    Wahrscheinlich werden wegen den Importen die Strompreise noch mehr steigen.

    Tasmanien end El Hierro haben gezeigt dass 100% erneuerbare nicht funktoniert.
    http://tinyurl.com/z8a4x4y

    El Hierro hat gerade 63.3% der Energie vom Diesel. Die Insel braucht ca. 7.5MW maximal.
    http://tinyurl.com/j2uokue

    Europa hat auch noch den folgenden Plan für 2020.
    Die drei wichtigsten Ziele des Pakets:
    Senkung der Treibhausgasemissionen um 20 % (gegenüber dem Stand von 1990)
    20 % der Energie in der EU aus erneuerbaren Quellen
    Verbesserung der Energieeffizienz um 20 %

    Wird das in einem sehr kalten Winter wenn der Wind nicht weht funktonieren?
    Meine Meinung ist, wenn weiter auf erneuerbare gestzt wird, das innerhalb der mächsten 100 Jahre es Blackouts geben wird.
    Europa hat auch den 2030 Klima- und Energie Rahmen. Also noch mehr erneuerbare.

  4. Dieser Satz sagt doch alles über die Intelligenz dieser Frau:
    „Wir haben sorgfältig Verzerrungen vermieden, damit jeder an den Vorteilen grüner Energie teilhaben kann.“

  5. #5: Juergen Uhlemann

    Das ist ja das Problem, bevor es zum Ausfall des Stromnetzes wegen zu wenige Wind kommt, muß vorher ganz gewaltig auf Windversorgung umgebaut werden, dann müssen die ständig in Bereitschaft laufenden konventionellen Kraftwerke zum „richtigen“ Zeitpunkt ausfallen (wodurch auch immer) und es darf keinen Anschluß an externe Versorgung geben (z.B. mal schnell aus der Schweiz und Co. was zukaufen, wenn wir die BRD als Beispiel nehmen). Das ist noch sehr unwahrscheinlich, da nicht genug Abhängigkeit vom Wind besteht, im Gegensatz zu einer Netzüberlastung durch zu viel Wind.

    Denn wenn ich das jetzt richtig verstanden habe mit dem Windkraftausbau, dann müßte nur mal in weiten Teilen Europas ein starker Wind wehen, der all die vielen Rotoren richtig stark dreht, gleichzeitig, ohne zu stark zu sein, um eine Abschaltung zu erwirken. Dann gibt es plötzlich die „installierte Leistung“ auch als reale Leistung und keiner keinen der so viel abnehmen könnte. Manche BRD-Nachbarn haben / wollen ja Schutzanlagen in die Stromverbundnetze eingebaut, um dann nicht auch die Überlastung verpaßt zu bekommen, was es bei uns noch schlimmer machen würde (Polen z.B.).

    Also da sehe ich derzeit die viel größere Gefahr für das Stromnetz derzeit. Vielleicht knickte ein netter Strom auch noch Überlandleitungen in Richtung der Alpen und nach Skandinavien einen Tag vor dem „starken Wind“-Ereignis, dann macht es garantiert Peng und hier sind alle Lichter aus.

    Zu wenig Strom kann mal halt „leicht“ ersetzen, jedenfalls viel leichter, als zu viel Strom in den Leitungen „entsorgt“ werden kann.

  6. Ich wuchs mit Wilhelm Busch auf und der kannte schon das Problem mit dem Wind.

    Aus der Mühle schaut der Müller,
    Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller,
    Und die Mühle stehet still.

    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde,
    Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Schade dass der Stromausfall in Südaustralien mit zuviel Wind verbunden war. Ohne Wind wäre es besser gewesen. Es wird bestimmt irgendwann ohne Wind passieren und dann wird vielleicht ‚Tante‘ Emily es auch erkennen (oder nicht).

  7. #1 und ggf. Andere,

    jeder, der mich kennt, weiß, warum mir dieses Thema so besonders am Herzen liegt. Der fachliche Unsinn ist das Eine. Aber mit welchen subtilen Methoden dieser Unsinn unserer ureigenen Zukunft, den Kindern, eingetrichtert werden, ist das andere.

    Für mich ist das der größere Skandal! Die Warmfeteischisten versuchen mit aller Macht, uns und den Kindern durch diese Indoktrination unsere Zukunft zu nehmen! Und die Historie liefert ja leider genug Beispiele, was passiert, wenn diese Indoktrination erfolgreich ist.

    Hoffen wir, dass sie das nicht ist.

    Chris Frey

  8. Danke Herr Frey.

    Dieser Beitrag ist ein Musterbeispiel, was sich real ereignet.

    Junge Leute gehen bis zum Abitur zur Schule, anschließend machen sie ein Studium, um wieder in die Schulen als Lehrerinnen und Lehrer zurückzukehren.

    Ein anderer Teil der jungen Leute „riskiert es“ eine IHK-Berufsausbildung zu machen, wo man spätestens nach „sieben Semestern“ eine umfangreiche praktische und eine mehrtägige theoretische Prüfung in einem Zeitfenster unter strenger Aufsicht abzulegen hat. Die theoretischen Aufgaben sind bis zum Prüfungs-Termin „geheim “.
    Diese IHK-Prüfungen finden Deutschlandweit gleich statt.
    http://tinyurl.com/z48mkns

    Der Hammer ist, die ausbildenden Unternehmen sieben gewaltig, denn z. B. ein „Industrie-Mechaniker“ muss letztlich nicht nur die Fertigungs-Roboter einrichten und programmieren „er muss richtig viel Ahnung“ haben, um Probleme zu beheben, die von den „Ahnungslosen“ denen mit „Lehramt“ verbrochen werden.
    Wenn man nun die Einen in ihrer Ausbildung zu „Asterixen und Obelixen der Technik“ macht, die was wissen und Verantwortung dafür übernehmen, dass „uns nichts um die Ohren fliegt“ und wir uns sicher fühlen können, geschieht bei den Anderen das übers das sich der Herr Prof. Dr. Endres so ärgert, weil da angeblich „Gebildete“ gegen die physikalischen Tatsachen mit „grünem Helm“ Sturmlaufen.
    Dieser deutsche „Lehrer-Sauhaufen trifft sich in der GEW“ und da wollen sie sich an Popo und Pippi, weil sie ja so „Scheißedoof sind“ und richtig einen an der Klatsche haben! Diese grünen Pseudo-Pädagogen

  9. Kurzer Einwurf zu einem anderen Thema

    Der Focus Online brachte heute einen Artikel über Wärmedämmung. Jetzt gelten die neuen Vorschrift zur Entsorgung von Styropordämmmaterial. Dieses ist mit giftigem Flammschutzmittel XY behandelt. Klebt das Styropor an der Wand, wäscht der Regen es aus und es landet im Boden / Grundwasser / Gewässer. Jetzt es darf nicht mehr einfach so entsorgt werden, da es jetzt Sondermüll ist. Es gibt nur so gut wie keine Entsorgungsmöglichkeit dafür in der BRD.

    Gut, selbst die GEZ (NDR) hatte über den Irrsinn Wärmedämmung berichtet, über die giftigen Flammschutzmittel und das Entsorgungsproblem, vor Jahren schon (2 x 45min Reportage, Youtube hilft), da hat man sich wirklich nicht vorbereiten können.

    Den Rest kann jeder beim Focus suchen, ich stell jetzt keinen Link ein.

    Anmerkung: Typisch rot-grün-schwarze BRD halt.

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